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am 30. Januar 2015
Der Sprung in die weit entfernte Zukunft, ins Jahr 3200, hätte Jackson beinahe das Leben gekostet und nun wird er von Eyewall dort festgehalten, zusammen mit anderen Zeitreisenden, die Thomas ein Dorn im Auge sind. Ein paar von ihnen sind schon seit Jahren dort und vielleicht sollte Jackson sich daher einfach mit seinem Schicksal als Gefangener abfinden. Immerhin ist er umgeben von den Menschen, die er liebt: Courtney, sein Dad und sogar Holly sind bei ihm.

Doch je mehr Jackson von Blake, einem der anderen Zeitreisenden, über Thomas, dessen Pläne und die skrupellosen Experimente von Eyewall erfährt, desto klarer wird ihm, dass die Rückkehr in seine Gegenwart mittlerweile nur noch zweitrangig ist. Thomas, Dr. Ludwig und Eyewall müssen endlich aufgehalten werden, ein für alle Mal …

Mit Timestorm hat Julie Cross ihren Lesern ein fulminantes Finale geliefert, das die Reihe um Jackson Meyer hervorragend und vollkommen zufriedenstellend abschließt. Vorzugsweise sollte man den zweiten Band noch gut in Erinnerung haben, weil der Einstieg sonst auf Grund der vielen Fragen, die im Verlauf des Buches allerdings alle beantwortet werden, womöglich etwas schwer fällt.

Die Handlung setzt genau dort an, wo der Vorgänger endete - Jacksons Leben steht nach dem Sprung in die Zukunft auf dem Spiel - wodurch das Buch gleich zu Beginn sehr spannend ist und dieses Niveau wird danach konstant gehalten. Zwischendurch gibt es zwar Kapitel, in denen die Charaktere kurz zur Ruhe kommen können, dennoch ist die Geschichte durchgängig fesselnd und der Autorin gelingt es mehr als einmal einem den Atem zu rauben.

Während es bisher mitunter schwierig war zu erfassen, welche unterschiedlichen Ziele Eyewall und Tempest jeweils verfolgen, wird nun endlich Stück für Stück Licht ins Dunkel gebracht. Man erfährt, wie die beiden Abteilungen entstanden sind und wie sie zusammenhängen. Dadurch erkennt man auch, dass nicht alles so schwarz/weiß ist wie zuvor vielleicht angenommen. Manche Personen, die man bislang für Feinde hielt, sind in Wirklichkeit zum Beispiel Doppelagenten, die ihre wahren Absichten bislang verborgen gehalten haben und somit nun Verbündete sind.

Es wird zudem klar, dass selbst Eyewall nicht so abgrundtief schlecht ist wie gedacht bzw. es zumindest nicht von Anfang an war. Ihr ursprüngliches Ziel war vollkommen nachvollziehbar und eventuell sogar erstrebenswert, aber leider haben sie irgendwann zu gänzlich unvertretbaren Methoden gegriffen, die nicht länger hinnehmbar sind, weshalb Thomas, Dr. Ludwig und ihre Anhänger unbedingt aufgehalten werden müssen. Das Ausmaß ihrer Taten ist erschütternd und die Behandlung der Klone, insbesondere im Hinblick auf den kompletten Entzug von Zuneigung oder Köperkontakt, absolut unmenschlich. Durch die Enthüllung dieser Wahrheiten wissen die Figuren jedoch wenigstens, wofür sie eigentlich kämpfen und dass sich ihr Einsatz lohnt.

Darüber hinaus werden die negativen Folgen und Gefahren des Zeitreisens immer deutlicher, sowohl für den Zeitreisenden als auch für die gesamte Menschheit. Schon kleinste Veränderungen können große Auswirkungen und verheerende Konsequenzen nach sich ziehen, weshalb man Vorgänge in einer anderen Zeit keinesfalls leichtfertig beeinflussen sollte. Manchmal kann es schwierig sein den vielen komplexen Theorien zum Thema Zeitreisen zu folgen, aber das geht den meisten Charakteren nicht anders und mindert das Lesevergnügen somit nicht.

Jackson spielt eine entscheidende Rolle in dem Kampf um die Zukunft, muss allerdings erst noch lernen das große Ganze im Blick zu behalten. Es macht ihn sehr sympathisch, dass er alles tun würde um Holly und die anderen Menschen, die er liebt, vor dem Tod zu bewahren oder diesen ungeschehen zu machen. Trotzdem darf er seine persönlichen Empfindungen nicht länger alle seine Handlungen beeinflussen lassen, da das Schicksal der gesamten Menschheit wichtiger ist als das eines einzigen Menschen oder einer Handvoll Personen. Doch nachdem er die gesamte Wahrheit über Eyewall erfahren hat, ist er entschlossen seine Mission zu erfüllen und ihren Taten ein Ende zu bereiten.

Die Liebesgeschichte zwischen Jackson und Holly ist nach wie vor ein ebenso wichtiger Bestandteil der Geschichte wie der Kampf gegen Thomas und seine Helfer. Anfangs will Jackson ihr nichts von seinen Gefühlen für sie und seiner Beziehung zu ihren anderen Versionen erzählen, aber seine Blicke verraten ihn. Es ist schön zu beobachten, wie die Beiden einander langsam wieder näher kommen und es ihm schließlich gelingt das Herz dieser Holly ebenfalls zu erobern, die zum Teil ganz anders ist, teilweise viel mit ihren anderen Ichs gemeinsam hat. Als Leserin kann man nur zu gut verstehen, dass sie sich in Jackson verliebt, weil er einfach ein toller Mann ist, der das Herz am rechten Fleck hat. Er ist nicht perfekt, nur eben perfekt für Holly.

Ebenso schön ist der Zusammenhalt innerhalb von Jacksons Familie. Agent Meyer liebt seine Zwillinge sehr und würde alles für die Beiden tun. Jackson kann seinem Vater bedingungslos vertrauen und sucht selbst in Bezug auf Holly Rat bei ihm. Man merkt deutlich, wie sehr er ihn sowie seine Schwester liebt und auch Emily ist für ihn inzwischen wie ein Familienmitglied. Umso stärker und schmerzlicher trifft es ihn als Courtneys Krankheit erneut ausbricht und er noch einmal erleben muss, dass seiner Schwester nicht mehr viel Zeit bleibt und er seine zweite Hälfte ein zweites Mal verlieren wird.

Zum Glück hat Jackson Freunde, die ihm in dieser schweren Zeit Halt geben und ihn unterstützen. Lily Kendrick taucht im dritten Teil leider kaum auf, dafür sind Emily, Adam und sogar Jenni Stewart an seiner Seite. Ferner findet er in Blake vorrübergehend einen guten Freund. Er ist einer der neuen, interessanten Figuren und enthüllt Jackson die Wahrheit über Thomas und Eyewall. Seit er deren Pläne kennt, ist er außerdem noch entschlossener diese Organisation zu vernichten als Jackson. Er hat ein gutes Gespür für richtig und falsch und ließ sich trotz seines jungen Alters nicht von Thomas beeinflussen, wofür man ihn nur bewundern kann. Letzteres gilt ebenso für die kleine Emily, die mehrmals unglaublich viel Mut beweist, schon viel erlebt und noch erstaunlicheres geleistet hat.

Julie Cross macht es ihren Charakteren jedoch auch im Finale alles andere als leicht und konfrontiert sie immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Kaum ist eine Angelegenheit erledigt, steht schon die nächste Katastrophe bevor, die es zu verhindern gilt. Am Ende gibt es scheinbar nur noch einen Weg die Welt zu retten und der erfordert ein großes Opfer. Es bricht einem fast das Herz dabei zuzusehen, obwohl man natürlich weiß, dass es das einzig Richtige ist.
Alles, was danach folgt, ist eine riesengroße Überraschung, denn mit einem solchen Ausgang hätte man wirklich nie gerechnet. Die Lösung der Probleme ist der Autorin insgesamt also ausgesprochen gut gelungen. Des Weiteren nimmt sie sich nach dem Höhepunkt genug Zeit um die Handlung gemächlich ausklingen zu lassen. So fällt der Abschied von den lieb gewonnenen Figuren etwas leichter und man bekommt eine Vorstellung davon, wie ihr Leben nach den letzten, aufregenden Ereignissen aussehen wird.

*FAZIT*
Timestorm ist der spannende Abschluss einer mitreißenden Zeitreise-Trilogie, die mit ihrem sympathischen Protagonisten und der romantischen sowie glaubwürdigen Liebesgeschichte vor allem, aber nicht ausschließlich, weibliche Leser zu begeistern vermag. Julie Cross kann mit ihren Ideen überzeugen und lässt am Ende keine Wünsche offen, sodass man diese Reihe jedem Fan von Romantic Fantasy wirklich nur wärmstens empfehlen kann!
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am 9. März 2015
Inhalt
Jackson ist mit seinem Vater, der Agentin Holly, seiner Schwester und einigen anderen in der Zukunft gefangen. Sie versuchen einen Weg zu finden, durch den sie in die Gegenwart zurückkommen. Während ihres Aufenthalt zeigt Blake - einer der ursprünglichen Zeitreisenden - seine Vergangenheit, die für Jackson in der Zunkunft liegt. Derweilen versucht Jackson der Agentin Holly, einer anderen Version seiner Freundin, näher zu kommen, ohne ihr zu verraten, dsas sie in einer anderen Welt zusammen waren...
Meinung
Die Geschichte gefällt mir am Anfang dieses Buch sehr gut, da ich alles gut verstanden habe und die Geschichte auch sehr spannend war. Nach und nach verstehe ich aber leider immer weniger. Vorallem die Dinge, die Jackson zusammen mit Blake bzw. Adam plant, finde ich nicht nachvollziehbar, weil sie dabei Menschen umbringen, ohne dass sie im Vorraus Gewissensbisse haben oder überhaupt erwähnen, dass sie etwas tun, dass Menschen umbringt. Besonders das Ende verstehe ich nicht ganz. Außerdem finde ich es seltsam, dass Jackson - ohne an andere Versionen von Holly zu denken - mit der Agentin Holly zusammen kommen möchte.
Der Schreibstil hingegen gefallt mir durchgehend sehr gut, da er teilweise witzig ist, an anderen Stellen aber wieder ernst.
Fazit
Das Buch ist am Anfang besser als seine Vorgänger, das Ende aber einfach nur unverständlich.
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am 10. Februar 2014
Nachdem der 2te Teil der Trilogie für meine Verhältnisse etwas konfus gewesen ist, läßt sich der aktuelle Teil sehr gut nachvollziehen. Die Geschichte zwischen Jackson und Holly wird ordentlich weitergeführt und alle Handlungsstränge abgeschlossen.
Insgesamt eine gute Trilogie für jemanden, der sich mit Zeitreisen beschäftigen will...
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