Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. USt
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Tender I Obst: Vom Apfel ... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden

Lieferort:
Um Adressen zu sehen, bitte
Oder
Bitte tragen Sie eine deutsche PLZ ein.
Oder
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 11 Bilder anzeigen

Tender I Obst: Vom Apfel bis zur Weintraube Gebundene Ausgabe – 7. März 2013

5.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 39,95
EUR 33,58 EUR 28,88
59 neu ab EUR 33,58 4 gebraucht ab EUR 28,88
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Tender I Obst: Vom Apfel bis zur Weintraube
  • +
  • Tender I Gemüse: Von der Aubergine bis zur Zwiebel
  • +
  • Das Küchentagebuch: Mit 250 Rezepten durch das Jahr
Gesamtpreis: EUR 119,89
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nigel Slater, geboren 1958 in Wolverhampton, zählt zu den besten Food-Journalisten der Welt. Er ist Autor vieler erfolgreicher Bücher und genießt in England nicht nur unter Spitzenköchen Kultstatus. Seit 20 Jahren schreibt er für den Observer eine Kolumne zum Thema Essen und drehte diverse Kochsendungen für die BBC. Zu seinen Büchern gehören die hochgelobten Bände ›Tender – Gemüse‹ und ›Tender – Obst‹, ›Das Küchentagebuch‹ sowie ›Eat‹ und ›Einfach genießen‹, die alle bei DuMont erschienen sind.
Sofia Blin übersetzte für DuMont u. a. ›Kunst – die ganze Geschichte‹, ›Ist das Kunst? Ja‹ und ›Die schönsten Bilder der Welt und ihre Geschichte‹ sowie ›Was gibt’s zu sehen?‹ und ›Denken wie ein Künstler‹ von Will Gompertz.
Angelika Thill arbeitete nach dem Studium der Kunstgeschichte, Völkerkunde und Neueren Geschichte an der Universität Bonn für Galerien und Künstler, darunter Gerhard Richter. Heute ist sie als freiberufliche Lektorin auf kunstspezifische Themen spezialisiert.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 4 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem Buch Tender / Obst von Nigel Slater, erschienen im Dumont Verlag, ist ein großartiges Buch entstanden.

Es ist weder Koch, noch Sachbuch, es ist viel mehr!

Nigel Slater beschreibt mit einer unglaublich feinen Sprache, ja fast philosophisch jede Frucht. Mit historischem Hintergrundwissen, Bedeutung in ihrer Geschichte, richtigem Standort im Garten mit allen Bedürfnissen und ganz viel Liebe zur Natur, widmet er jeder Obstsorte ein Kapitel.

Beschrieben werden: Äpfel, Aprikosen, Birnen, Blaubeeren, Brombeeren, Erdbeeren, Feigen, Haferpflaumen, Haselnüsse, Himbeeren, Holunder, Kirschen, Maronen, Pfirsich und Nektarinen, Pflaumen, Quitten, Rhabarber, Rote Johannisbeere, Stachelbeere, Walnüsse, Weintrauben und weiße Johannisbeere.

Eindrucksvoll schreibt er von der Zartheit der Feige. „Wenn sie eine sehr reife Frucht berühren, fühlt es sich an als würden sie lebendige Haut anfassen. Wenn sie daran schnuppern entfaltet sich vor ihnen der Sommer.“ Er schwärmt von Aprikosen so zart wie die Wangen eines Babys, mit einem Duft nach Mandel und Honig.

Das Buch fällt mit Eleganz ins Auge, sprachlich sowie von seiner optischen Gestaltung und Aufmachung ist es einzigartig schön. Mit hochwertiger Bindung und Papierqualität. Die Deckseite des Buches fällt durch eine halbe Banderole auf. Sie ergänzt das Titelfoto und ist beweglich über dem pinkfarbenen Stoffeinband angebracht.

Das schlichte und ergreifende Design mit stimmungsvollen Fotos von Jonathan Lovekin runden des Werk ab. Nicht zu jedem Gericht gibt es ein Foto, was wie ich finde auch nicht nötig ist.

Jedem Kapitel des Buches, somit jeder Frucht werden folgende Überschriften gewidmet.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Die Beschreibungen meiner Vorrezensenten sind komplett zutreffend, es ist ein wunderschönes, inspirierendes Buch. Zwei Punkte möchte ich noch ergänzen:

Die Rezepte sind nicht so geschrieben, dass ein totaler Anfänger jeden Schritt minutiös erklärt bekommt, es werden eher die erwünschten/unerwünschten Konsistenzen beschrieben. Slater baut darauf, dass man seinem Gefühl vertraut und es (das Gefühl) kontinuierlich weiterentwickelt. Ich persönlich finde das toll, ich bin eh' unfähig, ein Rezept Schritt für Schritt zu befolgen.

Zweiter, noch gravierenderer Punkt: das Buch ist eigentlich ideal für einen kulinarisch interessierten Menschen, der endlich einen Garten anlegen darf (so wie Slater selbst). In jedem Kapitel sind ja ausführlich die empfehlenswerten Sorten einer Obstart beschrieben.
Bloß, daß man praktisch alle angeführten Sorten in Deutschland nicht bekommt.
Und wenn man sie bekäme, wären sie wahrscheinlich an unser Klima so wenig angepasst, dass Erntemenge oder Geschmack enttäuschen würden.

Ein Beispiel ist die Haferpflaume, auf englisch "Damson", für die Slater total schwärmt. Es gibt in England lokale Sorten, die hauptsächlich in der Grafschaft Shropshire kultiviert werden. Es würde wenig Sinn machen, diese Sorten hierher einzuführen, da es in vielen Gebieten Deutschlands und Österreichs lokale, gut angepasste Sorten gibt (die sind schon schwer genug zu bekommen, in Österreich gibt es eine richtige Initiative zur Erhalt der "Kriecherl", wie sie dort heißen).

So kann man Slaters Erfahrungen in diesem Punkt leider nicht nutzen und muss eigene machen - möglichst viel probieren, wo immer es geht, und dann erst pflanzen!
Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
ÄUßERLICHKEITEN

Das Buch wiegt stolze 1,9 kg. Man kann es also schon einmal nicht nebenbei in der Hand halten, während man nebenher im Topf umrührt ;-)

Der Umschlag ist sehr edel gestaltet, statt eines Schutzumschlages hat das Buch eine Art "Schärpe", die halbseitig über die Front gelegt ist. Man kann sie beiseite schieben, darunter ist der Einband in Stoff gebunden und mit einem kleinen Text bedruckt. Die Idee finde ich sehr originell und chic, leider aber auch etwas unpraktisch. Denn beim Lesen schiebt sich die Schärpe hin und her, ich habe regelmässig Angst, sie zu beschädigen. Sie abzumachen beim Lesen ist eine gute Idee, nur ist das anschließende Wiederbefestigen eine umständliche Fitzelei. Von daher eine sehr schöne Idee in leider etwas ungünstiger Ausführung. Aber das Cover ist nichts, das bei mir in die Bewertung einfließt, es gibt für mich Wichtigeres am Buch ;-)

OBST

Nach der Einleitung folgen 23 Kapitel speziell den jeweiligen Obstsorten gewidmet, dann ein Kapitel mit gemischtem Obst sowie ein Register zu den einzelnen Zutaten. Der Autor schreibt nur von den Obstsorten und auch Nüsse, welche er in seinem Garten hat und die auch in England wachsen. Wer also einen generellen Überblick über alle möglichen exotischen Früchte von Ananas über Banane, Kokosnuss und Zitrone erhofft, ist hier falsch. Das gefällt mir, denn vor zuviel Globalisierung übersieht man manchmal die Schätze, die vor der eigenen Tür liegen. Stachelbeeren, Holunder, Pflaumen, alles direkt aus Omas Garten, da werden Kindheitserinnerungen wach!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden