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Ten Thousand Fists
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Ten Thousand Fists
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Titelverzeichnis
| 1 | Ten Thousand Fists |
| 2 | Just Stop |
| 3 | Guarded |
| 4 | Deify |
| 5 | Stricken |
| 6 | I'm Alive |
| 7 | Sons Of Plunder |
| 8 | Overburdened |
| 9 | Decadence |
| 10 | Forgiven |
| 11 | Land Of Confusion |
| 12 | Sacred Lie |
| 13 | Pain Redefined |
| 14 | Avarice |
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
After a triple-platinum debut and platinum follow-up, Disturbed fuses the brutality and darkness of 2000's THE SICKNESS with the added melodic nature and complexity of 2002's BELIEVE for album number three. Aggressive, relentless and intense-yet at the same time transcendant-TEN THOUSAND FISTS is a rock sledgehammer. Features the singles "Guarded" and "Stricken."
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Der Titeltrack des Debüts The Sickness läuft noch heute in jeder Rockdisco rauf und runter, der Zweitling Believe schoss seinerzeit direkt von null auf eins in die US-Charts - und Ten Thousand Fists ist das bis dato eindeutig beste Album der Modern-Metal-Protagonisten aus Chicago. Eine dermaßene Hitdichte ist beinahe schon unglaublich - Songs wie "10.000 Fists", "Just Stop", "Deify", "Stricken", "Overburdened" oder das Genesis-Cover (!) "Land Of Confusion" könnte man alle auskoppeln, Airplay wäre garantiert. Dazu gesellt sich mit "Son Of A Plunder" der beste Disturbed-Song überhaupt, der schlichtweg alles in den Schatten stellt, was in diesem Bereich in diesem Jahr erschienen ist. David Draiman hat sich zudem noch mal deutlich gesteigert und legt in seine Vocals nicht nur Kraft und Energie, sondern auch jede Menge Gefühl, und Dan Donegan ist eh einer der besten und punktgenauesten Gitarristen in seinem Bereich. Es wäre schön und mehr als gerecht, wenn Disturbed mit Ten Thousand Fists endlich auch in Deutschland der große Durchbruch gelingt - Crossover-Potenzial (auch in Richtung des echten Metal) ist sowieso vorhanden. -- Boris Kaiser
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 14.81 x 14.4 x 0.99 cm; 96.1 Gramm
- Hersteller : Reprise Records (Warner)
- Modellnummer : 2031734
- Erscheinungsdatum : 2005
- SPARS-Code : DDD
- Label : Reprise Records (Warner)
- ASIN : B000AGTQKO
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12,147 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 75 in Alternative Metal
- Nr. 1,183 in Heavy Metal
- Nr. 1,277 in Alternative & Indie (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Mit "10.000 Fists" legt die Band aus Chicago ihr drittes und definitiv bestes und ausgereiftestes Album vor. Die messerscharfen Gitarrenriffs, das Rhythmusgewitter, der coole Gesang von David Draiman sind noch da, aber das Songwriting hat sich enorm verbessert. Die Band hat ja mit ihren ersten beiden CD's einen ganz besonderen, bisher unerreichten Stil geprägt, der auf dieser CD konsequent weiterverfolgt und manifestiert wird.
Auf den ersten beiden CD's fand ich die wahnsinnig exakt gespielten Drum - Sequenzen fast etwas steril und wie vom Computer. Jetzt stört mich das nicht mehr. Diese CD hat derart Power, da kann man lange suchen bis man ein derartiges Riffgewitter mit solch cool groovenden Rhythmen findet. Diese CD ist eine der Besten, die der New Metal je hervorgebracht hat. Die Bass/Drum - Machine, gebildet von Mike Wengren (Drums) und "Fuzz" (Bass), geht mit dieser CD definitiv in die Geschichte ein.
Das sagenhafte "Just Stop" ist ein Rhythmus - Ungeheuer der Sonderklasse. Diese genialen, synkopischen Rhythmen fesseln dich, die Fußtrommel glüht und reinigt Dein Gehör.
Die erste Single "Guarded" rockt bis zum umfallen. Die ständigen Tempo und Rhythmus - Wechsel am Schlagzeug sind einfach sagenhaft und lassen Dich nicht mehr los.
"Deify", der nächste Hit, hat einen Refrain der Sonderklasse. Der Einstieg mit der George Bush - Rede ist wirklich originell. Die 2. Single "Stricken" hat gegenüber den ersten 4 Songs ein etwas reduziertes Tempo und ganz dezent werden auch Keyboards eingesetzt. Das Gitarrensolo ist wohl das beste auf der ganzen CD.
"I'm alive" ist der einzige, eher schwache Song. Und wer geglaubt hat, das mit Track 6 die Luft raus ist, wird eines besseren belehrt. Von da an wird die CD immer besser.
Wie auf den älteren CD's setzt Sänger David Draiman immer wieder seine berühmten Gorilla - Schreie gezielt ein, das ist wohl bereits sein Markenzeichen. Ansonsten ist die Gesangsleitung Klasse, dieser Mann kann singen !
* "Son of a plunder" ist einer der besten Disturbed - Songs überhaupt.
* "Overburdened" ist die erste, echte Disturbed Ballade, recht gelungen.
* "Decadence" bietet definitiv das beste Gitarrenriff der ganzen CD. Der Song startet etwas schwach, doch dann bebt die Erde und nach ca. 2 Minuten, wenn das Riff startet, wird man einfach weggeblasen. Sagenhaft !
* Das Genesis - Cover "Land of confiusen" ist ziemlich gelungen, der Song bietet ja im Original auch einen cool groovenden, komplizierten Rhythmus von Phil Collins, geradezu prädestiniert, um von Disturbed gecovert zu werden !!
Und auch bei den letzten 3 Tracks, "Sacred Lie", "Pain redefined" und "Avarice" geben die Jungs keinen Millimeter nach.
Das ist die perfekte Platte für eine etwas härtere Party, da reiht sich Hit an Hit. Nach SOAD ist die CD für mich die Überraschung des Jahres.
Diese Leistungssteigerung nach der letzten, eher schwachen CD hätte ich den Jungs niemals zugetraut. Ein Fehlkauf ist bei dieser CD einfach unmöglich. Vielleicht hilft diese CD zum endgültigen Durchbruch in Europa.
Die Vorgängerwerke hatten meiner bescheidenen Meinung nach auch nicht mit den Vocals zu kämpfen, sondern vielmehr mit der Variabilität. Ja, "Shout", "Voices", "The Sickness" und wie sie alle heißen, sind hervorragende Titel. Doch sie hatten einfach nicht diese bestechende Langzeitwirkung, wie der neue Output des Ami-Trios.
Disturbed stehen nun nicht mehr nur für eingängige, Nackenwirbel strapazierende Songs mit Ausnahmestellung, sondern zudem auch noch für Dauerbrenner. "Ten Thousand Fists" rotiert nun seit dem Erscheinen unermüdlich alle 2 Tage in meinem Player und hat kein Quentchen seiner anfänglichen Faszination eingebüßt. Nein, es wächst vielmehr noch immer.
Ganz besonders möchte ich das fantastische Genesis-Cover von "Land of Confusion" hervorheben. Bereits das Original hat mir enorm viel Freude bereitet, aber wie Disturbed dem Song hier ihr Siegel aufdrücken, ist einfach fantastisch. Ich hätte übrigends nie gedacht, dass sich die 2 Sänger stimmlich auf einer solch ähnlichen Ebene bewegen...
Das einzige Problem, das ich diesem Album attestieren muss, ist, dass es in meinen Augen einen Tick zu lang ist. Das ist nicht kritisch gemeint bezogen auf die Qualität der Songs, sondern vielmehr auf ihre Quantität. Disturbed spielen (zum Glück!) keinen 08/15-Easy-Listening-Metal, sondern zelebrieren enorm eigenständige und anspruchsvolle Musik - und genau da liegt das Problem: Es fällt auch nach einigen Hördurchläufen schwer, jedem der einzelnen Titel auf dem Album die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die er aufgrund seiner Qualität eigentlich verdient hätte.
Beide Fäuste nach oben!
Wenn man einen Song hervorkehrt, tut man den anderen eig. unrecht. Viele Songs finde ich sehr stark u. abwechslungsreich. Das ist Metal mit gelungenen rauhen, aber doch melodiösen Vocals. Das hat Stil !
Die Amerikaner David Draiman(v), Dan Donegan(g),Mike Wengren(d),John Tracker(b) haben aber immer wieder auch Bock auf einen Coversong. - Hier, auf ihrem 3. Longplayer ist es: *Land Of Confusion* von Genesis. Dieser, an sich schon geniale Song, wird hier super metalmässig aufbereitet, ohne ihn zu verfälschen.
Eine gutes Album - mit wirklich eigenen Sound, hochwertigen Songmaterial und richtig - eine gesunde Portion Härte. Eben nicht mit ausgelutschten Ideen, zig dagewesenen Riffs und Melodien. Vielleicht noch etwas konfus manchmal. Trotzdem merkt man, was die US Boys u.a. gerne selber hören - eindeutig brit. Heavy Metal. Mit nicht übertriebenen Doublebass - einfach geil und auch noch so fett produziert - das alles vibriert - von Johnny K, mit der Band zus. .
Das gefällt mir.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
While most tracks individually are very listenable, few really stick in your mind, other than the title track and their cover of the Genesis song Land of Confusion. I'd class I'm Alive and Overburdened as the other standout tracks - unfortunately there is a fair amount of "filler" on TTF too. While there are changes of tempo, the overall feel and style remain very much the same. If they'd cut the track listing from 14 to 10 and left out some of the more generic songs, this would have been a better album.
1. Ten Thousand Fists - 9/10
2. Just Stop - 7/10
3. Guarded - 7/10
4. Deify - 7/10
5. Stricken - 8/10
6. I'm Alive - 9/10
7. Sons of Plunder - 8/10
8. Overburdened - 9/10
9. Decadence - 6/10
10. Forgiven - 6/10
11. Land of Confusion - 10/10
12. Sacred Lie - 7/10
13. Pain Redefined - 8/10
14. Avarice - 7/10
If you like this i would recommend:
the sickness, Believe, Indestructible.
Disturbed have some of the best metal music that is around at the moment. Unfortunately i think the price of ten thousand fists and believe is quite high.
If you want to buy indestructible and the sickness i would recommend looking at your local HMV because i got mine there and they were both in the 2 for £10 section.
However amazon is better for the other 2 on price.
Naturally some tracks will stick out more than others but overall an excellent album and worth adding to your collection, especially if you are a fan.
Powerful, evocative, great lyrics and full of raw passion.
I'll definitely be listening to more.
For me, Avarice sums up the best of this head-banging fist-pumping album
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