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Technik und Wissenschaft als »Ideologie« (edition suhrkamp) Sondereinband – 11. November 1968

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Habermas wurde am 18. Juni 1929 in Düsseldorf geboren. Von 1949 bis 1954 studierte er in Göttingen, Zürich und Bonn die Fächer Philosophie, Geschichte, Psychologie, Deutsche Literatur und Ökonomie. Er lehrte unter anderem an den Universitäten Heidelberg und Frankfurt am Main sowie der University of California in Berkeley und war Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2001) und den Kyoto-Preis (2004).


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Format: Sondereinband
Mit "Technik und Wissenschaft als Ideologie" leitete Habermas 1968 den Übergang von der Ideologiekritik zur Kommunikationstheorie ein. Bereits hier kündigt er an, den Prozess des Auseinandertretens von formaler Rationalität (gesellschaftlicher Basisinstitutionen und Prozesse) sowie einer nach anderen Kriterien organisierten Öffentlichkeit und Lebenswelt zu synthetisieren.

Der Band enthält folgende fünf Aufsätze:

1. Arbeit und Interaktion. Bemerkungen zu Hegels Jenenser 'Philosophie des Geistes'
2. Tehchnik und Wissenschaft als 'Ideologie'
3. Technischer Fortschritt und soziale Lebenswelt
4. Verwissenschaftliche Politik und öffentliche Meinung
5. Erkenntnis und Interesse

Der letzte Beitrag ist zugleich Antrittsvorlesung anlässlich der Berufung auf den Lehrstuhl für Philosophie an der Universität Frankfurt/Main. Ironie am Rande: Habermas musste Frankfurt Ende der 1950er noch auf Drängen Horkheimers wegen einer vermeintlich zu kritischen Haltung verlassen; es ist dessen Lehrstuhl, den Habermas nun antritt.

Der fünfte Beitrag, dem er im gleichen Jahr (1968) eine eigenständige Monographie gewidmet hatte, umreißt noch einmal das erkenntiskritische Programm einer standpunktgebunden Wahrnehmung und Beurteilung von gesellschaftlichen Phänomenen und damit ein unausgesprochens Apriori der Sozialwissenschaften. Habermas unterscheidet darin drei grundlegende "Erkenntnisinteresse" (selbst heute ein geflügteltes Wort in der akademischen Landschaft), die zwischen einer rein deskriptiven Beschreibung, einer kausalanalytischen Ermittlung von Gesetzeszusammenhängen sowie einem emanzipatorischen Anspruch variierten.
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