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Terrible Certainty

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Februar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise Rec. (SPV)
  • ASIN: B0000071G4
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Blind Faith
  2. Storming With Menace
  3. Terrible Certainty
  4. As The World Burns
  5. Toxic Trace
  6. No Escape
  7. One Of Us
  8. Behind The Mirror


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Und endlich remastered, das Dritttwerk der Mannen um Mille Petrozza. Mit "Pleasure to Kill" und "Endless Pain" lag natürlich die Hürde sehr hoch. Deswegen schlug diese Platte damals auch nicht so sehr arg ein. Schade eigentlich. Mit Songs wie "Toxic Trace" (einer der besten Kreator-Songs ever!!!) und "Terrible Certainty" wurden eindeutig die Weichen für den nachfolgenden Meilenstein "Extreme Agressions" gestellt. Der damals eher spartanische Sound wurde durch das remastering verbessert und das ganze mit Bonustracks gespickt. Was will das Metal-Herz mehr?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... nach den ersten beiden Alben. Obwohl ich mich für alle frühen Kreator Werke begeistern kann, war Terrible Certainly, chronologisch gesehen, das erste Album, welches für mich richtig interessant wurde. Denn hier wurde, im Gegensatz zu den Vorgängern nicht nur wüst Thrash eingeprügelt, ab hier finden sich erstmals verspieltere und/oder komplexere Stücke in nennenswerter Zahl ( Toxic Trace, Storming with Menace,...) und auf textlicher Ebene fand eine erhebliche Änderung statt. Man ging weg vom Teufel und den "reitenden Leichen", wie Mille sie selbst genannt habt, und wendete sich erstmals zivilisationsrelevanten Themen zu, wie beispielsweise der Umweltverschmutzung.

Dadurch, dass die Band hier wesentlich mehr Raum für Melodien und Grooves gelassen hat, und das ganze mit ihrem Thrash kombiniert hat, konnte sie das Songwriting noch weiter verbessern, und ein besseres Gefühl für Hooklines bekommen. Was das anbelangt, haben mir es insbesondere der Titeltrack, das schon erwähnte Toxic Trace und One of Us angetan. Aber auch die restlichen Songs können durch ihren Aufbau bestechen. Ob man nun Blind Faith, As the World Burns oder Behind the Mirror betrachtet, es gibt eigentlich keinen Song, der nicht überzeugt. Außerdem ist für mich hier erstmals die Stimme richtig ansprechend.

Die Produktion haut einen nicht gerade um, aber wirklich schlimm ist das nicht, da man (bis auf die Drum Base, die geht leider etwas unter) alles klar heraushört. Meines Erachtens nach konnte man hier das erste mal von einer halbwegs professionellen Produktion der Band sprechen, wenn man es im zeitlichen Kontext sieht.
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Von Ein Kunde am 29. Dezember 2003
Format: Audio CD
...war dieses Album für Kreator. Schneller als pleasure to kill konnte man zu diesen Zeitpunkt noch nicht werden und der rest wäre eine reine Selbstkopie gewesen. Der gesang ist diesmal viel Aggresiver und die Gitarren nicht mehr so chaotisch. Auch die texte werden immer anspruchsvoller und daher sind 5 Sterne in meinen Augen verdient. Auch die produktion passt gut zu dierser Platte. Ohne dieses Album wäre "extreme Aggression" in seiner ausgereiften Thrash-Hülle nie möglich gewesen.
Anspieltips: Bling Faith, Behind the mirror und Terrible Certainty
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Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 25. Oktober 2015
Format: Audio CD
... das gilt auch im Falle von KREATOR, denn mit ihrem dritten Studioalbum unterstrichen sie sehr eindrucksvoll ihre Vormachtstellung in Sachen "Thrash Metal" in Deutschland und Europa. Waren die Vorgänger noch brutal und ungestüm, so begeisterte "Terrible Certainty" vor allem durch sein ausgewogenes und abwechslungsreiches Songwriting, das war wirklich alles aus dem obersten Regal - ganz großes Kino! Für mich persönlich gehört "Terrible Certainty" nicht nur zu den besten KREATOR-Scheiben, sondern zu den besten "Trash"- Alben überhaupt. Ich mag es eigentlich nicht wenn nur drauflos geklopft wird, ich brauche auch unbedingt gute Melodien und eingängige Hooklines und genau damit ist "Terrible Certainty" zu Hauf gesegnet. Das macht wirklich von Anfang bis Ende richtig Spaß, KREATOR feuern von der ersten bis zur letzten Sekunde ein richtiges Stahlgewitter ab.
Anspieltipps gibt es an dieser Stelle nicht, die Songs sind allesamt aus der obersten Schublade und ich denke auch das sich jeder "Thrasher" bereits vor Jahren seine eigenen Highlights herausgesucht hat.

Mein Fazit: Für mich ist "Terrible Certainty" eines der besten "Thrash"- Alben überhaupt und darf auch meiner Meinung nach in keiner anständigen Sammlung fehlen. Ich kann mir auch nicht vorstellen das es Freunde dieses Genres gibt die diesen Silberling nicht im Regal stehen haben.
Falls doch, schämt euch und besorgt euch diese Granate schleunigst!

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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Format: Audio CD
Es war um 1991, ich war damals 12, als ich nach einer Menge bitten und betteln Kreators Drittling Terrible Certainty auf Kassette geschenkt bekam. Sodom und Destruction waren mir zu diesem Zeitpunkt schon ein Begriff; es war also nicht mein erster Kontakt mit Thrash Metal, aber sicherlich war er nicht minder gewaltig.
Ich weiss nicht wieso, aber früher galt es für mich mit jedem neuen Album, auch immer ein neues Stück (Msuik)Welt zu erforschen und dementsprechend nervös und angespannt war ich auch, als ich das Tape ins Deck schob und "Play" drückte.
Das Album aus damaliger Sicht zu beschreiben wäre natürlich völliger Quatsch, da ich heutzutage viel mehr Vergleichmöglichkeiten habe und das Album mehr als genug Zeit hatte auf mich einzuwirken :)

Wie schon manch Vorredner absolut richtig geschildert hat, kann man Terrible Certainty als nachvollziehbares und somit auch logisches Bindeglied zwischen der absoluten, perversen Rohheit eines Pleasure To Kill (1986) und den technisch schon weitaus gereifteren Extreme Aggression (1989) und Coma Of Souls (1990) sehen. Und genau diese Position macht diese Scheibe für mich so extrem reizvoll, denn jeder Song bietet zum einen gebündelte Energieen und Aggressionen, die es locker mit Thrash-Monstren der Marke Rippin Corpse und Pleasure To Kill aufnehmen können und zum anderen, trotz aller Gewalttätigkeit und nicht zuletzt dank des reiferen Songwritings und ausgeklügelter Texte, einen ungeahnten Ohrwurmcharakter.
Wie sich das vereinbaren lässt ist das Geheimnis von Mille und seinen Jungs, aber es ist machbar. Nehmen wir beispielsweise den Titeltrack.
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