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With Teeth
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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.7 x 14.61 x 1.27 cm; 90.72 Gramm
- Hersteller : Interscope (Universal Music)
- Herstellerreferenz : 6 3 09881439
- Erscheinungsdatum : 2005
- SPARS-Code : DDD
- Label : Interscope (Universal Music)
- ASIN : B000935UFS
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 27,682 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 21 in Industrial
- Nr. 96 in Dark Wave
- Nr. 172 in Alternative Metal
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Eine Legende kehrt zurück. Trent Reznor, Frontmann des innovativen Industrial Noise Projekts Nine Inch Nails, hat nach sechs langen Jahren ein neues Studio Album angekündigt - "With Teeth" wird nicht nur von den Fans mit Spannung erwartet. Für den britischen Kerrang! ist es schon jetzt eins der wichtigsten Alben 2005. Die Single "The Hand That Feeds" ist die erste Auskopplung und hat mit dem eingängigen Chorus und dem auch nach 6 Jahren noch unverwechselbaren NIN Sound zweifellos das Zeug zum Club Klassiker!
Amazon.de
Fast sechs Jahre hat Trent Reznor nach The Fragile vergehen lassen, um mit With Teeth ein neues Studioalbum zu präsentieren. Das ist viel Zeit, die dem Industrial-Großmeister, der wie kein anderer Musiker des Genres Menschenmassen mobilisieren kann, den Raum zu Veränderungen gab. Mit dem Alter kommen bekanntlich innere Ruhe und eine gewisse Gelassenheit, und so finden sich auf dem sich Pop annähernden Album With Teeth neben böse zubeißenden Hauern auch zunehmend moderatere Töne. Nicht, dass der Mann, der sich ein Studio in dem Haus einrichtete, in dem Sharon Tate von Charles-Manson-Anhängern ermordet wurde, handzahm geworden ist. Aber ein paar der gewohnt wütenden und grollenden Alptraum-Sounds, der knochenbrechenden Rhythmen und enervierenden Zwischentöne wie in You Know Who You Are haben Nine Inch Nails eingetauscht. So gibt es in dem Opener All The Love In The World TripHop-Beats und fast schon zärtliche Piano-Passagen zu hören, da schimmert in Only 80er-Synthie-Pop durch. The Collector verfügt gar über eine relative Melancholie und The Hand That Feeds ist mehr Alternative-Rock denn Industrial-Gebretter. With Teeth erscheint fast auf den Tag genau, an dem Trent Reznor seinen 40sten Geburtstag (17.05.2005) feiert und da rutschen einem dann schon mal wehmütige Worte wie Every Day Is Exactly The Same raus. Natürlich altern auch Nine Inch Nails, allerdings rosten sie noch nicht. --Sven Niechziol
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Ich habe lange nach der Dual Disc gesucht und ich muss sagen, dass ich vermutlich etwas zu Hohe Erwartungen hatte, was mich bei der 5.1 Abmischung erwarten würde. Nicht falsch verstehen, die Abmischung ist super und es klingt auch alles gut, aber für mich als Neuling auf dem Gebiet, ist dann letztlich zu wenig "neues" passiert.
Trotzdem eine hervorragende Platte und eine klare Kaufempfehlung. Die 5.1 Mischung kann man dann als Bonus sehen, für Leute, die eine Möglichkeit zum Abspielen besitzen.
Wenn man dieses Album mit vorrigen vergleicht bekommt es vielleicht nur 4 Sterne aber es kann ja nicht immer eine neue Fragile werden.
Alles in allem Klasse Werk!
Den einen Punkt gibt es für Amazon, die mir einen Download in Rechnung stellen, der offensichtlich nicht verfügbar ist... Und nein, es sind keine Appschwierigkeiten.
Nun, thematisch werden gewiss keine großen Sprünge vollzogen, viele Stücke handeln in gewonht zorniger Weise von unerwiderter Liebe oder Zurückweisung, Einsamkeit, Selbsthaß und -zerstörung, etc., obgleich zwischendurch auch mal ein paar sanftere, zaghaft-optimistische, ja fast hoffnungsvolle (aber stets auch irgendwie melancholische) Töne zu hören sind. Die eingängigen Melodien und Trent Reznors markante und vielseitige Stimme, die die dunkle Soundkulisse mal flüsternd oder im Konversationston, dann wieder wutentbrannt kreischend oder eben auch einfach singend begleitet, sorgen vom ersten Track an für das typische NIN-Feeling.
Dennoch bleibt schon nach erstmaligem Durchhören kein Zweifel: "With teeth" klingt weitaus weniger experimentell und dadurch auch weniger frisch als das viel-gerühmte Vorgänger-Studioalbum "The Fagile". Im direken Vergleich wirkt es sehr viel mainstreamiger, was jedoch - auch wenn mir da so Mancher widersprechen wird - nicht zwangsläufig schlechter bedeuten muss. Obschon sie ein wenig die wirklich innovativen Elemente vermissen lassen, sind die Tracks immer noch währe 'Hinhörer', in ihrer Intensität gewohnt genial, und von Reznor wie üblich absolut professionell produziert.
Insgesamt ist "With teeth" auf seine eigene Art und Weise ein grandioses Album und durch seinen etwas zugänglicheren Charakter gerade für Leute, die bislang nichts oder nur wenig mit den Nine Inch Nails am Hut hatten, als Einstieg zu empfehlen.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Feel free to check out my blog which can be found on my profile page.
On the surface level, however, With Teeth is NIN founder Trent Reznor's most accessible work since his '80s electronic rock hit Pretty Hate Machine. Mixing board trickery and layered sampling takes a back seat, as the sound is dominated by comparatively conventional hard rock guitars and 'live' drums (mostly provided by Foo Fighters and Nirvana's Dave Grohl). Trent's trademark synthesizer experimentalism is still there, accompanying the guitars and bassline to create instantly catchy melodies.
With Teeth feels more focused than any previous NIN release, absolutely intent on delivering a hard rock sound. There are no instrumental tracks, no forays into dense industrial metal, and segments of low-key mood generation are rare (most notably right at the start, and in the superb album closer Right Where It Belongs, which spiritually if not musically evokes earlier hit Hurt). For the most part, it's track after track of loud and memorable rock songs.
And yet, although it's arguably the best point of entry for a new listener into Nine Inch Nails works, there's something missing when compared with the earlier albums. The more concise recording ethos steals much of the musical depth and variety of its sprawling, dense, multi-headed predecessors. Grohl's hammering drums are arguably *too* dominant and rob the album of some subtlety - occasionally they feel incongruous, particularly with the melodic bonus track Home.
With that said, as his recent Oscar win proves, Reznor's extraordinary gift for composition, melody, evocation and production transcends genre, and is strongly in evidence here. It's a new chapter in his life, and the listener is swept along for the ride.
For many fans, With Teeth was a step too far from the industrial-derived style that brought Nine Inch Nails to fame. As a hard rock album, however, it's one of a kind, and unforgettable.
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