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Project Zero

Plattform : PlayStation2
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
4.5 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • ASIN: B000069Z0A
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13,8 x 1,6 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 2. September 2002
  • Bildschirmtexte: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.976 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Miku, die junge Heldin, macht sich auf, dem geheimnisvollen Verschwinden ihres Bruders auf die Spur zu kommen. Dieser hatte zuletzt in einem Familien-Anwesen, in dem grausige Morde begangen wurden, journalistische Nachforschungen angestellt. Auf dem Weg durch das unheimliche Gebäude, in dem die Geister der Toten spuken, und im Kampf gegen diese ist Miku auf sich allein gestellt. Ihre einzige Waffe ist eine alte Kamera.

FEATURES:
- Eine furchterfüllte Atmosphäre voller Geister und Gespenster, die nur darauf lauern, Sie schreiend in den Tod zu zerren
- Unglaublich atmosphärische Sound- und Grafikeffekte
- Fühlen Sie den Herzschlag Ihrer Heldin durch die Vibration des Controllers
- Eine aufrüstbare Kamera als "Waffe" ist das Einzige, was zwischen Ihnen und den Schrecken der Vergangenheit steht.

Amazon.de

Wenn Sie anfänglich extrem langsam und in Schwarz-Weiß durch eine alte Villa schleichen, um mit einer Kamera bewaffnet Geister zu fangen, so werden Sie nur allmählich anfangen zu ahnen, dass Project Zero das vielleicht spannendste Spiel für die Playstation.2 ist. Die Story klingt dabei gar nicht mal so originell: Im Prolog von Tecmos neuem Gruselspiel müssen Sie als junger Japaner Mafuyu in einer verlassenen Villa nach einem Autor suchen -– in Schwarz-Weiß. Doch während Sie in dieser Phase hauptsächlich das Spielprinzip erklärt bekommen und erste Anzeichen für geheimnisvolle Rituale finden, nimmt das Spiel erst richtig Fahrt auf, wenn Mafuyu vor Ihren Augen verschwindet, und Sie fortan in der Rolle seiner kleinen Schwester Miku auf die Suche nach ihm gehen.

Project Zero ist ein Adventure im Stil von Resident Evil, Silent Hill oder Alone In The Dark, das heißt Sie sehen den Spielcharakter aus vorher festgelegten Kameraperspektiven, die dank einem sehr hübschen 3-D-Engine dynamisch wechseln. Wie in einem guten Film schwebt die Kamera manchmal direkt hinter dem Kopf der Protagonistin, zoomt und rotiert bei ihren Bewegungen oder zeigt das Geschehen von der Position eines möglichen Gegners aus, um für Atmosphäre und Spannung zu sorgen.

Und das ist zugleich die größte Stärke von Project Zero: Wenn Sie langsam durch das dunkle, zerfallene Anwesen schleichen und Ihre Taschenlampe plötzlich eine sich langsam öffnende Tür anleuchtet, Mikus Atem lauter wird und Sie ihren schneller werdenden Herzschlag gar durch die Vibration des Gamepads spüren, steigt die Spannung ins Unermessliche. Und wenn der Raum dahinter dann noch leer ist, Sie langsam durchatmen und plötzlich hinter Ihnen ein Geist erscheint, dann wird klar, dass die Macher von Dead Or Alive ein absolutes Topspiel abgeliefert haben.

Wichtigstes spielerisches Element und zugleich die größte Innovation von Project Zero ist aber die Fotokamera, durch die Sie die Spielwelt aus der Ich-Perspektive sehen. Während einige Geheimgänge oder Schriften erst auf einem Foto zu sehen sind, dient die Kamera vor allem als einzige Waffe gegen angreifende Geister. Die Häufigkeit dieser Kämpfe ist jedoch deutlich geringer als bei einem Ego-Shooter, was die Spannung erhöht und auch Action-Muffeln eine Chance gibt.

Fazit: Project Zero ist ein Toptitel, über den sich noch viel sagen ließe. Innovativ, technisch makellos und vor allem unglaublich spannend ist er für Genre- und Horror-Fans zweifelsohne ein Pflichtkauf. --Patrick Streppel

Pro:

  • Detaillierte Grafik mit tollen Lichteffekten
  • Atmosphärische Kameraführung
  • Innovatives Gameplay
  • Erstklassiger Sound
  • Spannend wie ein guter Horrorfilm
Kontra:
  • Recht linearer Spielablauf

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Da diese Spielerreihe bereits Kultstatus hat habe ich mich um so mehr gefreut als es ankam. Die Ware war in einen Top Zustand und wurde auch in der angegebenen Zeit geliefert.
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Verifizierter Kauf
Lots of running around through the same areas, backtracking... and then I got to a point where it deleted all the saves for no apparent reason and I rage quit XD
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Wer über Zombies nur noch müde lächeln kann und sich mal wirklich gruseln will, der kommt bei Project Zero voll auf seine Kosten. Die Story ist genial und auch technisch ist das Spiel über jeden Zweifel erhaben, was bei PAL-Spielen leider nicht immer der Fall ist. Nirgends habe ich so gruselige Geister gesehen und die Soundkulisse geht echt unter die Haut. Die Idee mit der Kamera als Geisterwaffe ist ebenfalls sehr originell! Meine Empfehlung!
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Von Ein Kunde am 4. März 2003
Das ist wirklich ein super Spiel!
ABER:Ich würde dieses Spiel niemandem mit schwachen Nerven empfehlen.Das ist mein Ernst!
Sehr oft tauchen Geister plözlich auf und ich wäre ohne Lösungsbuch wahrscheinich nie bis Kirie-Letzte Nacht gekommen. Die Story ist anfangs nicht so schlimm wie gegen Ende des Spiels, es wird einfach sehr brutal. Man sieht, wie einer Frau die Augen mit einer Maske durchbohrt werden, die 2 Dolche in den Augenschlitzen hat, oder wie Kirie (die Endgegnerin) gequält wird. Ausserdem wird (die Heldin) Miku ebenfalls mit dem Würgeritual belegt, denn nach und nach erscheinen Seile an ihren Händen und Füßen... .
Der Endgegener ist echt total schwer(finde ich), denn wenn sie dich erwischt, bist du sofort tot!
Gründe für meine Bewertung:
Grafik:1
Sound:1
Story:1
Schock:1
Steuerung:1(damit meine ich den Kameramodus)
1-(Laufmodus)
Also, super Spiel, jedoch nur für starke Nerven.
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Ich bin ein hartgesottener Grusel und Horror-Fan. Nichts kann mich mehr schocken ... dachte ich jedenfalls, bis ich dieses Spiel erstand.
Während ich das kleine Mädchen Miku langsamen Schrittes durch eine stockdunkle, verwahrloste Villa lenke, habe ich als Waffe nur eine Fotokamera. Ausgerechnet in Japan sagte man sich in vergangener Zeit, dass das fotografieren dem Menschen die Seele schädigt. Also weshalb soll das nicht bei Geistern, die ja unruhige Seelen sind, funktionieren?
Während ich so durch die äußerst spärlich beleuchteten Gänge des Gebäudes schleiche, knarren die Dielen unter meinen Füßen. Nur meine Taschenlampe und ein paar Kerzen, die vor einem bizarren Altar stehen, verschaffen mir gerade ausreichend Licht, um nicht ständig gegen etwas zu laufen.
Plötzlich schlägt die Anzeige am rechten Bildschirmrand aus und signalisiert die Gegenwart eines Geistes. Schnell reiße ich die Kamera hoch, da ich die Astralwesen nur deutlich durch diese sehen kann. Ich schwenke den Sucher panisch durch den Raum. Links, Rechts, vor und hinter mir ist nichts zu sehen. Der Controller gibt durch die Vibration, Mikus panikartigen Herzschlag wieder, und unheimliches Geflüster kommt aus dem Nichts.
Plötzlich kommt mir eine schreckliche Gewissheit ... langsam schwenke meine Kamera nach oben, und erblicke an der Decke den Geist einer Person die ich suchte.
Doch jetzt hat die gequälte Seele nichts Gutes mehr im Sinn. Ich fürchte mich, aber ich muss mich jetzt zusammen reißen ...!
Project Zero ist tatsächlich eines der ganz wenigen Spiele, die mir wirklich Angst machten.
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Ich bin kein großer Fan des Survival-Horror-genres - allein Resident Evil 4 hat mir viel Spaß auf der Ps2 gemacht, aber das ist ja auch eher schon ein Actionspiel. Project Zero hat mich aber eines besseren gelehrt: Wer auf die seit einigen Jahren boomende Welle japanischer Horrorfilm - inklusive der amerikanischen Remakes The Ring und The Grudge - steht, wird hier bestens bedient: Das Spiel hat bei mir für Schockeffekte gesorgt, wie vorher im Spielebereich vielleicht nur Clive Barkers Undying und die Grusellevel der Thief-Spiele. Negativ zu erwähnen sind neben dem zu großen Platz, den die Saves auf der Memory Card belegen, der mE manchmal zu happige Schwierigkeitsgrad der Kämpfe. Trotzdem ist das Spiel von der Atmosphäre so toll gelungen, dass ich es - gerade zum mittlerweile günstigen Preis - nur empfehlen kann!
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Ich muss zugeben, das Spiel hat mich überraschend von den Socken gehauen. Das Kampfsystem mit Kamera geht hervorragend auf und die Action kommt nicht zu kurz. Was aber viel wichtiger ist, ist die tolle Atmosphäre und die einfallsreiche Story, in der es um Rituale in einem Herrenhaus geht, deren Ursprung und Sinnhaftigkeit es zu erforschen gilt.

Das Gameplay setzt sich also aus Erforschen der Umgebung, Rätsel lösen sowie Kämpfen gegen Geister und Dämonen zusammen. Nebenbei gibt es etliche Schriftstücke zu lesen, die den Spieler tiefer in die Geschichte reißen.

Die Musik unterstützt das Geschehen perfekt, leider unterstützt das Spiel noch kein Dolby ProLogic II. Einige Geräusche sind unpassend zum Geschehen, passen aber wiederrum in die bedrohliche Atmosphäre.

Grafisch macht das Spiel einiges her, die Räume der Villa sind ansehnlich ausgestattet und haben einige Details, zu denen der Charakter etwas sagen kann wenn man die Aktionstaste drückt. Auch die Texturen sind nicht schlecht gelungen, vor allem Türen gefielen mir besonders gut. Nur der Boden ist matschig, was aber durch die permanente Dunkelheit nicht auffällt.

Am Ende des Spiels stehen einige Boni, wie z.B. der Soundtrack mit 47 Titeln zur Verfügung. Auch die Geister werden in einer Liste präsentiert und minimal erläutert. Gründe zum Wiederspielen sind gegeben, da man neue Kleidung sowie Extras für die Kamera erhält, die man während des Spiels aufrüsten kann.
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