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With Teeth
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Titelverzeichnis
| 1 | All The Love In The World |
| 2 | You Know What You Are? |
| 3 | The Collector |
| 4 | The Hand That Feeds |
| 5 | Love Is Not Enough |
| 6 | Every Day Is Exactly The Same |
| 7 | With Teeth |
| 8 | Only |
| 9 | Getting Smaller |
| 10 | Sunspots |
| 11 | The Line Begins To Blur |
| 12 | Beside You In Time |
| 13 | Right Where It Belongs |
| 14 | Home |
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Eine Legende kehrt zurück. Trent Reznor, Frontmann des innovativen Industrial Noise Projekts Nine Inch Nails, hat nach sechs langen Jahren ein neues Studio Album angekündigt - "With Teeth" wird nicht nur von den Fans mit Spannung erwartet. Für den britischen Kerrang! ist es schon jetzt eins der wichtigsten Alben 2005. Die Single "The Hand That Feeds" ist die erste Auskopplung und hat mit dem eingängigen Chorus und dem auch nach 6 Jahren noch unverwechselbaren NIN Sound zweifellos das Zeug zum Club Klassiker!
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Fast sechs Jahre hat Trent Reznor nach The Fragile vergehen lassen, um mit With Teeth ein neues Studioalbum zu präsentieren. Das ist viel Zeit, die dem Industrial-Großmeister, der wie kein anderer Musiker des Genres Menschenmassen mobilisieren kann, den Raum zu Veränderungen gab. Mit dem Alter kommen bekanntlich innere Ruhe und eine gewisse Gelassenheit, und so finden sich auf dem sich Pop annähernden Album With Teeth neben böse zubeißenden Hauern auch zunehmend moderatere Töne. Nicht, dass der Mann, der sich ein Studio in dem Haus einrichtete, in dem Sharon Tate von Charles-Manson-Anhängern ermordet wurde, handzahm geworden ist. Aber ein paar der gewohnt wütenden und grollenden Alptraum-Sounds, der knochenbrechenden Rhythmen und enervierenden Zwischentöne wie in You Know Who You Are haben Nine Inch Nails eingetauscht. So gibt es in dem Opener All The Love In The World TripHop-Beats und fast schon zärtliche Piano-Passagen zu hören, da schimmert in Only 80er-Synthie-Pop durch. The Collector verfügt gar über eine relative Melancholie und The Hand That Feeds ist mehr Alternative-Rock denn Industrial-Gebretter. With Teeth erscheint fast auf den Tag genau, an dem Trent Reznor seinen 40sten Geburtstag (17.05.2005) feiert und da rutschen einem dann schon mal wehmütige Worte wie Every Day Is Exactly The Same raus. Natürlich altern auch Nine Inch Nails, allerdings rosten sie noch nicht. --Sven Niechziol
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.5 x 14.1 x 0.99 cm; 66.05 Gramm
- Hersteller : Interscope (Universal Music)
- Herstellerreferenz : 6 3 09881439
- Erscheinungsdatum : 2005
- SPARS-Code : DDD
- Label : Interscope (Universal Music)
- ASIN : B000935UFS
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8,290 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 8 in Industrial
- Nr. 34 in Dark Wave
- Nr. 59 in Alternative Metal
- Kundenrezensionen:
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das neue Nine Inch Nails-Album erscheint.
vorweg: es ist kein agnostisches Spektakel geworden. Gott kehrte zurück und er war nicht peinlich, sondern majestätisch, sanftmütig und weitgehend laissez-faire zu des Gläubigen Ohr.
Ein Kosmos war "The Fragile".
Weshalb da irgendwelche Rock-Stinker sich laut eigener Aussage
angeblich so angestellt haben, kann ich nicht nachvollziehen. War
"Downward Spiral" noch eine reine Höllenfahrt in die dunkelsten Tiefen, in die ein gefährlich exhibitionistischer Mr.Self-Destruct den Appetite for Destruction des aufgeschlossenen Hörers für einen grauenhaften Rausch der Selbstbespiegelung im Nichts deformierte, stand "Fragile" trotz seiner imposanten Ausmaße mit einem Bein auf dem Boden der Realität, wenigstens der relativen pathetischen Realität einer herbstlich-sternenklaren Nacht der vermeintlichen Selbsterkenntnis oder so und war wie eine Zwischenetappe der Heilung dessen, was da ein Album
zuvor so exzessiv geröhrt hatte.
"With teeth" ist nun kein Prozac. Und es ist nicht auch nur einfach Pop, wie ich nach erstem Höreindruck, durchaus positiv gemeint, postulierte. Aber trotz einiger krachender Momente (wie bei Track 2 "Know what you are"), bleibt zunächst mal ganz klar festzustellen: Hier wird nicht versucht, den fetten Industrial-Hammer der atheistischen Limp Bizkit-Jugend um die Ohren zu schlagen. "With teeth" ist eine Rockplatte, aber eine die sich, wie Herr Reznor zuvor mehrfach betonte, auf das Songwriting konzentriert hat. Daher gibt es etliche Lieder auf dem Album, die die verdächtige Länge von 3 1/2 Minuten nicht wesentlich überschreiten.
Aber trotz einem finanziellen Trümmerhaufen, der nach Reznors
Komplettabstinenz von süffigen und berauschenden Drogen nebst anderen langsam sichtbar wurde, dient die Tracklänge nicht primär einer Singleverwertung. Also ist auch diese Befürchtung, die den einen oder anderen nach "The hand that feeds" beschlichen haben könnte, ausgeräumt. Wenn ein Track konzentriert, präzise und perfekt ist, warum sollte man ihn mit esoterischem Schmonsens aufblasen?
Beim ersten Hörgenuss ist es schon irritierend, wie gut die einzelnen Tracks auf Anhieb funktionieren, dennoch sind die meisten Slowburner, die mit dem Hören wachsen um anschließend das Potential haben, zu Hymnen zu werden,
die einem noch mehr im Kopf rumspuken als die "Hits" von "The Fragile".
Dass die Wahl der 2. Single auf "Only" gefallen ist, halte ich ebenfalls für sehr clever. Der Track dürfte zunächst unterschiedliche Assoziationen wecken, die von Chartgeilheit über Anti-NIN-Song, Selbstironie, Closer Pt.2 bis unhörbar merkwürdig reichen dürften. Tatsächlich aber repräsentiert er gewissermaßen die knackige Raffinesse des sehr abwechslungsreichen Albums und ist ein noch effektiverer Gesäßwackel-Dancefloor-Filla als "Into the void".
Nochmal Spoiler-Talking: Der Track "Home" ist laut Vorankündigung der Plattenfirma auch auf der deutschen VÖ dabei. Sehr schön, weil toll.
Allerdings steht er in der Tracklist der eigentlich als ausschließlich
geplanten Vinyl-VÖ an 11.Stelle und nicht am Ende und passt dort auch viel besser hin, den das große Finale sollte man tatsächlich dem Endtrack "Right where it belongs" (groß!) überlassen.
Fazit oder so:
Das Geile an diesem Album ist nicht nur, dass es neu ist, dass es fasziniert und unheimlicher Weise Spass (!) macht, dass hier nicht ein alternder Freizeit-Bodybuilder nochmal die dunkle Kutte überzieht, um seine Rente aufzubessern. Daher ist das Gerede von "Back to the roots" und so weiter eigentlich ziemlicher Blödsinn. "With teeth" klingt nach 2005 in NIN-Zeitrechnung und anders als die Bisherigen. Im Gesamtblick ergibt die Entwicklung von Nine Inch Nails allerdings einen fast seherischen Sinn und das Wunder, dass man über Jahrzehnte mit seiner Lieblingsband wachsen darf, ohne dass einer von beiden peinlich wird, ist wie ein Gottesgeschenk. Amen.
P.S.: Die Ausstattung der CD ist letztendlich dürftig. Die inneren Werte sind jedoch bombastisch, siehe oben. ;)
Geradezu ein Schock dürfte für viele Nails Fans sicherlich der Cameo-Auftritt von Britney Spears auf dem Track "Sunspots" sein. Auch der "hidden Track" oder das Easter-Egg der CD, der grandiose (instrumental) Titel "I need to find the perfect spoon" wird für Kontroversen sorgen, passt er doch anscheinend so garnicht ins Songschema der Industrial-Veteranen. Aber an Brüche und Haken ist der hardcore NiN-Fan gewöhnt, und so wird auch dieser Song, der an typische Mardi-Grass-Klassiker anknüpft, sicherlich seine Zuhörer finden (kleiner Tipp: auf die leise Stimme im Hintergrund achten!!!)
DAS BESONDERE AN DER UK-VERSION DER CD: hier gibt es zusätzlich den Bonustrack "Home", der sonst nur auf der B-Side der limited-edition Vinyl-Single zu "The hand that Feeds" zu finden ist. Auch dieses Stück gehört eher zu den .. nunja, sagen wir mal .. ungewöhnlicheren Titeln. Vordergründige Rhumba-Rhythmen lassen die Füße mitwippen, dazu eine uptempo-Songstruktur wie "Wahnsinn" von Wolle Petry laden zum mitgrölen ein und über allem der geschriene Refrain "Kill Your Mother, Rape Jesus, Shoot Heroin and then go and kill yourself, you retarded FUCK!"
Auch auf dieser Platte verarbeitet Trent Ressman natürlich wieder einmal persönliche Niederlagen und intime Momente, kehrt sein Innerstes nach Außen und lässt den aufmerksamen Zuhörer teilhaben an so komplexen und problematischen Themen wie Alkoholismus (der Titeltrack), erektilen Dysfunktionen ("Getting smaler") und metaphysischen Betrachtungen ("beside you in time").
Dies ist auch bei weitem kein bequemes Album, es rockt und kracht, es fiept und scheppert in bester NiN Manie, und dennoch: die Feinheiten erschließen sich erst nach mehrmaligem anhören und fordern Geduld und ein "einlassen wollen". Aber wer hätte etwas anderes erwartet, oder besser: wer wäre nicht ehrlich enttäuscht, wenn es anders ausgefallen wäre? Mit diesem Album bedient NiN nun auch endlich beide Fan-Fraktionen: die, die nur einfach Spaß haben und Gas geben wollen und "The Downwardspiral" geliebt haben und eben und gerade auch die ruhigen, "verkopften" Zuhörer, die schon "A warm place" vom letzten Album mochten, werden sich in "With Teeth" wiederfinden - also: KAUFEN!
Alles in allem also ein echtes 5-Sterne-Album, ein "must have"!
Vier Sterne könnte man höchstens wegen der langen Wartezeit vergeben :)
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Feel free to check out my blog which can be found on my profile page.
On the surface level, however, With Teeth is NIN founder Trent Reznor's most accessible work since his '80s electronic rock hit Pretty Hate Machine. Mixing board trickery and layered sampling takes a back seat, as the sound is dominated by comparatively conventional hard rock guitars and 'live' drums (mostly provided by Foo Fighters and Nirvana's Dave Grohl). Trent's trademark synthesizer experimentalism is still there, accompanying the guitars and bassline to create instantly catchy melodies.
With Teeth feels more focused than any previous NIN release, absolutely intent on delivering a hard rock sound. There are no instrumental tracks, no forays into dense industrial metal, and segments of low-key mood generation are rare (most notably right at the start, and in the superb album closer Right Where It Belongs, which spiritually if not musically evokes earlier hit Hurt). For the most part, it's track after track of loud and memorable rock songs.
And yet, although it's arguably the best point of entry for a new listener into Nine Inch Nails works, there's something missing when compared with the earlier albums. The more concise recording ethos steals much of the musical depth and variety of its sprawling, dense, multi-headed predecessors. Grohl's hammering drums are arguably *too* dominant and rob the album of some subtlety - occasionally they feel incongruous, particularly with the melodic bonus track Home.
With that said, as his recent Oscar win proves, Reznor's extraordinary gift for composition, melody, evocation and production transcends genre, and is strongly in evidence here. It's a new chapter in his life, and the listener is swept along for the ride.
For many fans, With Teeth was a step too far from the industrial-derived style that brought Nine Inch Nails to fame. As a hard rock album, however, it's one of a kind, and unforgettable.
Passionate & moving.
I strongly recommend it.
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