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Kommentar: 7. korrigierte und erweiterte Auflage 2011, OPappband, 8°, 932 Seiten, tadelloses Exemplar
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Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder: Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait Gebundene Ausgabe – 6. Mai 2011

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Ruprecht Düll (verst.), geboren 1931 in Weimar, studierte 1950–1955 in Jena Biologie mit Hauptfach Botanik. Diplom bei Prof. Otto Schwarz mit einer taxonomisch-pflanzengeografischen Arbeit über „Die Gattung Sorbus in Thüringen“. 1955–1958 war er wissenschaftlicher Assistent am Botanischen Institut der Humboldt-Universität in Berlin. Er promovierte über „Ursachen der Rieselmüdigkeit“ mit erster Nutzung der ökologischen Zeigerarten Ellenbergs. Im Juli 1958 Flucht in den Westen. Danach arbeitete er als Assistent an Botanischen Instituten in Tübingen, Heidelberg und Oldenburg. Ab 1971 war er Lehrstuhlinhaber für Botanik und ihre Didaktik an der späteren Mercator-Universität in Duisburg, wo er ein Moosforschungszentrum gründete. 1996 wurde Düll emeritiert; seither arbeitet und publiziert er als Privatforscher.

Dr. Herfried Kutzelnigg studierte 1961–1968 Biologie an den Universitäten Köln und Düsseldorf und wurde 1968 auf dem Gebiet der Mutationsforschung bei Pflanzen promoviert. Von 1972 bis zum Ruhestand im Jahre 2006 war er tätig als Akademischer Oberrat im Fachgebiet Botanik an der Universität Duisburg, später an der Universität Essen, seit der Fusion an der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsgebiete sind Floristik, Ökologie und Systematik der Blütenpflanzen. Er widmete sich besonders der Erforschung der Flora des westlichen Ruhrgebietes und ihren Veränderungen und beschäftigte sich intensiv mit der Rosaceen-Unterfamilie der Maloideae (= Kernobstgewächse). Besonderes Interessensgebiet ist auch die Bastardierung bei Pflanzen. In der Lehre engagierte er sich vor allem in der Ausbildung angehender Biologielehrer aller Schulstufen mit dem Anliegen, Inhalte der klassischen Botanik und vor allem der unterschiedlichen Pflanzenarten in ihren Umweltbezügen anschaulich zu vermitteln.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
als begeisterter Büchersammler habe ich schon die alte Auflage des Buches Bot. - Ökol. Taschenbuch besessen. Heute ist es das Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands. Insgesamt ist es ein tolles Buch, trotzdem gibt es einige Dinge die zu bemängeln sind.
Die Bebilderung finde ich in großen Teilen einfach zu klein. Einzelheiten lassen sich auf den Bildern kaum erkennen. Kritik möchte ich an der Bindung des Buches üben. Trotz umsichtigen Umgangs fliegen ständig Seiten raus! Die Bindung ist, wie auch bei anderen Büchern des Verlages, nicht praxistauglich!
Meiner Meinung nach könnte das Buchthema auch in einem anderen Format (größer mit entsprechenden Bildern und mehr Arten) erscheinen.
Inhaltlich möchte ich zu den Bestäubern von Epipactis anmerken: Ich habe mehrere Jahre beobachten können wie die Gemeine Wespe als Bestäuber agierte. Die Pollenpakete wurden mehrfach auf den Kopf der Wespe geheftet und diese besuchte eine andere Blüte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Anscheinen hat die Kritik der vorherigen Rezensenten gewirkt. Die 7. Auflage ist ordentlich Gebunden, ich konnte keine Mängel feststellen.
Fachlich kann ich die Ausführungen der bisherigen Rezensenten bestätigen.

Ein kleiner Kritikpunkt ist das fehlende Register der wissenschaftlichen Artnamen mit Synonym-Verweisen, was für so ein Buch eigentlich Standart währe. Das Buch hat ca. 600 Umfangreiche Pflanzenbeschreibungen, nach wissenschaftlichen Artnamen geordnet, aber in deren Anhang sind noch mal 800 ähnliche oder verwandte Arten in ungeordneter Reihenfolge beschrieben.
Das enthaltene Register der Gattungsnamen, gemischt mit den Deutschen Namen, ist ungenügend und benötigt im Buch Querverweise zum auffinden dieser 800 "Weitere Arten". Die Querverweise im Buch sind dahingehend irreführend, dass nur schwer erkennbar ist, ob es sich dabei um einen Synonym-Verweis handelt, oder nur den Weg zur Übergeordneten Art weist, wo sich die Beschreibung befindet.

Durch das fehlende Artenregister sollte man sich aber die Freude an dem Buch nicht verderben lassen. Es ist kein Bestimmungsbuch, aber ist die Pflanze erst mal erkannt, lässt sich aus dem Buch darüber viel Wissenswertes für Anfänger und Profi gleichermaßen erfahren.
In seiner Art schließt das Buch eine Lücke zwischen anderen Standartwerken.
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Von Buchfink TOP 1000 REZENSENT am 11. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem Erscheinen der 7. Auflage sind deutliche Verbesserungen dieses Taschenlexikons verbunden. Daher möchte ich auch meine Rezension entsprechend anpassen.

Die 7. Auflage 2011 wurde stark geändert. Das Buch wurde inhaltlich erheblich ergänzt - in der 6. Auflage von 2005 wurden ehemals 1.100 Arten beschrieben, jetzt sind es ca. 1.400. Und auch der Seitenumfang - ca. 930 gegenüber ehemals ca. 580 - ist deutlich gewachsen. Und nicht zuletzt ist auch die Bindung besser und haltbarer geworden. Das gesamte Layout ist gefälliger und übersichtlicher geworden und die Fotos in vielen Fällen größer und besser.

Das Buch selbst ist ein Werk zum Nachlesen und Nachschlagen und zur Information über die Pflanzenwelt Deutschlands. Für die Bestimmung von Pflanzen im Gelände ist es nicht geeignet, weil es nicht nach einem bestimmten Bestimmungsschlüssel aufgebaut ist. Wenn es auf dem Buchrücken heißt: "Brillante Fotos der wichtigsten oder leicht verwechselbaren Arten sowie zahlreiche farbige Abbildungen helfen beim Bestimmen." ist dies insofern etwas irreführend, weil das Buch eben n i c h t für die Bestimmung konzipiert ist.

Ein einleitender, zum Teil recht persönlich geschriebener Teil befasst sich mit Erläuterungen zum Aufbau und Gebrauch des Buchs sowie mit Tipps zur Durchführung von Exkursionen und nicht zuletzt mit Kurzvorstellungen der beiden Autoren.

Dann folgt der spezielle Teil. Hier werden die Pflanzen in Steckbriefen mit jeweils immer gleicher Gliederung beschrieben. Die Artenprofile enthalten eine Vielzahl von Informationen über die Pflanzen, die tatsächlich in den gängigen Bestimmungsbüchern in der Regel nicht zu finden sind.
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Format: Gebundene Ausgabe
Anders als ein anderer Rezenent meint, handelt sich bei dem Lexikon um KEIN Bestimmungsbuch.
Es liefert viel mehr, weitergehende Informationen zu den Pflanzen in Deutschland.
So erfährt man viel über Lebensraum, Wachstum, Bedeutung der Namen und der Verwendung.
Auf jedenfall eine gute Ergänzung zu Bestimmungsbüchern..
Es werden sehr viele Interanten und nützliche Informationen zu den heimischen Pflanzen geben.
Oder wussten Sie dass aus der Birke, u.a. blutreinigende Tees erstellt werden oder die Rinde zum färben von Wolle verwendet wurde?
Oder dass die Tollkirche eine wichtige (achtung giftig!) Heilpflanze ist?
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