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Teile dein Glück -: ...und du veränderst die Welt! - Fundstücke einer abenteuerlichen Reise Gebundene Ausgabe – 15. November 2010

4.4 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Wer nach Werten sucht, der findet sie hier. Das wird viele Leser ansprechen und berühren.“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

"Eine wohl einzigartige Mischung aus beschriebenen Erfahrungen, Begegnungen und Ratschlägen. Eine in jeder Hinsicht aufregende Lektüre." (ZEIT)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Todenhöfer, geboren 1940, hat Jura in München, Paris, Bonn und Freiburg studiert. Er war fast zwei Jahrzehnte für die CDU im Bundestag und war Experte für Entwicklungs- und Rüstungskontrollpolitik. Bis 2008 war er stellvertretender Vorstandschef des Medienkonzerns Burda.

Seine Bücher über die Menschen im Irak und in Afghanistan wurden allesamt Bestseller und sorgten für große Medienresonanz.

Mit den Honoraren seiner Bücher finanziert der Autor zahlreiche Hilfsprojekte.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jürgen Todenhöfer, früher CDU-Bundestagsabgeordneter und Spezialist für Entwicklungshilfe und später stellvertretender Vorsitzender von Burda veröffentlicht in diesem Buch wunderschöne Aphorismen, deren Lektüre sich durch die Bank wirklich lohnt. Um diese Aphorismen herum beschreibt er manche Begebenheit seines Lebens, insbesondere seines Politikerlebens, dessen Höhepunkt in der Ära Helmut Kohl (mit dem er häufig im Widerspruch war) lag.

So gut mir seine Aphorismen und die Gedanken und Werthaltungen dahinter befallen haben, so wenig konnten mich persönlich allerdings die Geschichten und Beschreibungen drumherum in den Bann ziehen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lebensweisheiten wurden zu allen Zeiten zu Papier gebracht.
Hier nun hat das jemand aus der Sicht von heute getan...
Großartig!
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Format: Gebundene Ausgabe
Jürgen Todenhöfer ist ein Vertreter der seltenen Gattung Mensch, die noch Ideale haben. Oft stellen wir "Normalbürger" enttäuscht fest, dass gerade im politischen Raum Idealisten einer schwindenden Minderheit angehören. Wie wohltuend ist es dann, ein Buch von einem klugen Mann in den Händen zu halten, der auf politischer Ebene in den höchsten Kreisen verkehrte und trotzdem immer bemüht war, sich selbst und seinen Wertvorstellungen treu zu bleiben.

Dabei war er weder ein Musterschüler noch ein braves Kind noch sonst irgendwie ein Vorbild für seine Mitmenschen. Nein, eher unangepasst und durchaus streitbar, dabei von klein auf angeregt von einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, der nur selten Anerkennung mit sich brachte. So liest sich sein anekdotenhaft geschriebenes Buch recht flüssig. Es fehlt nicht an amüsanten Erlebnissen, Verrücktheiten und Streichen mit deren Folgen.

Doch die Kehrseite des Lebens trifft auch ihn und seine Familie. Schicksalsschläge, Niederlagen, Fehlentscheidungen und Verletzungen anderer bleiben auch einem J.T. nicht erspart. Er analysiert seine Fehler und rechnet gewissermaßen mit sich selbst ab, nachdenklich und eindringlich. Zwischen seinen Lebensberichten finden wir akribisch zusammengetragene weise Sprüche, Lebensregeln und Zitate, an denen er sich orientiert und die den Lesern ebenfalls als Orientierung dienen können.

Natürlich ist J.T. privilegiert, aber diese Privilegien hat er seinem Talent, einem unermüdlichen Fleiß und nicht zuletzt seiner Haltung zu verdanken. Er teilt sein Glück tatsächlich und gibt es weiter an Menschen, die ein bitteres Los zu tragen haben, wie Kriegsopfern im Iran, Irak oder in Afghanistan.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor des vorliegenden Buches, Dr. Jürgen Todenhöfer, so kann man dem Klappentext entnehmen, war von 1972-1990 Mitglied des Deutschen Bundestages und von 1987-2008 Stellvertretender Vorsitzender des Burda-Konzerns. Dr. Todenhöfer engagiert sich seit vielen Jahren auf sehr mutige Art und Weise gegen die kriegerische Einmischung der USA in Afghanistan und im Irak. In diesem Zusammenhang habe ich zwei seiner Bücher rezensiert, einerseits "Wer weint schon um Abdul und Tanaya", andererseits "Andy und Marwa".

Ich bewundere Dr. Todenhöfer aus vielerlei Gründen. Sein neues Buch verdeutlicht seine Gedankentiefe, seine Fähigkeit zu philosophischer Reflektion und seiner mich zutiefst berührenden Herzenswärme. Es gibt Menschen, die ihn als weltfremden "Gutmenschen" abzuwerten versuchen. In meinen Augen ist dieser Mann ein wirklich guter Mensch, ein Humanist, der das, was er schreibt auch lebt, kein Schwätzer, sondern ein Handelnder.

Das Buch enthält eine Fülle von Anekdoten aus seinem ereignisreichen Leben und es enthält eine Vielzahl seiner aphoristischen Gedichten, die auch von einem griechischen oder auch römischen Philosophen stammen könnten und die erkennen lassen, dass Dr. Todenhöfer, der 70 Lenze zählt, aber wesentlich jünger wirkt, vielleicht weil er stets seine Träume zu leben sucht, ein Weiser ist.

Dr. Todenhöfer hat aus allem, was sich in seinem Leben ereignet hat, versucht, philosophische Schlüsse zu ziehen. Eines seiner Gedichte am Anfang des Buches endet mit dem Vers:

"Ein kluger Mann hat einmal gesagt:
"Wo es um das Wesentliche geht, ist der
Intellekt oft ein Hindernis.
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Format: Gebundene Ausgabe
Man kann über das Buch nicht sprechen, ohne über den Autor zu sprechen. Letztlich ist beides zu eng miteinander verwoben. Denn im Buch drückt Jürgen Todenhöfer nichts anderes aus als die Grundfesten und Grundwerte seiner Person, Überzeugungen, die ihn nicht nur theoretisch tragen, sondern die sein Handeln in seinem Leben maßgeblich bestimmten und bestimmen.

Dabei trifft die alte Redensweise "Ein Mann, ein Wort" in starker Weise zu. Besser wäre, "Ein Mann und hundert Worte" zu sagen, denn fast ebenso viele Aphorismen und persönliche Lebensweisheiten stellt Todenhöfer im Buch vor, zu einem großen Teil durchaus hart errungen im Leben, allesamt in der Praxis überprüft und, zumindest in seinem persönlichen Leben, absolut tauglicher als ethischer Kompass durch das Leben.

Jürgen Todenhöfer selbst gehört mit seiner gesamten Persönlichkeit und Haltung zu einer fast aussterbenden Gattung. Der des zu respektierenden Wertkonservativen, der im Berufsleben bei Burda wie in der Politik innerhalb der CDU nie den bequemen Weg gegangen ist, der mit fast allen prominenten Politikern seiner Zeit über Kreuz lag, der in seinen, teils durchaus reaktionär zu nennenden, Werten zwar durchaus Entwicklungen erfahren hat, aber nie wirklich gewankt ist. Einer, der immer seinen Weg ging und sich grundlegend nie anbiederte.

Und vor allem einer, der lebt, was er sagt. Der nicht seitenweise zu mehr Nächstenliebe und sozialer Verantwortung aufruft, um sich dann auf sein Schloss in der Toskana zurück zu ziehen, sondern der den weitaus größten Teil seines Vermögens für karitative Zwecke und für die Freiheit auf der Welt zur Verfügung gestellt hat.
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