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Testimony 2 (Limited Edition) Limited Edition, Box-Set, CD+DVD

4.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, Limited Edition, 31. Mai 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Mai 2011)
  • Limited Edition Edition
  • Erscheinungsdatum: 23. Mai 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: CD+DVD, Limited Edition, Box-Set
  • Label: Insideout (EMI)
  • ASIN: B004VBGAMG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Mercy Street
  2. Overture No. 4
  3. Time Changer
  4. Jayda
  5. Nighttime Collectors
  6. Time Has Come Today
  7. Jesus' Blood
  8. The Truth Will Set You Free
  9. Chance Of A Lifetime
  10. Jesus Bring Me Home
  11. Road Dog Blues
  12. It's For You
  13. Crossing Over / Mercy Street Reprise

Disk: 2

  1. Absolute Beginner
  2. Supernatural
  3. Seeds Of Gold

Disk: 3

  1. Making Of "Testimony 2"


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Top-Kundenrezensionen

Von E.O. am 13. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer Transatlantic, Fkower Kings, Spock's Beard mag kommt hier voll auf seine Kosten. Neal Morse spielt in der selben Kategorie wie die eben genannten. Genauso druckvoll, strukturiert ja einfach Genial was die er hier treibt. Neal hat diese Art von Musik geprägt und uns in die Köpfe gebtracht. Tja und er hat ja auch schon einiges an CD's am Start. Kauf Tipp

Treacklist
CD 1
Part Six: (22:50)
1. Mercy Street
2. Overture No. 4
3. Time Changer
4. Jayda
Part Seven: (22:54)
5. Nighttime Collectors
6. Time has come Today
7. Jesus' Blood
8. The Truth Will Set You Free
Part Eight: (32:36)
9. Chance of a Lifetime
10. Jesus Bring Me Home
11. Road Dog Blues
12. It's For You
13. Crossing Over / Mercy Street Reprise

Total CD1: 78:52

CD2
1. Absolute Beginner (4:39)
2. Supernatural (6:11)
3. Seeds of Gold (25:59)

Total CD2: 36:51

Aufnahme der CD's ist sehr gut

Band/Mitwirkende
- Neal Morse / lead vocals, piano, synthesizers
- Randy George / bass
- Mike Portnoy / drums

Vergleichbare Bands
Transatlantic, Flower Kings, Spock's Beard, Roine Stolt
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...und doch immer wieder erfrischend. Gut, selbst für mich, dem der christliche Glaube nicht so fern steht, sind die Texte zu oft starker Tobak und ich würde mir nichts sehnlicher wünschen, als von Herrn Morse mal wieder ein deutlich breiters Textliches Spektrum zu bekommen, als seine liebe zu Jesus und alles was sein Leben damit verbindet. Aber der Mann ist halt im positiven Sinne besessen und ich denke, dass da keine "weltlichen" Themen mehr ohne diese Vebindung zu Text kommen. Schade! Positives und Gutes gibt es so viel und in so vielen Formen.

Sei es drum, kommen wir zum musikalischen: Bussiness as usual könnte man sagen, ja, stimmt! Aaaaber Morse hat ein unglaublich großes musikalisches Spektrum über all die Jahre in seinen Stil integriert. So viel, dass man es in ähnlicher Form bei kaum einem anderen Musiker findet erst recht nicht bei angeblichen Prog Größen wie Steve Wilson, die sich mit Ihrer "progressivität" brüsten. Bei Morse geht einfach alles: Jazz, Metal, Rock, Pop, Balladen und vieles mehr. Alles in seinen unglaublich eigenen Stil verwoben. Das war bei allen seinen Solo Platten bisher so und geht zurück bis zu Spock's Beard. Das vergessen leider viele immer wieder. Ich kann aber verstehen, wenn man von Neal irgendwann genug hat. Phasenweise und in Wellen finde ich die Musik genial und kann mich manchmal Wochen daran nicht satthören.

So auch bei Testimony 2. Der erste Teil gefiel mir nicht so gut, da mir zu viele süßliche Momente drin waren, aber das neue Werk ist über die komplette Distanz super gelungen. Einer der Höhepunkte ist sich "It's for you" das die Dramatik zum Schluss noch mal heftig steigert.
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Format: Audio CD
Ich habe das neue Neal-Werk aus Zufall zum ersten mal an einem sehr tragischen Tag einer meiner besten Freunde gehört. Er hat am 5. Mai seinen Vater verloren, und das mit 17. Da er ein guter Freund ist, ich den Vater kannte und da ich sowieso immer mitfühle, hat mich das sehr mitgenommen. Noch dazu ist das eine Sache, die in meine Birne nicht reingeht: Ein 17jähriger Junge, der ohne Vater aufwächst.
Das als persönliches Vorwort (für ein persönliches Album), denn genau in diesen Momenten wird einem mehr als sonst klar, dass Neals Musik von Herzen kommt und an die Herzen seiner Hörer gerichtet ist. Neben Musiktheorie, dem Vorwurf, Morse-Musik sei ewig gleich, neben musikalischen Leistungen, schwachen oder guten Texten ist genau DAS für mich ein wichtiger Punkt. Musik kann noch genial sein, wenn sie (mich) nicht berührt, ist zick.

Doch Neals Musik berührt, bringt zum Weinen, Lachen, Mitsingen. (Auch) das macht für mich gute Musik aus. Und Morse-Musik war schon immer so, doch mit seinem letzten Werk ist ihm für mich ein großer Wurf gelungen. Mit Teil eins hat das hier nicht mehr allzu viel zu tun. Es ist anspruchsvoller, kantiger, proggiger und vielseitiger als alles was wir von ihm in den letzten Jahren gehört haben. Obwohl typisch Neal, hören wir diesmal wieder mit etwas Beard-Feeling. Kein Wunder; er singt ja auch über die Bärte. Bemerkenswert dabei: Die Schmalzballaden Marke 'ganz-schlimm' hat er dabei im Baukasten gelassen und stattdessen mehr Einfallsreichtum und Eier eingebaut. Passagen, die einen zum Boden ziehen, die einen an eigene gute/schlechte Erfahrungen erinnern (Jayda), gibt es immer noch.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 24. März 2015
Format: Audio CD
"Testimony 2" erschien 2011 bei Radiant/InsideOut und knüpft da an,wo "Testimony 1" aufhörte.
Das Konzeptalbum besteht aus drei übergeordneten Teilen,welche bezeichnenderweise mit No 6 beginnen ("T1" endete mit Part 5).
Neal Morse hatte mit "Testimony 1" zwar schon seit drittes Solo-Album eingespielt,jedoch war es das erste nach seiner Trennung von seiner damaligen Band Spock`s Beard,bei der er,sehr vorsichtig ausgedrückt,der kreative Kopf gewesen war.
Neal hatte damals sein Glück im Glauben als Christ und bei seiner Familie gefunden und wollte dies in seinen Texten ausdrücken und ausleben,daher wohl der freundschaftliche Split mit den "Bärten" und vorübergehend auch mit dem Projekt Transatlantic,bei dem er ebenfalls eine (oder eher "die") maßgebliche Rolle spielte (und wieder spielt).
Auf "T1" erzählt der Künstler von seinem Leben,der darin empfundenen Leere,seinem Weg in den religiösen Glauben und die tiefe Erfüllung,die er dadurch erfahren hatte.
Dies hatte er mit viel Pathos und Schmalz getan,was manchem dann doch zu viel wurde,ich empfand es immer als authentisch,vielleicht auch,weil ich das Vergnügen hatte,diesen sensiblen,netten,sympathischen Menschen kurz persönlich kennenzulernen.
Auf "T2" geht er,was die Texte angeht,diesen Weg weiter,besingt mehr Details aus seinem Leben und seiner Entwicklung.
Auch musikalisch ist es wieder ein typisches Retro-Prog-Album Marke Neal Morse geworden.
Kenner seiner Musik wissen,daß das neben viel gutem Rock auch wunderschöne Melodien,epische Momente,Balladen,Vielschichtigkeit,Komplexität,Bombast,aber auch so einige Eigenzitate bedeutet.
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