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Tausend strahlende Sonnen: Roman (Bloomsbury Berlin) (Deutsch) Gebundene Ausgabe – 1. August 2007
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Khaled Hosseini
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Seitenzahl der Print-Ausgabe384 Seiten
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SpracheDeutsch
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HerausgeberBloomsbury Berlin
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Erscheinungstermin1. August 2007
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Abmessungen14.5 x 3.1 x 22.1 cm
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ISBN-103827006716
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ISBN-13978-3827006714
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Produktinformation
- Herausgeber : Bloomsbury Berlin; 19. Edition (1. August 2007)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 384 Seiten
- ISBN-10 : 3827006716
- ISBN-13 : 978-3827006714
- Abmessungen : 14.5 x 3.1 x 22.1 cm
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- Nr. 27,129 in Literatur (Bücher)
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Produktbeschreibungen
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Khaled Hosseini, der schon mit seinem Romandebüt Drachenläufer begeisterte, erzählt von der Freundschaft, diesmal der zweier Frauen, im krisengeschüttelten Afghanistan der letzten Jahrzehnte. Dabei entfaltet sich die Handlung des Romans vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen: die kommunistische Republik der 80er-Jahre, deren Sturz, die Bürgerkriege und die Machtübernahme durch die Taliban, der 11. September und seine Folgen - die Umwälzungen und Ereignisse sind aufs Engste mit dem persönlichen Schicksal der Romanfiguren Mariam und Laila verwoben. Deren Martyrium im Haus ihres gewalttätigen Ehemanns ist dabei sicherlich kein fiktiver Einzelfall - noch heute sind über 90% der afghanischen Frauen Analphabetinnen, eine Gleichberechtigung mit den Männern liegt in weiter Ferne, das Tragen der Burka ist gerade in ländlichen Gebieten nach wie vor üblich.
Hosseini schildert mit der Geschichte der beiden Frauen auch seine eigene. Der Vater des 1965 in Kabul geborenen Schriftstellers war im diplomatischen Dienst des afghanischen Außenministeriums tätig. Während der sowjetischen Invasion 1979 befand sich die Familie gerade in Paris und konnte danach nicht mehr ungefährdet nach Afghanistan zurückkehren. Die Hosseinis erhielten politisches Asyl in den USA. Khaled Hosseini, das älteste von fünf Geschwistern, studierte Medizin und praktiziert heute als Internist. Die Literatur war allerdings seine erste Berufung: Schon als Kind begann der talentierte Geschichtenerzähler zu schreiben. Die beiden bisher erschienenen Romane zeugen dabei von einer tiefen Verbundenheit mit seiner verlorenen Heimat Afghanistan.
Hosseinis große Erzählkunst besteht darin, diese Zeiten und Geschehnisse anhand seiner beiden starken Frauenfiguren lebendig werden zu lassen, und dabei gleichzeitig (und vor allem) eine berührende Liebesgeschichte zu erzählen. Dies ist es vielleicht auch, was den Roman trotz all der furchtbaren Grausamkeiten, die seinen Protagonisten widerfahren, so hoffnungsvoll wirken lässt, so warmherzig und schön. Es ist letztlich die Liebe, die siegt, bei Hosseini. Und sei es auch nur als versöhnliche Gewissheit, geliebt zu werden und geliebt zu haben, bevor man stirbt. -- Urike Künnecke, Literaturtest
Der Verlag über das Buch
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Mariam war fünf, als sie zum ersten Mal das Wort »harami« hörte. Es war an einem Donnerstag, zweifelsohne, denn Mariam erinnerte sich, dass sie aufgeregt und mit ihren Gedanken woanders gewesen war, wie immer an Donnerstagen, wenn Jalil in der kolba zu Besuch kam. Sie sehnte sich danach, ihn endlich im kniehohen Gras der Lichtung winkend näher kommen zu sehen, und hatte, um sich die Zeit zu vertreiben, das Teeservice aus dem Schrank geholt. Für ihre Mutter Nana war das Teeservice das einzige Andenken an die eigene Mutter, die zwei Jahre nach Nanas Geburt gestorben war. Nana hielt jedes Einzelteil aus blauem und weißem Porzellan in Ehren, die Kanne mit der elegant geschwungenen Tülle, den handgemalten Finken und Chrysanthemen, und das Zuckerschälchen mit dem Drachen, der böse Geister fernhalten sollte.
Ausgerechnet dieses Zuckerschälchen glitt Mariam aus der Hand, fiel auf die Holzdielen der kolba und zersprang in tausend Stücke.
Als Nana die Scherben sah, verfärbte sich ihr Gesicht dunkelrot, die Unterlippe bebte, und die Augen, das lidlahme ebenso wie das gesunde, trafen Mariam mit hartem, starrem Blick. Sie war so wütend, dass Mariam fürchtete, der Dschinn würde wieder Besitz von ihr ergreifen. Doch der Dschinn kam nicht, diesmal nicht. Stattdessen packte Nana Mariam bei den Händen, zog sie nah zu sich heran und stieß zwischen zusammengepressten Zähnen hervor: »Du ungeschickter kleiner harami. Das ist wohl der Dank für das, was ich alles ertragen musste. Zerbrichst mir mein Erbe, du ungeschickter kleiner harami.« Damals verstand Mariam nicht. Sie wusste weder, was harami bedeutete, noch war sie alt genug zu begreifen, wie ungerecht der Vorwurf war, denn schließlich hatten sich die Erzeuger schuldig gemacht und nicht der harami -- der Bankert --, dessen einziges Vergehen darin bestand, auf die Welt gekommen zu sein. Der Tonfall ihrer Mutter ließ allerdings vermuten, dass ein harami etwas Hässliches, Widerwärtiges war, so etwas wie ein Insekt, wie die krabbelnden Kakerlaken, die Nana immer fluchend aus der kolba fegte.
Später konnte sich Mariam sehr wohl einen Begriff davon machen. Die Art, in der Nana das Wort aussprach -- oder vielmehr ausspuckte --, ließ Mariam den Stachel spüren, der darin steckte. Sie verstand nun, was Nana meinte, dass nämlich ein harami etwas Unerwünschtes ist, dass sie, Mariam, als uneheliches Kind nie einen Anspruch auf das haben würde, was für andere ganz selbstverständlich war, Dinge wie Liebe, Familie, ein Zuhause und Anerkennung. Jalil beschimpfte Mariam nie mit diesem Namen. Jalil nannte sie seine kleine Blume. Es gefiel ihm, sie auf seinen Schoß zu setzen und ihr Geschichten zu erzählen wie zuletzt von Herat, der Stadt, in der Mariam 1959 zur Welt gekommen war; sie sei, so hatte er gesagt, die Wiege der persischen Kultur, die Wohnstätte der Schriftsteller, Maler und Sufis.
»Man kann dort kein Bein ausstrecken, ohne dabei einem Dichter in den Hintern zu treten«, hatte er lachend gesagt.
Jalil erzählte ihr auch die Geschichte der Königin Gauhar Schad, die im 15. Jahrhundert die berühmten Minarette zum Zeichen ihrer Liebe zu Herat hatte errichten lassen. Er beschrieb ihr die grünen Weizenfelder von Herat, die Obsthaine, die Weinstöcke voll reifer Trauben und das Gewimmel in den überdachten Basaren. »Da gibt es einen Pistazienbaum«, sagte er einmal, »und darunter, Mariam jo, liegt kein anderer als der große Dichter Jami begraben. « Er beugte sich über sie und flüsterte: »Jami lebte vor über fünfhundert Jahren. Wirklich wahr. Ich habe dich einmal zu dem Baum hingeführt. Da warst du noch klein. Du wirst dich nicht erinnern.«
Nein, Mariam erinnerte sich nicht. Und obwohl sie die ersten fünfzehn Jahre ihres Lebens ganz in der Nähe von Herat wohnte, bekam sie den berühmten Baum nicht zu Gesicht. Sie sah auch nie die berühmten Minarette von nahem, noch pflückte sie jemals eine Frucht von einem der Bäume in Herats Obsthainen oder wanderte durch die Weizenfelder. Wenn aber Jalil davon erzählte, hörte Mariam immer wie verzaubert zu. Sie bewunderte ihn dafür, dass er so viel wusste von der Welt, und es machte sie sehr stolz, einen solchen Vater zu haben.
»Nichts als Lügen«, sagte Nana, als Jalil gegangen war. »Reiche Männer lügen üppig. Er hat dich nie zu irgendeinem Baum hingeführt. Lass dich nicht kirre machen von ihm. Er hat uns betrogen, dein lieber Vater. Er hat uns vor die Tür gesetzt, aus seinem großen, vornehmen Haus geworfen, als wären wir nichts für ihn. Es war ihm ein Vergnügen, uns loszuwerden.«
Wenn Nana schimpfte, hörte Mariam immer brav zu. Sie wagte nicht zu sagen, dass sie es nicht mochte, wenn ihre Mutter über Jalil herzog. Im Beisein von Jalil kam sich Mariam nämlich nie wie ein harami vor. Wenn er donnerstags kam, immer lächelnd, mit Geschenken und Aufmerksamkeiten, hatte Mariam für eine oder zwei Stunden das Gefühl, an der Schönheit und den Schätzen des Lebens teilhaben zu dürfen. Dafür liebte sie Jalil.
Dass sie ihn mit anderen teilen musste, tat ihrer Liebe keinen Abbruch. Jalil hatte drei Frauen und neun Kinder, neun eheliche Kinder. Für Mariam waren sie allesamt Fremde. Jalil zählte zu den wohlhabenden Männern Herats. Er betrieb ein Kino, das Mariam nie gesehen hatte, aber auf ihr Drängen hin hatte Jalil es ihr beschrieben, und so wusste sie, dass es eine Fassade aus blauen und sandfarbenen Terrakotta-Kacheln hatte, Logenplätze und eine mit Kattun verkleidete Decke. Doppelflügelige Schwingtüren öffneten sich in ein gefliestes Foyer, wo in Glasvitrinen Poster von Hindi-Filmen ausgestellt waren. Dienstags, so sagte Jalil einmal, bekämen Kinder am Eintrittskartenschalter Eiscreme spendiert.
Nana verzog das Gesicht, als er das sagte. Sie wartete, bis er die kolba verlassen hatte, feixte dann und sagte: »Kinder von Fremden kriegen Eis. Und was bekommst du, Mariam? Geschichten über Eiscreme.«
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Ich war nach kurzem gefesselt und vom Anfang bis zum Ende tief berührt.
Khaled Hosseini schafft es durch seinen einfühlsamen, viele Einzelheiten beschreibenden, Erzählstil, dass ich die Landschaft und die Lebensumständen immer mehr richtig fühlen konnte, man gewinnt Afghanistan irgendwie lieb und hofft, dass sich eines Tages alles zum Guten wendet. Für mich war dies nie langatmig, sondern wirkte als Ausgleich für die emotional unheimlich dichten und eingehenden Momente der Geschichte, die mir enorm ans Herz gingen, mich rüttelten und bewegten. Gott sei Dank reißt der Autor, anders als bei den Beschreibungen der Landschaften sowie dem zartfühlenden Eingehen auf die Hoffnungen der Protagonistinnen, die extremsten Szenen rund um sie nur an. Aber auch wenn sie dem Kopfkino überlassen blieben, schnürten sie mir manchmal richtig den Magen ein, die Intensität, die Ausweglosigkeit und vor allem die in mir aufsteigende Sicherheit, dass dies wohl eine Geschichte ist, aber vor allem für Frauen in Afghanistan so, so ähnlich, oder sogar noch schlimmer sicher brutale Realität gewesen ist.
Khaled Hosseinis Erzählweise ist trotzdem nicht oberflächlich bewertend oder verurteilend, wodurch es ihm gelingt eine absolut andere, fremde und durch seine Worte immer faszinierender werdende und doch fremd bleibende, unvorstellbare Welt uns näher zu bringen. Die aus den Nachrichten entmenschlichten, kalten Fakten der Opferzahlen werden menschlich. Vor Allem die Frauen werden, klingt vielleicht blöd, irgendwie menschlicher da man sozusagen hinter die Burka und das damit hier aufgebaute Stereotyp blicken kann. Klischees sich auflösen, Zwänge ersichtlich werden und die für uns nicht nachvollziehbaren Umstände zumindest ein Gesicht bekommen, ein Gesicht hinter dem eine Herz und eine Seele hofft, träumt, liebt und leider oft leidet.
Ich würde vielen Menschen dort, und vor allem den Frauen, wünschen, dass sie so wie Laila in der Geschichte aus diesen Wirren nicht zu sehr traumatisiert und mit Hoffnung hervorgehen.
Lesenswert. Empfehlenswert.
Hosseinis zweites Buch behandelt das Schicksal zweier starker Frauen über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten: Die bewegende Geschichte lässt die Hauptprotagonisten die historischen Veränderungen vom Ende der Königszeit über die sowjetische Besatzung, den afghanischen Bürgerkrieg, die Machtergreifung der Taliban bishin zu Bush's "War on Terror" erlben. Es gelingt ihm im historischen Kontext die Veränderungen der afghanischen Gesellschaft, insbesondere im Zusammenhang mit Frauenrechten, realistisch und zugleich auf äußerst berührende Weise darzustellen.
"Tausend strahlende Sonnen" ist nicht ganz so packend und ergreifend wie Hosseinis Erstling "Drachenläufer" und sind manche Wendungen vorhersehbar sowie beinahe kitschig. Dennoch bietet das Werk solide Unterhaltung und einen spannenden Blick auf die afghanische Geschichte. Zudem bietet Hosseini einen bedrückenden Blick auf eine Gesellschaft voller Ungleichheit, die Unterdrückung der afghanischen Frauen und häusliche und instutionelle Gewalt.



