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Testimony Doppel-CD

4.6 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 22. September 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B0000C16S2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The land of beginning again
  2. Overture No. 1
  3. California nights
  4. Colder in the sun
  5. Sleeping Jesus
  6. Interlude
  7. The prince of the power of the air
  8. The promise
  9. Wasted life
  10. Overture No. 2
  11. Break of day
  12. Power in the air
  13. Somber days
  14. Long story
  15. It's all I can do

Disk: 2

  1. Transformation
  2. Ready to try
  3. Sing it high
  4. Moving in my heart
  5. I am willing
  6. In the middle
  7. The storm before the calm
  8. Oh, to feel him
  9. God's theme
  10. Overture No. 3
  11. Rejoice
  12. Oh lord my god
  13. God's theme 2
  14. The land of beginning again

Produktbeschreibungen

Neal MORSE Testimony 2CD


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Wojos am 21. Januar 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss gestehen: Es ist mein Erstkontakt mit Neal Morse (gewesen)- aber es war gleich "Kontakt-Kleber", er lässt mich nicht mehr los! Kurz: ein grandioses Opus. Zum ersten Mal vermisse ich einen CD-Wechsler mit dem ich beide Scheiben am Stück hören könnte...
Testimony hat Power, zeigt Einfallsreichtum und Abwechslung, gängige Melodien und komplexe Kompositionen, ungewöhnliche Instrumentierung und Vertrautes, bombastische Klangfülle und rudimentäre Akkustik - in einer faszinierenden Verbindung und kurzweiligen Abfolge. Natürlich kann man dies als Cocktail abtut, aber wer schon einmal einen Cocktail getrunken hat weiß: Die Mischung machts!
Nun gut, Neals spirituelle Erweckung ist sicher nicht jedermanns Sache und kommt vorallem auf CD 2 oft dick und schlicht daher. Aber Religion ist nun mal eine simple und individuelle Erfahrung. Und spätestens nachdem ich Neal Morse mit Testimony life erleben durfte, steht für mich seine Ehrlichkeit und damit die Authentizität seiner Texte ausser Frage und damit ausserhalb jeglicher Kritik. Und: Welche Oper wird schon nach ihrem Libretto beurteilt? Und als Rock-"Oper" ist Testimony für mich durchaus zu bezeichnen.
Fazit: Für mich eine absolute Top-CD mit großer Musik, die ich nicht mehr missen möchte und immer und immer wieder gerne höre.
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Von Manuu VINE-PRODUKTTESTER am 13. Januar 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dramatisch, traurig, hoffnungsvoll, versunken, ungezügelt, poetisch ... - zu diesem 130-minütigen Genistreich, der einer kleinen Rock-Oper nahe kommt, gibt es nicht sehr viel zu sagen. Ausser, dass Neal Morse unglaublich beseelt und zutiefst authentisch seinen Lebensweg nachzeichnet. Er manifestiert dabei zudem seinen Ruf als einer der besten Sänger der Szene. Ich kann durchaus verstehen, dass einige Hörer mit der christlichen Message, die auf CD 2 dann vollkommen präsent ist, nichts anfangen können und womöglich vieles als zu theatralisch empfinden. Am Ende jedoch bleibt die Verbeugung vor einem der größten Rockmusiker der heutigen Zeit, der den Mut gehabt hat, seinen sprirituellen Pfad (egal wohin der führt) offen zu legen. Und dass der höchste Respekt ebenso der wahnsinnig vitalen musikalischen Umsetzung gilt ( ... Mike Portnoy an der Schießbude ON TOP !), muss seit den glanzvollen Spock's Beard-Zeiten nicht erst erwähnt werden.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 23. März 2015
Format: Audio CD
"Testimony" erschien 2003 als Doppel-CD bei InsideOut Music und ist das erste Solo-Album von Neal Morse nach seiner freundschaftlichen Trennung von seiner Band Spock`s Beard.
Dort hatte er praktisch sämtliche Kompositionen und Texte erarbeitet,gesungen,in die Tasten und auch mal in die Saiten gegriffen und überhaupt den kreativen Kopf der Band dargestellt.
So verwundert es eigentlich nicht,daß "Testimony" mehr nach Spock`s Beard klingt,als Spock`s Beard selbst (ohne ihn).
Schon während der Zeit bei den "Bärten" hatte er zwei Solo-Alben herausgebracht und mit Pete Trewawas (Marillion),Roine Stolt (Flower Kings) und Mike Portnoy (Dream Theatre) unter dem Namen Transatlantic Alben herausgebracht,auch dort als inoffizieller Mastermind.
Für viele ist der US-Retro-Prog-Rocker daher ein kreatives Füllhorn,für andere wiederholt er sich zu oft.
Tatsächlich ähnelt sich stilistisch vieles in seiner Musik über die Jahre sehr,dies ist für mich auf "Testimony" besonders auffällig.
Gerade zu "Snow",dem letzten Spock`s Beard-Doppelalbum mit seiner Mitwirkung,gibt es viele Parallelen.
Manchmal habe ich mich schon gefragt,ob es ihm in Konzerten schon passiert ist,daß er mitten in einem Stück versehentlich in einem anderen gelandet ist...und ob das überhaupt jemand gemerkt hat.
Viele Melodielinien und Arrangements sind einfach ähnlich angelegt,dennoch hat die Musik immer ihren Reiz.
Eine Veränderung zu früher stellen die Texte dar.
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Von Ein Kunde am 25. September 2003
Format: Audio CD
Wie habe ich dieses Album ersehnt! Nachdem Neal Morse bei Spock's Beard und Transatlantic ausgestiegen war, traf mich zunächst der Schlag. Erst wenige Monate zuvor bin ich Fan dieses meisterlichen Songschreibers geworden und schon hört er wieder auf! Ich war richtig froh, als ich hörte, dass er aber weiterhin (progressive) Musik machen würde. Und aus "Testimony" ist dann auch ein wahres Meisterwerk geworden. Stilistisch wieder wie SB und TA, dafür mit noch mehr Bombast, als es vorher schon der Fall war, was hauptsächlich dadurch zu begründen ist, dass Morse während des gesamten Albums ein Orchester eingesetzt hat. Auch sonst bietet "Testimony" eine wahre Fülle an Instrumenten, vor allem Mike Portnoy (Dream Theater) gibt am Schlagzeug mal wieder alles (auch vereinzelte Double Bass Stellen kommen vor). Aufgeteilt wurde das Doppelalbum in fünf große Epen, deren einzelne Unterteilungen einzeln anwählbar sind (wie bei SBs "A Guy Named Sid"). Die Unterstücke wirken dabei zwar geschlossener als die Lieder auf SBs "Snow", aber trotzdem noch etwas abgetrennter als bei TAs "Bridge Across Forever".
Fazit: Wer schon die Transatlantic und die alten Spock's Beard Platten verehrte und bei "Feel Euphoria" (meiner Meinung ein sehr gutes Album, aber nicht so gut wie die Morse Zeit) Neal Morse vermisste, der sollte sich "Testimony" schnellstens zulegen und nicht von den christlichen Texten abschrecken lassen. Neal Morse singt hier zwar viel über Jesus und Gott, aber aufdringlich wirkt er nie. Und das sage ich als Ungläubiger!
Wer allerdings schon damals nicht mit dem Morseschen Bombastsound klar kam, der sollte wohl lieber die Finger davon lassen.
Ganz klar eins der besten Alben des Jahres.
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