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Der Terror führt Regie Gebundene Ausgabe – 20. Dezember 2008

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Hardcoverbuch: Deutsche Sprache, ca. 450 Seiten komplett in Farbe Mit, DER TERROR FÜHRT REGIE, haben die Autoren ein Genre gewürdigt, welches die traditionelle Filmliteratur bisher weitgehend ignorierte: Den italienischen Gangster- und Polizeifilm. Zwischen 1968 und 1982 erschufen die unterschiedlichsten Regisseure eine beachtliche Anzahl an Beiträgen zur Bewältigung des urbanen Terrors ihres Landes. Von künstlerisch bis spekulativ, sind zu diesem Thema alle Arbeiten in diesem Buch enthalten. Die Verfasser dieses Werkes nahmen sich der stiefmütterlich behandelten Exponate mit dem Anspruch an zu unterhalten, als auch detaillierte Informationen zusammen zu fassen. Für jeden Liebhaber abseitiger Filmkunst, darf die nun hier vorliegende neu überarbeitete Auflage von DER TERROR FÜHRT REGIE zur Pflichtlektüre werden. Inhalt dieses Buches: Ca. 200 Filme im Hauptteil detailliert besprochen und neu überarbeitet. 750 artverwandte Filme im Anhang, überarbeitet von Heiner Thimm. 600 zum Teil seltene Coverabbildungen, neue Plakatmotive und Fotos. 250 Schauspielerfilmographien, durchgehend bebildert. Die 10 einflussreichsten Regisseure des Genres zusammen gefasst. Interview mit Fernando Di Leo. Die bisher weltweit einzige Aufarbeitung zum Thema italienischer Polizei- und Gangsterfilm, von Michael Cholewa und Karsten Thurau, kommt jetzt in einer komplett überarbeiteten farbigen Neuauflage vom MPW- Verlag auf geballten 450 Seiten. Die Autoren setzen sich mit DER TERROR FÜHRT REGIE ausführlich und penibel mit einem der letzten erfolgreichen und kontrovers diskutierten Kapitel europäischer Filmgeschichte auseinander. Neben einem Hauptteil, in dem 200 Filme ausführlich besprochen wurden und mit seltenem zum Teil nie gesehenen Bildmaterial illustriert, gibt es noch einen 110-Seitigen Anhang mit artverwandten, sowie in Deutschland nicht gelaufene Filmen. Dem angeschlossen, ist eine ausführliche Schauspieler-Datei, in der alle wichtigen Haupt- und Nebendarsteller mit Bild und Kurzfilmografie erfasst wurden. Sowie eine Besprechung und Überblick über die für das Genre wichtigen Regisseure. Dabei eines der letzten Interviews mit Fernando Di Leo aus dem Jahr 1999, welches hier zum ersten Mal in voller Länge veröffentlicht wurde!


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Top-Kundenrezensionen

Guter Überblick über den italienischen Polizei- und Gangsterfilm.
Hervorragend die Portraits der Darsteller, wobei auch die Darsteller von
Nebenrollen nicht vergessen werden. Auch die Portraits der Regisseure sowie
die Übersicht der Drehbuchautoren gefallen mir gut. Dabei kann der Wechsel vieler Drehbuchautoren von der vorangegangenen Italowestern-Welle zum Poliziottesco nachvollzogen werden. Erfreulich auch die Angabe erhältlicher
DVD - Veröffentlichungen. Für den Genre - Freund, trotz einiger Fehler, ein unverzichtchtbares Buch!
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Verifizierter Kauf
Viele Bilder, sehr informative Fenster zu weniger bekannten Regisseuren und Darstellern, was ich bei den Büchern aus diesem Verlag sehr gut finde. Es sind keine filmwissenschaftlichen Werke, die da verlegt werden, sondern Populär-Darstellungen mit reichlich detaillierten Informationen. Das trifft auch auf die anderen Bücher des Verlags zu.
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Bei vielen Publikationen aus dem Hause MPW kommt bei mir nur geringe Begeisterung auf:Viele bunte großformatige Bilder, die das Format des Buches und den Preis künstlich aufblasen, dazu Texte auf eher niedrigem Niveau (Verglichen mich den Texten eines Georg Seeßlen), aber dieses Buch ist einfach klasse gemacht:

Zunächst einmal wurde hier nicht ein weiteres Buch zu einer überstrapazierten Filmreihe („James Bond 007“, „Star Wars“, „Star Trek“) publiziert, sondern einem etwas in Vergessenheit geratenen Subgenre gedacht.
‚Der Terror führt Regie’ führt zurück in eine Zeit, in der in Europa noch echtes Genrekino produziert wurde. Dieses Buch widmet sich hauptsächlich dem italienischen Krimi der 1970er und frühen 1980er Jahre:Handfeste Krimis, die während der goldenen Ära der Videocassetten und Videotheken auch dem deutschen Publikum und Genrefans zugänglich gemacht wurden. Und so erinnert das Buch an Krimis mit solch trashig-eindeutigen Titeln wie ‚Kaliber 38 – Genau zwischen die Augen’, Milano Kaliber 9’ und Genregesichter wie Maurizio Merli, Henry Silva, Tomas Milian, Dagmar Lassander u.a.
Die Bilder bestehen dabei besonders aus Abbildungen der damaligen Videocover, was zeigt, wie bunt die Unterhaltungswelt damals war und nicht nur aus Hollywood-Produktionen bestand. Heute sind solche Filme den DVD-Zeitschriften oft keine Zeile mehr wert, aber zu jeder weiteren Neuerscheinung diverser allzu bekannter Film-Endlos-Reihen wird ein mehrseitiger Bericht samt Titelbild ’rausgehauen!
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Der auf dem Cover angegebenen "Sammelband #2" bezieht sich sicher auf den
bei MPW (was bedeutet die zweite Zeile unter "MPW" im Logo?) erschienenen
Bud Spencer und Terence-Hill-Band. Wie auch jener, ein wunderbares Bilderbuch für
alle Filmfans, die sich gerne auch mal jenseits ihres persönlichen Lieblingsgenres
andere Nachschlagewerke zulegen. Ich verwende hier ganz bewusst "Bilderbuch",
denn es ist proppevoll mit farbigen Abbildungen aller möglichen Pressematerialien
aus vergangenen Zeiten, angefangen mit Aushangfotos über Poster bis hin zu
Videocovern etc. In dieser Hinsicht mein Lob, auch für die Autoren, die sich
Zeit ihres Lebens diesem Genre gewidmet haben. Dennoch möchte ich nicht
unerwähnt lassen, dass dieses Buch, genauso wie sein Vorgänger über Spencer
und Hill, nur sehr schwerfällig als Nachschlagewerk in Gebrauch zu nehmen ist,
wenn man nicht als Fan jede einzelne Seite durchblättern und genießen möchte.
Wieder ist ein gewisser Frank Martens für die graphische Gestaltung verantwortlich,
der das Auge des Nachschlagenden ständig überfordert, statt ihm den Zugang
zu dem, was man gerade sucht, zu erleichtern. Im Detail ergeben sich viele
Schwerfälligkeiten: ständig und überall Großbuchstaben für die Titel, die einfach
schwerer lesbar sind als Kleinbuchstaben, weiße Schrift auf schwarzem Grund,
ebenso schwer verdaulich für das Auge, zu eng gesetzt, so dass ich mir längere
Texte lieber in der Erstauflage (auf weißem Grund) zu Gemüte führte (wobei mir
ein fehlender Schlusssatz bei TÖDLICHER HASS auffiel, der problemlos noch ins
Layout gepasst hätte.
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