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am 8. September 2015
zählt keine Schritte und macht falsche Angaben beim Höhenmesser.....Habe es in den Dolomiten getestet bei einer Wanderung um die 40 km, ich war den ganzen Tag unterwegs und bin laut dem Ding nur knapp 300 Schritte gelaufen und hab ca. 200 Höhenmeter überwunden. Völliger Quatsch, denn der Schrittzähler auf meinem Handy (sehr genaue App) zeigte mir über 60.000 Schritte an und überwundene Höhenmeter 1.400. Ich finde das ist schon ein "dezenter" Unterschied. Sollte der Hersteller mal seine Einstellungen überdenken.
Die Batterie zu entfernen ist wie beschrieben etwas schwer, aber zwischen beiden Händen und dann drehen mit etwas Druck klappt ganz gut.
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am 19. Dezember 2013
Dieser Teasi Step Schrittzähler ist der erste Zähler, der zuverlässig arbeitet. Egal wo er ist, er zählt. Ich trage in entweder in der Hosentasche oder vor der Brust oder am Trageriemen vom Rucksack.
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am 30. Dezember 2013
Zum Einsetzen der Batterien muss die Rückwand geöffnet werden, welche bei meinem Exemplar allerdings komplett unmöglich war. Bei etwas mehr Druck brachen die Stifte ab und die Wand konnte danach nicht mehr befestigt werden. Unbrauchbar.
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am 27. Mai 2015
Präzise ist es nicht und pro Jahr eine Batterie. Aber klein und leicht und als Motivation für die letzten paar Meter zu Gipfel vollkommen okay!
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am 8. März 2014
Die Lieferung kam ziemlich schnell und war gut verpackt. Nach dem Auspacken die Enttäuschung:
Batterie leer
Display fehlerhaft
Kostenlose Rücksendung nicht möglich.
Es fehlt hier wohl an der Qualitätskontrolle. Wahrscheinlich lag das Gerät schon im Lager.
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am 17. Juni 2014
Nach genau ermittelter mittlerer Schrittlänge, zeigt dieser Schrittzähler die zurückgelegte Strecke auf + - 10% an.
Voraussetzung ist natürlich, dass man sich mit der Schrittlängen Ermittlung näher beschäftigt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Dezember 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Inbetriebnahme wird nicht zuletzt wegen des widerspenstigen Deckels auf der Rückseite des Geräts zur Geduldsprobe. Drei Erwachsene haben in unserem Fall, unabhängig voneinander, bei diversen Öffnungsversuchen ihre Nerven deutlich strapaziert.

Die Kompasskalibrierung, welche mindestens nach Batteriewechsel, lt. Hersteller jedoch regelmäßig (wann / wie oft / in welchen Abständen?) durchgeführt werden soll erschließt sich auch nicht unbedingt im ersten Anlauf und wird für die Zukunft ohne Rückgriff auf die Gebrauchsanleitung, wegen der vielen Einzelschritte, unmöglich.

Der "Wettervorhersage" des Teasi ziehe ich persönlich einen Blick in den Himmel vor - zeigte das Gerät zuletzt bei Regen doch glatt die Sonne im Display - die Wettersymbole sind zudem winzig.

Fazit: Hatte deutlich mehr erwartet!
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am 6. Februar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Den Teasi Wandercomputers empfinde ich als bisher recht enttäuschend. Zwar verfügt das Gerät über eine sehr gute Verarbeitung und ein ansprechendes Design, die Bedienung erweist sich aber als sehr umständlich und wenig durchdacht.

Als erste Hürde stellt sich das sehr unbequem zu öffnende Batteriefach heraus. Zunächst erschien mir die Bedienung recht intuitiv, doch nach kurzer Zeit musste ich die Bedienungsanleitung zu Rate ziehen. Es gibt nur zwei Bedienelemente (Mode und Set) und keine spezielle Taste für das Displaylicht.

DISPLAY
Hat man dennoch einen Weg gefunden, das grüne Licht anzuschalten, bietet sich zwar eine gute Helligkeit, jedoch ist das Display von der Seite nicht mehr abzulesen. Hier reicht bereits die geringste Neigung zum kompletten Verschwinden der Anzeige aus. Auf dem Display lassen sich im Optimalfall die Zeit (keine Funkuhr), Wettervorhersage, Lucftdrucktrend (sehr klein) und das Datum (ohne Tagesangabe) ablesen. Die Himmelsrichtungen des digitalen Kompass drehen sich nicht flüssig mit, sondern leider nur bruchstückartig, dafür ist er aber sehr empfindlich.

BEDIENUNG
Die Bedienung ist wie eingangs erwähnt höchst umständlich und letztlich frustrierend. Die Bedienungsanleitung ist kompliziert geschrieben und auch nach längerem Ausprobieren waren mir einige Funktionen nicht verständlich. Die beiden Tasten sprechen grundsätzlich gut an, sind aber auch etwas schwer einzudrücken. Ein Gedrückthalten der SET-Taste reicht zudem nicht zum Schnelldurchlauf der Ziffern, man muss immer wieder draufdrücken. Es liegt keine Funkuhr vor, die Wettervorhersage funktioniert meiner Meinung nach nicht und der Schrittzähler hat nur manchmal funktioniert. Mit dem Höhenmesser und seiner Kalibrierung kam ich überhaupt nicht klar.

FAZIT
Normalerweise habe ich für alle technischen Geräte immer ein sehr schnelles Verständnis, der Teasi Wandercomputer hat mich scheinbar an meine Grenzen gebracht. Ich empfand die Bedienung als wirklich frustrierend, dass ich das Gerät wieder weglegen musste. Eine so komplizierte Handhabung ist schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. Vielleicht wage ich mich demnächst nochmal ran und berichte weiter.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Dezember 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wer sich beim Einlegen der Batterie nicht gleich zu Beginn die Fingernägel abbricht, dem gebührt aufrichtig mein ganzer Respekt. Die Bodenplatte sitzt (wohl dem "Spitzwasserschutz" bedingt) derart fest, dass sie sich an den winzigen Stegen nur mit größtem Krafteinsatz und dem Opfer beider Daumennägel gegenüber dem Gerätekörper drehen lässt, um so den Zugang zum Batteriefach zu öffnen bzw. wieder zu verschließen. Da hofft man inbrünstig, dass die Kraftquelle eine ganze Zeit lang das Gerät mit der notwendigen Power versorgt und man nicht so schnell diesen Akt wiederholen muss.

Ist die C 2032 Knopfzelle (Achtung: die Produktinformation gibt IRRTÜMLICH eine CR2 Batterie an, dies wäre aber eine wesentlich größere Photobatterie) dann endlich unter Dach und Fach, müssen erst einmal die Grundeinstellungen wie Uhrzeit & Datum, Schrittlänge, Gewicht und Kalibrierung des Kompass vorgenommen werden. Die rudimentäre und ungenaue (z.B. inkorrekte Seitenangaben) Bedienungsanleitung ist hierbei zwar ein unverzichtbarer Helfer, lässt aber so einige Fragen zum Betrieb offen, z.B. wie das Gerät für die optimale Datenermittlung getragen werden sollte.

Sind diese Voraussetzungen geschaffen, könnte es auch eigentlich losgehen, doch statt einer präzisen Einstellung ist aufgrund der knappen Informationen jetzt erst einmal energiefressendes Experimentieren angesagt. Eine Strecke in der Wohnung oder im Garten exakt abgemessen und mehrfach durchgangen lassen Realität und Theorie in Sachen Schrittlänge und gelaufener Strecke dann näherkommen. Der eigenen Bewegung tut das sicherlich gut, zu guter Letzt bleibt das Gerät aber leider trotzdem ungenau. Reale und dokumentierte weichen immer wieder deutlich voneinander ab und auch unterschiedliches Terrain (Treppen, Gehsteig, holpriges Gelände, etc.) mit zwangsläufiger Abweichung von der "Normal-Schrittweite" beeinflussen das Ergebnis systembedingt.

Was ist aber mit den anderen Funktionen?

Die Wettervorhersagefunktion unterscheidet zwischen Sonnenschein, Wolken und Regen und ist genauso aussagekräftig wie ein Blick auf jedes x-beliebige Barometer oder in den Himmel. Der Kompass ist sehr nervös und empfindlich und es bedarf einer absolut ruhigen Hand (und meistens einer festen Unterlage) um die Richtung nicht nur grob zu peilen. Der ermittelte Kalorienverbrauch ist dann letztendlich auch nur ein auf Bits und Bytes basiertes Standard-Programm, welches tatsächliche Bedingungen nicht berücksichtigt. Ein Vergleich auf dem Cross-Trainer beispielsweise zeigt deutliche Abweichungen der Resultate.

Zusammenfassend bleibt leider nur ein enttäuschender Eindruck zurück. Von einem WanderCOMPUTER zu sprechen halte ich für deutlich übertrieben, eher kommt spontan der Begriff "teueres Spielzeug" in Gedanken hoch. Der Teasi verfügt weder über eine Schnittstelle zum Verbinden mit tatsächlichen Rechnern noch über irgendwelche Auswertungs- oder Dokumentationsmöglichkeiten. Die Ergebnisse sind dann aber trotz stundenlangen Experimentierens und Kalibrierens noch immer so ungenau, dass das Gerät lediglich als Bewegungsmotivator herhalten kann. Wer eine Uhr am Rucksack oder der Gürtelschlaufe mit sich herumtragen möchte, die eine grobe Richtung weist und einen groben Anhaltswert über die zurückgelegten Schritte abgibt und dazu noch knapp 40,- € übrig hat, der mag hier vielleicht seinen Begleiter gefunden haben.
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am 22. Januar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Es beginnt schon mit dem Einlegen der Batterie. Ich geb es zu, ohne die langen Fingernägel meiner Frau hätte ich den Deckel zur Batterie nicht öffnen können. Aber selbst sie hatte einige Schwierigkeiten beim Öffnen des Gehäuses.

Dann geht es weiter. Leider sind die Grundeinstellungen ohne Bedienungsanleitung nicht möglich. Doch die mitgelieferte Anleitung ist ein graus. Viele Fragen bleiben offen. Mit etwas Experimentieren funktioniert dann auch der Schrittzähler.

Der integrierte Kompass ist sehr empfindlich, fast zu überempfindlich. Genaue Daten bekommt man nur mit einer sehr ruhigen Hand. Auch das Barometer und der Höhenmesser sind sehr ungenau.

Was bleibt ist nur ein kleiner Motivator um seine täglichen Schritte zu absolvieren.

Fazit: Für diesen Preis, zu ungenau.
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