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Teacher Man (Englisch) Taschenbuch – 28. August 2006

4.4 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

'McCourt has a compulsion to tell us the story of his life, but he does it so well - modulating beautifully from ventriloquistically exact repro teen-speak to rhapsodic meditations on his midlife crisis - that one couldn't possibly want him to stop. I wish I could have been in one of his classes.' Sunday Times 'This memoir about teaching is unlike any other I have read: relatively mundane events and incidents shine against that backdrop of that pathetic, abused child.' Francis Gilbert, Sunday Telegraph 'In this third memoir, McCourt recounts his years as a high-school teacher in New York, where he would stop at nothing to reach his surly charges. Nine times out of 10, his approach was successful and it is exhilarating to see these generations of tough-talking teenagers blossom.' Observer

Synopsis

This is the third memoir from the author of the huge international bestsellers "Angela's Ashes" and "'Tis". In "Teacher Man", Frank McCourt details his illustrious, amusing, and sometimes rather bumpy long years as an English teacher in the public high schools of New York City! Frank McCourt arrived in New York as a young, impoverished and idealistic Irish boy - but one who crucially had an American passport, having been born in Brooklyn. He didn't know what he wanted except to stop being hungry and to better himself. On the subway, he watched students carrying books. He saw how they read and underlined and wrote things in the margin and he liked the look of this very much. He joined the New York Public Library and every night when he came back from his hotel work, he would sit up reading the great novels. Building his confidence and his determination, he talked his way into NYU and gained a literature degree and so began a teaching career that was to last 30 years, working in New York's public high schools.

Frank estimates that he probably taught 12,000 children during this time and it is on this relationship between teacher and student that he reflects in "Teacher Man", the third in his series of memoirs. The New York high school is a restless, noisy and unpredictable place and Frank believes that it was his attempts to control and cajole these thousands of children into learning and achieving something for themselves that turned him into a writer. At least once a day someone would put up their hand and shout 'Mr. McCourt, Mr. McCourt, tell us about Ireland, tell us about how poor you were!' Through sharing his own life with these kids, he learnt the power of narrative storytelling, and out of the invaluable experience of holding 12,000 people's attention came "Angela's Ashes". Frank McCourt was a legend in such schools as Stuyvesant High School - long before he became the figure he is now he would receive letters from former students telling him how much his teaching influenced and inspired them - and now in "Teacher Man" he shares his reminiscences of those 30 years and reveals how they led to his own success with "Angela's Ashes" and "'Tis".

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Format: Taschenbuch
Dieses buch ist ganz besonders faszinierend. McCourt ist ein großartiger Erzähler.
Es ist aber auch sehr erschreckend, daß die Zustände, die er vor mehr als einem halben Jahrhundert in Schulen New Yorks vorgefunden hat, genauso auch heute noch in HS Schulen vorhanden sind. Die Situation der Pädagogen hat sich leider bis heute kaum geändert und auch die Situation von vielen Kindern und Schülern ist auch eher schlechter und nicht besser geworden.
Er beschreibt auch die Situation von Kindern, Schülern und StudentInnen aus den verschiedensten Kulturkreisen und Ländern. Dieses Buch sollte auch ein Muß für jeden/jede BildungspolitikInnen und Vorgesetze sowie Hochschulprofessoren
/Ausbildner sein.
Trotz aller Aktualität ist dieses Buch auch wirklich sehr unterhaltend.
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Format: Taschenbuch
Der Roman von Frank McCourt hält nicht das, was die Rezensionen versprechen. Er liest sich (auch im Original) recht flüssig, der Leser erfährt Einiges über die Zustände innerstädtischer Schulen in New York. Wenn man selbst unterrichtet, kennt man die Situationen im Klassenzimmer, auch wenn es das Fach "Creative Writing" an deutschen Schulen nicht gibt. Gehalt und Tiefe bekommt der Roman an den Stellen, an denen McCourt menschliche Begegnungen schildert, die ihn persönlich berührt, sogar erschüttert haben. Begegnungen, die ihn und seine Weltsicht verändert haben.
Davon abgesehen bleibt manchmal der Nachgeschmack von Selbstbeweihräucherung bzw. der Roman bleibt an der Oberfläche.
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Format: Taschenbuch
Theoretisches pädagogisches Wissen mag zwar für irgendetwas gut sein. Angehende Lehrer sollten während ihres Studiums jedoch darauf bedacht sein, ihre Gehirne von Theorien freizuhalten, die von Professoren vermittelt werden, die noch nie im Leben vor einer Klasse hormongesteuerter Teenager gestanden haben. Das einzige was zählt ist praktische Erfahrung, weshalb es sehr verwunderlich ist, das ein Praxissemester an einer Schule bislang nur in Baden-Württemberg obligatorisch ist.

Nun aber zum Roman. Frank McCourt beschreibt in seinem Buch "Teacher Man" seine dreißigjährige Karriere als Lehrer an diversen New Yorker High Schools. Was tun, wenn einem ein Sandwich vor die Füße geschmissen wird? Wie reagieren, wenn man die kleinen Bastarde am liebsten windelweich prügeln würde? Liebeskummer, Drogensucht, Bandekriminalität, zig verschiedene Ethnien und vieles mehr. Dieser absolut mitreißende autobiographische Roman sollte Pflichtlektüre für alle werden, die mit dem Gedanken spielen, sich irgendwann mal mit anderer Leuts Kinder abzugeben. McCourt beschreibt sowohl die vielen frustrierenden als auch die erhebenden Momente des Berufs. Sein Fazit lautet: Es ist kaum planbar wie ein Tag läuft, ob man am Ende des Tages deprimiert oder zufrieden ins Bett geht. Wenn man eine Klasse falsch einschätzt wird der Unterricht scheitern, auch wenn er noch so vorbildhaft geplant wurde.

Fazit: Toller Roman des Pullitzerpreisträgers. Sinnvoller als die meisten Pädagogikkurse.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vom ersten Moment an fesselt das Buch!

Frank Mc Court schreibt- wie immer sehr persönlich - von den Erlebnissen und Erfahrungen seines Lehrerdaseins.Es ist als wäre man mit im Klassenraum,so treffend und offen beschreibt er die leidvollen, anstrengenden, nervigen und schönen Seiten des Berufes. Auch wenn viele Dinge in Deutschland anders organisiert sind, die tägliche Herausforderung dieses Berufes ist doch fast überall dieselbe.Frank Mc Court macht mit seinem Buch Mut, auch einmal ungewöhnliche Wege mit den Schülerinnen und Schülern zu beschreiten. Ein Buch, das man in einem "Rutsch" (und ohne Wörterbuch)lesen sollte, auch wenn die Englischkenntnisse nicht so super sind.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ABSOLUT nicht nur für Lehrer zu empfehlen! Ich habe alle seine Bücher gelesen (leider hatte er nicht viel) aber ich kann mich vieler Rezensionen hier im Amazon nicht anschliessen: McCourt ist sehr human in seiner Art, ehrlich, witzig und schildert was heute noch in vielen Klassenzimmern passiert. Jugendliche sollten dieses Buch auch lesen, um den Blickwinkel des Lehrers mitfühlen zu können, wäre vielleicht eine Brücke zwischen 2 Welten zu schaffen.
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Format: Taschenbuch
Genau hinzuschauen ist ein Gabe! Genau hinzuschauen und das Gesehene dann brilliant, mit Wärme und einem Augenzwinkern zu beschreiben ist Kunst. Teacher Man ist so unterhaltsam, dass man es kaum zur Seite legen kann. Für jeden, der sich im Unterrichten versucht, ist es sowieso hochgradig lesenswert.
"I thought teaching was a simple matter of telling the class what you knew" und wie sich diese Annahme als grober Irrtum herausstellt.
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Format: Taschenbuch
Eins vorweg: Angela's Ashes bleibt unerreicht, das liegt einfach an dem Erzählstoff (Familie, Kindheit, Armut, Irland, Durchhalten) und der grenzenlosen Sympathie des Lesers für den kindlichen Protagonisten. Der ist nun ein Mann, von Selbstzweifeln geplagt, "sozial ungeschliffen", entwickelt meist nur im Klassenraum Selbstbewusstsein, betrügt seine Frau, scheitert in der Beziehung, hat Angst vor dem Leben und wies weitergeht. Gar nicht so sympathisch auf einmal, oder? Doch er entwickelt sich, reift und spätestens an der Stuyvesant High School entfaltet er sein ganzes Können, macht unkonventionellen Unterricht, bei dem es viel zu Lachen und ohne dass es deutlich bewusst wird, viel zu Lernen gibt, und zwar für Schüler und den Lehrer. Wofür? Damit seine Schüler jegliche Angst vor der Zukunft verlieren und frei sind, ... frei, wie bei Thoreau zu lesen, frei, von heute auf morgen ohne Angst, etwas zu verlieren, von zu Hause weggehen können, sich entwickeln können, die Schönheit der Dinge und der Welt erleben können. Und genau ab dem Punkt im Buch, an dem McCourt beginnt, von seiner Zeit an der Stuyvesant zu erzählen, wird aus einem ganz netten ein mitreißendes Buch, und das sind immerhin doch 90 Seiten. Dafür 4 Sterne!
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