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Technical Ecstasy Original Recording Remastered

4.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 26. Januar 2004
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Januar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Essential (ZOMBA)
  • ASIN: B000006ZDT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.647 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: UK
Erscheinungsdatum: 1976

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Mit Technical Ecstasy ('76) neigte sich die klassische erste Black Sabbath-Ära mit Leadsänger Ozzy Osbourne langsam ihrem Ende zu. Die Band hatte mit Sabbath Bloody Sabbath ('73) und Sabotage ('75) zwei grandiose Alben abgeliefert, der kreative Höhepunkt war überschritten, Drogen spielten bei den Birmingham-Metallern eine immer größere Rolle, und von nun an konnte es nur noch abwärts gehen. Technical Ecstasy ist beileibe kein schlechtes Album, hat jedoch keinen einzigen wirklichen Überflieger-Song zu bieten. Die Band scheint nicht so genau zu wissen, was sie eigentlich will, pendelt ein wenig ratlos zwischen eingängigen und düster-sperrigen Parts, ohne eine konsequente Linie zu finden. Kein Wunder, dass es nach dieser Scheibe schwere interne Streitereien gab, die schließlich zum Ausstieg von Madman Ozzy führten.

Sabbath-Komplettisten müssen diesen Longplayer natürlich haben, alle anderen sollten es besser erst mal mit den vorhergehenden Alben oder den Frühwerken Black Sabbath und Paranoid ( beide '70) versuchen. --Michael Rensen


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
5 Alben habe ich von BS runtergeladen. Ein hoffentlich verzeihlicher Nostalgieflash: Technical Ecstasy, 13, Never Say Die, VOL. 4 und Paranoid. Ich hatte immer noch Iron Man und Paranoid aus meiner Schulzeit im Gehörgang. Die anderen Alben kannte ich zwar, ( 3 habe ich sogar noch auf Vinyl - uralt und "scratchy") waren aber etwas in der Erinnerung verschüttet. Ich habe eigentlich nicht viel erwartet. Aber ich erhielt Rock-Avantgarde vom Feinsten mit starken Wurzeln im R&B. Das mag ich. Youngsters und Rock-Rookies wird das vielleicht nicht viel sagen aber Black Sabbath ist nicht nur archetypisch sondern nach wie vor prägend. Liebe Grüße und schärft Eure Ohren. P.S.: Ich übernehme diese Rezension für alle von mit runtergeladenen Black Sabbath Alben.
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Von Ein Kunde am 24. Januar 2006
Format: Audio CD
Das Für und Wider einer Platte bzw. CD von Black Sabbath ist wohl bei „Technical Ecstasy“ besonders kontrovers. Für die einen der „totale Ausfall“ für die anderen zumindest ein „guter Hard Rock Trip“. Das Dilemma einer Band ist wohl immer, wenn man sich musikalisch verändert. Zum einen wird man „alte“ Fans vergraulen, zum anderen hofft man „neue“ Fans dazu zugewinnen. Selbst in der Band war man sich über dieses Album uneins. Ozzy war, um es ganz freundlich auszudrücken, ziemlich unzufrieden. Eins ist klar, mit dem schweren Heavy „Gruft“ Rock der Anfangszeit hat „Technical Ecstasy“ nichts zu tun. Wer Black Sabbath nur damit identifiziert und gut findet, wird sicherlich kein Gefallen daran finden. Der Dampfhammer Rock war passe, es dominieren „flüssige“ Hard Rock Songs und mit „Dirty Woman“ existiert eines der besten Gitarren Rock Stücke von Black Sabbath. Das Songmaterial ist überdurchschnittlich gut. Wenn man bedenkt, das Mitte der Siebziger Jahre eine lausige Zeit für Heavy Bands war, und B.S nie wohlwollend in der Rockpresse behandelt wurde, kam diese Scheibe immerhin bis auf Platz 23 in den brit. LP Charts.
Die CD lässt sich wunderbar in einem Stück hören, und selbst wer kein Black Sabbath „Freund“ ist, aber harten Rock mag, sollte sich unvoreingenommen diese CD anhören (oder auch öfters) und er wird vom Gitarrensound begeistert sein.
“Technical Ecstasy“ feiert dieses Jahr dreißigjähriges Bestehen und auch wenn sie, wie der ebenfalls gescholtene Nachfolger „Never Say Die“ ein „Schattendasein“ fristet, so ist sie um vieles, vieles besser, als manch aktuelle Platte, die heutzutage „gehypt“ wird!
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Format: Audio CD
Ich bin ein totaler Ozzy-Fan und deswegen auch Black Sabbath Fan. Und ich muss sagen, das Black Sabbath eigentlich immer ein Treffer landen, wenn sie Ozzy am Mikro haben. Aber man hat schon hier gemerkt, das es langsam auseinander geht. Die Songs sind nicht mehr so gut wie auf den vorigen Alben, ich vermisse Stücke wie "Sabbra Cadabra" und "Sweet Leaf". Es geht los mit "Back Street Kids", ehrlich gesagt ist der Song nicht so der Bringer. Aber es muss ja nicht das ganze Album von Opener abhängig sein, denn das zweite Lied auf der CD ("You Won't Change Me") ist mein absoluter Favourit der ganzen CD. Aber auch hier stellt man die damalige Krise der Band fest, trotz alle dem zählt er für mich zu den 10 besten Sabbath Songs. "It's Allright" ist nichts für mich, Bill Ward (der Drummer) am Mikro und im Hintergrund ein Keyboard, aber trotzdem eine gute Melodie. Dann geht es mit Track 4 und 5 ähnlich weiter wie mit Track 1. Bei "Rock'N'Roll Doctor" geht's dann wieder bergauf. Auch "Dirty Women" ist einer der besten Sabbath Songs, und damit auch einer der gelungensten Songs dieses Albums. Also, wer die Songs von Black Sabbath noch nicht kennt, und sie gerne kennenlernen will, sollte auf keinen Fall mit diesem Album anfangen, für solche Leute rate ich entweder das gleichnamige Debut, "Paranoid" oder das 73-er Album "Sabbath Bloody Sabbath". Für Ozzy und Sabbath-Fans ist dieses Album jedoch ein muss !
Anspieltips: "You Won't Change Me" / "Dirty Women" / "She's Gone"
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
und stellvertretend für die restlichen Sabbath-Wiederveröffentlichungen 2015 von Sanctuary.
Ja, der Sound sämtlicher LP's ist besser als der der Original-Ausgaben, trotzdem komme ich
nicht umhin, lediglich 3 Sterne zu vergeben. Und warum ? Weil ich die Reproduktion sämtlicher
Cover für misslungen halte. Technical Ecstasy und Sabbath bloody Sabbath haben z.B. einen massiven
Rotstich und die Farben sind viel zu knallig. Zudem wurden für erstgenannte andere Schriftbilder
verwendet und sind zudem auf der Innenhülle ( das damals ein Inlay war ) verschwommen.
Außerdem fehlen viele Einzelheiten auf dem Spaceship-Label.
Auf Vol.4 fehlt das 4-seitige Heft, das damals eingeheftet war. Dies hat man nun auf die
Innenhülle gedruckt.
Das Band-Foto in Paranoid ist viel zu blass, dies gilt auch für das Cover von Black Sabbath's
erster LP.
Master of Reality kommt gleich in falschen Farben um die Ecke und das Original-Poster gibt
es schon mal garnicht.
Lediglich Sabotage scheint in Ordnung zu sein.
Also alles in allem für mich ziemlich enttäuschend, zumal auch bei gzvinyl in Tschechien - wo diese
Teile hergestellt werden - augenscheinlich nicht viel Wert auf Sauberkeit und Qualität gelegt wird.
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