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Der Terror der Ökonomie Gebundene Ausgabe – 4. August 1997

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Viviane Forrester, geboren in Paris, lebt als Schriftstellerin, Essayistin und Literaturkritikerin (Le Monde, Le Nouvel Observateur, Quinzaine litteraire) in Paris. Der Terror der Ökonomie ist 1997 im Zsolnay Verlag erschienen.


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Format: Gebundene Ausgabe
"Wir leben im Zeitalter des Liberalismus, der sein Denksystem durchsetzen konnte, ohne es je wirklich formulieren, als Doktrin erarbeiten zu müssen (...). Er schafft damit ein autoritäres, im Grunde totalitäres System, das sich im Augenblick jedoch noch in der Demokratie versteckt hält. (...). Er ist noch darauf bedacht, (...) kein Aufsehen zu erregen. Wir befinden uns in der Gewalt der Stille."
So lautet eine der Zustandsbeschreibungen der europäischen Gesellschaften des ausgehenden 20. Jahrhunderts, die die im Erscheinungsjahr 1997 70jährige Viviane Forrester in der feuerrot eingebundenen deutschen Ausgabe von "l'horreur economique" mit leidenschaftlichen, dicken Pinselstrichen malt. Die Farbe des Umschlags deutet auf eine klar ortbare Position hin, die dem Leser dann auch tatsächlich geboten wird, man möchte hinzufügen: Endlich.
Fernab von altmarxistischem Vokabular versucht die Autorin, die allgegenwärtig vernehmbare, wiederkäuende ökonomische Diskussion, die sich inzwischen auf Schlagworte wie "Flexibilisierung", "Deregulierung" und "Globalisiserung" reduzieren lässt, auf ganz andere Beine zu stellen.
Zunächst entlarvt sie die gegenwärtig öffentlich benutzte Sprache der Ökonomie als Gebilde, das mehr zu Täuschung und Beschwichtigung als zu wirklichem Diskurs benutzt wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn es um Ökonomie, Wirtschafts- und Sozialpolitik geht, dann geht es meistens um theoretische Modelle und abstrakte Zahlen. Es geht um die Preise für Güter und Dienstleistungen, die allgemeine Inflationsrate, die Höhe des Zinssatzes für Spareinlagen, die Spitzenrefinanzierungsfazilität oder um das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts, gemeinhin als "Wirtschaftswachstum" bezeichnet.

Natürlich geht es auch um die Zahl der Arbeitslosen bzw. die Arbeitslosenquote und die Zahl der Ewerbstätigen. "In Wirklichkeit beschäftigen sich die Texte und Reden, die die Probleme der Arbeit und damit der Arbeitslosigkeit analysieren, allein mit dem Profit, er bildet ihre Grundlage, ihre Matrix, ohne dabei jemals genannt zu werden. ... Überall wird er propagiert, überall wirkt er, wird aber nie genannt, außer in Form jener schamhaft so genannten »Wertschöpfungen«, jener Anhäufung von Reichtümern, die sogleich als nützlich für die gesamte Menschheit angesehen werden und denen die Fähigkeit zugeschrieben wird, ganze Berge von Arbeitssplätzen zu schaffen." schreibt die Autorin. (Forrester, S. 24)

Im Zentrum des vorliegenden Buches, das 1996 unter dem provozierenden Titel "L'horreur écononique" erschien, stehen daher die "Menschen" und die Frage, wem denn nun "Wirtschaft" tatsächlich dient und wem sie dienen sollte.

Daraus entsteht unter anderem eine wesentliche ... Frage: »Muß man zu leben ›verdienen‹, um das Recht zu leben zu haben?« Eine winzige Minderheit, die im Überfluß mit Macht, Besitz und Privilegien ausgestattet ist, mit einem gewissermaßen selbstverständlichen Reichtum, hat diese Rechte schon von Amts wegen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist bereits 1973 erschienen, ich habe es damals mit Erstaunen gelesen, heute ist es von größtzer Aktualität. Pflichtlektüre für jeden, der einigermaßen verstehen will, was heute politisch passiert.
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