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am 2. Oktober 2009
Angeblich war dieser Film für die Fans der Scheibenwelt gedacht und gemacht worden, aber angesichts der heiligen Empörung, die unter Edel-Pratchett-Fans und Scheibenwelt-DeLuxe-Kennern über diesen Film herrscht, muss ich wohl annehmen, dass Regisseur Vadim Jean mit seinem Zuviel an eigener Kreativität kolossal daneben gelegen hat und das obwohl der Scheibenweltgott Pratchett höchstpersönlich bei den Dreharbeiten mitgearbeitet hat. Er hat sogar einen Cameoauftritt als Astrozoologe.
Schade eigentlich, dass dies die Pratchettianer nicht gnädiger stimmen konnte, und so lässt manche harsche Kritik aus der Fankurve diesem bizarren Fantasy Glanzstück nur wenig Objektivität und auf keinen Fall die verdiente Anerkennung angedeihen.

Natürlich kann ich die Enttäuschung der Scheibenwelt-Leute verstehen. Ihr Ärger über das filmische Sakrileg am Buch sei ihnen von Herzen zugestanden. Aber zum Glück für den Nachruhm dieses geistreichen und schrillen Films gibt es auch solche Leute wie mich, die das Buch nicht kennen und diesen Film deshalb ganz unbelastet und ohne vorgefasste Erwartungen ansehen können, und sich ergo oberköstlichst über das ideengewaltige Feuerwerk schrulliger Charaktere und erstaunlicher Effekte amüsieren können.
Ich jedenfalls habe viel gelacht, viel gestaunt und einen ausgesprochen kurzweiligen und inspirierenden Aufenthalt auf der verrückten Scheibenwelt genossen. Während ich knappe 190 Minuten lang dem Magieversager Rincewind (Sir David Jason), dem Ersttouristen Zweiblum (Sean Astin) und seiner anhänglichen Truhe hinterher gereist bin.

Der Handlungsverlauf mag für Buchkenner zerstückelt, gekürzt oder gar unlogisch sein, aber was man nicht kennt kann man nicht vermissen, und so habe ich weder an der Logik noch am liebenswerten Inhalt dieser Geschichte etwas auszusetzen. Ganz im Gegenteil, es ist einfach zu amüsant, wie an dieser Unsichtbaren Universität Karrieren gemacht werden, während in der Schmuddelmetropole Ankh Morpork Zweiblum der erste Tourist der Scheibenwelt auftaucht und ganz japanisch und naiv von einem halsbrecherischen Abenteuer zum nächsten stolpert, den Rand der Scheibenwelt erreicht und dort in den Dienst der Wissenschaft gestellt wird. Zwangsbegleitet wird er von Rincewind dem Zauberer, der sich keinen einzigen Zauberspruch merken kann und alles andere als erfreut ist über diesen undankbaren Job, den man (Jeremy Irons) ihm unter Androhung der Todesstrafe aufgenötigt hat. Die kontinuierlichen Begegnungen von Rincewind und Herrn Tod tragen auch nicht gerade zur Hebung der Stimmung bei - jedenfalls nicht bei Rincewind, der Zuschauer darf sich natürlich reichlich beömmeln.
Apropos Rincewind: Ich weiß nicht, ob er gemessen am Buch zu alt, zu dick oder zu ergraut ist. Ich weiß aber, dass er seit 40 Jahren recht erfolglos an der Unsichtbaren Universität studiert, also nicht mehr ganz jung sein kann (die meisten Zauberstudenten beginnen ihre Karrieren bekanntlich nicht wie Harry Potter). Insofern ist Rincewind mit Sir David Jason (Albert aus Hogfather) für meinen Geschmack optisch absolut perfekt besetzt, ganz abgesehen davon, dass der Mann genial schauspielert wie übrigens auch Sean Astin, Tim Curry, Jeremy Irons und nicht zuletzt der als Hogwarts Hausmeister Filch bekannte David Bradley, der einen dermaßen barbarischen Cohen spielt, dass sogar Arnie noch vor Neid erblassen würde - besonders wegen der Zähne ;o).

That's it:
Drachen, intelligente Truhen voller Gold, Kneipenschlägereien, Trolle, Schildkröten, Weltraumtrips, Nahtoderfahrungen, Cohen der Barbar und etliche sehr brauchbare Anregungen, wie man die berufliche Konkurrenz ausschaltet, verpackt in eine hastige aber durchaus verständliche und absolut abgefahrene Handlung, versehen mit handwerklich sehr gut gemachten Effekten und Tricktechnik und überragenden Darstellern - was braucht man eigentlich noch mehr um ausgezeichnet unterhalten zu werden?

DVD:
Laufzeit 189 Min., EuroVideo, Ton: Dolby Mehrkanalton AC 3, Sprache: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1). Untertitel: Deutsch, Englisch Bildformat: 1:1.78/ 16:9 anamorph.
Extrals: Trailer.
33 Kommentare| 61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 13. November 2008
Nach "Hogfather" gibt es nun die zweite Verfilmung eines Terry Pratchett-Romans. Genau genommen haben für "The Color of Magic" sogar gleich zwei seiner Bücher Pate gestanden, nämlich "Die Farben der Magie" und "Das Licht der Phantasie".

Erzählt wird die Geschichte vom Zauberer Rincewind, der jedoch so kläglich an der Universität gescheitert ist, dass er sogar raus geschmissen wurde. Schuld daran ist das Oktav, ein Zauberbuch, das einen seiner acht mächtigen Zaubersprüche in Rincewind gepflanzt hat. Der Spruch ist bei ihm nun sicher aufgehoben, allerdings ist in seinen Gedanken kein Platz mehr für weitere Zauberformeln. Gerade erst auf der Straße gelandet, trifft der Zauberer auf Zweiblum. Dieser eigenwillige Kerl in kurzen Hosen und einem Hawaii-Hemd ist der erst Tourist, den es bisher auf der Scheibenwelt gibt. Er will einfach alles sehen, was ihm spannend erscheint, ob das nun die Unsichtbare Universität oder eine Kneipenprügelei sind. Durch einen Zufall hat er sich Rincewind als Führer ausgesucht, der diese Arbeit nicht zuletzt als Auftrag von höherer Stelle annimmt.

Für diese beiden so verschiedenen Gestalten beginnt eine Abenteuerliche Reise, die sie sogar bis an den Rand der Scheibenwelt und darüber hinaus führt. Im Weg steht ihnen dabei lediglich Trymon, ein zwielichtiger Magier, der über Leichen geht, um Erzkanzler an der Unsichtbaren Universität zu werden. Er weiß von dem Zauberspruch, der sich in Rincewind verbirgt, und lässt ihn deswegen verfolgen. Denn er braucht ihn, um die absolute Macht zu erlangen.

Terry Pratchett ist mit Sicherheit einer der originellsten Fantasy-Autoren unserer Zeit. Seine Romane sind humorvoll, stellenweise sogar albern, und haben einen hohen Unterhaltungswert. Es ist eine Herausforderung, seine skurrile Welten in Form eines Films umzusetzen, die hier zwar recht gut gelungen ist, aber trotzdem einige Wermutstropfen aufweist. So merkt man zum Beispiel deutlich, dass es sich um eine Fernsehverfilmung handelt, für die nur ein begrenztes Budget zur Verfügung stand. Einige der Animationen sind zu schnell als solche zu erkennen und fügen sich nicht sehr flüssig ins Bild ein. Wer die Romane gelesen hat, wird außerdem merken, dass der Charakter von Rincewind stellenweise stark von der literarischen Vorlage abweicht.

Was hingegen gut gelungen ist, ist die Eigenständigkeit des Fernseh-Zweiteilers. Auch wer noch nie etwas von Pratchett gelesen hat, wird problemlos in seine Welt einsteigen können und keine Schwierigkeiten haben, der Handlung zu folgen. Für Fans ist es in jedem Fall eine Freunde, ihre Lieblingsbücher nun in Farbe und bewegt genießen zu können.

Im Vergleich mit "Hogfather" ist "The Color of Magic" deutlich bunter und verspielter ausgefallen. Der Tod spielt hier zwar auch eine Rolle, kommt aber nur am Rande vor. Wenn er auftaucht, hat man aber garantiert etwas zum Schmunzeln. Der Humor von Rincewind und Zweiblum entsteht vor allen Dingen durch ihre Naivität. Immer wieder geraten sie in Situationen, mit denen sie eigentlich komplett überfordert sind, die sie aber immer wieder dank außergewöhnlicher Hilfe oder schlicht durch Zufall meistern.

Fazit: "The Color of Magic" ist gute Fernsehunterhaltung, die, wenn man sie als solche sieht, auch wirklich Spaß macht. Man darf jedoch nicht zu viel erwarten oder sie zu sehr mit der Romanvorlage vergleichen.
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am 5. Januar 2009
Bei 'The color of magic' handelt es sich im einen Fernseh-Zweiteiler eines britischen Senders, der nach dem Erfolg der Verfilmung von Terry Pratchetts 'Hogfather' auch die ersten beiden Bände aus der erfolgreichen Scheibenwelt-Reihe in Angriff genommen hat.
Erzählt wird die Geschichte des (Möchtegern-)Zauberers Rincewind, der völlig unfähig ist, irgendwelche Magie auszuüben, seit sich ein mächtiger Zauberspruch aus einem Buch in sein Gehirn geflüchtet hat. Nachdem er deshalb von der Universität für Zauberer geworfen wird, verdient er sich seinen Lebensunterhalt als Reiseführer für einen naiven Touristen (gespielt von Sean Astin, Herr der Ringe). Mit diesem stolpert er von einer lebensgefährlichen Katastrophe in die nächste und schließlich ist er der einzige, der die Scheibenwelt retten kann...
Wie bei den Büchern handelt es sich hier um humorvolle Fantasy mit einem kräftigen Schuss Abenteuer, die auch durchaus Tiefgang hat. Der Fan der Bücher trifft hier liebgewonnene Charaktere wie Tod, den Bibliothekar oder Cohan den Barbaren wieder. Über die Besetzung wird viel gestritten, doch insgesamt finde ich persönlich diese größtenteils gelungen. (Nur Jeremy Irons als Patrizier fand ich nicht so toll, zumal er im englischen Original furchtbar nuschelt. Das passt, finde ich, nicht.) Die Sets sind liebevoll gemacht, die Effekte natürlich nicht auf Kino-Niveau, aber zumindest gut, manchmal sogar wunderbar. Das Ganze ist mit viel Liebe zum Original verfilmt worden. Natürlich musste man kürzen, aber die Handlung ergibt Sinn und viele tolle Szenen finden sich im Film wieder. Insofern würde ich den Film alleine als gelungen bewerten.
Was ich nicht nachvollziehen kann ist, warum es in Großbritannien eine Doppel-DVD mit großartigem Bonusmaterial gibt und man in Deutschland mit ein paar Trailern zufrieden sein muss. Auf der UK-DVD sind ausführliche Interviews u. a. mit den Schauspielern und Terry Pratchett, weggekürzte Szenen, Infos zu den Dreharbeiten und ein mehrteiliger 'Touristenführer' zur Scheibenwelt. Die Bonus-DVD bietet eine Fülle von Material und macht unheimlichen Spaß. Daher der Abzug für die deutsche Fassung. Wirklich schade, wenn so etwas vorliegt und nicht verwendet wird.
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am 12. April 2009
Nun lese ich schon seit mehreren Jahren die Geschichten aus und um Ankh-Morpork. Kritisch, aber voller Neugier habe ich mir den Film Color of Magic Teil 1 und 2 kommen lassen. Ehrlich, besser kann man es nicht machen. Die Charaktere sind sehr treffend dargestellt. Erzkanzler und Zauberer Trymon sprühen nur so vor lauter Lust am Spiel. Rincewind, das ist was für sich. Durchtrieben und feige, echt Pratchett. Dann der Tourist, einfach Klasse, mit kurzer Hose und Kniestrümpfen, so richtig aus dem Leben. Die Kulisse ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Rundherum eine gelungene Angelegenheit. Ich freue mich schon auf die nächsten Folgen.
Lutz Meyer, Roigheim
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am 8. Juni 2009
Ich liebe Terry Pratchett und nachdem ich auf Hogfather gestoßen bin war ich schon der glücklichste Mensch dieser Erde. Als dann schließlich Color of Magic rauskam habe ich mir vorerst nicht zuviel erwartet, aber der Film hat meine Erwartungen übertroffen!
Klasse Schauspieler, geniale Umsetzung und Terry Pratchett wie immer selbst mit dabei.
Sogar meine ganze Familie, und die besteht aus 7 Personen mit unterschiedlichsten Geschmäckern, ist begeistert von dem Film!!
Kann ich nur jedem empfehlen!
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am 16. April 2016
Die Bücher von Terry Pratchett zu verfilmen ist nicht einfach, da steckt zu viel Fantasie dahinter. Das Staraufgebot kann die teils trockenen Dialoge kaum retten, aber allein die Bauten in dem Film sind sehenswert!
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am 3. März 2014
Als PC SPieler der 80er dürfte fast jeder Terry Pratchets Scheibenwelt auch auf dem Pc begegnet sein.
Die Buchvorlgagen sind absoluter Kult und gehören in jede gut sortierte Heimbibiliothek.
Natürlich sollte man schwarzen humor mögen.
Es ist ein Wonne sich den gescheiterten und dennoch hochbegabten Zauberer und den ersten tourist auf der Scheibenwelt in der
abgedreht herrlichen Welt anzusehen. So gerät dieser in eine Todesnahe Situation nach der Anderen.
Der Film ist durchweg gut besetzt und perfekt in Szene gesetzt.
Mit etwas mehr Budget, hätte er sicherlich noch größeres Puplikum erreicht.
Sprich ich hätts mir auch gern im Kino angeschaut(auch wenn dies hier ein Fernsehzweiteiler ist)
Für mich ein Highlight und Anregung genug in die zalhreichen Scheibenweltromane zu blicken.
Tod ist natürluch auch dabei.
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am 5. Dezember 2008
Mich hat der Film doch eher enttäuscht.

Meine größte Vorfreude betrafen Rincewind und den Tod und leider klappte das gar nicht.

Rincewinds' sarkastisch gottgegebene Art mit dem feinen Wortwitz ist leider kaum wahrzunehmen. Auch ist die Optik von R. nicht das Ideal, in den Büchern schlacksig, lange Nase, extrem tapsig und ungeschickt etc.. und im Film... eher Weihnachtsmann mit einer belehrenden Ader. Schade.

Die Truhe ist gut gemacht, wobei die Angst, die diese ausstrahlen soll nicht wirklich rüberkommt, abgesehen davon, daß alle Menschen aus daher unerfindlichen Gründen davonlaufen.

Der Tod ist zu billig mit steifer, unecht aussehender Maske. Zumindest den Unterkiefer hätte man doch ansatzweise beweglich machen können? Wirkt eher ein bischen wie eine Variante aus Scary Movie.
Wenn man schon so tolle Trickeffekte wie die Schildkrötenwelten und den Troll hinbekommt, dann sollte es ja wohl auch machbar sein, ein echt aussehendes Skelett zu zeigen, das hat schon in Stop-Motion in den 60ern geklappt!
Und was nun gar nicht rüberkommt ist der Charakter! Im Buch löst der Tod (verständlicherweise) großes Unbehagen aus, dies kommt gar nicht rüber. Und das der Tod laut Buch am Anfang noch überrascht, dann ehrgeizig, dann wütend und zu guter Letzt nur noch resigniert auf Rincewinds "Nah-Tods-Erfahrungen" reagiert ist auch nicht wirklich rübergekommen.

Der Tourist ist passend, der Held und die Scheibenwelt inkl. Groß-A-Tuin ebenfalls. Das die acht Zaubersprüche auch etwas sehr bösartiges haben geht meiner Meinung nach inhaltlich leider völlig unter.

Insgesamt ist mein Fazit, daß einfach zuviel von Pratchetts' Humor liegen geblieben ist. Schade, noch dazu bei der Filmlänge...

Gruß, Florian
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am 2. Februar 2009
Ich kenne keines der Bücher von Pratchett, hatte nur viel gutes von diesen gehört was mich dann auch dazu verleitete diesen Film auszuleihen. Ich war sehr positiv überrascht. Der Film ist sehr originell und es ist eine völlig andere Fantasywelt wie man sie sonst vorfindet. Urkomisch ist der TOD der bei jeder "Nahtoterfahrung" von Rincewind erscheint und ihn dazu ermutigt doch nicht so am Leben zu kleben. Insgesamt wirkt der Film auch als Gesellschaftssatiere: Die Zauberer die sich nur durch Mord zu höheren Positionen aufschwingen können oder der "dumme Mob" der mit "Tot allen Zauberern" zum Sturz der vermeindlich untätigen Zauberschaft aufruft.
Ich möchte jetzt nicht zu sehr ins detail gehen aber als nicht Pratchett kenner stören mich abweichungen vom Buch natürlich überhauptnicht. The Color of Magic ist ein lustiger, origineller und unterhalsamer Film der für jeden Fantasyliebhaber zu empfehlen ist. Einzig die etwas gestückelt wirkende Handlung ist mir eine negative Bemerkung wert. Hier sollten die Produzenten die Bücher noch mehr als inspiration sehen und nicht versuchen sie möglichst detailiert wiederzugeben. Selbst wenn ich fan währe hätte ich lieber einen ganz schlüssigen Film als einen 1:1 Versuch.
Dennoch: Absolut empfehlenswert 4,5 Sterne von mir
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am 22. Juni 2013
Ich hab das Buch gelesen und bin dann über den Film gestolpert. Gekauft, Angesehen und für sehr gut empfunden. Nur wenn mans am Stück guckt ist das mit den Zwischensequenzen etwas nervig, aber man kanns verkraften :).
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