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Der Tempel: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2002

3.2 von 5 Sternen 91 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Reilly wurde 1974 in Sydney geboren, wo er heute auch lebt. Seine Bücher wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien bei List Arctic Fire.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.matthewreilly.com


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Aua, aua! Was am Anfang des Buches noch sehr vielversprechend klang, wir im weiteren Verlauf der Story dermaßen albern und schwachsinnig, dass einem die Nackenhaare hochstehen. Nichts gegen Action in einem Abenteuerroman, aber wenn die ganzen Aktionen dermaßen übertrieben sind, und physikalisch unmöglich, verliert die Story an Glaubwürdigkeit.
Nur ein Beispiel: Da wird eine kleine Flotte von „Nazis" (ja doch, die müssen auch als eindimensionale Bösewichter herhalten) von einer Handvoll Männer und Frauen, von denen einer Professor ist, der Rest Amerikanischer Green-Berets und nun kommt's: Zwei BKA-Beamten, beharkt. Die Übermacht der „Nazis" ist circa 1:25... UND DIE AMIS SCHAFFEN ES!
Am „beeindruckensten" sind aber die einzelnen Actionszenen: Ein Wasserflugzeug fliegt eine Rechtskurve, sodaß die linke Tragfläche ins Wasser ragt. Ein leichtes Kanonenboot fährt auf diesen Flügel und jagt wie auf einer Sprungschanze nach oben und jagt in einen auf der anderen Seite schwebenden Helikopter! Unfassbar *mitderflachenHandandenKopfschlag*
Und natürlich fliegt das Wasserflugzeug weiter, als ob nichts geschehen wäre.
Diese „Actionszenen" ziehen sich hunderte von Seiten lang durch das Buch. Eine „glaubwürdiger als die Andere".
Ein Sprachwissenschaftler wird unter ein Kanonenboot gezogen (bei voller Fahrt natürlich) und hält sich an einem Ankerseil fest und hangelt sich UNTER dem Boot bis zu einer Taucherluke vor, wo er dann wieder einsteigt!!!
Dieses Buch ist an Schwachsinnigkeit nicht zu überbieten. Hände weg!
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Format: Taschenbuch
Es war nicht das erste und es wird wahrscheinlich auch nicht das letzte Buch von Matthew Reilly sein das ich gelesen habe. Aber es war auf jeden Fall das mit der flachsten und unglaubwürdigsten Handlung. Mag sein dass ich von "Lautlos" (Frank Schätzing) welches ich davor gelesen hatte einfach sprachlich und erzählerisch zu "verwöhnt" war. Eigentlich mag ich den Stil von Reilly, aber duch dieses Buch musste ich mich durchkämpfen. In manchen Passagen kommt jede Logik und jeglicher Realismus abhanden. Außerdem sind die Klisches und die Brutalität des Buchs sogar für Reilly zuviel des Guten.
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Format: Taschenbuch
Vorneweg: ich bin ein Reilly-Fan, daher nicht nur 1 Stern.

Das Buch ist mit Abstand das schlechteste was Reilly verfasst hat.
Es ist das Unrealistischste und Zähflüssigste.

Man denkst sich während des Lesens, wie albern einzelne Szenen sind und erwartet auch nicht solche krampfhaften Rückblenden.

Das ist kein echter Reilly aus meiner Sicht.Da kann der Verfasser von Showdown oder Ice Station wesentlich mehr.
Keine Kaufempfehlung.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich sollte man sich mit jedem unglaublichen, die Grenze des Unmöglichen austestenden Action-Stunt von William Race, Professor für Sprachwissenschaft an der NYU, fragen, wie das glaubwürdig sein kann. Doch dazu kommt man gar nicht, denn die Handlung ist viel zu spannend: Schon wie in seinem ersten Bestseller, Ice Station (eigentlich sein zweites Buch nach Contest), schafft es Matthew Reilly des Lesers Vorstellungskraft direkt in den Jungel von Peru zu transportieren.
Man lebt mit wie Race und seine Verbündeten von der US Army nach dem Tempel bzw. nach einer Statue suchen. Eigentlich ist Race ja nur der Übersetzer für das 400 Jahre alte Manuskript, welches Aufschluss über den Fundort der Statue geben soll. Doch wie zu erwarten kommt alles anders, und plötzlich bricht die Hölle los, als nicht nur eine zweite Partei (die Deutschen) auftaucht, um nach der Statue zu suchen, sondern auch etwas aus dem Tempel losgelassen wird, was eigentlich für Jahrhunderte gefangen sein sollte... Und auch noch jemand anderes, noch viel gefährlicheres, ist auf dem Weg zum Tempel, und so kann die Mission von Race und seinen Gefährten über das Schicksal der Welt entscheiden!
Jede einzelne Seite von Tempel ist es wert, gelesen zu werden, denn die unglaublichste Action ist aufs genauste (und auch noch ziemlich glaubwürdig beschrieben). Man kann das Buch einfach gar nicht aus der Hand legen, ohne bis zur letzten Seite zu lesen, denn immer wenn man glaubt, jetzt sei das Ende der Fahnenstange erreicht, setzt Reilly noch einen drauf! Respekt für diesen "Pageturner", da freut man sich schon auf sein nächstes Buch.
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Von Ein Kunde am 5. Mai 2004
Format: Taschenbuch
wer bisher keines der bücher von reilly gelesen hat:
tut euch einen gefallen und kauft nicht "der tempel".....
ich habe ice station verschlungen, showdown schnell und gerne gelesen, aber "der tempel" ist ätzend zu lesen....
wie in den vorigen rezensionen schon beschrieben, ist das buch so dermaßen überzogen, daß sogar die riesenseelöwen aus ice station völlig ernsthaft wirken.
Der Protagonist bräuchte nur noch einen blauen umhang und würde problemlos als superman durchgehen...nicht mal scarecrow könnte mithalten!
was aber noch viel schlimmer ist,als die überzogene handlung, ist reillys schreibstil....alles, wirklich alles wird mit extra-negativen adjektiven bedacht...."das bösartige haus", "der bösartige dolch" "die bösartige katze",usw.
teilweise beschreibt er jeden pistolenschuss detailgetreu...nicht selten dürft ihr auf einer seite 10 oder 15 mal "klatsch", "peng"
und "bumm" lesen......
ich könnte noch ewig weiter nörgeln.....
fazit: finger weg!!!!!(reillys "offensive" werde ich aber trotzdem lesen......ihm sei verziehen!:-)
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