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Der Termin. Roman über ein Projektmanagement Taschenbuch – 3. März 2005

4.2 von 5 Sternen 181 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 3. März 2005
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Todlangweilig, wenig motivierend, so waren bisher die meisten Lehrbücher zum Thema Projektmanagement. Für den notwendigen frischen Wind sorgt nun Tom DeMarco mit seinem neuen Buch Der Termin. Seine dabei umgesetzte Idee: anstelle eines trockenen Sachbuchs einen Roman über Projektmanagement zu schreiben. Man nehme Mr. Tompkins, einen soeben freigesetzten Telekommunikations-Manager, kidnappt ihn durch eine geheimnisvolle Schönheit und beauftragt den Entführten anschließend, im kommunistischen Phantasieland Morovien eine konkurrenzfähige Softwareindustrie hochzuziehen. Aus diesen Zutaten entsteht ein spritziger Cocktail voller Überraschungen.

Anfangs werden viele noch Mr. Tompkins um die paradiesischen Arbeitsbedingungen beneiden. Aus einer überdimensionierten Entwicklungsmannschaft bildet er 18 Teams, die sechs verschiedene Softwareprodukte entwickeln sollen und miteinander im Wettbewerb stehen. Die Besonderheit dabei: Die Teams sind unterschiedlich groß und setzen zur Zielerfüllung jeweils andere Methoden ein. Plötzlich auftretende bürokratische Hemmnisse und immer utopischere Terminvorgaben verleihen dem gesamten ehrgeizigen Entwicklungsprojekt einen atemberaubenden Bezug zur Realität.

Ein weiterer Höhepunkt neben der erfrischenden Sprache, die den in dieser Branche so weitverbreiteten Sarkasmus auf treffende Art und Weise widerspiegelt, sind die Tagebucheinträge von Mr. Tompkin. Nach jedem Kapitel faßt er die jeweiligen Ereignisse in verblüffend einfachen Managementgrundsätzen zusammen.

Klares Fazit: Tom DeMarcos neues Werk ist in höchstem Maße lehrreich und unterhaltsam zugleich. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Auf den Bestsellerlisten von Wirtschaftswoche, FAZ, Zeit, Welt am Sonntag, Focus, PC Professionell

Auf Platz 1 der Beststeller des Jahres 2000 Business&Karriere bei amazon.de

"Wenn nach der Lektüre dieses Titels noch irgend jemand nicht versteht, warum zwei Drittel aller Software-Projekte scheiterten, dann ist ihm auch nicht mehr zu helfen."
Groupware Magazin, Januar 2001

"Diesen Roman dürfte jeder auch nur ansatzweise am Thema interessierte Leser in kürzester Zeit verschlingen."
Creditreform, Dezember 1998

"Es macht Spaß, darin zu lesen. [...] Nebenbeilektüre für Projektleiter-ICE-Aufenthalte (Handy abschalten)."
IX, Februar 1999

".... ein kurzweilig zu lesendes Buch. Die Grundsätze des Managements von Software-Projekten schleichen sich wie von selbst in die Romanhandlung und erläutern sich selbst."
c't, Nr.26/98

"'Der Termin' war 1998 ein Meilenstein der Entwicklung zum unterhaltenden Wirtschaftsbuch."
buchreport, Februar 2002

"Doch DeMarco erzählt nicht nur eine Geschichte. Es gelingt ihm gleichzeitig, Basiswissen verständlich darzustellen."
Financial Times Deutschland

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer meine bisherigen Kritiken verfolgt hat, weiß um meine Skepsis gegenüber "Business"-Novellen: Oft handelt es sich um 75-Seiten-Geschichten, die so schlicht in Diktion und Inhalt sind, dass sie sich eher für den Kindergarten als fürs Management eignen. "Der Termin" von Tom DeMarco bildet eine wohltuende Ausnahme. Erstens handelt es sich tatsächlich um einen "Roman" mit Hand und Fuß, also mit Charakteren und einer Handlung, die sich entwickeln. Zweitens spielt seine Geschichte nicht in irgendeinem Märchenland (wie zum Beispiel die aus meiner Sicht verunglückte "Mäuse-Strategie für Manager"), sondern mitten im Geschäftsleben.
Im Mittelpunkt des Romans steht Mr. Tompkins, ein Manager, auf den eine große Herausforderung wartet: Er hat eine gigantische Armee von Mitarbeitern zur Verfügung, mit ihrer Hilfe soll er sechs Softwareprodukte entwickeln. Also schickt er 18 Teams ins Rennen, jeweils drei für ein Produkt. "Der Termin" – darum der Titel – ist verdammt eng. Es kommt zu einem Wettlauf: erstens gegen die Uhr, zweitens zwischen den einzelnen Teams.
Aber wie schafft es Mr. Tompkins, dass alle Teammitglieder in die gleiche Richtung marschieren? Welche Managementmethoden setzt er ein? Wie kontrolliert er die Ergebnisse? Wie schlichtet er Konflikte in den Teams? Welche Rituale sind nötig? Und wo stößt er auf Probleme, Effektivitätsbremsen und das unvermeidliche Chaos?
Der Witz des Buches besteht darin, dass die Teams unterschiedliche Methoden einsetzen, so dass man als Leser einen Vergleich über die jeweiligen Vor- und Nachteile hat. Zumal Mr.
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Von Ein Kunde am 23. August 1999
Format: Broschiert
Dieses Buch stellt eine mir bisher unbekannte Mischung aus Sachbuch und Roman dar: In Form eines leichten Romans werden die Grundsätze des Projektmanagements vermittelt und dabei durch die Romangeschichte untermauert und erläutert.
Das Projekt, um das es im Roman geht, ist zwar eines zur Software-Entwicklung, die Lehren aus diesem Buch sind aber auf alle Fälle auch für andere Projekte nützlich.
Im Verlauf des Projekts, das der Romanheld zu führen hat, werden die wesentlichen Phasen eines Projekts beschrieben und die wichtigen Grundsätze erarbeitet. Bei jedem zunächst unlösbaren Problem ziehen die Hauptpersonen Experten hinzu, die dann die geballte Kompetenz vermitteln und so das richtige Vorgehen anschaulich machen. Das Projekt kommt voran (sehr nett zu lesen) und der Leser (die Leserin) kann die Wirkungen der unternommenen Maßnahmen nachvollziehen. Die wichtigsten Punkte zu jedem der Abschnitte werden am Ende der Kapitel zusammenge-stellt und sind so auch zum späteren Nachschlagen verfügbar. Durch die Romanform werden viele Punkte viel greifbarer und erfahrbarer, als es in Büchern der Fall ist, die sich nur mit der Technik des Projektmanagement beschäftigen.
Aber nicht nur die „Moral der Geschichte" ist lohnend, sondern auch die Hintergrundge-schichte selbst - sehr vergnüglich geschrieben und durchaus spannend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Broschiert
Dieser Roman zeigt mit einfachen Wörter und Beispielen - und genau darum so transparent und ideal - die wesentlichen Grundzüge der Mitarbeiterführung und -beeinflussung sowie die Auswirkung von unterschiedlicher Mitarbeiteranzahl innerhalb von Projekten. Nicht das Roman-Projekt steht im Mittelpunkt (man hätte auch Häuser, Schiffe oder Weizen (an-) bauen können) sondern die Methodiken spezifische Probleme anzugehen bzw. zu erkennen wurden interessant heraus gearbeitet und sehr amüsant geschildert. Man ist sicherlich kein Projektmanagement-Profi nach der Lektüre (aber wer erwartet dieses auch von einem Buch....?), jedoch kommen "alten Hasen" und „new Joiner" im Projektmanagement auf neue Ideen Tagesprobleme im Projekt (aber auch im projektunabhängigen Umfeld) anzugehen. Ich kann nur jedem, dem es Spaß macht mal eine andere Sichtweise zu lesen, dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
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Format: Broschiert
Die Beurteilung des Werkes ist recht schwierig. Der Versuch einen Roman zu schreiben muss als gescheitert betrachtet werden. Als Roman taugt das Werk nicht. Weder sprachlich noch von der Handlung her ist das Werk geeignet einen guten Roman abzugeben. Das allerdings war wohl auch nicht die Motivation.
Das Ziel war also offenbar fachliches Wissen zu vermitteln und dies in leichtgängiger Form zu verpacken. Dies ist sehr gut gelungen, aber bei weitem nicht so exzellent wie z.B. in seinem Buch "Spielräume". Auch dort schreibt Tom DeMarco locker, flott und witzig und lässt so dieses Buch niemals öde werden.
Zu diesem Eindruck trägt sicherlich auch die schlechte Übersetzung bei. Manchmal ist weniger eben doch mehr und so verhält es sich auch hier, weniger Fachtermini mit Gewalt einzudeutschen würde mehr in der Qualität der Übersetzung bedeuten. Ein Beispiel 'missionskritisch' klingt abolut ungewohnt und irgendwie komisch, weil 'mission critical' inzwischen zu einem stehenden Begriff geworden ist.
Einen sehr guten Punkt muss man jedoch auch anführen. In jedem Kapital lässt der Autor seinen Protagonisten Einträge in ein Tagebuch verfassen, die das Gelernte nochmals auffrischen und dazu einladen immer wieder gelesen zu werden, gewissermaßen ein Mantra zu werden. Damit verdient sich DeMarco wieder einen Zusatzpunkt.
In aller Kürze: Das Buch ist nicht zum Roman geeignet. Es vermittelt aber entscheidendes Wissen sehr gut, allerdings nicht so gut wie z.B. "Spielräume". Das Tagebuch ist ein echtes Highlight. Daher vier von fünf Sternen.
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