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3 Tassen Tee: Wie aus Fremden Freunde wurden Taschenbuch – 1. Juli 2011

4.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mitreißend und bewegend.«, Globetrotter

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Greg Mortenson, geboren 1957, lebt mit seiner Familie auf einer Farm in Montana und baut jedes Jahr mehrere Monate in Pakistan und Afghanistan das von ihm initiierte Schulsystem weiter auf.

Der 1964 geborene Journalist David Oliver Relin schreibt seit zwei Jahrzehnten über soziale Themen. Er ist Dozent für Schreiben und Journalistik.


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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Als Leser, der an der politischen und sozialen Lage in Afghanistan und Pakistan interessiert ist, wurde mir das Buch zum Lesen empfohlen. Für in dieser Richtung Interessierte wird "3 Tassen Tee" wenig Neues bieten und ist eher enttäuschend. Letztendlich geht es bei David Oliver Relins und Greg Mortensons Werk - und hierbei ist Mortenson eher als Co-Autor einzustufen - um Mortensons Vision, das Analphabetentum in der afghanisch-pakistanischen Region abzuschaffen und allen Kindern zu einer umfassenden Schulbidlung zu verhelfen. Diesem Ziel, dem Bau von Schulen und anderen Sozialeinrichtungen, hat er, der am K2 gescheiterte ehemalige Höhenbergsteiger, sein Leben gewidmet, was in diesem Buch mehr als deutlich wird. Dazu haben die Autoren das Leben und Wirken Mortensons in allen Lebenslagen mehr als detailliert dargestellt, immer getreu dem Motto: Ich, der große Greg. Und darin liegt auch die Schwäche dieses Buches, denn mich persönlich haben die vielen Beschreibungen seiner ersten großen Liebe und ihres Scheiterns, die Begegnung mit seiner heutigen Ehefrau und die Entwicklung ihrer Beziehung, eine kurze Begegnung mit dem ehemaligen afghanischen König im Flugzeug nach Kabul und andere Randgeschichten eher gelangweilt, als interessiert. Hier wurden künstliche Längen erzeugt, die den Lesefluss eher gestört haben. Die Darstellung seines persönlichen Lebensweges im Vorwort zur deutschen Ausgabe war dahingehend völlig ausreichend. Dennoch wächst beim Lesen der Respekt des Lesers gegenüber dieser Herkulesaufgabe, der sich Mortenson gewidmet hat.Lesen Sie weiter... ›
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Von œ TOP 500 REZENSENT am 15. August 2011
Verifizierter Kauf
"Bei der ersten Tasse Tee mit einem Balti bist du ein Fremder. Bei der zweiten Tasse bist du ein Ehrengast. Und bei der dritten gehörst du zur Familie - und für unsere Familie opfern wir alles, sogar unser Leben. ... Dr. Greg, du musst dir die Zeit nehmen, diese drei Tassen Tee mit uns zu trinken. Wir mögen ungebildet sein, aber wir sind nicht dumm, und wir haben viele lange Jahre hier überlebt." (206) Mit diesen Worten zeigt Hadschi Ali, der weise Ortsvorsteher von Korphe, dem Amerikaner Greg Mortenson wie das Leben in Baltistan, einer Region im Kaschmirgebirge, nahe an der Grenze zu China, funktioniert. Drei Tassen trinken, das Tempo zurückfahren, die Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen als genauso wichtig erkennen, wie die Umsetzung eines Projektes. Nicht irgendeines Projektes. Es geht um den Bau einer Schule in Korphe, der ersten von vielen Schulen in Pakistan bzw. in Afghanistan.

Greg Mortenson verbrachte seine Kindheit in Afrika, besuchte eine High School in den USA, war als amerikanischer Soldat in Bamberg stationiert. Schließlich wurde er Krankenpfleger. Ein Krankenpfleger mit dem Hobby Bergsteigen. Er wollte an einer Expedition auf den K2 teilnehmen. Er scheiterte. Auf dem Rückweg kam er vom Weg ab und landete in Korphe. Den Menschen, die ihn dort freundlich aufgenommen hatten, versprach er eine Schule. Zurück in den USA sammelte er Geld, bereitete alles vor, um bei seiner Rückkehr nach Korphe zu erfahren, dass die Menschen dort zunächst eine Brücke benötigten. Natürlich. Wie sonst hätten sie die Baumaterialien für die Schule über die Schlucht des Braldu transportieren sollen? Mit der gefährlich schwankenden Gondel, die sonst zum Überqueren des Braldu diente? (Anm.
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Die Geschichte von und mit Greg Mortenson liest sich wie ein Märchen - es ist jedoch keines, sondern ein wahrer Lichtblick. Es wird erzählt, wie ein Amerikaner allen in westlichen Medien dargestellten Vorurteilen gegen Muslime zum Trotz durch pures Engagement und Herzblut die tiefe Freundschaft und Kooperationsbereitschaft in Pakistan und Afgahnistan heimischer Menschen, Dorfvorsteher und Imame gewinnt, um Schulen für Kinder, insbesondere Mädchen, in den entlegensten Gebieten zu errichten. Eine einfache und beeindruckende Weise, wie eine friedlichere Welt erschaffen werden kann, viel Kostengünstiger als durch Waffen und in jedem Fall nachhaltig. Das Buch ist ein eindringlicher Apell, Vorurteile fallen zu lassen:
...Der dreizehnjärige J. G. aus Philadelphia spendete 1000 Dollar, die er zum Bar-Mizwa bekam: "[mir] wurde ... klar, dass die muslimischen Kinder viel weniger Bildungschancen haben als ich. Es spielt keine Rolle, dass ich Jude bin, solange ich Moslems mit Geld helfen kann. Wir müssen alle an einem Strang ziehen, wenn der Same des Friedens aufgehen soll."

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Es ist meiner Meinung nach irrelevant, welchen straflrechtlichen Vorwürfen Greg Mortenson im Moment ausgesetzt ist - die Ereignisse in diesem Buch liegen weit davor. Und selbst wenn sich diese Anschuldigungen bestätigen sollten, Menschen ändern sich; das darf man einem einfachen Menschen nicht zum Vorwurf machen - auch viele unserer gesellschaftlichen und politischen Vorbilder werden durch Strafverfahren und Strafverbüßung nicht von ihrem Sockel gestossen.
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