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Der Tausendfältige Gedanke. Der Krieg der Propheten 03. Gebundene Ausgabe – 1. März 2008

3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Der dritte und abschließende Band der Trilogie

Klappentext

Der Heilige Krieg ist der Name des riesigen Heeres, welches der Vorsteher der Tausend Tempel zusammengerufen hat, um die heilige Stadt Shimeh von den Heiden zu befreien. In Windeseile hat sich die Kunde davon im Gebiet der drei Meere verbreitet und fast alle Völker und Stämme haben sich ihm angeschlossen.

Schon bald aber übernimmt ein seltsamer Prophet mit Namen Anasurimbor Kellhus eine Führungsrolle innerhalb des gewaltigen Unterfangens, das von politischen Intrigen und Machenschaften der Könige und Stammesfürsten begleitet wird. Ist dieser Kellhus aber ein bloßer Scharlatan und verfolgt ganz andere, eigene Ziele? Zu Beginn des Dritten und letzten Bandes steht der riesige Kriegszug nun vor dem Heiligen Shimeh. Die Krieger und Hexenmeister der verschiedenen magischen Orden bereiten sich darauf vor, die letzte entscheidende Schlacht zu schlagen. Das Schicksal hängt aber nicht nur an dem Gefecht der Krieger und Zauberer, sondern noch viel mehr an der Logik des »Tausendfältigen Gedankens«. Zu Brüdern wird man nicht, indem man Brot, sondern indem man Feinde bricht, wie die Aioni sagen.

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Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem >Tausendfältigen Gedanken< ist Bakkers Trilogie >Prince of Nothing< (Die Übersetzung >Krieg der Propheten< passt nicht unbedingt zur Handlung) endlich komplett auf Deutsch erschienen.
Wer lange genug gespart hat, um sich die teuren Bücher leisten zu können, kommt in den Genuss einer Geschichte abseits des Mainstreams und kann sich an den optisch überwältigenden Bänden ergötzen.
Letztendlich hat es mich ja auch nur 73,50 Euro gekostet, he he.

Vor der Lektüre dieses dritten Bandes sollte man unbedingt die vorherigen lesen. Zwar gibt es auf ca. 25 Seiten eine Zusammenfassung, die ist jedoch eher dazu geeignet, das Gedächtnis aufzufrischen.

Nachdem der Kriegerprophet Anasurimbor Kellhus seinem Todesurteil nur entkommen ist, weil er den Herren des Heiligen Kriegs versichern konnte, er sei die einzige Hoffnung für sie alle, beginnt der undurchsichtige Kellhus sich zum Anführer der Heere des Kriegs aufzuschwingen.
Denn außer ihm scheint niemand dazu in der Lage zu sein, die Kundschafter der uralten Rathgeber zu erkennen, die alles unterwandert haben. Die erschreckende Erkenntnis, das dieser uralte Feind, der seit der Apokalypse vor rund 2000 Jahren vernichtet geglaubt war, den Krieg gegen die Heiden für eigene Zwecke nutzt, dient Kellhus unter anderem dazu, die Herren des Heiligen Kriegs nach seinem Gutdünken zu beeinflussen.
Zu Anfang des dritten Bandes sammeln sich die Heere des Heiligen Krieges, um bald gegen die heilige Stadt Shimeh anzutreten, in der die vermeintlichen Heiden sich verschanzen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Und aus diesem Grund gibt es leider, leider nur 3 Sterne für den Abschlussband einer Trilogie, die für mich am verheißungsvollsten von allem begann, seit ich vor über einem Jahr den - bis dato - letzten Erikson (Das Spiel der Götter) fertig las.
Warum? Auch dem letzten Teil gebricht es nicht an tiefsinnigen und tiefenpsychologisch ausstaffierten Charakterzeichnungen. Genauso gelingt es Bakker weiterhin meisterhaft, die Welt plastisch und hautnah erlebbar zu beschreiben. All das, was auch die Vorgänger hatten (s. meine Rezensionen zu Bd. 1 und 2).
Was dem Band - weil es der Abschluss ist, erfolgt die Kritik unweigerlich noch strenger - fehlt, ist die Handlung.
Hatte der 1. Band infolge von Plotaufbau noch einiges an Handlung zu bieten - nicht zuletzt, weil Anasurimbor Kellhus noch nicht derart omnipräsent war -, musste man dem 2. Band infolge von Charaktervertiefung jenen Mangel, obgleich zähneknirschend, verzeihen, hat Band 3 zu wenig davon.
Von sich fortbewegender, abwechslungsreicher Handlung unter dem Aspekt der im Aufbau enthaltenen Stränge.
Hier einmal kursorisch meine diesbezüglichen Kritikpunkte:
- Die Rathgeber kommen einfach zu kurz.
- Maithenaits Zwischenauftritt bei den Mandati wirkt aus dem Zusammenhang gerissen.
- Die Erklärung, was der TfG ist, wird nicht klar (wie auch die Absichten des Moenghus. Warum nennt Kellhus ihn bösartig? Was hat Moenghus bösartigeres getan als er selbst?)
- Die Schlacht um Shimeh ist vortrefflich beschrieben, aber nur in Teilen so spannend, dass man mitfiebert
- Nachdem letztlich auch Esmenet um Kellhus Geheimnis erfahren hat, warum ist sie wieder treu an Kellhus Seite
- Kellhus Aufstieg zum Aspektkaiser erfolgt zu schnell.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die ersten beiden Bücher dieser so genannten Trilogie haben mir gut gefallen; in ihrer Komplexität, mit der psychologischen Tiefe der Charaktere und in ihrer (vermeintlichen) Ausrichtung auf ein sei es auch nur vorläufiges Ende im Bd. 3 sind sie eine wirklich überraschende Lektüre - weit entfernt vom trivialen Quark, für den andere Autoren stehen. Die außergewöhnliche Tiefe der Reflexion der Figuren und ihrer Relationen hält auch dieses Buch durch.
Aber: Wo ist das Ende der "Trilogie"?
* SPOILER! * Gut, Shimeh ist eingenommen, Kellhus Aspektkaiser geworden, Akka hat endlich die Schnauze voll von dem Dunyain-Unmenschen. Und sonst? Wichtigste Fragen sind nicht ansatzweise beantwortet: Was ist nun mit Mog-Pharau, den Rathgebern, der Zweiten Apokalypse? Trilogie geht anders. Diese Fragen nun noch auf irgendwelche anderen, späteren Bücher zu verschieben halte ich für sehr ärgerlich oder vielleicht einen Ausdruck der Unfähigkeit des Autors zum gegebenen Zeitpunkt den Band 3 zu einem befriedigenden Abschluss zu bringen. So hat man ein kümmerliches Halbbuch mit einem ausuferndem Glossar, das wohl die Lücken der Inspiration auffüllen soll. Oder der Autor kalkulierte einfach diesen Cliffhanger ein, um sein nächstes Buch, die unabdingliche Fortsetzung "The Aspect-Emperor - The Judging Eye" zu promoten?
Noch eine Möglichkeit: Die Bezeichung "Trilogie" ist hier einfach Etikettenschwindel der Verlage. Wer weiß ... es nervt jedenfalls!
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