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The Teeth of the Tiger (Jack Ryan Novels) (Englisch) Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

1.6 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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The Teeth of the Tiger answers, vigourously, the question of what a Tom Clancy thriller would look like in the post-9/11 era. A new generation of the Ryan family takes the field, operating with considerably more ruthlessness and fewer constraints against Islamic fundamentalist killers and the money men who fund them. Jack Ryan's nephews, a Marine and an FBI man, are the hit men and his son the controlling intelligence behind their choice of targets, as revenge is taken for a set of vicious assaults on American civilians. There is a lot of background knowledge at work here--Clancy knows his stuff when it comes to people-smuggling and financial transfers--and a certain understanding of what makes both kinds of killer tick. Both religion and the idea of America are things for which men are prepared to kill and die--Clancy is at times scarily certain politics give him insight into the modern world. You read him for the occasional flurries of exciting action, but he also has something interesting to tell us about the frame of mind of his more devoted fans. --Roz Kaveney -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Synopsis

The old rules no longer apply - anybody with a spare AK47 or a knowledge of kitchen chemistry can become a player. In a nondescript office building in suburban Maryland, 'The Campus', set up with the knowledge of President John Patrick Ryan identifies and locates terrorist threats - then deals with them, in whatever manner is necessary. It's an organisation always on the lookout for new recruits - men like Jack Ryan Jr, the President's son. Filled with the exceptional realism and cutting-edge authenticity that are his hallmarks, this is Clancy at his best - and there is none better. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 8. Januar 2005
Format: Taschenbuch
I liked Mr. Clancy's previous novels, despite their tendency toward war-mongering. The exciting story lines made the jingoistic saber-rattling ("America is always right, with the exception of the 'liberals', of course!") bearable.
The Teeth of the Tiger is an immense bore.
First, the Forces of Evil (Islamistic terrorists with South American drug lords) gang up, which is about as probable as Bin Laden and Saddam Hussein alleged cooperation. With the help of the drug runners, the islamists shoot up a couple shopping malls, convincing the children of Clancy's old heroes that yes, indeed, there is evil in the world. The kiddies even overcome their consciences, becoming convinced that it is perfectly OK to murder anyone who you SUSPECT to be evil.
The youthful hit squad is armed with 1) non-detectable weapons and 2) Presidential Pardons in case they are detected after all. They then go on a killing spree for second half the book, targeting supspected islamists here and there in Europe. (Looking Arab and talking to a baddie is enough to get you murdered by the kiddies.) Yawn. Nothing can go wrong and nothing does. Pop, pop, pop, the baddies are dead and the little boys go home.
I actually dragged myself all the way through, expecting some surprise related to the drug lords might occur. Nope. Clancy just left that hanging. Or did he decide to quit in the middle, leaving the rest for the next book?
Well, I won't buy it. I've had it with Clancy. An immoral bore.
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Von Ein Kunde am 23. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
...von Tom Clancy. Dieses Buch besitzt nicht mal mehr Unterhaltungswert, denn man reht sich zu sehr über die Fehler des Buches auf.
Clancy's Ideen zur Terrorismusbekämpfung sind lächerlich, seine Darstellung von Ausländern sind noch schlechter.
Besonders die Darstellung der Deutschen, die wenn sie nicht von den guten Amerikaner demokratisiert worden wären, die bösen Ausländer loswären ist lächerlich. Wenn es nicht traurig wäre, könnte man sich über die Darstellung des Kellners totlachen, der sich darüber beschwert, das die Muslime bei ihm keinen Schweinebraten essen. Es würde mich wundern, wenn Clancy jemals längere Zeit in Deutschland war.
Die Italiener werden lediglich als schludrige Leute mit gutem Essen dargestellt.
Das Buch ist sicher ein herausragendes Beispiel für die extrem nationalistisch und patriotisch gestalteten Medien, die nach dem 11. September verstärkt in den USA herauskommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer dieses Buch gelesen hat denkt doch gerne an die schönen alten Zeiten von "Red October" etc. zurück. Statt genialer spannender Story erwartet einen leider der krampfhafte Versuch, die Ryan-Familie weiter in die Romane einzubeziehen. Dazu kommen noch mehr und vorallem weniger amüsante Vorurteile gegenüber dem "alten Europa", viele falsche deutsche Wörter (in der englischen Ausgabe) - das sollte einem Mr. Clancy ja nicht passieren, und derartig viele eingeworfenen Markennamen, daß der Verdacht auf Product-Placement schwer von der Hand zu weisen ist. Gekrönt wird das Buch von einem abrupten Ende, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit...clever geplant!
Als (ehemals) treuer Clancy Fan war ich von diesem Buch wirklich sehr enttäuscht.
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Format: Taschenbuch
Nach Red Rabbit, einer sehr "trockenen" Sicht der Welt der Nachrichtendienste hat sich TC endlich von Jack Ryan verabschiedet. Eine neue, frische Sicht der Dinge also, die auf dem betonharten Fundament fantastischer Bücher aufbaut, die sich bis Rainbow Six nur noch steigerten. Doch was ist das für eine neue Strategie? Das Buch ist halb fertig, erinnert mich irgendwie an Kill Bill, wo auch in der Mitte Schluss ist.
Die Erzählkunst für seine Verhältnisse bieder, allein die Szene im Einkaufszentrum reicht an alte Glanzzeiten heran! Selbst Wiederholungen (Erklärung des verwendeten Giftes, Gewissensbisse) kommen vor. Das wirkt, als ob er das Buch streckenweise "nebenher" geschrieben hat und es nicht ganz sauber lektoriert wurde. Die "authentischen" Einstreuungen von Deutsch und anderen Sprachen sind fehlerhaft, Details stimmen nicht.
Abgesehen davon ist das Buch in seinem Kern spannend angelegt, die wichtigen Charaktere werden nur am Rande eingeführt (der Emir erwartet uns sicher im Teil 2...), die Technologie unterdurchschnittlich. Wenn man bedenkt, dass Splinter Cell aus dem Tom Clancy Universum stammt, dann sind da haufenweise mehr frische Ideen drin als in diesem Buch.
Was mich bedenklich stimmt ist der sehr lockere Umgang mit dem Töten. Kaum, dass die "Guten" eine moralische Rechtfertigung durch das Einkaufszentrum-Massaker bekommen haben, schon legen sie einen nach dem anderen der Terroristen und Helfershelfer um. War das in Executive Orders noch kein Problem, sehe ich jetzt eine Tendenz, die mich zweifeln lässt. Immerhin wird dieses heikle Thema sehr lang und breit im Buch diskutiert und die "Ops" werden durch das verabreichte Gift auch ohne Gefahr für unbeteiligte Zivilisten verübt, dennoch glaube ich, dass TC jetzt eine Grenze überschritten hat, die zwar auf Stammtischniveau begrüsst wird, aber moralisch sehr grenzwertig ist.
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Format: Taschenbuch
Was Clancy, den ich bislang extrem schätzte, angeht habe ich mir zur Gewohnheit gemacht, ihn nur im Original zu lesen und mir nichts zu kaufen, was er mit Co-Autoren geschrieben hat. Den letztgenannten Grundsatz habe ich mit TTotT wohl unabsichtlich gebrochen. Zumindest wünsche ich Clancy, daß dieses Buch von vorne bis hinten ein Ghostwriter-Werk ist.

Das Buch reicht in keinem Belang an bisherige Werke heran. Der Plot ist unausgereift, teilweise an den Haaren herbei gezogen, Jack Ryans Sohn (wie originell: Jack Ryan, jr.) wird quasi mit Gewalt in die Geschichte gestopft, allenthalben strotzt es nur so vor Vorurteilen und Klischees und die Beschreibungen der Liquidierungen gleichen einem Lobpreis auf die staatliche Selbstjustiz.

Das Buch widert mich an!
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