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To the Teeth Import

4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Import, 17. Juni 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Juni 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Verve
  • ASIN: B000068GGZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.523.042 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Format: Audio CD
Als ich die CD zum erstenmal hörte, fiel mir gleich der beeindruckend volle Klang der neuen Songs auf. Soft Shoulder ist ein Song, bei dem Ani eine ungeahnte Intensität entfaltet. Die Platte ist insgesamt sehr funky und rockig geworden, enthält aber auch wunderbar ruhige Stellen, wie z.B. die zerbrechliche Ballade Hello Birmingham, wo Ani ihr Talent für subtile Lyrics unter Beweis stellt. Überhaupt sehr mutig finde ich es, solche Themen wie den Kampf gegen die faschistische Waffenlobby NRA und gegen fanatische Abtreibungsgegner, die nicht vor dem Mord an einem Arzt zurückschrecken, anzusprechen. Scheinbar mühelos gelingt es der Sängerin, ihre Meinung zu diesen heiklen Themen sehr übezeugend darzustellen.
Diese subjektive Betrachtungsweise und ihr Mitgefühl kommen in den Songs wunderbar zum Ausdruck. Die vielen Künstler, die an der Platte mitgewirkt haben, sorgen für lebendige und abwechslungsreiche Begleitung der Songs.
Diese CD ist die beste Platte, die ich mir im letzten Jahr gekauft habe. Ich höre sie immer wieder und kann sie nur weiterempfehlen.
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Format: Audio CD
Trotz Ani's unglaublichem Output mit neuen Alben im Jahresabstand und unzähligen Neben-"Projekten", DVDs, Produktionstätigkeit und diversen Live-veröffentlichungen, sollte dieses Album besonders hervorgehoben werden.
So unauffällig und ruhig, ja auf den ersten Blick kitschig das Cover erscheinen mag, textlich geht Ani hier sehr tief, wird teils sehr melancholisch (I know this bar), oft sehr depressiv und nachdenklich (Birmingham, bei dem die Ermordung Dr. Kings textlich aufgearbeitet wird) um dann wieder so aggressiv wie selten zuvor (Wish I may) in Punkgefilde abzutauchen.
Dabei handelt es sich aber nicht um ein collagen-artig zusammengestelltes Album, sondern man wird von und mit Ani durch diese verschiedenen Gemütszustände und Stimmungen hindurchgeführt.
Ein Gastauftritt auf "Providence" vom Minneapolis Genius himself, TAFKAP, Prince, dem Symbol, wie auch immer, als Dankeschön für Ani's Feature auf Prince' "Rave un2 the joy fantastic" Album vervollständigt dieses Gesamtkunstwerk "to the teeth". Prince unterstützt Ani dabei nur mit der Gitarre und überlässt ihr somit die Bühne.
Neben den Singles "Wish I may" und "Back back back" und dem eben schon erwähnten "Providence" sticht meiner Meinung nach "Cloud blood" aus dem Gesamtkonzept nochmals positiv heraus. Einer der Songs, die man gehört haben muss.
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Trotz Ani's unglaublichem Output mit neuen Alben im Jahresabstand und unzähligen Neben-"Projekten", DVDs, Produktionstätigkeit und diversen Live-veröffentlichungen, sollte dieses Album besonders hervorgehoben werden.
So unauffällig und ruhig, ja auf den ersten Blick kitschig das Cover erscheinen mag, textlich geht Ani hier sehr tief, wird teils sehr melancholisch (I know this bar), oft sehr depressiv und nachdenklich (Birmingham, bei dem die Ermordung Dr. Kings textlich aufgearbeitet wird) um dann wieder so aggressiv wie selten zuvor (Wish I may) in Punkgefilde abzutauchen.
Dabei handelt es sich aber nicht um ein collagen-artig zusammengestelltes Album, sondern man wird von und mit Ani durch diese verschiedenen Gemütszustände und Stimmungen hindurchgeführt.
Ein Gastauftritt auf "Providence" vom Minneapolis Genius himself, TAFKAP, Prince, dem Symbol, wie auch immer, als Dankeschön für Ani's Feature auf Prince' "Rave un2 the joy fantastic" Album vervollständigt dieses Gesamtkunstwerk "to the teeth". Prince unterstützt Ani dabei nur mit der Gitarre und überlässt ihr somit die Bühne.
Neben den Singles "Wish I may" und "Back back back" und dem eben schon erwähnten "Providence" sticht meiner Meinung nach "Cloud blood" aus dem Gesamtkonzept nochmals positiv heraus. Einer der Songs, die man gehört haben muss.
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