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Project Zero

Plattform : PlayStation2
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
4.5 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

Preis: EUR 32,90 Kostenlose Lieferung. Details
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Produktinformation

  • ASIN: B000069Z0A
  • Erscheinungsdatum: 2. September 2002
  • Bildschirmtexte: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.400 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Miku, die junge Heldin, macht sich auf, dem geheimnisvollen Verschwinden ihres Bruders auf die Spur zu kommen. Dieser hatte zuletzt in einem Familien-Anwesen, in dem grausige Morde begangen wurden, journalistische Nachforschungen angestellt. Auf dem Weg durch das unheimliche Gebäude, in dem die Geister der Toten spuken, und im Kampf gegen diese ist Miku auf sich allein gestellt. Ihre einzige Waffe ist eine alte Kamera.

FEATURES:
- Eine furchterfüllte Atmosphäre voller Geister und Gespenster, die nur darauf lauern, Sie schreiend in den Tod zu zerren
- Unglaublich atmosphärische Sound- und Grafikeffekte
- Fühlen Sie den Herzschlag Ihrer Heldin durch die Vibration des Controllers
- Eine aufrüstbare Kamera als "Waffe" ist das Einzige, was zwischen Ihnen und den Schrecken der Vergangenheit steht.

Amazon.de

Wenn Sie anfänglich extrem langsam und in Schwarz-Weiß durch eine alte Villa schleichen, um mit einer Kamera bewaffnet Geister zu fangen, so werden Sie nur allmählich anfangen zu ahnen, dass Project Zero das vielleicht spannendste Spiel für die Playstation.2 ist. Die Story klingt dabei gar nicht mal so originell: Im Prolog von Tecmos neuem Gruselspiel müssen Sie als junger Japaner Mafuyu in einer verlassenen Villa nach einem Autor suchen -– in Schwarz-Weiß. Doch während Sie in dieser Phase hauptsächlich das Spielprinzip erklärt bekommen und erste Anzeichen für geheimnisvolle Rituale finden, nimmt das Spiel erst richtig Fahrt auf, wenn Mafuyu vor Ihren Augen verschwindet, und Sie fortan in der Rolle seiner kleinen Schwester Miku auf die Suche nach ihm gehen.

Project Zero ist ein Adventure im Stil von Resident Evil, Silent Hill oder Alone In The Dark, das heißt Sie sehen den Spielcharakter aus vorher festgelegten Kameraperspektiven, die dank einem sehr hübschen 3-D-Engine dynamisch wechseln. Wie in einem guten Film schwebt die Kamera manchmal direkt hinter dem Kopf der Protagonistin, zoomt und rotiert bei ihren Bewegungen oder zeigt das Geschehen von der Position eines möglichen Gegners aus, um für Atmosphäre und Spannung zu sorgen.

Und das ist zugleich die größte Stärke von Project Zero: Wenn Sie langsam durch das dunkle, zerfallene Anwesen schleichen und Ihre Taschenlampe plötzlich eine sich langsam öffnende Tür anleuchtet, Mikus Atem lauter wird und Sie ihren schneller werdenden Herzschlag gar durch die Vibration des Gamepads spüren, steigt die Spannung ins Unermessliche. Und wenn der Raum dahinter dann noch leer ist, Sie langsam durchatmen und plötzlich hinter Ihnen ein Geist erscheint, dann wird klar, dass die Macher von Dead Or Alive ein absolutes Topspiel abgeliefert haben.

Wichtigstes spielerisches Element und zugleich die größte Innovation von Project Zero ist aber die Fotokamera, durch die Sie die Spielwelt aus der Ich-Perspektive sehen. Während einige Geheimgänge oder Schriften erst auf einem Foto zu sehen sind, dient die Kamera vor allem als einzige Waffe gegen angreifende Geister. Die Häufigkeit dieser Kämpfe ist jedoch deutlich geringer als bei einem Ego-Shooter, was die Spannung erhöht und auch Action-Muffeln eine Chance gibt.

Fazit: Project Zero ist ein Toptitel, über den sich noch viel sagen ließe. Innovativ, technisch makellos und vor allem unglaublich spannend ist er für Genre- und Horror-Fans zweifelsohne ein Pflichtkauf. --Patrick Streppel

Pro:

  • Detaillierte Grafik mit tollen Lichteffekten
  • Atmosphärische Kameraführung
  • Innovatives Gameplay
  • Erstklassiger Sound
  • Spannend wie ein guter Horrorfilm
Kontra:
  • Recht linearer Spielablauf

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Eigentlich habe ich gedacht, dass mich in Sachen Horror und Grusel nichts mehr schocken kann.

Ich selber habe keine große erwartung in das Spiel gesetzt, was soll schon an einem Spiel toll sein, wo man durch eine Villa läuft und Geister fotografiert?

Allerdings wurde ich schnell eines besseren belehrt.

Das Spiel wirkt am besten wenn man es im Dunkeln spielt, da es an sich ja mehr als dunkel ist und es dem Ganzen eine herrlich angsteinflößende Stimmung gibt. Die Story ist zwar ziemlich gradlinig, aber dadurch, dass man trotz allem die zerfallene Villa immer wieder aufs neue durchschreiten muss um Rätsel zu lösen, lässt der Spannungsgrad nicht eine Minute nach.

Am schlimmsten ist es, wenn man durch die Villa läuft und absolut nichts passiert, da man sich dann sicher sein kann das man irgendein Schlüsselerlebnis noch nicht ausgelöst hat. So läuft man durch die finsteren Gänge und hat immer wieder aufs neue Angst dass ein neuer (oder alter Geist) vor einem wieder auftaucht. (Besonders wenn man an eine Stelle kommt, wo vorher schon ein mächtiger Geist erschienen ist, hat man Angst weil man sich denkt: Oh Gott... bitte lass da jetzt nicht wieder dieses Drecksvieh auftauchen!)

Dieses Erlebnis führt früher oder später dazu, dass man Nachts und im Dunkeln noch nicht einmal mehr durch die eigene Wohnung gehen kann, da man schon direkt vor Augen hat, dass ein bösartiger Geist auf einmal vor einem steht, wenn man um die Ecke geht oder eine Tür öffnet (die Stellen in Projekt Zero waren einfach zum schreien erschreckend ;)). Erschwerend kommt hinzu dass Miku anscheinend immer alle Zeit der Welt hat, um eine Tür zu öffnen.
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Ich bin ein hartgesottener Grusel und Horror-Fan. Nichts kann mich mehr schocken ... dachte ich jedenfalls, bis ich dieses Spiel erstand.
Während ich das kleine Mädchen Miku langsamen Schrittes durch eine stockdunkle, verwahrloste Villa lenke, habe ich als Waffe nur eine Fotokamera. Ausgerechnet in Japan sagte man sich in vergangener Zeit, dass das fotografieren dem Menschen die Seele schädigt. Also weshalb soll das nicht bei Geistern, die ja unruhige Seelen sind, funktionieren?
Während ich so durch die äußerst spärlich beleuchteten Gänge des Gebäudes schleiche, knarren die Dielen unter meinen Füßen. Nur meine Taschenlampe und ein paar Kerzen, die vor einem bizarren Altar stehen, verschaffen mir gerade ausreichend Licht, um nicht ständig gegen etwas zu laufen.
Plötzlich schlägt die Anzeige am rechten Bildschirmrand aus und signalisiert die Gegenwart eines Geistes. Schnell reiße ich die Kamera hoch, da ich die Astralwesen nur deutlich durch diese sehen kann. Ich schwenke den Sucher panisch durch den Raum. Links, Rechts, vor und hinter mir ist nichts zu sehen. Der Controller gibt durch die Vibration, Mikus panikartigen Herzschlag wieder, und unheimliches Geflüster kommt aus dem Nichts.
Plötzlich kommt mir eine schreckliche Gewissheit ... langsam schwenke meine Kamera nach oben, und erblicke an der Decke den Geist einer Person die ich suchte.
Doch jetzt hat die gequälte Seele nichts Gutes mehr im Sinn. Ich fürchte mich, aber ich muss mich jetzt zusammen reißen ...!
Project Zero ist tatsächlich eines der ganz wenigen Spiele, die mir wirklich Angst machten.
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Verifizierter Kauf
Project Zero. Für jene, die mit einem riesigen Waffenarsenal auf Gegner loshetzen wollen, wird dieses Spiel eine Entäuschung sein. Project Zero zeichnet sich nicht mit dem Umfang aus, auf keinem Fall. Es ist die Atmosphäre, die Story, die Idee an sich die das Spiel zu einem Meisterwerk machen.

Die Story ist zunächst einfach gehalten, wird im Verlaufe des Spiels aber immer verzwickter und interessanter. Auch sollte man sich unbedingt Teil 2 und 3 anschaffen, um mehr Feinheiten der komplexen Geschichte zu verstehen. Auch genial ist die Tatsache, das die Gegner nicht irgendwelche hinprogrammierten Geister sind: Sie alle haben ihre eigenen kleinen Geschichten und diese bauen wiederum auf die Haupthandlung auf. Grandios!

Die Atmosphäre ist eizigartig. Man hat permanent Angst und zuckt zusammen, weil plötzlich eine Stimme hinter einer Tür ertönt, ein Puppenkopf runterfällt etc. . Nur sehr wenige Räume sind beleuchtet, das gesamte Spiel ist sehr sehr dunkel. Zum Glück hat man eine Taschenlampe. Die geiserhaften Wesen sehen teilweise so absurd aus, das man, sobald man die Geschichte von ihnen verstanden hat, mehr Mitleid als Hass gegen sie hegt. Emotionale Menschen sollten bei diesen Spiel also schon mal zu den Taschentüchern greifen!

Als Waffe dient eine exorzistische Kamera, die aufgerüstet werden kann. Die Steuerung im "Kamera-Modus" ist sehr gewöhnungsbedürftig. Nach 3 besiegten Geistern geht sie aber auch leicht von der Hand. Und das sollte sie auch. Die Geister machen keine halben Sachen und besitzen andere Vorgehensweisen, Sie in den Tod zu reißen. Heilung ist rar gesäht.
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