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With Teeth (International Version)
 
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With Teeth (International Version)

2. Mai 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2005
  • Erscheinungstermin: 2. Mai 2005
  • Label: Interscope
  • Copyright: (C) 2005 Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:13
  • Genres:
  • ASIN: B001SVTAYM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 76 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.802 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich war breits während der neunziger Jahre immer wieder mal vom Sound der NIN bzw. Trent Reznors fasziniert, Songs wie die Piano-Ballade "Hurt" (später von Johnny Cash gecovert) oder "Closer" sind für mich Meilensteine der Musikgeschichte. Letzteres hat mich schon oft zum Tanzen gezwungen.
Auf albumlänge ausgedehnt fehlte mir aber immer die (ich nenne es mal) Leidensfähigkeit, um mir diese teilweise sehr wütendenden, teilweise traurigen und sperrigen Alben als Ganzes anzuhören. Das hat mit dem hier vorliegenden Album "With Teeth" ein Ende.
Das Album hat zwar alles was andere NIN-Alben auch haben, biedert sich also keineswegs durch Eingängigkeit (Pop) an, nur wirkt hier einfach alles zusammenhängender, wie aus einem Guss hervorragend produziert.
Nahezu jeder Song kann auch einzeln glänzen, den vom Songwriting und dem Umsetzen von Spannungsbögen versteht Hr. Reznor eine ganze Menge. Jeder Song platzt auf seine Weise vor Intensität. Die Stärke des Albums macht jedoch für mich die Klasse auf ganzer Länge aus. Ob getragener Song oder musikalische Eruption, emotional hat mich schon lange kein Album mehr so tief angesprochen. Daher für mich vielleicht jetzt schon der Tipp für das Jahr 2005 und darüber hinaus. Mit "Right where it belongs" findet sich auch ein "Hurt"-ähnlicher Song auf dem Album. Mich stört das nicht, von der Klasse könnte es ruhig mehr Songs geben.
Trent Reznor at its best. Anhören Pflicht. Für Leute die sich bereits in die musikalische Rente verabschiedet haben nach wie vor schwer verdaulich. Und das ist auch gut so.
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Format: Audio CD
Ich bin ein NIN-Neuling und hatte mit "With Teeth" (1. Auflage mit Bonustrack "Home") die erste CD von Nine Inch Nails gekauft. Das war ungefähr anfang Juni. "With Teeth" hat mich so überzeugt das ich nun nach und nach ältere NIN-Alben kaufe. Gestern wurde mir dann "The Fragile" (wirklich Genial) und "With Teeth Tour Edition" geliefert, ihr seht also das ich beide With Teeth Versionen habe. Ich empfehle diese Edition denen, die "With Teeth" noch nicht haben und denen, die (wie ich) das Album unbedingt nochmal in 5.1 Surround Sound hören müssen. Ein bischen noch zum Inhalt: 1x Audio-CD, 1x DVD. Auf der CD ist das normale Album und natürlich ohne Bonustrack "Home". Auf der DVD befindet sich das Album wie gesagt als 5.1-Version und dann noch als Stereo-Version, zudem "Body of Work" eine Auflistung aller erschienen NIN-PLatten mit kurzen Teasern und dann noch das "The Hand That Feeds" Video in 5.1 und Stereo. Damit komme ich zu meinem Titel, warum "Tour"? Auf der DVD ist nichts von der Tour drauf. Ein Live-Konzert würde diese Version wesentlich attraktiver machen. Da ist es mir wirklich ein Rätsel, warum es unter "Tour Edition" verkauft wird.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"With teeth" eignet sich besser als jedes andere Album zum Einstieg in die düsteren Industrial-Rock und Elektro-Soundsphären der Nine Inch Nails. Wie kommt's?
Nun, thematisch werden gewiss keine großen Sprünge vollzogen, viele Stücke handeln in gewonht zorniger Weise von unerwiderter Liebe oder Zurückweisung, Einsamkeit, Selbsthaß und -zerstörung, etc., obgleich zwischendurch auch mal ein paar sanftere, zaghaft-optimistische, ja fast hoffnungsvolle (aber stets auch irgendwie melancholische) Töne zu hören sind. Die eingängigen Melodien und Trent Reznors markante und vielseitige Stimme, die die dunkle Soundkulisse mal flüsternd oder im Konversationston, dann wieder wutentbrannt kreischend oder eben auch einfach singend begleitet, sorgen vom ersten Track an für das typische NIN-Feeling.
Dennoch bleibt schon nach erstmaligem Durchhören kein Zweifel: "With teeth" klingt weitaus weniger experimentell und dadurch auch weniger frisch als das viel-gerühmte Vorgänger-Studioalbum "The Fagile". Im direken Vergleich wirkt es sehr viel mainstreamiger, was jedoch - auch wenn mir da so Mancher widersprechen wird - nicht zwangsläufig schlechter bedeuten muss. Obschon sie ein wenig die wirklich innovativen Elemente vermissen lassen, sind die Tracks immer noch währe 'Hinhörer', in ihrer Intensität gewohnt genial, und von Reznor wie üblich absolut professionell produziert.
Insgesamt ist "With teeth" auf seine eigene Art und Weise ein grandioses Album und durch seinen etwas zugänglicheren Charakter gerade für Leute, die bislang nichts oder nur wenig mit den Nine Inch Nails am Hut hatten, als Einstieg zu empfehlen.
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Format: Audio CD
Ich werde vorallem einzeln auf die Songs der neuen Platte "With teeth" von Nine Inch Nails alias Trent Reznor eingehen.
All the love in the world
Einfach ein perfekter Track. Vorallem der kleine Break gegen Ende ist richtig cool. Musikalisch positiver Song, macht Spaß, super Opener. Regt zum mitsingen an.
10 / 10
You know what you are?
Krasser Chorus, fast noch bessere Parts mit genialen Drums. Super Solo am Ende mit schönem Piano, leider insgesamt etwas kurz geraten.
9 / 10
The collector
Der schwächste Song auf "With teeth". Chorus ist ok, Parts kommen gelangweilt rüber. Insgesamt zwar gut, spricht mich aber nicht wirklich an. Einzig das spät einsetzende Piano überzeugt richtig. Schade, klingt eher wie ein "Filler".
7,5 / 10
The hand that feeds
Sehr guter Rock-Song. Die Synthies machen es erst richtig zu einem klasse Track. Geht gut ins Ohr. Trotzdem einer von zwei Songs auf dem Album, die nicht "outstanding" sind. Trotzdem gute Wahl als erste Single.
8,5 / 10
Love is not enough
"We cover ourselves with lies!"
Cooler Text, verdammt geile Gitarren, vorallem das extra Solo gegen Ende rockt.
9,5 / 10
Every day is exactly the same
Episch. Grandios. Schwer zu beschreiben, selber hören und genießen. Wäre auch auf "Bleeding through" (das erste Album-Konzept von Reznor) drauf gewesen (siehe Songtext).
10 / 10
With teeth
Der Chorus ist zunächst gewöhnungsbedürftig ("A-With-a-teeth-a"), aber jetzt finde ich, dass es einfach passt. Die Parts rocken ungemein, der Text über seine Alkoholabhängigkeit ist genial. Super Break mit Piano und dann der krasse wiederkehrende Gitarrenpart mitten ins Piano rein, einfach unglaublich.
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