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Tatort - Moltke
| Beitragsverfasser | George, Götz, Gies, Hajo |
| Sprache | Deutsch |
| Laufzeit | 1 Stunde und 31 Minuten |
| Hersteller | Touchstone |
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Produktbeschreibungen
Kommissar: Schimanski
Stadt: Duisburg
Folge: 214
Erstausstrahlung: 28.12.1988
Ein nie geklärter Bankraub führt Schimanski zu einem schweigsamen Polen, der den Anführer der Täter im Visier hat.
1978 wurde bei einem Bankraub einer der Täter schwer verletzt und vom Anführer der Bande hingerichtet. Die Täter konnten entkommen - bis auf den Polen Pawlak, der bis zum Eintreffen der Polizei neben seinem toten Bruder ausharrte. Während der Ermittlungen war aus Pawlak kein Wort herauszubringen. Die Presse verpasste ihm daraufhin den Spitznamen "Moltke". Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis kennt "Moltke" nur noch ein Ziel: den Mörder seines Bruders finden und töten.
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 4:3 - 1.33:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Produktabmessungen : 14,4 x 0,8 x 19,2 cm; 92 Gramm
- Regisseur : Gies, Hajo
- Laufzeit : 1 Stunde und 31 Minuten
- Erscheinungstermin : 25. März 2010
- Darsteller : George, Götz
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
- Studio : Touchstone
- ASIN : B0030Q32SS
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.333 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 18.461 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 20.538 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern5 Sterne77%0%18%0%5%77%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern4 Sterne77%0%18%0%5%0%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern3 Sterne77%0%18%0%5%18%
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Zwar von 1988, aber dennoch zeitlos, wobei andererseits das Ende der 1980-er Jahre hier auch seinen besonderen Reiz hat, personifiziert durch Dieter Bohlen in einer Nebenrolle, der auch die zeittypische Musik beigesteuert hat. Faszinierend, wie damals die Polizei noch ohne Sondereinsatzkommandos gearbeitet hat und ohne finalen Rettungsschuss. Und das Tempo ist für damals schnell, für heutige Verhältnisse doch eher gemächlich, aber immer spannend und voll überraschender Wendungen.
Alles in allem einer der besten Tatorte, dich ich kenne.
Es sei denn, man liebt die Devise: Hauptsache hart, doch irgendwie noch ein Happy-End.
Story
Horst Schimanski (Götz George) bekommt trotz seiner relaxten Lebensweise in seinem Hausboot in Belgien Stress mit seiner Freundin Marie-Claire (Denise Virieux), die ihn verlässt. Da kommt gerade das Angebot der Oberstaatsanwältin Ilse Bonner (Geno Lechner) zur rechten Zeit, welches Schimanski (Götz George) beauftragt, den alten, bekannten Hochstapler Klaus Mandel (Christoph Waltz) von dem Gefängnis in Lüttich nach Düsseldorf zu bringen, wo er eine belastende Aussage in einem Mordprozess tätigen soll gegenüber seinem “Blutsbruder“ Dr. Cornelius Krüger (Hans-Werner Meyer). Doch in Wirklichkeit will Klaus Mandel (Christoph Waltz) diese Überführungszeit nutzen zur Flucht, um seiner Tochter, die auf der Intensivstation in einem Krankenhaus in Maria Laach weilt, einen Besuch abzustatten. Für seine Befreiung hat er sogar eine rumänische Kampfgruppe engagiert. Schimanski (Götz George) ist aber nicht einfach zu knacken und schon kurze Zeit später erkennt auch Klaus Mandel (Christoph Waltz), dass diese Gruppe ihn eigentlich umbringen will. Nun müssen beide zusammenhalten, weil sie jetzt beide das gleiche Ziel haben. Nämlich überleben. Die Zeit und Situation schweißt sogar beide zusammen und Schimanski (Götz George) lässt schließlich sogar zu, dass beide zuerst in das Krankenhaus Maria Laach fahren, um den Wunsch von Klaus Mandel (Christoph Waltz) zu erfüllen. Hier bekommen sie dann wirklichen Einblick in das Wirken des “Blutsbruders“ Dr. Cornelius Krüger (Hans-Werner Meyer), dass dann alle Gewissenbisse von Klaus Mandel (Christoph Waltz) bereinigt und ein Finale einleitet, was diesem Film eigentlich einige Sterne kosten müsste.
Schimanski war in seinen ersten Tatort-Folgen trotz Action, Verrücktheit und nicht normalen Lebensstiel meiner Meinung nach eine mit sehr viel Tiefe dargestellte Persönlichkeit. Je mehr Tatort-Folgen aber, desto weniger Tiefe war bei seiner dargestellten Rolle vorhanden. Die zwei Kinofilme damals beschleunigten diese Werte noch. Und so war es für mich gut, dass mein heute noch beliebtester Tatort-Kommissar 1991 mit den Tatort-Folgen aufhörte.
Nun ist er 1997 mit einer neuen Schimanski-Reihe gestartet. Und da hat sich Schimanski‘s Rolle eher an den letzten Tatort-Folgen orientiert. Deshalb besitzt seine Rolle auch keine besondere Tiefe mehr. In dieser Folge “Blutsbrüder“ ist aber trotzdem Spannung vorhanden und ein Christoph Waltz, der hier schon allein ein Stern mehr wert ist. Mit Götz George gibt er hier ein Kammerspiel-Duell ab, was diese Folge auch ganz gut über Wasser hält und sogar etwas unvergessen machte. Der Rest ist eher unterdurchschnittlich, abgesehen von der optischen Darstellung. Der Filmschluss ist eigentlich sogar schrecklich. Irgendwie behandeln die Filmemacher in dieser Folge “Blutsbrüder“ die Filmgeschichte etwas zu lasch und geben ihr nicht so viel Wert. Man konzentriert sich auf das Spiel zwischen Klaus Mandel (Christoph Waltz) und Horst Schimanski (Götz George). Was hätte werden können, wenn das noch der Schimanski aus der Anfangstatortzeit gewesen wäre.
Die DVD ist eigentlich für Holland gedacht. Hier kann man trotz deutscher Sprache den niederländischen Untertitel nicht wegklicken. Das kann schon stören.
Eine Empfehlung ist diese zweite Folge “Blutsbrüder“ der Schimanski-Reihe auf jeden Fall zum einmal ansehen. Als Schimi-Fan bleibt sie sogar unvergessen in Erinnerung. Egal ob sie schlecht oder gut ist. In meiner Sammlung landet diese DVD nicht, obwohl ich sie nach fast 9 Jahren immer noch besitze. Eigentlich würden mir die TV-Wiederholungen ausreichen.
Meine Schulnote: 4+
Sehr Enttäuschend!
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