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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
151
4,5 von 5 Sternen
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am 31. August 2017
Es handelt sich hier um die dritte Real-Verfilmung eines Terry Pratchett Romans von Sky Britain, und sie ist gelungen. Moist von Lipwig ist eine der besten Figuren der Scheibenwelt und der Darsteller ist sehr überzeugend. Auch wenn bei der Adaption eines Romans immer nur die Vision einiger weniger Menschen umgesetzt wird, könnte ich nicht behaupten, dass mir die Bilder oder die Musik nicht gefallen, sogar Charles Dance als Lord Vetinari ist hervorragend besetzt- man muss noch nicht einmal an Tywin Lannister (Game of Thrones) denken. Der Film ist witzig, spannend, unterhaltsam.
Das Bonusmaterial ist auch nennenswert, vor allem die Interviews mit den Schauspielern der Hauptfiguren sind aufschlussreich. Outtakes und Deleted Scenes runden das Ganze ab. Kleines Manko: Alle Trailer gibt es nur auf Deutsch.
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am 5. Juli 2017
Going Postal ist eine meiner Lieblings Bücher von Terry Pratchett. Diese Verfilmung ist sehr gut gelungen und tut das buch recht. Ja, das buch ist besser, das ist meistens so. Aber der film hat mich richtig Freude bereitet. Die Charaktere sind gut da gestellt, Charles Dance ist genial als Lord Vetinari.
Ein lustiger mini Serie für ein regnerischen Abend auf der Kautsch, Super!
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am 5. Juni 2017
Die DVD Terry Pratchetts - Going Postal - ein weiterer Scheibenweltroman mit teilweise skurrilen Szenen verfüget über einen interressanten Handlungsablauf. Ich finde den Film empfehlenswert.
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am 27. April 2017
Die Geschichte ist zwar nicht ganz genauso wie im Buch beschrieben, trotzdem kommt sie der Handlung sehr nahe.
Die Charaktere sind gut gewählt und wirken authentisch.
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am 13. Juni 2010
Als absoluter Pratchett-Fan war ich natürlich total aufgeregt, als ich erfahren habe, dass es eine Verfilmung von Going Postal, zu deutsch Ab die Post, gibt, die vor Kurzem im britischen Fernsehen lief. Freunde haben mir das Ganze zum Glück zukommen lassen, sodass ich nun, wenn auch nicht zur Qualität der DVD, zumindest zu der Verfilmung an sich etwas schreiben kann.

Jeder der das Buch kennt und genauso liebt wie ich, wird vielleicht von der Adaption etwas enttäuscht sein. Ein paar, zumindest für eingefleischte Fans wichtige Details wurden einfach weggelassen oder umgeschrieben. So taucht zum Beispiel der Golem Anghammarad gar nicht auf und auch sonst wurde einiges weggelassen, umgestellt oder vereinfacht. Andererseits, wenn man es schafft die Erinnerung an das Buch beiseite zu schieben und sich auf die Verfilmung einzulassen, dann erlebt man doch 3 ziemlich vergnügliche Stunden. Man muss sich halt nur bewusst machen, dass eine Verfilmung eigentlich nie mit der Original-Vorlage mithalten kann.

Hier nun eine kurze Zusammenfassung der Handlung (Spoiler):
Moist von Lipwig ist ein Betrüger aller erster Güte. Mit einem absolut uneinprägsamen Gesicht gesegnet, gelingt es ihm, eine Schwindelei nach der anderen abzuziehen und dabei ganze Banken in die Pleite zu treiben. Dabei redet er sich noch ein, dass es bei seinen Verbrechen ja schließlich keine Opfer gibt, denn er wendet ja nie Gewalt an. Dumm nur, dass es einen Werwolf in der Wache von Ankh-Morpork gibt, der sich eher für Geruch und nicht so sehr für das Aussehen interessiert. Und ehe es sich Moist versieht, baumelt er schon am langen Arm des Gesetzes, bzw. dessen Galgenstrick. Als ihn nur noch ein Inch vom sicheren Tod trennt erscheint ihm ein Engel... in Form von Lord Vetinari, der ihm buchstäblich ein Angebot macht, dass er einfach nicht ablehnen kann. Und so wird Moist der neue Postmeister der desolaten Post von Ankh-Morpork. Zusammen mit seinem Bewährungshelfer, Mr. Pumpe 19, der dummerweise auch noch ein Golem ist, macht sich Moist an die beinahe übermächtige Aufgabe, das Postamt, das bis zum Rand mit nicht zugestellten Briefen zugestopft ist, wieder auf Vordermann zu bringen. Dass er dabei gleichzeitig der Klacker-Gesellschaft (sowas wie ein Telegrafenamt), die schlechten Service zu hohen Kosten bietet und bislang konkurrenzlos , ordentlich auf die Zehen steigt, erklärt sich von selbst. Bei seiner Aufgabe wird er, mal mehr mal weniger, von einer jungen Dame namens Adora-Belle Dearheart unterstützt, die, obwohl stachelig wie ein gegen den Strich gebürstetes Stachelschwein, doch eine gewisse Faszination in Moist auslöst. Dumm nur, dass er mit seinen Betrügereien ihre Familie in den Ruin getrieben hat und auch noch indirekt für den Tod ihres Bruders verantwortlich ist. Doch zu guter Letzt gelingt es Moist, für seine Sünden zu büßen, das Postamt zu reformieren und die übermächtige Klacker-Gesellschaft in die Knie zu zwingen.

Moist, der im Buch etwa 26 Jahre alt ist, wird von Richard Coyle gespielt, der Mitte 30 ist und auch so aussieht. Richard Coyle spielte zuletzt Prinz Tus in Prince of Persia. Auf den ersten Blick erscheint er nicht als die Idealbesetzung für die Rolle, aber schon nach ein paar Minuten konnte ich über das Alters-Ding hinwegsehen und seine Performance genießen.

Lord Vetinari wird von Charles Dance dargestellt, der es wirklich gut schafft, den arroganten und manipulativen Despoten von Ankh-Morpork zu geben. Dummerweise ist Charles Dance blond und ein blonder Lord Vetinari war ein wenig gewöhnungsbedürftig für mich.

Claire Foy spielt die Adora-Belle Dearheart, und das wirklich richtig gut. Ihre ganze Erscheinung überzeugt, nur dass sie am Schluss aufhört zu rauchen erschien mir wie eine versteckte Botschaft an die jüngeren Zuschauer und hat mit der Original-Vorlage nix zu tun. Claire war mir durch ihre Darstellung als Amy Dorrit aus der Dickens-Verfilmung von Little Dorrit bekannt.

Die Golems sind natürlich animiert und sehen leider alle gleich aus, was ich persönlich sehr schade fand.

Ankh-Morpork, die Klacker-Türme und das Postgebäude waren wunderschön dargestellt und kamen meiner Vorstellung, die ich beim Lesen des Buches hatte, sehr nahe.

Die Verfilmung besteht aus zwei Teilen zu jeweils ca. 100 Minuten und trotz der oben genannten Mängel habe ich die Verfilmung wirklich gerne angeschaut. Sobald die DVD erscheint, werde ich sie mir wohl bestellen und voller Freude ins Regal zu den anderen Adaptionen stellen.
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am 4. November 2010
Natürlich muss ich vorab einschränken, dass einige Änderungen vorgenommen wurden, was aber besonders im ersten Teil kaum stört und durch die Tatsache, dass zwei Mal 90 Minuten einfach zu kurz sind, um das Buch viel besser umzusetzen, gerechtfertigt ist. Zwar hätte ich gerne den Golem Anghammarad gesehen (oder Gladys), aber so tragend für die Handlung waren sie nun auch nicht.

Dennoch habe ich auch eine Kritikpunkte an der Umsetzung:
- Der Banshee und der Vampir Otto wurden meiner Meinung nach etwas lieblos/einfallslos umgesetzt, aber da beide eher Nebenrollen sind, ist das noch in Ordnung.
- Die Golems sehen alle gleich aus, insofern ist das Weglassen von Anghammarad und Gladys doch ganz gut. Ich hätt die einfach nicht erkannt.
- Am Ende gibts doch - mir fast zu - starke Abweichungen vom Buch, ich hätt den Scherz mit dem feurigen Auge furchtbar gerne mit drin gehabt.
- Angua hätte man wirklich nicht gebraucht, die Schauspielerin fand ich unpassend, außerdem erfährt Moist ja erst in "Making Money", wer der Werwolf ist.

Doch die schauspielerische Leistung ist - bis auf Angua vielleicht - gut, besonders Claire Foy als Adora hat meinen Erwartungen erfüllt (sowohl optisch als auch vom Auftreten her). Charles Dance als rotblonder Vetinari ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber von Auftreten und Wesen her hat er Vetinari meiner Meinung nach um einiges besser gespielt als Jeremy Irons. Auch Richard Coyle (Moist von Lipwig), David Suchet (Reacher Gilt), Andrew Sachs (Groat/Grütze),
Steve Pemberton (Drumknott) und Ian Bonar (Stanley) haben mir ebenfalls sehr gut gefallen.

Darüber hinaus war die Atmosphäre und das Szenenbild/die Kulisse einfach umwerfend, weshalb ich der Adaption gerne vier Sterne gebe.

Die deutsche Synchronisation gefällt mir zwar nicht so gut wie das Original, man kann sich die Synchro aber durchaus anhören (obwohl ich beim ersten Mal Trailer gucken noch anderer Meinung war).

Noch zu erwähnen wären die Extras, die auf dieser DVD enthalten sind. Neben 10 kurzen Interviews mit Terry Pratchett sowie den Darstellern, einer Bildergalerie und diversen Trailern sind auch einige Deleted Scenes und Outtakes. Für eine TV-Produktion/Miniserie ist das meiner Erfahrung nach umfangreich, weshalb ich für die Ausstattung einen Extra-Punkt gebe.

Also 5/5 für "Going Postal".
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am 10. April 2012
Mit "Going Postal" wurde 2010 im Auftrag des TV-Senders Sky One der bereits 33. Scheibenwelt-Roman Terry Pratchetts (zu deutsch "Ab die Post", erschienen 2004) auf Zelluloid gebannt. Regisseur Jon Jones ist mit der dritten Real-Verfilmung aus Pratchetts humorvoller Fantasy-Welt (nach "Hogfather" 2006 & "The Colour of Magic" 2008 - bei beiden führte Vadim Jean Regie, der diesmal 'nur' produzierte) unter Zuhilfenahme von so namhaften Darstellern wie Richard Coyle (bekannt aus der Britcom "Coupling"), Claire Foy, David Suchet & Charles Dance eine sehr gute Adaption gelungen - vielleicht sogar die bisher beste, wenn auch die ersten beiden schon sehr gelungen waren.

In dieser Limited Edition wurde der TV-2-Teiler auf Blu-ray in einem Metalpak veröffentlicht. Für Fans & Sammler von sehr schicken & eleganten Verpackungen könnte diese Edition aufgrund ihrer Optik möglicherweise eine kleine Enttäuschung darstellen: leider sind das FSK-Logo links unten, die Empfehlung des Blu-ray-Magazins unten in der Mitte & auch der blaue Blu-ray-Streifen mit dem "Limited Edition"-Vermerk am oberen Ende fixe Bestandteile des Covers & können nicht entfernt werden.

Die Bild-Qualität (1,78:1 [1080p]) der Blu-ray ist nicht optimal aber für eine TV-Produktion ganz ok. Der Ton der Disc ist ausgezeichnet - dieser ist sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Synchro als DTS-HD Master Audio 5.1 vorhanden. Das einzige wirkliche Manko bei dieser Edition stellen für mich die fehlenden englischen Untertitel dar (deutsche sind vorhanden), welche (mir zumindest) beim Filmgenuss im O-Ton recht hilfreich sein können.
Als Bonusmaterial gibt's mehrere kurze Interviews mit Pratchett & den Darstellern (Gesamt 32:51 Min.), Deleted Scenes, Outtakes sowie eine Bildergalerie. Weiters ist noch eine Trailershow mit Trailern von "Going Postal" & 6 weiteren Produktionen des Labels vorhanden.
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am 24. April 2016
Ich finde das Going Postal die gelungenste Scheibenwelt-Verfilmung ist. Mit Hogfather und Colour of Magic konnte ich nicht viel anfangen.
Auch die Kritik dass die Kulissen billig aussehen, kann ich nicht nachvollziehen. Mag sein, dass Richard Coyle zu alt für die Hauptrolle ist, aber dafür spielt er den Moist von Lippwig mit soviel Freude, dass man über das Alter wirklich hinweg sehen kann. Meine Lieblingsszene ist die in dem Pin-Shop. Claire Foy kannte ich schon aus der Neuverfilmung von Upstairs, Downstairs, da war sie auch schon ein kettenrauchendes Miststück. Ich finde auch David Suchet als Bösewicht super, mal was Anderes als die ewigen Poirot-Filme. Das Einzige was mich wirklich stört, ist die viele Werbung auf der DVD! Trotzdem ein sehr lustiger Film, auch wenn man kein Scheibenwelt-Experte ist!
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"Schräg" muss er sein, nicht wahr? Nur dann ist es ein "guter" Pratchett. Ist er nicht witzig genug, ist es gleich eines der "schwächeren" Werke. Wie mich das nervt! Erst einmal besser machen!

"Going Postal" ist die beste Prachett-Verfilmung überhaupt, für mich die einzig wirklich gelungene. Das meiste wurde gut umgesetzt, der Film ist zwar eine Verfilmung, er ist aber gut ohne Bücherwissen zu verdauen - quasi eigenständig. Und er funktioniert auf mehreren Ebenen. Zuerst hatte ich das Hörbuch konsumiert, dann den Roman gelesen und nun als Film. Bei jedem Medium wurde versucht, die jeweiligen Stärken herauszuarbeiten. Und das ist bei weitem nicht immer so.

Will man komplexe Zusammenhänge auf 2 DVDs pressen, dann ist das eine echte Herausforderung und bedauerlich, aber Fakt: nicht jeder Gedankengang kann in Szenen umgesetzt werden. Ein gewöhnliches Drehbuch umfasst nämlich weniger als 200 Seiten. Da muss logischer Weise etwas auf der Strecke bleiben. Groß Eintauchen is nich, vieles wird angerissen und dann kommt schon die Schlüsselszene. Man kann den Film aber auch als Appetitanreger betrachten, mal wieder ein Buch zur Hand zu nehmen oder sich überhaupt erstmals mit der Scheibenwelt zu befassen.

Einige Nebensächlichkeiten widerstreben mir, aber das sind Randfiguren. Weil ich Drumknott und diese wasserstoffblonde Angua, die so gar nicht Karottes cleverer Freundin ähnelt, furchtbar finde, ziehe ich noch keinen Punkt ab. Das reißt Frl. Liebherz dermaßen wieder raus ... (auch Pratchett findet sie auf den Punkt getroffen) und auch die Rolle von von Lipwig ist ziemlich gut besetzt. Vetinari ist einen Tick zu brav und sommersprossig - ach, was solls ...
Die Post geht trotzdem ab! Manchmal leider zu flott, als dass sich die Atmosphäre des Postamtes, "das Aroma" von Ankh Morpork oder der Scheibenwelt entfalten könnte. Und auch für die Liebe ist in Wahrheit wenig Platz; eigentlich sind die beiden Anwärter nie unter sich, immerzu passiert etwas, die Szenen haben oft mehrere Funktionen. Aber die schauspielerische Leistung der Protagonisten ist so groß, dass man die Dauer dieser Szenen überschätzt.

Man muss eben aufpassen. Das ist kein Film zum Quatschen, Trinken und Futtern. Sonst verpasst man all die Gefühle und Berichte, die in kurzen Rückblenden (experimentell bis drollig) oder wenigen Geräuschen/Bewegungen zum Ausdruck kommen. Und dann mault man hier rum, da fehle noch dies und jenes ... und natürlich: Tod taucht nur einmal als Stimme auf! Wie furchtbar.

Die Story insgesamt ist ziemlich clever eingefädelt, die Hintergrundgeschichten greifen wie Zahnräder ineinander, aber es ist keine typische Scheibenwelt-Geschichte. Die Welt könnte auch rund sein und Zauberer haben kaum zu tun.

DVD-Ausstattung: Am unteren Limit. Die Extras sind zum Abwinken, dafür gibts auf beiden DVDs dieselbe lange, nicht abbrechbare Werbung vorweg (kann nur übersprungen werden). Für mich 2x3 Schläge ins Gesicht, denn diese DVDs habe ich nicht als Werbegeschenk bekommen, sondern bezahlt.
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am 16. November 2010
Es wurde bereits gesagt, die Buchvorlage ist leicht (bis mittel) verändert. Deshalb ist der Film aber nicht zwangsläufig schlecht, im Gegenteil, eine so gute Umsetzung eines Terry Pratchett Romans habe ich bisher noch nicht gesehen. Und, was noch viel besser ist, es sind zwei Spielfilme: Going Postal besteht aus zwei Teilen, jeder Teil in Spielfilmlänge, und die machen richtig Laune.

Der Humor kommt leider nicht so ganz herüber wie im Buch, das mag aber auch ein Stück an der deutschen Übersetzung liegen. Ich habe mir die englische Sprachfassung noch nicht angesehen (angehört), so dass ich hierzu keine Aussage machen kann. Wie auch immer, auch in der deutschen Fassung gibt es viel versteckten Humor und kleine Spitzen, die es zu erkennen gilt.

Die Bildqualität ist ebenfalls sehr gut, man glaubt, man könnte direkt durch den Fernseher nach Ankh-Morpork gelangen. Schöne, knackige und realistische Farben, das ganze ein wenig überzeichnet, aber genau so, wie es sein muss.

Meine absolute Kaufempfehlung.
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