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Tannhäuser (Edition Bayreuther Festspiele) Box-Set

4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Box-Set, 24. November 1992
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Produktinformation

  • Dirigent: Wolfgang Sawallisch
  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (24. November 1992)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Philips (Universal Music)
  • ASIN: B00000414W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von vully TOP 1000 REZENSENT am 26. April 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich weiß nicht, ob dies hier wirklich die beste Aufnahme des Tannhäuser überhaupt ist - die Solti-Aufnahme (mit Christa Ludwig, Helga Dernesch und dem jungen Kollo) habe ich schon lange nicht mehr gehört, die neue Barenboim-Einspielung kenne ich noch nicht. Außerdem gibt es da noch einige Live-Mitschnitte aus der MET aus den 30er- und 40er-Jahren mit Melchior, Traubel bzw. Flagstad, etc...
Aber es ist sicherlich eine, die einen fast wunschlos glücklich werden lässt: Die Aufnahme-Technik ist für die frühen 60er erstaunlich gut - sicherlich zu einem guten Teil dank der besonderen Akustik des Bayreuther Festspielhauses, die zwar etwas trocken, aber dafür sehr transparent und lebendig klingt.
Das Orchester spielt für Live-Verhältnisse ausgezeichnet, lebendig, temperamentvoll, aber - wie gesagt dank der Akustik und dem Deckel über dem Orchester - nicht zu laut für die Sänger, die hier singen dürfen und nicht schreien müssen.
Und gesungen wird hier ganz ausgezeichnet: Insbesondere Grace Bumbry - damals auch optisch eine Sensation - ist eine sehr sinnliche Venus mit warmer, runder, glänzender Stimme, und damit optimal besetzt.
Ihre Gegenspielerin Anja Silja hat eine sehr klare, jugendlich schlanke Stimme, durch die die jugendliche Schwärmerei der Elisabeth sehr glaubwürdig klingt. Nach Elisabeth Grümmer eine der überzeugendsten Interpretinnen dieser Rolle.
Und der Mann zwischen diesen beiden Frauen ist Wolfgang Windgassen, im Nachkriegsbayreuth über 15 Jahre lang der "Mann für alle Fälle".
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Format: Audio CD
Die„Sänger-Krieger" (Windgassen, Wächter, Stolze, Crass) duellieren sich stimmlich und gestalterisch auf höchstem Niveau. Auch Greindl verkörpert eher den drohend-autoritären als den wohlwollend-väterlichen Landgrafen. Grace Bumbry ist eine überzeugende Venus (nach der Dresdner Fassung), Anja Silja eine hochengagierte Elisabeth mit einigen Intonationsunsicherheiten. Leider wählte Wolfgang Sawallisch eine Mischfassung aus Pariser Fassung (Ouvertüre und Bacchanal) und Dresdner (ab der Szene Venus-Tannhäuser). Dennoch eine der besten Tannhäuser-Aufnahmen überhaupt!
Aufnahmen der Dresdner Fassung sind unter Konwitschny, Heger, Haitink und Barenboim eingespielt worden, vollständige Aufnahmen der Pariser Fassung unter Solti und Sinopoli.
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Format: Audio CD
Nach den großen Erfolgen, den Richard Wagner mit "Rienzi" und "Der fliegende Holländer" erringen konnte, wandte er sich, inzwischen zum Dresdner Hofkapellmeister ernannt, einem seiner Lieblingsthemen zu: Dem deutschen Mittelalter mit seinen romantischen Burgen, den reinen Jungfrauen und den dazugehörigen ritterlichen Minnesängern. Mit der Geschichte von Tannhäuser hatte er einen idealen Stoff gefunden: Der (historische) Sänger steht zwischen zwei Frauen (gefiel Wagner sehr), der Liebesgöttin Venus, Inbegriff der Sinnlichkeit, und der reinen und Tugendhaften Elisabeth, Nichte des Landgrafen. Auf dem Gesangswettbewerb auf der Wartburg kommt es zur Katastrophe: Tannhäuser singt, aufgebracht von der Steifheit der Hofgesellschaft, ein Loblied auf Venus (der historische Tannhäuser wurde angeblich wegen eines solchen Lobliedes exkommuniziert), wird aus der Gesellschaft ausgeschlossen und erst durch das Liebesopfer Elisabeths vor dem Verderben gerettet. Ein geradezu idealer Stoff für eine Wagner - Oper: Aufbegehren gegen Konventionen, Unverständnis, Rettung durch reine und aufopfernde Liebe. Wagner machte sich mit Feuereifer ans Werk und die Oper erklang zum ersten Mal am 19. Oktober 1845 unter der Leitung des Komponisten in der Dresdner Hofoper. Einen einhelligen Erfolg, wie bei den beiden Vorgängern, konnte die Oper zunächst nicht erzielen, Wagner arbeitete sie mehrmals um, heute zählt "Tannhäuser" zu seinen volkstümlichsten (der noch recht konventionellen, wenn auch virtuosen und hochinspirierten Kompositionsweise wegen, die bahnbrechenden Musikdramen kamen erst später) und meistgespielten Werken.Lesen Sie weiter... ›
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