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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2017
Das war sie also, Pavements letzte Scheibe. Es folgte eine Abschiedstour und die Musiker gingen getrennte Wege, auch wenn einige Jahre später tatsächlich noch eine Reuniontour drangehängt wurde. Vielleicht wird sogar noch eine folgen, aber das ist eher unwahrscheinlich, weil Stephen Malkmus mit seiner Soloband The Jicks seine musikalische Freiheit gefunden hat und deshalb eher weniger Interesse zeigt. Ich kann mir aber gut ein Aufnahme-Konzert in der Rock'n'Roll Hall fo Fame in 20 Jahren vorstellen, denn dort gehört diese Band hin. Das werden vielleicht manche anzweifeln, aber diese "kleine" Combo hatte etwas Spezielles in ihrem Stil, was viele andere Bands beeinflusst hat. Es ist diese gewisse "Schrägheit", welche gepaart mit einer typischen 70er/80er-Jahre-Rock-Sozialisation daherkommt. Im Gegensatz zu anderen Indierockbands waren sie offener für Improvisationen, obwohl sie natürlich bei weitem nicht über die technischen Fähigkeiten von sagen wir mal einem Peter Green verfügten. Da wurden immer mal ein paar Töne danebengesetzt. Das muss man bei Pavement aushalten. Aber das verlieh ihnen auch eine Unberechenbarkeit und Frische. Und auch das Songwriting war sprunghaft, aber auch gleichzeitig klassisch und unheimlich eingängig. Wenn man die Songs eine Zeit lang wirken lässt, kommen einem die Melodien fast schon wie Pop vor.
Diese Band nimmt hier also mit dem Radiohead-Produzenten Nigel Godrich eine Album auf, ein Produzent, der großen Einfluss auf den Sound nimmt. Man höre nur mal Regeneration von The Divine Comedy an und vergleiche dies mit ihren anderen Alben. Jene Fans sind ein bisschen gespalten, wo bleibt der gewisse opulente Chamberpopsound von Neil Hannon? Er klingt eher nach Thome Yorke an manchen Stellen. Es ist aber trotzdem ein gutes Album, auch wenn manche dies bestreiten. So ähnlich verhält es sich jetzt mit Terror Twilight. Die typischen Pavementkanten wurden etwas abgeschliffen, das Album unterscheidet sich deshalb von den bisherigen Alben. Es hat auch mehr Popappeal. Und auch hier hat mancher Fan sein Problem damit, aber es ist ein großartiges Album!
Allein die sphärische Einleitung zu "Spit on a stranger" zeigt die Hand von Godrich und gibt dem Song eine Leichtigkeit. Und dann kommt diese Gitarre und dann die Stimme, die so hoffnungsvoll klingt, aber auch gleichzeitig sehr melancholisch. Einer ihrer schönsten Songs. Insgesamt klingen Pavement hier relativ mellow. Auch "Carrot Rope" ist ein schöner optimistischer Sommersong. "Major Leagues" und "Billie" folgen dieser Spur. Es gibt aber auch die verschachtelten Momente wie "Speak see remember" oder "You are the light", Songs, die einige Haken schlagen.
Jahre später muss man sagen, dass Malkmus ein Händchen für Melodien hatte und es schmerzt, dass sich die Band nach nur 5 Alben verabschiedet hat. Terror Twilight ist zumindest ein würdiges Ende, dass eine leicht andere Facette von Pavement zeigt.
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am 15. November 2000
Jemandem, der Pavement nicht mag, kann man ja gar nicht erklären, was einen eigentlich dazu bringt, immer und immer wieder die CD's zu hören und deshalb tagelang mit niemandem zu sprechen. Sie wandeln auf Messers Scheide zwischen Zufall und Konzept, man versteht ihre Texte nicht, aber man versteht sie trotzdem. Es ist ein Rätsel, und das Rätselhafteste ist, daß sie sich auch auf "Terror Twilight" nicht wiederholen, obwohl sie natürlich immer noch die gleiche Musik machen. Seltsam. Der strahlende Stern auf einem grandiosen Album ist der Anfang von "Carrot Rope". Kann ich wochenlang hören, nur dieses Stück.
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am 26. Februar 2000
Was gibt es dazu noch zu sagen? Seit Jahren spielen sie wunderbar schräge Songs mit trotzdem eingänglichen Melodien. Und immer wieder Textzeilen, die einem nicht aus dem Kopf gehen. Mein Anspieltipp für diese Platte: Major League. Was es noch zu sagen gibt: Pavement sind für mich die Band des (vorigen) Jahrhunderts.
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am 15. Februar 2000
Nun haben die Jungs von Pavement also doch gelernt, Instrumente zu spielen... Der Unterschied zu Platten wie Crooked Rain Crooked Rain könnte nicht größer sein, wo letztere bisweilen mit schrägem Gitarrengeschraddel zu nerven begann, perlen bei Terror Twilight die Töne nur so dahin. Astreine Popsongs möchte man meinen, aber Pavement sorgen dafür, daß es nicht so kommt: immer wieder abrupte Tempowechsel, unerwartete Einfälle, aber immer witzig anzuhören, das ist eben ihr Markenzeichen. Auch sonst: ein erfreulich entspanntes, leise-lautes Album, das zu gefallen vermag. Glanzstücke für mich: (natürlich) die Auskopplungen Major Leagues und Carrot Rope sowie Spit On A Stranger.
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am 17. November 1999
Pavement, Garant für schräge Melodien.
Man mag sie oder man mag sie sehr gerne; eventuell liebt man sie auch. Auf jeden Fall hört man diese Musik nicht einfach "mal so". Natürlich, wenn man in der Stammkneipe fragt: "Pavement, kenne ich nicht!". Vielleicht fragen sie aber auch nach dem "Haarschnitt".
Naja, für Fans ein absolutes MUST-HAVE. Für mich ist dieses Album das BESTE.
Wirklich: Schön, schräg, neue Gitarren.
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am 24. Juli 2000
Soviel sei gesagt: wer irgend eine Pavement Scheibe mag wird auch diese moegen und wird sie trotzdem sicherlich nicht langweilig finden. Ein must-have!! Wer Pavement sowieso nicht mag, der wirds nie kapieren! Vielleicht ist diese aber ein guter Pavement-Einstieg, weil etwas eingaengiger als die anderen. Viel Spass mit diesem Meisterwerk!
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