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Terror: Roman Taschenbuch – 1. Dezember 2008

4.2 von 5 Sternen 117 Kundenrezensionen

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Allein schon diese Namen! ‚HMS Erebus’ und ‚HMS Terror’! Der Gott der Finsternis und der Schrecken selbst. Vielleicht hätte man die beiden Expeditionsschiffe Ihrer Majestät, diese gepanzerten Dampfmaschinen, mit hoffnungsfroheren Namen versehen sollen. So geriet auch dieses Detail zum bösen Omen einer Unternehmung, die im ewigen Eis ihrem schrecklichen Untergang entgegen sah. Als die Geschichte im Oktober 1847 einsetzt, steht der dritte Winter bevor, das Packeis hat beide Schiffe fest im Griff, der große Franklin war im Sommer unter dubiosen Umständen ums Leben gekommen. Die restliche Mannschaft zittert dem Wahnsinn entgegen. Als wäre es damit nicht genug des Horrors, hat Dan Simmons noch einige Monstrositäten ganz eigener Art auf Lager!

Die berühmt-berüchtigte dritte Franklin-Expedition auf ihrer Suche nach der Nordwestpassage, jenem sagenhaften Seeweg, der den Atlantik mit dem Pazifik durch das nördliche Polarmeer verbinden sollte. Inmitten dieser gnadenlos unwirtlichen Kulisse entfaltet Dan Simmons auf fast 1.000 Seiten ein derart frostiges und klaustrophobisches Kammerspiel, dass selbst der Fürst der Finsternis - Stephen King -, ins Schwärmen geriet. In fein ziselierter Sprache führt Simmons auf eine Bühne der inneren und äußeren Kämpfe. So zwischen Britanniens berühmtem Nationalhelden und Entdecker Sir John Franklin, dem müde gewordenen Kapitän der ‚Erebus’, dessen beste Tage hinter ihm liegen und Francis Crozier, dem weitaus fähigeren Kapitän der ‚Terror’, den das Schicksal des ewig Zweiten allmählich verbitterte. Nun, nach Sir Franklins Tod, schlägt seine Stunde!

Simmons’ biblisch dimensioniertes, in der Zeit hin- und herspringendes Logbuch, lässt sich auch als Dokument überschäumender Entdeckerhybris lesen. Berauscht von der eigenen Technologie, ignoriert man die simplen Überlebenstechniken der „wilden“ Inuit in einer lebensfeindlichen Umwelt, lässt aber allzu gerne den angstvoll geilen, viktorianisch prüden Blick über „Lady Silence“, eine mitreisende junge Inuit, schweifen. Naturwüchsigkeit versus britische Steifheit. Nicht zuletzt in diesem krassen Missverhältnis findet sich eine der Ursachen der Tragödie, die schließlich in Meuterei, Irrsinn und Kannibalismus ihren Niedergang findet. Auch seinem übernatürlichen Affen gibt Simmons immer wieder Zucker, indem er eine Art zähnefletschenden Yeti auf Opfersuche schickt. In solchen Passagen grüßt E. A. Poe herzlich um die nächste Schneewehe. 128 Seeleute machten sich im Mai 1845 auf den Weg zu ihrem größten Abenteuer. Man hat nie wieder von ihnen gehört. Simmons hat sich ihrer angenommen und eines der größten Rätsel der Arktisforschung mit seiner ganz eigenwilligen Deutung versehen. „Terror“ ist Simmons’Moby Dick. Ein großes Stück Literatur jedenfalls. -– Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein Meisterwerk! Man kann sich dem Sog dieses Romans nicht entziehen." (Entertainment Weekly)

"Dan Simmons ist ein brillanter historischer Roman gelungen. Es ist, als stünden wir an Bord von Franklins Schiff." (Toronto Globe)

"Grandios! Ein Buch von epischen Ausmaßen." (Publisher's Weekly)

"Spannend und packend - nach zehn Seiten fängt man unweigerlich an, zu frieren." (Stern)

"Fast tausend Seiten, von denen man keine einzige missen möchte." (Die Welt)

"Ein literarisches Meisterwerk!" (Bild am Sonntag)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Über die Vorzüge dieses herausragenden Buches haben sich die meisten anderen Rezensenten schon ausführlich ausgelassen. Für mich persönlich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe, und ich habe schon viele gelesen. Was macht diesen Abenteuerroman (ich nenne ihn jetzt einfach mal so) aus?
Er ist, bekanntlich basierend auf einer historischen Begebenheit, hervorragend recherchiert.
Es ist so gut geschrieben, dass man als Leser mit an Bord der beiden im arktischen Eis eingefrorenen Schiffe genommen wird und teilhat am Schicksal der Besatzung.
Er ist atmosphärisch dicht und spannend.
Die Figuren werden zum Leben erweckt und machen, ein Kennzeichen guter Literatur, eine Entwicklung durch.
Die Handlung hält überraschende Wendungen parat.
Der Autor verliert sich nicht in Klischees, obwohl es auch in diesem Buch zum Beispiel den Bösewicht gibt.
Das Ende ist schlüssig, die Auflösung kein Kitsch.
Fazit: Dieses Buch hat ALLES, was gute Unterhaltungsliteratur ausmachen sollte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nein, dieses Buch handelt NICHT von Osama Bin Laden, vom 9.11. oder von ähnlichen Ereignissen. "Terror" ist ein lupenreiner historischer Roman, der die Ereignisse rund um John Franklins letzte Expedition thematisiert, die Suche nach der legendären Nordwestpassage.

Zwei britische Schiffe brechen im Sommer 1845 auf, um in den arktischen Eismeeren nördlich von Amerika einen Seeweg nach Asien zu erkunden: Die "Erebus" unter dem Kommando von James Fitzjames und die "Terror" mit ihrem Kapitän Francis Crozier. Etwa 130 Mann befinden sich auf den beiden Mörserschiffen, die verstärkt und mit reichlich Proviant ausgestattet für eine mehrjährige Polartour gerüstet sind - oder sein sollten. Im Frühherbst 1846 schließt sich das Eis um die Schiffe, und als es auch im Sommer 1847 nicht aufbricht, deutet sich das Unausweichliche an: Die Expedition wird scheitern. Früher oder später werden die Männer ihre Schiffe verlassen und mühevoll einen rettenden Landweg suchen müssen. Im Frühjahr 1848 schließlich wagen sie diesen Schritt.

Der berühmte Expeditionsleiter John Franklin, dem u.a. der deutsche Autor Sten Nadolny in "Die Entdeckung der Langsamkeit" ein Denkmal gesetzt hat, spielt in diesem Buch nur eine Nebenrolle; er stirbt relativ früh. Helden dieses epischen und weitgehend fiktiven Werkes sind Francis Crozier, der Kapitän der "Terror", ein Assistenzarzt namens Goodsir und einige andere Besatzungsmitglieder. Wechselnd erzählt Simmons aus deren Perspektiven das Geschehen. Dieserart erlebt der Leser mit, wie die Not wächst, wie Skorbut, Sturm, Kälte, Hunger, Meuterei und andere Ereignisse ihre Opfer fordern.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wobei sich groß sowohl auf die Qualität als auch auf den Umfang des Romans von Dan Simmons bezieht. In "Terror" erzählt der Autor die teilweise richtige und teilweise erfundene Geschichte der Besatzung der Terror und der Erebus auf der Suche nach der Nordwestpassage. Es ist unglaublich, wieviel Simmons für den Roman recherchiert hat; die sprachliche Leistung ist bemerkenswert. Trotz der immensen Länge von fast 1000 Seiten wird das Buch kaum langweilig, was auch daraus resultiert, dass die einzelnen Kapitel von unterschiedlichen Personen (z. B. John Franklin, Francis Crozier, Dr Goodsir etc.) erzählt wird. Teilweise darf der Leser auch einen Blick in das Tagebuch des Arztes Goodsir werfen. Spannung erzeugt Dan Simmons auf zwei Arten: zum einen schildert er eindrucksvoll das Leid der Seeleute, die reihenweise an Skorbut erkranken, einer grausigen Krankheit, die auf Mangel an wichtigen Nährstoffen zurückzuführen ist. Zum anderen wird die Besatzung von einer schrecklichen Kreatur in Gestalt eines riesigen Eisbärs heimgesucht, dem immer wieder Leute zum Opfer fallen. Simmons gelingt es außerdem durch Einbindung verschiedener Gedanken und Träume der einzelnen Personen den Lesegenuss noch zu erhöhen. Auch über die Mystik der Inuits wird der geneigte Leser einiges erfahren.
"Terror" ist der erste Roman von Dan Simmons, den ich gelesen habe. Eigentlich wollte ich mich nach einem neuen Horrorautoren umsehen, da ich schon sehr viel von King, Koontz und Saul gelesen habe. Doch zumindest "Terror" ist kein waschechter Horrorroman, obwohl doch einige Elemente dieses Genres auftreten. Als nächstes werde ich mir "Sommer der Nacht" vornehmen, wobei ich sicher bin, dass dieser Roman grusliger sein wird.
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Von Wolfsheim am 24. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dass Dan Simmons ein guter Schriftsteller ist, muss er schon lange nicht mehr beweisen. Und so langsam mausert er sich auch hierzulande vom Geheimtipp zum Beststeller - Autor. Dan Simmons lässt sich dabei auf kein Genre festlegen - mal SF, mal Horror, und nun ein düsteres Abenteuerbuch mit Fantasy-Motiven.

Obwohl das Buch gute 1000 Seiten stark ist, fesselt es von der ersten bis zur letzten Minute. Jeder weiss, wie die Expedition ausgegangen ist, und obwohl vieles bis heute unbekannt ist, so merkt man doch dem Buch an, dass es gut recherchiert wurde.

Simmons zeigt uns eine Expedition, die von Anfang an unter keinem guten Stern steht. Glaubhaft schildert er die verhängnissvolle Technikgläubigkeit und die naive Arroganz der Crew ein, und von Beginn an baut er eine düstere - geradezu depressive - Stimmung auf.

Viele Kritisieren die Fantasy bzw. Inuit-Momente in dem Buch, doch meines Erachtens bilden sie einen erforderlichen Widerpart zur "technikgläubigen, rationellen Expedition" und somit wird eine zweite Ebene in das Buch eingebaut - der Zusammenstoss zweier Welten. Mit viel Einfühlungsvermögen nimmt sich Simmons der Inuit-Welt an und wenn er die letzten Seiten ausschliesslich in der Sprache der Inuit schildert, so ist das wohl für den einen oder anderen ermüdend, zugleich aber auch eine grosse Referenz an diese Kultur. Gerade in diesen letzten Seiten erhöht er eine gescheiterte Expedition zum Sinnbild einer ganzen Generation, die durch ihr ausschliesslich rationelles Denken und Handeln jeden Bezug des mystischen verloren hat und präsentiert uns ein religiöses Ende mit Verdammung und Erlösung.

Fazit: Ein Buch für die kommenden langen Wintermonate. In letzter Zeit habe ich selten ein so starkes Buch gelesen.
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