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Tchaikovsky: Violin Concerto, Op. 35 - Stravinsky: Les Noces

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Produktinformation

  • Dirigent: Teodor Currentzis
  • Komponist: Piotr Ilich Tchaikovsky, Igor Stravinsky
  • Audio CD (8. Januar 2016)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B0172IW1OA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I. Allegro Moderato - Musicaeterna
  2. Ii. Canzonetta. Andante
  3. Iii. Finale. Allegro Vivacissimo
  4. Scene 1: The Tresses (At The Brides's House) - Musicaeterna
  5. Scene 2: At The Bridegroom's House
  6. Scene 3: The Departure Of The Bride
  7. Scene 4: The Wedding Feast

Produktbeschreibungen

"Teodor Currentzis gelingt derzeit alles. Noch besser wird es, wenn der Dirigent mit der eigenwilligen Geigerin Patricia Kopatchinskaja zusammenarbeitet - die beiden sind ein himmlisches Duo" (Der Spiegel). Nach gemeinsamen, von der Presse hymnisch gefeierten Konzerten sind zwei der aktuell wohl aufregendsten Künstler der Klassik erstmal gemeinsam auf einem Album zu hören - mit einer brillanten Aufnahme von Tschaikowskys berühmten Violinkonzert op. 35 in D-Dur, eingespielt mit Currentzis Ensemble MusicAeterna. Currentzis wählte für den zweiten Teil der Aufnahme Strawinskys selten zu hörendes Werk, "Les Noces". Das Stück für Perkussion, Pianisten, Chor und Stimmsolisten wurde ursprünglich als Ballettmusik komponiert mit dem Thema einer russischen Bauernhochzeit.

„Diese CD legt die Messlatte ziemlich hoch für all das, was 2016 noch kommen wird an Aufnahmen klassischer Musik. Die Protagonisten sind zwei im positiven Sinne „Musikverrückte“, die durch Eigenwilligkeit und Charisma regelmäßig Außergewöhnliches zustande bringen: Patricia Kopatchinskaja und Teodor Currentzis. […] Das Spektakuläre dieser Aufnahme verdankt sich zum einen der Virtuosität der Solistin Patricia Kopatchinskaja, ihrem Mut zum Risiko, dynamische und damit auch klangliche Extreme auszuloten. Hier sucht eine Künstlerin nicht in erster Linie nach Schönheit, sondern nach Wahrhaftigkeit. […] Hinzu kommt die technische Perfektion des von Teodor Currentzis geformten MusicAeterna-Orchesters. Dessen Streicher spielen wie die Solistin mit Darmsaiten, die Bläser auf historischen Instrumenten. Ein Ensemble, das durch seine hochenergetische Musizierhaltung besticht. […] Das Ergebnis ist „Starkstrom aus dem Lautsprecher“. Musik so authentisch wie das wahre Leben mit allen Ecken und Kanten. Das macht diese Einspielung zu einer Aufnahme mit Referenzcharakter.“
(Deutschlandfunk, 11.01.2016)

„[Kopatchinskajas] rasanter, messerscharfer Ton seziert die Musik mit einer Intellektualität und Radikalität, die[…] fasziniert. Technisch besteht sie jeden Vergleich mit den Größen der Vergangenheit, aber sie treibt die Virtuosität immer zugleich in eine oftmals geradezu bestürzende Unbedingtheit des Ausdrucks. […] Currentzis packt mit Igor Strawinskys „Les Noces“ noch eins drauf und rückt die kleine, nur perkussiv begleitete chorische Tanzkantate […] in die Nähe des „Sacre du printemps“. Er verzichtet auf alle folkloristischen Anklänge, gibt dem Ganzen einen grell rituellen Ton und entfesselt hinter den scheinbar monotonen Ostinati eine kollektive Triebhaftigkeit voller dramatischer Spannung, die dem Hörer kein Auskommen lässt.“
(Stuttgarter Zeitung, 12.01.2016)

„Der Dirigent und sein russisches Ensemble spielen die Ballettmusik so, wie sie 1913 gewirkt haben muss; wild, lärmend, archaisch. Umwerfend.“
(Fono Forum 02/2016)

"CD-Tipp: Wer sich überraschen und von der Musik mitreißen lassen möchte, wer auch ein wenig abenteuerlustig ist, der kann hier die sehr lohnende Entdeckung einer genauso ungewöhnlichen wie eigenwilligen Interpretation machen.”
(Radio hr2 Kultur)

"Wie füreinander geschaffen: Sie geigt am liebsten barfuß, er lässt sein Orchester Musica Aeterna nur im Stehen spielen und nächtelang durchproben: Violinistin Patricia Kopatchinskaja und Dirigent Teodor Currentzis gehören zu den großen Exzentrikern der Klassikszene. Aber Wahnsinn und Genie liegen ja beisammen, und diese Verbindung ist ein absoluter Glücksfall. Die daraus resultierende CD "Tschaikovsky Violin Concerto" (Sony) ist so frisch und überraschen, dass man sich kaum daran satt hören kenn. Dazu gibt es noch eine Aufnahme von Strawinskys "Les Noces", das eine russische Landhochzeit beschreibt. Wild und rau und großartig."
(Brigitte Nr. 4 2016)

"Auf der neuen CD von Sony Classical begegnen sich zwei Musikbesessene: Die moldawische Geigerin Patricia Kopatchinskaja und der griechische Dirigent Teodor Currentzis. Beide sind eruptiv im Musizieren und Nonkonformisten des Klassikbetriebs: Patricia tritt in Konzerten regelmäßig barfuß auf und stampft zu gerne den Rhythmus in den Boden. Und Teodor ist bekannt dafür, dass er weder sich, noch seine Mitmenschen schont, wenn es um Musik geht. […] Gemeinsam eröffnen sie einen völlig neuen Blick auf dieses scheinbar so vertraute Werk. Akribisch haben sie den Notentext durchstöbert und dabei eine eruptive Kraft freigelegt, ohne die Klangkultur aufzugeben. […] Kopatchinskajas Ton zittert aufgeregt zu Beginn, wird immer einnehmender, bis er am Ende fast außer Kontrolle gerät. [...] Kongeniale Partner hat sie im Ensemble "MusicAeterna" gefunden: Sie begleiten sie dezent bei ihren solistischen Eskapaden und zeigen sich allgegenwärtig und klangstark im orchestralen Einsatz. […] Ergänzt wird Tschaikowskys Violinkonzert durch Igor Strawinskys Ballettkantate "Les Noces". Das ist wirklich originell konzipiert, denn inhaltlich schließt Strawinsky dort an, wo Tschaikowsky aufhört."
(MDR Figaro, 25.01.2016)

"Kopatchinskaja und Currentzis […] verschieben trotz bestmöglicher Partiturtreue immer und immer wieder liebgewonnene Hörgrenzen und geben damit Ausblicke auf ungeahnte Klanghorizonte frei. Genau dies ist ihnen jetzt ausgerechnet bei Tschaikowski und damit einem von marmeladesk bis high-end-virtuos durchgemangelten Konzertevergreen gelungen."
(Rondo Magazin, 23.01.2016)

"CD der Woche: Ein aufwühlender Musiktrip. […] Kopatchinskaja geht klanglich in die Extreme: Hier ist nicht alles lupenrein und auf Hochglanz poliert. Es kratzt und schabt auch mal, man hört die Bogengeräusche. Und die Geigerin spielt teilweise fast improvisatorisch. Es wirkt in manchen Phrasen so, als wären die Töne in diesem Moment neu erdacht – frei aus der spontanen Laune heraus."
(NDR.de, 15.01.2016)

"Kopatchinskaja ist klügstes Geigertum. Reich an allem, was wichtig wird, wenn perfekte Technik und luxurierender Klang kein Thema mehr sind, wie der sprichwörtliche Reichtum, über den man nicht spricht, weil man ihn hat. […] Sie suche, sagt sie, in dieser Musik nicht das Neue, sondern die Seele des Komponisten in seiner längst zu Staub zerfallenen Welt. Und sie findet sie. […] Aus einem bis zum Zittern gespannten Pianissimo lässt sie das Hauptthema des ersten Satzes emporschnellen, bevor es in seinen Gesang findet, stellt mit fiebriger Zärtlichkeit das lyrische Seitenthema vor, das kaum eine Rolle spielt verglichen mit dem Hauptthema und seinen erstaunlichen Stimmungswandlungen, die am Ende der Exposition orgiastisch explodieren. […] Wer es schafft, dergleichen Unvertrautes mehrmals zu hören, dem winkt – erstaunlich bei einer knapp hundert Jahre alten Komposition – das Erlebnis beglückender Frische und Kraft."
(Junge Welt, 03.02.2016)

"Musikrebell Teodor Currentzis und die gleichgesinnte Geigerin Patricia Kopatchinskaja präsentieren eine ungewöhnliche Version von Tschaikowskys Violinkonzert: gereinigt von allem westlichen Parfüm, von aller spätromantischen Opulenz und zurückgeholt nach Russland."
(Stereo 03/2016)

"Der Dirigent Teodor Currentzis gibt sich Mühe, als möglichst schräger Vogel zu erscheinen und zieht die Geigerin Patricia Kopatchinskaja in diese Marketing-Maschine mit hinein. […] Hört man ihre Aufnahme des Violinkonzerts von Peter Tschaikowsky, dann tritt der Eindruck des Schrägen jedoch bald zugunsten großer interpretatorischer Konsequenz zurück. Der traditionell fette Klang wird vielfältig gebrochen, die sonst so repräsentative Stimmung dieses Werks erscheint plötzlich vielfältig gestuft. Das virtuose Spiel ist für Kopatchinskaja kein Anlass zum Glänzen, sondern zum Finden neuer Klänge. Bei aller Experimentierfreude merkt man in jedem Moment, wie ernst die Solistin, der Dirigent und sein Orchester MusicAeterna die Dramatik des Werks nehmen. Originell ergänzt wird die CD mit Igor Strawinskys "Les Noces", der rituell-unromantischen Darstellung einer russischen Bauernhochzeit."
(Berliner Zeitung, 20.02.2016)

"Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja und Dirigent Teodor Currentzis machen alles anders. Und alles richtig. Die Kombination aus dem oft als überzuckert gescholtenen Violinkonzert und der rustikal rumpelnden Ballettmusik "Les Noces" funktioniert bestens, weil Folkloristisches und Virtuoses sich als zwei Seiten einer Medaille zeigen. Currentzis' Originalklang-Rabauken in der blitzschnellen Einsatztruppe MusicAeterna benehmen sich so richtig großartig daneben, dass es süchtig macht."
(Hamburger Abendblatt, 03.03.2016)

"Eine überraschende Paarung haben sich die Geigerin Patricia Kopatchinskaja und der Dirigent Teodor Currentzis ausgedacht, beide lieben es, gängige Erwartungshaltungen zu unterlaufen. Bei Sony feiern sie Hochzeit, das Booklet zeigt die beiden als in Tracht verkleidete Protagonisten einer altrussischen Bauernhochzeit. Das wahre Hochzeitspaar aber ist das Paar Tschaikowsky & Strawinsky, die herben "Nozze" des Letztgenannten werden hier mit dem Geigenkonzert des Anderen verkuppelt. Dabei färbt nun vor allem die herbe und klar konturierte Gangart des Jüngeren auf das Geigenkonzert ab, das hier von allen Schmalzschlacken, aber auch vom ehernen Zugriff früherer Sowjetmusiker befreit aufatmet."
(Süddeutsche Zeitung, 19.04.2016)



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