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Tartan und Schwert: Historischer Roman Taschenbuch – 1. November 2004

4.4 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Geschickt verknüpft Watson Fakten und Fiktion, Spannung und Romantik in ihrer glänzenden historischen Saga. Eine wunderbare Liebesgeschichte – fundiert recherchiert." (Publishers Weekly) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Erscheint in England erst im März 2004!

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Roman handelt in den Jahren 79 bis 81 in Schottland, dem ehemaligen Alba. Rhiann, die Priesterin der Epidier, muss aus Gründen der Nachfolgeregelung Eremon, den irischen Prinzen, der eines Tages sozusagen ans Land gespült wird, heiraten. Eremon, ein echter Führer und tapferer Kriegsheld, bekommt vom Stamm gleichzeitig die Aufgabe übertragen, die albanischen Stämme zu einen und gegen die Römer anzutreten, die es sich zum Ziel gemacht haben, ganz Alba ins Römische Reich einzugliedern.

Einerseits: Verwöhnt von Gabaldons aktionsgeladenen und mit überraschenden Wendungen versehenen Romanen tat ich mich anfangs doch recht schwer, bei den detailgetreuen Schilderungen der Gedankengänge Rhianns und des täglichen Lebens des Stammes am Ball zu bleiben. Schon nach der Hälfte des Buches und 2 Jahren nach der Hochzeit darf Eremon Rhianns Hand länger halten - nun gut, gut Ding will Weile haben. Gemessen an der kürzeren Lebenserwartung in damaliger Zeit zeigt der Held enorm viel Geduld.

Andererseits: J. Watson hat für das Buch gut recherchiert und eine phantasievolle Erzählung abgeliefert, es ist immer wieder schön zu lesen, wie tief die Menschen mit der Natur verbunden waren, und man bekommt etwas geschichtliche Nachhilfe. Interessant fand ich die Erklärung des Begriffes Demokratie, die der Römer Didius auf Nachfrage erhielt. Auf jeden Fall bietet es ordentliche Unterhaltung, mit der Zeit wachsen einem die Charaktere ans Herz und man hofft, dass doch endlich die Liebe siegen möge.
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Format: Taschenbuch
"Tartan und Schwert" empfinde ich gerade deswegen als sehr gelungenen (historischen) Roman, weil die Autorin nicht versucht eine Highlandsaga ähnlich der Jamie&Claires zu verfassen. Wer sich die momentanen Neuerscheinungen ansieht kann wohl unschwer erkennen, dass der Markt nur so von schlechten Kopien der Story Diana Gabaldon's wimmelt. Mich persönlich beginnt es zu langweilen, wenn ich mehrere Bücher lese, die im Grunde nach demselben Prinzip geschrieben sind, zumahl nunmal Jamie & Claire nicht als Maß aller Dinge verstanden werden sollten. Allein schon die Zeit der Handlung und die damit verbundenen Umstände lassen darauf schließen, dass dieses Buch in eine andere Richtung geht (vgl. mit "Feuer und Stein"), sowohl thematisch (es handelt sich ja um die Frühgeschichte Schottlands, wo an ein Königreich England als konstitutionelle Monarchie in Konflikt mit einem nach Freiheit und Autonomie strebenden Schottland noch nicht zu denken gewesen ist) als auch vom Stylistischen her. (Claire sorgt bei Gabaldon dafür, dass der Roman trotz 18. Jhd. einen recht modernen Touch erhält)

"Tartan und Schwert" ist also weniger Liebesroman und vl ein bisschen mehr historisch als Diana Gabaldon, zumahl die Geschichte an sich realistischer ist, denn wer glaubt schon an Zeitreise?

Was die Beziehung zwischen Rhian und Eremon betrifft... es ist doch sehr realistisch, wenn ein Mensch der brutalst vergewaltigt worden ist, seiner Familie und seines Zuhauses beraubt (all dies erlitten durch die Hand eines oder mehrer Männer!), sich scheut eine (freiwillige) sexuelle Beziehung zu einem Mann einzugehen, und etwas länger braucht Vertrauen oder sogar Liebe aufzubauen.

Insgesamt hat mich Tartan und Schwert sehr begeistert; bevor nicht auch das letzte Kapitel bewältigt war, bin ich zu nichts anderem zu begeistern gewesen;

dieses Buch ist auf eine andere Art "ein Gabaldon"- wenn man so will ;)
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Format: Taschenbuch
Warum das 'fast' fragen sie sich? Nun, ich denke, wie so viele meiner Vorredner, dass die Charaktere äußerst präzise gestaltet wurden und dass gerade ihre Macken das Lesen erheitern. Ich denke außerdem, dass es ohnehin sehr interessant ist, eine andere geschichtliche Zeit kennenzulernen, als das Mittelalter oder die darauf folgenden Jahre. Die Riten und Bräuche, die Denkensart, die Stellungen der einzelnen Personen in der Hierarchie, alles scheint so perfekt niedergeschrieben zu sein, dass das Buch einfach ein Manko haben muss. Und das hat es auch: Eremon und Rhiann verfallen schon relativ früh in Liebe zu einander, verfallen aber immer wieder in kindliches Denken: Der ist aber sooooo doooooooof. Nervtötend. Beide haben Affären, beide meckern an dem jeweils anderen herum und merken dabei gar nicht, dass sie doch sonst sehr gut zusammen passen. Erst nach einigen hunderten von Seiten scheinen die beiden sich zu einer Freundschaft aufzuraffen. Es kommen Momente wo man denkt: JA! Jetzt könnte der Funke übergetreten sein, aber Jules Watson enttäuscht ihre Leser und lässt Rhiann zurückscheuen. Wieso das alles so in die Länge ziehen? Die meisten Leser sind weiblich und ich vermute, viele haben dieses Buch auch gekauft, weil sie eine Liebesgeschichte a là Jamie und Claire erwarten, der Text auf dem Buchrücken lässt darauf schließen.

Übersieht man dieses eine Manko, über das ich mich hier lang und breit ausgelassen habe, ist dieses Buch wirklich perfekt. Es läd zum Eintauchen in eine Zeit ein, in der nicht ein Gott, sondern eine Göttin die oberste Rolle spielt und in der das wunderschöne Schottland, bzw. Alba, noch nicht von den englischen Rotröcken niedergemäht wurde. Dafür von den Römern. Aber einen Bösewicht muss es ja immer geben :)
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