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Tatort Hunsück: Die Bestie vom Saar-Hunsrück-Steig Broschiert – 1. September 2008

3.5 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichte ist eigentlich ansprechend und sprachlich auch gut lesbar umgesetzt. Es handelt sich um ein typisches Rachedrama. Das Motiv für die grausame und reihenweise Ermordung der befreundeten Gastwirte ist schnell erkannt.

Allerdings gestaltet sich die Tätersuche abstrus und leider haben sich diverse inhaltliche Fehler im Verlaufe des Buches in unerfreulichem Maß gehäuft. Schon nach dem zweiten Mord ergeben sich Erkenntnisse, dass beide Opfer einer gewissen Clique angehört haben, so der Arbeitskollege des ersten Opfers. Nachfragen oder Konsequenzen: keine. Stattdessen wird im Adressbuch des Opfers nach möglichen weiteren Gefährdeten geforscht, angesichts der vielen Eintragungen jedoch weitere Maßnahmen aufgegeben. Rechtliche Belehrungen finden gar nicht statt. Der Beschuldigte wird vielmehr aufgefordert, alles zu erzählen. Anschließend wird er, trotz weiterer Morde, in der Haft vergessen, um dann nach zwei Tagen entlassen zu werden. Der unter Personenschutz stehende Gastwirt ist am Ende plötzlich auch entführt und die Observation eines vermeintlichen weiteren Tatortes wird im Rahmen der Streifenfahrt jeweils für etwa zwanzig Minuten unterbrochen mit gravierenden, aber wenig überraschenden Folgen.

Der Ermittler beschränkt sich auf Stammtischtreffen und Gedanken an seinen neuen Hund. Der anfängliche Heiratsantrag scheint dem Ermittler auch nicht derart nahe gegangen zu sein, als dass die Ablehnung durch seine Freundin weiter erwähnenswert wäre.

Schade! Den zweiten Stern gibt es dafür, dass durchaus Potenzial zu erkennen ist mit viel Luft nach oben.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Schreibstil ist erträglich. Es geht durchaus noch viel schlimmer aber es ist trotzdem näher am Schulaufsatz als an einem ernstzunehmenden Roman. Dazu kommen noch dauernde Perspektivwechsel: etwas mehr als die Hälfte ist aus der Ich-Perspektive des Kommisars geschrieben, der Rest aus der dritten Person verschiedener andere Figuren (der Täter und diverse Opfer) das ist irgendwie geschummelt. Man zieht den Ich-Erzähler entweder komplett durch (vieleicht mit Ausnahme für den Prolog) oder lässt es ganz.
Spannung kam auch keine auch. Der Prolog hat ja gleich klar gemacht was das Mordmotiv war aber selbst ohne den hätte der erfahrene Krimi-Leser leicht seine Schlüsse aus dem Tathergang ziehen können. Die Ermittler dagegen kommen gar nicht auf den Gedanken, dass kastrierte Opfer möglicherweise für einen Mörder sprechen der sich für (ein eingebildetes oder tatsächliches) Sexualverbrechen rächt. Stattdessen wiederholen sie nur wieder und wieder wie schrecklich diese Taten doch sind und was für ein Mensch sowas nur tut.
Man wiederholt sich überhaupt gerne: alle Opfer wurden an Wegkreuzen gefunden, die zum Andenken an nicht aufgeklärte Morde errichtet wurden. Das wird mindestens drei mal als überraschende neue Erkentnis verkauft. Ich hatte es mir schon beim ersten Mal gemerkt, danke.
Dazu der, schon in einer anderen Rezension erwähnte, gravierende Logikfehler (der Bruder der gleichzeitig älter und jünger ist). Mehr Bücher aus dieser reihe werde ich sicher nicht mehr lesen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Roman lässt anfangs viel mehr erwarten, als er dann schließlich bietet. Nach einem recht spannenden und vielversprechenden Beginn, wird dem geübten Krimileser schon sehr schnell klar, wer der Täter ist. Viel zu auffällig wird dieser Charaktär beschrieben. Was aber noch viel schlimmer ist, dass dem Autor ein gravierender Fehler im Fortlauf der Geschichte unterlaufen ist, denn wie kann der drei Jahre jüngere Bruder des Opfers am Ende nur ein Halbbruder aus einer früheren Ehe der Mutter sein, da müsste er doch folgerichtig älter sein. So etwas darf einem Autor nicht passieren und zeigt, dass ein Lektorat niemals stattgefunden hat. Schade!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Diesmal muss Kommissar Spürmann um tote Gastwirte, die auf bestialische Weise ermordet und verstümmelt werden, ermitteln. Ist hier ein Serienmörder am Werk?

Wiederum sehr schön die Landschaftsbeschreibungen, die wirklich Lust machen, eine Reise dorthin zu unternehmen. Auch die Geschichte an sich ist spannend, aber leider ist die von einem Vor-Rezensenten erwähnte Panne nicht die einzige, die in diesem Krimi auftritt. Denn bei dem Telefonat und dem Treffen mit dem "Historiker" hatte ich ein Deja-vu-Gefühl (gleichlautende Dialoge und Fragen, die bereits gestellt und beantwortet wurden). Auch wenn es mich gefreut hat, den alten Bekannten Spürmann bei seinen Ermittlungen zu begleiten, so hat dies doch das Lesevergnügen etwas getrübt - die Geschichte an sich ist trotzdem für Krimifans sicher lesenswert.
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Von TaBi am 20. Mai 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein solides Buch: es ist weder übermäßig schlecht, noch übermäßig gut.

Obwohl ich schon bei der ersten Leiche wusste, worauf das Ganze hinauslaufen wird, lediglich die Identität des Mörders konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht erahnen, war das Buch nie wirklich langweilig, es kam aber auch nie echte Spannung auf.
Das ist ein wenig schade, denn von Schreibstil her hat mir das Buch gut gefallen.

Die Protagonisten sind ein wenig blass geblieben, ich habe aber auch die ersten beiden Krimis nicht gelesen.

Im Lesefluss gestört haben mich die teilweise fehlenden Leerzeichen zwischen Wörtern und dass einige Wörter mit einem Trennstrich versehen sind, das kann aber auch an Kindle-Formatierungen liegen.

Alles in allem hätte dem Buch sicherlich ein wenig mehr Spannung gut getan.

Daher gibt's hierfür solide 3 Sterne.
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