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Teleny / Der Priester und der Meßnerknabe Taschenbuch – 7. Juni 1984

4.0 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe Oscar Wildes "Teleny" mit deutlich weniger Vergnügen gelesen als seine anderen Werke. Wenn ich ehrlich bin, hat mich eigentlich nur der Name des Autors, den ich sehr liebe, dazu verleitet, weiterzulesen. "Teleny" ist anfangs, wie ich finde, ziemlich platt und langatmig, die ewigen Beschreibungen der sexuellen Aktivitäten Telenys und Camilles hingen mir nach einiger Zeit zum Hals raus. Spannender wird es ab dem Moment, in dem die beiden ihre Beziehung starten. Aber auch da hat die ganze Sache noch ihre Momente, wo ich mir dachte "jetzt reichts aber". Ich habe einige Tage bevor ich mit "Teleny" begonnen habe, Marquis de Sades "Justine" nach 160 Seiten abgebrochen. Dagegen war "Teleny" eine Massage. Einige intime Momente zwischen Teleny und Camille sind unglaublich schön. Allerdings ist "Teleny" niemals zu vergleichen mit den anderen Werken Oscar Wildes. Er ist ein Genie - das wird in "Teleny" nicht wirklich deutlich.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diesen homoerotischen Roman von Oscar Wilde würde ich wirklich als die schönste Liebesgeschichte der Welt bezeichnen, hier trifft dieses Prädikat besser als bei dem Roman "Djamilia".
Ich bin fasziniert von der Vielschichtigkeit mit der Wilde die Liebe der beiden Hauptprotagonisten beschreibt : Da ist einerseits eine transzendente, spirituelle Verbindung zwischen den Liebenden, die so wunderschön gleich zu Beginn des Buches auftaucht und den Leser/die Leserin gleich mit auf eine Visionsreise nimmt, in der beide - Teleny als Pianist und der zuhörende Ich-Erzähler - während eines Konzertes geradezu mystische innere Landschaften betreten und damit eine Liebesbeziehung ihren Anfang nimmt, die an Leidenschaft,Tiefe und Dramatik ihresgleichen sucht und den Leser/die Leserin mit aufgewühltem Herzen zurück zu lassen vermag , unabhängig von der eigenen sexuellen Ausrichtung. Andererseits wird auch die äußerst intensive erotische Liebe zwischen den Beiden sehr lust-und freudvoll ausgelebt und in allen Einzelheiten beschrieben, aber als pornographisch im negativen Sinne würde ich diese Schilderungen nur bedingt bezeichnen - zumindest was die Sex-Schilderungen zwischen den beiden Liebenden angeht, denn hier ist der Sex neben der reinen Lust ebenso Ausdruck engster Verbundenheit, die so tief ist, dass sie brennend nach diesem so leidenschaftlichen Ausdruck verlangt. Interessant sind auch Einblicke in eine Schwulenszene des ausgehenden 19. Jahrhunderts und Schilderungen der Probleme, die Homosexuelle bezüglich gesellschaftlicher Normen hatten,bzw. teilweise leider auch heute noch haben. Unbedingt lesen!
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Format: Taschenbuch
TELENY ist eine Rarität der Spitzenklasse für Wilde-Kenner. Dieser damals anonym veröffentlichte Roman führt für die "unangefochtene Modernität der Ästhetik" Beweis, indem er sie in in einen pronographischen Rahmen setzt. Dies gelingt Wilde meisterhaft und wir erleben wie sonst nur in DORIAN GRAY eine fesselnde Faszinationswirkung von Ideen und idealen Lebensweisen. Diese komplexen Elemente sind in einem spannenden Leibesroman der großen Gefühle eingebettet. Dennoch sollten Sensibelchen die Lektüre dieses Meisterwerks meiden, wenn sie vor der plastischen Kulisse lebhaften Sexes zurückschrecken. Wer jedoch "open minded" ist, wird in dieser Hinsicht mehr Spaß haben als mit KAMASUTRA oder der berüchtigten DELTA DER VENUS. Insgesamt ein hochkonzentrierter Genuß! DER PRIESTER UND DER MESSNERKANABE ist die tragische Erzählung einer pädophilen und faszinierend ehrlichen, reinen Liebe zweier Menschen, die uns nochmals in die Ideenwelt des Ästhetismus eintauchen läßt. Dennoch auf einer anderen Ebene. Wilde schreibt als Meister und Wortführer dieser philosophischen Strömung zugleich. Er führt mit einer bewundernswerten Bestechlichkeit vor, wie man große Entscheidungen nicht mit Ethik, sondern durch Ästhetik trifft. Ein Beweis für seine wahre Behauptung: "In mein Leben habe ich mein ganzes Genie investiert, in meine Werke - bloß mein Talent."
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Format: Gebundene Ausgabe
" Ein Kuss ist etwas mehr als der erstbeste sinnliche Kontakt zweier Körper, es ist der Hauch zweier verliebter Seelen" ( Wilde)

Der vorliegende Liebesroman " Teleny" erschien 1893, ein Jahr bevor man Oscar Wilde wegen homosexueller Vergehen den Prozess machte und ihn zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilte.
Im lustfeindlichen , doppelmoraligen, spätvictorianischen England jener Tage galt dieser Text als skandalös und wurde auch noch später lange Zeit von den Herausgebern der Werke Oscar Wildes übergangen.

Wilde beschreibt in diesem Roman die innige Liebesbeziehung des französischen Dandy Camille und des ungarischen Pianisten Teleny.
Die beiden Protagonisten sind Anfang zwanzig. Camille ist sexuell noch gänzlich unerfahren, Teleny , wie sich herausstellen wird, bisexuell.
Camille verliebt sich während eines Konzertes in Teleny, der ihn unerwartet während eines nächtlichen Spaziergangs küsst und ihn auf diese Weise sexuell entflammt. Camille kann nur noch an den Pianisten denken, sehnt sich nach seiner Nähe, verbietet sich allerdings zunächst gedanklich sexuelle Begehrlichkeiten . Dennoch begreift der junge Mann jetzt, weshalb er Frauen gegenüber bislang keine wirklichen erotischen Ambitionen hegen konnte. Trotz dieser Erkenntnis unternimmt er geradezu verzweifelte Versuche sich lustvoll die Sexualität mit dem weiblichen Geschlecht zu erschließen, aber es gelingt ihm nicht, denn seine Gedanken sind stets bei Teleny.
Durch seine starke Zuneigung hellsichtig geworden, sieht er diesen beim Liebesspiel mit einer schönen Frau und stirbt beim Anblick der ausführlich beschriebenen Handlungen tausend Tode.
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