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Kundenrezensionen

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am 21. Mai 2004
Ich war nach dem ersten hören der CD leider etwas enttäuscht,da im Vergleich zu den "alten CD's" doch einiges an Originalität und auch (Gesangs-)Qualität verloren ging. Das dies am neuen Gittaristen liegen soll wage ich zu bezweifeln (Chris Scruggs ist der Enkel von Banjo- Legende Earl Scruggs); für mich fehlt einfach der Elan. BR549 hat sich zu einer festen Größe entwickelt,aber sie sind nicht mehr so frech wie zu Anfang ihrer 'Country- Revolution' in Nashville.
Insgesamt aber immer noch eine gute CD mit flottem Country....
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am 14. Mai 2004
Trotz (oder sogar gerade wegen?) der neuen Bandbesetzung: Auch die neue Scheibe der fünf Amis bewegt sich locker und souverän zwischen Country und Rock'n Roll, hat durchweg gute Songs zu bieten und ... macht einfach Spaß! Wer die "alten" CDs von BR549 mochte, wird mit Sicherheit auch diesen Silberling lieben. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die famose Live-Band demnächst auch mal wieder auf hiesigen Bühnen blicken lässt.
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am 4. März 2016
Tolle Honky Tonk Musik, es macht Spaß zuzuhören, es ist alles dabei, vom fetzigen Song bis zum gediegenen Blues. Werde nach weiteren Tonträgern Ausschau halten
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am 11. April 2016
Sie sind in den späten 90er und 00er Jahren, ähnlich den Old 97's, den Waco Brothers und einem Corb Lund oder Webb Wilder, so etwas wie der Anti-Country - Alternative genannt - der Gegenentwurf zu den Country-Mainstream-Kommerz-Entartungen der Herren Brooks oder McGraw. Ihnen ist gemein, das ihre Musik mehr ein Zurück zu den Wurzeln allen Country's ist, zum Rudimentären und Archaischen, und vor allem zurück zum Spass. Doch diese Wuzeln, um da kein Missverständnis aufkommen zu lassen, liegen immer und ausschließlich im Country. Denn im Gegenteil zu den Old 97's und den Wacos greifen sie nicht auf deren Punkeinflüsse (Old 97's und Wacos) oder dem Faible für satte Pop-Melodien (nur die Old 97's) zurück, agieren auch nur bedingt als Parodie des Country-Genres, wie der erklärte Musik-Clown Wilder. Vielleicht stellt ein Corb Lund, auch wegen seiner, BR 549 Sänger Chuck Mead's sehr ähnlichen Phrasierung, den relevantesten Vergleich dar.
BR 549 - das ist tatsächlich reiner Country in all seinen Schattierungen, der mal mehr, mal weniger, wie in Ain't Got Time, mit dem forcierten Tempo des R'n`B oder dem R'n'R flirtet - beide sind schließlich Country-Töchter....äh, Töchter??? - aber in She's Talking To Someone mindestes ebenso in der gemächlich trabenden Gangart einer Countryballade zuhause ist. Ihr Grundton wird wohl am treffendsten von einem Song wie Tangled In The Pines charaktrisiert: lockerer Trab der Drums, stolpernder Bass, klassisch twangende E-Gitarre und eine herrlich kreiselnde Fiddle, vor entspannter Leadstimme, nur um sofort in die, zwar immer noch trabende, Up-Tempo-R'n'B-Nummer No Train To Memphis - wohin sonst?! - überzugehen...doch auch die mit einer Countryfiddle als Leadinstrument.

Das ist trotz all seiner Memphis-Bezüge letztlich pure Countrymusik der Nashville-Machart - allerdings mit einem Augenzwinkern. Und das äußert sich zu aller erst in den Texten des Quintetts, die unter Grad-Noch-Auslassung von She's Actin' Single, I'm Drinkin' Doubles wirklich alle Clichés des Country durchreiten. Als Band beherrschen sie sowieso ihr Business: Chuck Mead schreibt und singt, nach dem Abgang Gary Bennetts, auch alleine mehr als gediegen. Don Herron bestimmt mit seiner Fiddle auch in R'n'B- oder R'n'R-affinen Songs den Sound.....nah am Klang einer Leadgitarre, die country-lastigen dominiert er sowieso. Und Chris Scruggs, als Neu-Mitglied, steuert eine äußerst überzeugende Lead-Gitarre bei - die gibt's also doch - die definitiv nicht in Country-Clichés steckenbleibt, sondern mindestens ebenso Rock'n'Roll und Rock verpflichtet ist - was er erstklassig, auch mit der Slide-Guitar, im von ihm geschriebenen No Friend Of Mine demonstriert....

....ich hör' schon selbst, ich hab der Band in der Vergangenheit definitiv zu wenig Beachtung geschenkt. Hol ich nach.
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