Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. Juli 2014
Ich wollte nach meiner Canon EOS 400D auf Vollformat umsteigen, ich habe eine Canon EOS 6D Kamera bestellt, deshalb konnte ich mein Canon EF-S 17-85 IS USM Objektiv nicht mehr verwenden. Ich bin ein Hobbyfotograf, ich mag zwar anspruchsvolle Fotos machen, aber ich verdiene kein Geld damit. Deshalb habe ich das Canon EF 24-70 f/2.8 über 2000 Euro zu teuer gefunden.
Ich habe lange überlegt, ob ich vielleicht das Canon EF 24-105 f/4.0, oder das Canon EF 24-70 f/4.0 kaufen sollte. Dann aber bin ich auf dieses Tamron Objektiv aufmerksam geworden.
Die Vergleichstests waren recht überzeugend, angeblich ist das Objektiv ähnlich gut, wie das Canon Modell, und das Tamron hat sogar einen optischen Bildstabilisator.
Ich war noch ein bißchen besorgt, ob der 3-fache Zoombereich ausreicht, weil ich vorher einen 5-fachen Zoom gehabt habe.

Meine Erfahrungen:
- Die Bilder sind scharf, die Farben sind super, mit Blende 2.8 kann ich auch in dunklen Räumen (z.B. Kirche) lebendige Fotos schießen. (Und schmunzelnd zuschauen, wie die Leute mit Kompaktkameras und Handys versagen. :) )
- Die Fokussierung ist schnell und präzise, ich muss praktisch nie manuell eingreifen.
- Der 3-fache Zoombereich reicht meistens aus, wenn doch nicht, kann ich mein Canon EF 70-300 einsetzen.
- Mit Vollformat und f/2.8 Lichtstärke hat man bezüglich Schärfentiefe viel mehr Möglichkeiten, aber die Herausforderung ist auch entsprechend größer.
- Die Makrofunktion fehlt ein bißchen, aber ich kann auch ohne Makro ganz gute Nahaufnahmen machen (Blumen, Insekte, ...).
- Das Objektiv ist relativ groß und schwer, aber es stört mich irgendwie gar nicht, besonders nicht, wenn ich nachher die Fotos sehe!

Ich bin mit dem Objektiv sehr zufrieden, ich würde es nochmal kaufen. Klare Kaufempfehlung!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2017
Ich habe diese Objektiv bis jetzt sowohl an der Nikon D5100 als auch auf der Nikon D750 verwendet. Macht wirklich super tolle Bilder. V.a. wenn man auf Städtereisen geht ist es ein tolles Allrounder. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel ich auf ein Bild bekomme, obwohl ich sehr nah stehe (v.a. bei der Vollformat ;) ).
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2014
Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Standard-Zoom Objektive (82mm Filtergewinde) schwarz vs. Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm F/2,8 mit Bildstabilisator, USD-Motor und Spritzwasserschutz für Canon

Für Tamron spricht:
+ Bildstabilisator
+ dramatisch geringerer Preis
+ längere Garantie

Neutral (trifft auf beide zu):
+ mechanisch sehr solide gebaut
+ angenehm lichtstark für ein Standardzoom
+ knackscharf
+ zeitgemäß schneller, zuverlässig treffsicherer und angenehm leiser Autofokus

Gegen das Tamron spricht:
- optisch bei Vergleichstests einen winzigen Tick schlechter als das Canon (praktisch aber ebenbürtig)
- VC schaltet bei niedrigem Akkustand „heimlich“ und eher ab, als Objektive von Canon (siehe Kommentare)
- keine kamerainternen Bildkorrekturen seitens Canon bei Fremdherstellern von Objektiven!

Vorab - ich hatte mir das aktuelle Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Standard-Zoom Objektive (82mm Filtergewinde) schwarz zusammen mit der Canon EOS 5D Mark III SLR-Digitalkamera (22 Megapixel, CMOS-Sensor, 8,1 cm (3,2 Zoll) Display, DIGIC 5+ Prozessor) Gehäuse schwarz gekauft und war sicher nicht unglücklich damit. Es ist aus der L-Serie, knackscharf, robust und man profitiert eben auch von den kamerainternen Korrekturen dank in der Kamera hinterlegbaren Korrekturdaten für Verzeichnung und Vignettierung. Nach einer Weile Praxis bin ich jedoch schnell auf RAW umgestiegen, womit die kamerainterne Korrektur dramatisch an Bedeutung verliert und da sah dann auch die Konkurrenzsituation plötzlich wieder deutlich ausgeglichener aus.

Für Fotos werden es künftig eher lichtstarke Festbrennweiten, möglicherweise dann auch wieder L-Serie von Canon. Für Video wiederum hat das Tamron als derzeit einziges 24-70mm mit f/2.8 eben den zwar nicht dramatischen, aber dennoch überaus hilfreichen Bildstabilisator dabei. Der Stabilisator meines Canon EF 35mm Objektiv 1:2 IS USM (67mm Filtergewinde) schwarz bügelt rein vom Gefühl her zwar mehr weg und nagelt das Bild auch deutlicher fest, aber hilfreich ist der Bildstabilisator des Tamron durchaus. Selbst für Fotos erwies der Stabilisator sich mangels Licht aber kürzlich als unverzichtbar. Ohne wäre so manche Nachtaufnahme schlicht Schrott gewesen und mehr als Offenblende f/2.8 nebst absurd hoher ISO-Werte geht nun mal auch beim deutlich teureren Canon leider nicht. Dauerhaft eingeschaltet sollte man den Stabilisator jedoch nicht lassen. Kein Thema für Video, aber für Fotos kann es einfach auch kontraproduktiv sein und dann kostet er eben auch schlicht und einfach Akkulaufzeit und produziert schlimmstenfalls Bilder, die ohne Stabilisator besser geworden wären, weil der aktivierte Regelkreis in einigen Situationen eben auch kropfunnötige Unschärfen mit sich bringt.
Tamron ist allein wegen der nur bei Canon verfügbaren, kamerainternen Korrekturdaten sicher nicht für jeden die perfekte Antwort, aber nachdem ich nun den direkten Vergleich des Tamron gegen die L-Serie habe, bleibt für mich unterm Strich eben das dicke Plus eines Bildstabilisators bei ansonsten durchaus ebenbürtiger Ausstattung und einem deutlichen Preisunterschied übrig.

Fazit:
Wer auf kamerainterne Korrekturen und einen roten Ring verzichten kann, bekommt für etwa den halben Preis ein meiner Meinung nach durchaus ebenbürtiges, solides, lichtstarkes Standardzoom und als Bonus sogar den sonst derzeit (Stand Januar 2015) nirgendwo bei einem 24-70mm f/2.8 verfügbaren Bildstabilisator. Für mich war es Grund genug, mich vom Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Standard-Zoom Objektive (82mm Filtergewinde) schwarz zugunsten des Canon EF 85mm 1:1,2 L II USM Objektiv (72 mm Filtergewinde) zu trennen, denn bei diesem Zoom hat für meinen Bedarf unterm Strich Tamron sehr klar die Nase vorn und braucht sich mit dem „SP“ für „Super Performance“ ganz sicher nicht hinter einem „L“ von Canon zu verstecken. Verarbeitung und Performance haben mich in der Tat angenehm überrascht. Es mag sein, daß Canon seltener Qualitätsprobleme hat, aber auch von Tamron darf man bei der SP-Serie herausragende Qualität erwarten und warum dann offensichtlich mangelhafte Objektive nicht einfach zum Service eingeschickt werden, ist mir nicht so recht klar. Immerhin - bei 5 Jahren Garantie bleibt einem zumindest genug Zeit, anfangs nicht als solche erkannte, aber dennoch vorhandene Mängel zu reklamieren.
44 Kommentare| 79 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2014
Wofür ich dieses Objektiv einsetze
Ich dokumentiere hauptsächlich mein Familienleben, bin mitunter aber auch ambitioniert im Bereich Landschafts- und Architektureaufnahmen unterwegs. Ich habe im Rahmen meiner Ausbildung gelernt, mit einer Spiegelreflexkamera umzugehen, nutze also nicht nur das Automatikprogramm sondern gehe gerne mal "ans Eingemachte".
Da sich das Familienleben vornehmlich im Haus abspielt und wenigstens ein Drittel des Jahres winterliche Lichtverhältnisse sind, lässt sich meine primäre Herausforderung folgendermaßen charakterisieren: 'Sich schnell bewegende Objekte bei ungünstigen Lichtverhältnissen zu fotografieren. Daher der Bedarf nach einem lichtstarken Standard-Zoom-Objektiv

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Im Folgenden meine ursprüngliche Bewertung für DX (Kleinbildformat), weiter unten eine Ergänzung mit meinen Erfahrungen für FX (Vollformat)

Meine Ausrüstung
Meine bisherige Standardausrüstung ist D90 mit einem Nikkor AF-S 18-105mm 1:3,5-5,6 G VR. Um mangelndes Licht zu kompensieren benutze ich den Blitz Nikon SB 900, der extrem empfehlenswert ist und sich im Bedarfsfall hervorragend "zähmen" lässt, um z. B. weihnachtliche Stimmung mit Kerzen auf Bilder zu zaubern, anstatt taghelle Beleuchtung zu simulieren. Der Bildstabilisator (VR) im Objektiv kann zwar das Zittern meiner Hand ausgleichen, nicht aber die Bewegungen meiner Kinder in Aktion.

Das Nikon Original oder das Tamron?
Mein gefühlter Favorit war das Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-70mm 1:2,8G ED, das in Testberichten einen hervorragenden Eindruck hinterlässt. Ich habe mir daraufhin beide Objektive bestellt und bin nach eingehenden Tests zu folgendem Ergebnis gelangt:

+ Der Bildausschnitt beider Objektive sowohl bei 24 wie auch 70 mm absolut identisch! Viele Testberichte behaupten, das Tamron würde nicht die Brennweite des Nikon erreichen. Dies kann ich definitiv nicht bestätigen.

+ Auch in Punkto Farbqualität und Detailtreue können sich beide Objektive das Wasser reichen. Fehlerhafte Farbwiedergabe an beiden Objektiven beruhte immer auf einer Fehleinstellung an der Kamera bei Neonlichtaufnahmen etc. Die Objektive selber bilden den kompletten RGB Farbraum tadellos ab.

- Bei Aufnahmen im Dunkeln mit Lichtquellen im Bild(Straßenlaterne, Zimmerlampe) neigt das Tamron zu Blendenflecken. Die Güte der original Nikonoptik ist hier deutlich besser.

+ Der zuschaltbare Bildstabilisator des Tamron ist sicher ein großer Pluspunkt. Er ist nicht vergleichbar mit der Zuverlässigkeit eines Nikon VR II, verrichtet seinen Dienst aber tadellos. Auch die oft monierte Verlangsamung des Autofokus konnte ich nicht feststellen. Ein klarer Pluspunkt, wenn man ihn braucht, denn das Nikkor 24-70 kommt ohne Bildstabilisator.

+ Die Schärfentiefe beider Objektive ist absolut identisch. Beide Objektive erlauben extrem hohe Schärfentiefe bzw. ein wundervolles Bokeh.
Ich habe Testreihen unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen von perfekt ausgeleuchtet bis extrem kritisch geschossen, dabei verschiedene Distanzen fokussiert und die Blende jeweils auf die beiden Extrempunkte gestellt. Man kann keinen Unterschied in der Schärfentiefe und der Abbildungsqualität in all ihren Facetten feststellen.

+/- Im "Makrobereich" kann das Nikon-Objektiv punkten. Es kann bei DX Format einen 12 cm Ausschnitt auf's Bild bringen, das Tamron "lediglich" 14 cm. Aber das erscheint mir marginal, zudem ja beide keine wirklichen Makroobjektive sind.

+ Der Autofokus beider Objektive arbeitet präzise und leise mit der Kamera zusammen. Die Geschwindigkeit ist an der D90 hervorragend. Ich nehme an, hier ist meine Kamera die Bremse. Für mich also kein KO-Kriterium. Das Geräusch beider Objektive ist unterschiedlich und wird sicher subjektiv wahrgenommen. Ich empfand beide als leise und angenehm.

+ Die Verarbeitung beider Objektive ist hochwertig. Die Einstellringe laufen flüssig und mit dem richtigen Spiel bzw. Widerstand.

+ Das Nikon ist eindrucksvoll (size matters!), des Tamron deutlich kompakter. Dadurch hat das Tamron eine deutlich kleinere Hebelwirkung und weniger Kopflastigkeit. Dies erleichtert das Ruhighalten der Kamera.

+/- Zu Vignetiierung und Verzerrung wage ich keine Aussage, da ich das Objektiv lediglich an einer DX Kamera getestet habe. Bei mir haben sich auch bei geometrischen Objekten die vorhergesagten Wölbungen des Tamron im Weitwinkelbereich nicht eingestellt.

+ 5 Jahre Herstellergarantie für das Tamron

Resümee
Der geringe Vorteil im "Makrobereich" und die unterdrückten Blendenflecken bei Lichtquellen sind mir den Mehrpreis für das Nikonobjektiv nicht wert. Der zuschaltbare Bildstabilisator des Tamron ist ein deutliches Plus. Die kompakte Bauweise des Tamron ermöglicht mir, die bestehende Fototasche weiterzunutzen.
Mir blutet zwar das Herz, an meiner Nikon Kamera ein Drittanbieter-Objektiv zu haben. Aber ich empfinde die Fotoqualität als herausragend, habe also nicht das Gefühl, einen Kompromiss zu Gunsten eines günstigeren Preises eingegangen zu sein.

Wichtiger technischer Hinweis
Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf das Zusammenspiel mit einem Kleinformatsensor (Nikonbezeichnung DX, oft auch als APS-C bezeichnet), in meinem Fall einer D90. Das bedeutet, dass sie lediglich einen Ausschnitt des Bildes aufnehmen kann, das das Objektiv ermöglicht. Weiterhin ist die Auslöseverzögerung deutlich größer als bei einer professionellen Vollformatkamera der FX-Reihe. Gerade meine positive Bewertung bezüglich Vignettierung, Wölbung etc. muss also in diesem Zusammenhang gesehen werden, da die kritischen Ränder von meiner Kamera abgeschnitten werden.

–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Update Mai 2015: Erfahrungen an der D600 (FX/Vollformat)

Da sich das Tamron schnell zu meinem Lieblingsobjektiv entwickelt hat, ich aber von der Brennweite her (Cropfaktor 1,5 FX Objektiv auf DX-Sensor) sehr eingeschänkt war, habe ich mir vor einem Dreiviertel Jahr doch eine Vollformatkamera gegönnt. Damit kann ich das Tamron in seinem vollen Umfang genießen und bin weiterhin uneingeschränkt glücklich.

Verarbeitung
Ich habe das Tamron an einem Sunsniper Gurt mit Activity Clip bei jedem Ausflug (auch Radfahren, Wandern, leichtes Klettern) immer dabei. D. h. es "baumelt" am Mann und nimmt jede Erschütterung mit! Trotz der Tatsache, dass das Objektiv nicht über einen internen Fokus verfügt, sondern ausfährt, zeigt das Objektiv nicht die geringste Verschleisserscheinung. Es ist trotz der Torturen weder ausgeschlagen, noch dreht es sich von selbst auf. Die Verarbeitung ist top!

Bildqualität
Ein Profifotograf hatte mir deutlich höhere Kontrastwerte am Vollformat versprochen. Ich hatte lediglich höhere Auflösung vermutet und daher nie Wert auf auf dieses Upgrade gelegt. Das Objektiv ist in jeder Beziehung empfehlenswert und absolut vollformattauglich:
- wahnsinnige Kontrastwerte
- realistischer und umfassender Tonwertumfang. Jedes Bild gibt den Moment exakt so wieder, wie ich ihn wahrgenommen habe.
- enorme Lichtstärke (sieht "mehr" Licht als das menschliche Auge, Events in Innenräumen können meist ohne Blitz gemeistert werden. Ich habe zum Vergleich auch ein Objektiv mit Lichtstärke 1,4 für available-light-Fotografie, das ich nur noch nachts benötige)
- wunderschönes Bokeh und sehr plastische Freistellung von Objekten.
- extrem schneller und leiser Autofokus (ich habe letzthin in einer dunklen Kirche einen Event fotografiert: Kein Blitz und, auch dank "silent" Auslösung der Kamera, keine Geräuschbelästigung. Der AF, falls genutzt, war im "continuos"-Modus selbst bei diesen Lichtverhältnissen immer unbeirrt und sauber am bewegten Objekt. Gut, im Gottesdienst wird nicht gerannt, aber wer schonmal einen Einzug/Auszug mit dunklem Kirchenschiff und stark einfallendem Sonnenlicht durch die geöffneten Türen festhalten musste, weiß, wovon ich spreche)
- extrem hohe Auflösung und Definition. Selbst Gesichter einer Gruppenaufnahme zeigen beim Heranzoomen mehr Details als ich manchmal mit meiner D90 im Vollporträt hätte abbilden können
- mein Exemplar ist von Werk aus ideal eingestellt, der Fokuspunkt ist 100 % dort, wo man ihn erwartet. Und je lichtstärker das Objektiv, desto wichtiger, dass man die Planarebene im Griff hat.
- Vignettierung, Randunschärfe, unerwünschte Gegenlichteffekte etc: Fehlanzeige! Ich arbeite viel in den Extrembereichen des Objektives und bin von der Objektivgüte immer wieder positiv überrascht.

Resümee:
Das Preis-/Wert-Verhältnis dieses Objektives ist einmalig. Ohne bei der "Nachrezension" nochmal gegen das Originalobjektiv von Nikon testen zu können, weine ich diesem keine Träne nach. Jedes Fotos bestätigt meine Entscheidung bei dem Tamron, nicht zum billigeren, sondern zum günstigeren und absolut gleichwertigen Objektiv gegriffen zu haben.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
1212 Kommentare| 153 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2017
Ich habe mir das Objektiv gekauft für meine Canon 80D.
Ich werde hier nicht auf die technischen Details eingehen, dass können andere viel besser. Wer sich für einen ausführlichen Test interessiert findet auf Traumflieger.de eine gute Zusammenfassung.
Ich habe dieses Objektiv mit Bedenken gekauft, weil auf Amazon einige negative Rezensionen stehen.
Ich habe das Objektiv ausgepackt und war doch ein wenig überrascht, wie schwer es ist. Wenn man ein Stativ benutzt sollte dieses jedenfalls stabil sein.
Ich habe es an meine Kamera geschraubt und einige Probebilder gemacht. Insbesondere mit offener Blende. Es bleibt für mich festzustellen, dass ich keine Probleme mit der Fokussierung hatte. Alle Bilder sind scharf.
Dann habe ich einige Fotos mit meinen Enkeln gemacht. Auch alle Fotos scharf. Keine Probleme. Aber man sollte aufpassen, dass man bei den Kinderfotos die Blende nicht zu weit aufmacht, da der Schärfebereich dann sehr beschränkt ist und sehr schnell Bildteile im Unschärfebereich verschwinden. Tolles Bokeh.
Ich schreibe nicht viele Rezensionen. Da ich jedoch hier einige negative Rezensionen gefunden habe, die ich nicht bestätigen kann, wollte ich einmal etwas positives schreiben. Vielleicht sind aber ja auch nur die alten Rezensionen veraltet. Mein Objektiv musste nicht mehrmals eingeschickt werden und der Schärfebereich wurde von der Kamera auch mit offener Blende gut gefunden.
Ich freue mich jedenfalls über mein Objektiv und bin sehr zufrieden. Eine gute Alternative zum teureren Canon Objektiv und dazu noch mit Bildstabilisator.
Sollte sich daran noch etwas ändern, werde ich die Rezension berichtigen.
33 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2015
Auch mein Exemplar ist leider ein Opfer des fehlerhaften Fokus...
Hatte lange überlegt, mir dieses zuzulegen. Für meine Bedürfnisse wäre es perfekt (Brennweitenbereich, Lichtstärke, Staub-Spritzwasserschutz).
Mein Exemplar hat Frontfokus im WW-Bereich, der zu Backfokus im Telebereich wird, somit keine Korrektur durch die kamerainterne AF-Justierung möglich.
(Sony Alpha 77II)
Zusätzlich hatte ich noch den "Effekt", dass ich bei mehreren Aufnahmen hintereinander manchmal (relativ) scharfe Fotos bekam, dann wieder total unscharf. (mit den selben Einstellungen natürlich).
Objektiv wird nun zur Rep./Justierung gesendet, mal schauen, wie es sich danach macht!
War bis jetzt immer zufrieden mit Tamron, mein kürzlich erworbenes 70-200/2,8 USD hatte lediglich einen leichten Frontfokus über den gesamten Brennweitenbereich, den ich aber mit der AF Justierung um 2 Punkte beheben konnte.
Ferner finde ich auch eigenartig, dass bei meinem Exemplar der Aufkleber und die Hinweiszettelchen für die 5-Jahresgarantie auf italienisch waren!
Von der Haptik finde ich das Teil ok, kein wackeln des Tubus wie hier schon zu lesen war, lediglich der Zoomring könnte etwas leichtgängiger sein, wird aber vielleicht noch mit der Zeit. Andererseits beugt das so auch Zoom-creeping vor.

Update 1.8.:
Das Objektiv kam gestern von der Fa. Geissler "justiert" zurück.
Wirklich viel getan hat sich leider nicht: von ca. 35mm aufwärts würde es passen, aber darunter passt der Fokus überhaupt nicht.
Wenn ich manuell fokussiere, super scharf! Rep.Beschreibung von Geissler: "AF bestmöglich justiert, Body prüfen lassen"
Werde es nun austauschen lassen und hoffen, dass ich ein besseres Exemplar erwische!
Wenn nicht, täts mir leid, ich wüsste leider keine passende Alternative.
Übers Pendant von Sigma trau ich mich auch nicht so recht drüber, da siehts mit der Qualität teilweise auch nicht viel besser aus...

Update 25.8:
Es geht ja doch!
Nachdem ich nun meine Ersatzlieferung dieses Objektivs ausgiebig testen konnte (sowohl Aufnahmen mit Testcharts als auch in freier Wildbahn), bin ich sehr zufrieden damit!
Mit einer kleinen kamerainternen AF-Korrektur auf -4 sind die Aufnahmen jetzt so, wie sie sein sollen-scharf!
Absolut kein Vergleich zum 1. Exemplar, welches auch nach einer Behandlung bei Fa. Geissler nicht besser wurde. (von wegen "Body prüfen lassen") !
Kann nur jedem empfehlen, der auch eine "Gurke" erwischt: solange probieren, bis man ein gutes Exemplar bekommt, es zahlt sich aus!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2013
Ich besitze dieses Objektiv zu diesem Zeitpunkt seit etwa drei Wochen und habe damit und mit dem Tamron SP 70-200 mm f/2.8 Di VC USD während der Generalprobe und der Premiere einer Theateraufführung etwa 2.500 Aufnahmen bei wechselnden und insgesamt anspruchsvollen Lichtverhältnissen mit einer Canon 5D Mark III im Modus AI Servo bei Blende 2.8, 4.0, 8.0 und 10.0 aufgenommen.

Ich habe lange (sehr lange) mit mir gerungen, ob ich nicht lieber zu einem der 24-70er von Canon greife, oder ob ich die knapp 850,- EUR für das Tamron riskiere. Ich muss an dieser Stelle kurz erwähnen, dass ich bereits (für eine APS-C-Kamera) ein Tamron-Objektiv besaß, mit dem ich schlicht unglücklich war, weil es seinen Zweck nicht erfüllt hat. Dessen Autofokus hatte selbst bei eigentlich guten Lichtverhältnissen häufig Schwierigkeiten mit der Scharfstellung, das Objektiv führ dann ratternd durch die Zoomstufen hin und her und klang dabei wie eine Kaffeemühle mit defektem Mahlwerk, während wegen dessen eher mäßiger Lichtstärke man schon bei gutem Licht in höhere ISO-Bereiche ausweichen musste, wenn man brauchbare Belichtungszeiten hinbekommen wollte. Nach dieser Erfahrung und der Lektüre einiger Rezensionen bei Amazon zum Service und der Fertigungsqualität wollte ich eigentlich kein Tamron-Objektiv mehr haben. Wenn man sich nun die Alternativen am Markt anschaut, wird es recht dünn. Dem preisgünstigen Sigma fehlt der Bildstabilisator, außerdem sagt man ihm eine eher durchschnittliche Bildqualität nach. Die Canons werden für ihre hohe Abbildungsleistung gelobt, sind aber nur entweder mit Bildstabilisator und Blende 4.0 oder mit Anfangsblende 2.8 und dafür ohne Bildstabilisator erhältlich. Mir persönlich sind die Preise der in Frage kommenden Canon-Objektive im Vergleich zum gebotenem ganz klar zu hoch. Kaufentscheidend war für mich der Bildstabilisator und die Offenblende von 2.8. Die vielen negativen Berichte bezüglich Fertigungsqualität und Service haben mich dabei trotzdem stark verunsichert.

Der Autofokus meines Exemplars arbeitet fast völlig geräuschlos, findet bei guten Lichtverhältnissen eigentlich so gut wie immer den richtigen Schärfepunkt und verhält sich auch bei schwierigem Licht (zum Beispiel Dämmerlicht, reduzierte Beleuchtung auf der Theaterbühne) berechenbar bzw. es findet bei unzureichender Beleuchtung und Dunkelheit dann keine Scharfstellung mehr statt. Der Fokus fährt nicht planlos vor und zurück, sondern sitzt einfach, bzw. fährt den Zoombereich einmal durch, wenn keine Scharfstellung möglich ist. In diesem Punkt bin ich sehr zufrieden und hier lag auch persönlich meine größte Befürchtung. Einige sehr dunkle Szenen sind dann aber auch für f/2.8 einfach zu dunkel gewesen, hier habe ich auf eine 85er Festbrennweite zurückgegriffen. Das war aber so erwartet und daher war ich darauf vorbereitet.

Was auch schon von anderen angemerkt wurde und in der Tat eine Umstellung im Vergleich zu Canon-Objektiven bedeutet: die Einstellringe für Brennweite und Fokus sind genau anders herum angeordnet und drehen auch jeweils in die andere Richtung. Wenn man vorher nur mit Canon-Objektiven fotografiert hat, bedeutet es durchaus eine gewisse Umgewöhnung, und wenn man im Eifer des Gefechts wieder mal versehentlich am Fokus dreht, anstatt die Brennweite an die neue Bildsituation anzupassen, und dann deswegen ein bestimmtes Bild nicht oder nicht richtig erwischt, ist das einfach nur ärgerlich. Gut, man kann sich recht schnell daran gewöhnen, trotzdem erfordert es eine gewisse, zusätzliche, Aufmerksamkeit.

Der Objektivtubus fährt beim Zoomen aus, das Objektiv wird also länger. Kein Problem, das tun die Konkurrenten von Canon außerdem auch, ich erwähne diesen Punkt nur der Vollständigkeit halber. Auffälliger ist da schon, dass der Tubus aus (hochwertigem) Kunststoff gefertigt ist. Das wird im Vergleich mit den Canons immer wieder bemängelt, ist mir aber ehrlich gesagt, ganz salopp ausgedrückt, total latte. Das Objektiv fühlt sich hochwertig an und liegt gut in der Hand, die Einstellringe für Zoom und Fokus sind angemessen schwergängig, der Fokusring hat einen nicht zu kurzen Einstellweg, so dass manuelles Fokussieren gut möglich ist und nicht durch zu kurze Wege unnötig zur Sisyphusarbeit ausartet. Manche Käufer bemängeln ein schleifendes Geräusch bei den Einstellringen. Ich kann in dieser Hinsicht keine Auffälligkeiten an meinem Objektiv feststellen.

Der Bildstabilisator arbeitet einwandfrei und überzeugt. Ich neige manchmal zu einem etwas unruhigem Händchen, da ist der VC eine willkommene Unterstützung. Ich habe den Bildstabilisator während der gesamten Aufnahmezeit aktiviert gehabt und die Schauspieler während der Aufführung mit der Kamera bei halb gedrücktem Auslöser im AF-Modus AI Servo verfolgt, was problemlos möglich war, auch ohne explizitem Modus fürs Mitziehen. Das Bild blieb dabei in der Horizontalen jeweils stabil und wurde bei ruhender Haltung sofort wieder fixiert. Jetzt muss ich aber hier rasch einwerfen, dass ich keine Vögel im Flug fotografiere. Wer sich dafür interessiert, muss selbst testen und wird hierfür wohl auch eher ein größeres Telezoom mit 200mm oder mehr verwenden wollen.

Die Abbildungsqualität ist ausgezeichnet. Ich stelle keine unerwarteten Unschärfen auf den Bildern fest. Im Allgemeinen gilt für die bis jetzt gemachten Bilder: wo der Fokus sitzt (oder nötigenfalls manuell korrekt fokussiert wurde), da ist es auch scharf. Ich kann die Bilder auch noch vergrößern, z.B. um den Ausschnitt anzupassen, oder für Freistellungen, ohne, dass ich Probleme mit der Schärfe bekomme. Ausschuss habe ich vor allem durch den einen oder anderen handwerklichen Fehler produziert, denn bei Theateraufnahmen muss es schnell gehen und da kann es schon mal passieren, dass ein Bildausschnitt nicht passt oder die Verschlusszeit zu lange war. Den Ausschuss wegen Fehlfokussierung würde ich auf unter 1%schätzen (bei besagten 2.500 Bildern). Weil wir schon beim Fokus sind: Keinerlei Front- oder Backfokus, auch bei Blende 2.8 sitzt der Fokus dort, wo ich ihn haben will.

Zu chromatischen Aberrationen kann ich bislang nichts sagen, außer, dass ich sie mit dem Objektiv auf meinen Bildern noch nicht gefunden habe. Vielleicht liegt es auch an der Aufnahmesituation, verschiedene Tests im internet jedenfalls weisen darauf hin, dass CAs durchaus vorkommen. Ob hier die Objektive von Canon besser sind, kann ich mangels Vergleich nicht sagen.

Wer sich für dieses Objektiv entscheidet, muss sich absolut darüber im Klaren sein, dass Glas schwer ist, und für eine Blende von 2.8 schon jede Menge Glas geschleppt werden muss. Objektiv (825g) und Kamera (960g) kommen auf insgesamt 1.785g, das merkt man einfach, wenn man damit längere Zeit arbeitet. Ich hab das gute Stück für ein dreistündiges Shooting nahezu ununterbrochen in der Hand gehabt und den Arm am Abend entsprechend gespürt. Man sollte sich in jedem Fall um einen sicheren Griff bemühen. In meinem Fall verwende ich die Original-Handschlaufe von Canon und hab die Kamera mit einem Blackrapid-Gurt zusätzlich am Körper befestigt. Das mag übertrieben scheinen, aber insgesamt schleppe ich mit Kamera und Objektiv gut 3.400,- EUR herum, da ist ein bisschen Paranoia schon erlaubt.

Ich bearbeite meine RAW-Dateien in Lightroom (erst 4.1, jetzt 5.1). Korrekturprofile sind ab Lightroom 4.1 für diese Objektiv enthalten. Wer es genauer wissen will, kann auf der Adobe-Webseite nachschauen, auf den Hilfe-Seiten sind die unterstützten Objektive und die Lightroom-Versionen gelistet. Anders als bei vielen Canon-Objektiven sind für die Tamron-Objektive allerdings nur für die RAW-Entwicklung Korrekturprofile verfügbar. Wer also direkt in JPEG aufnimmt, kann die Profile nicht verwenden und muss manuell korrigieren. Weiterhin ist bei JPEG-Aufnahmen (zumindest bei Canon) zu beachten, dass die Kamera keine Korrekturdaten besitzt, um z.B. Randabschattungen oder chromatische Aberrationen zu beheben.

Zu guter Letzt: bereue ich meine Entscheidung? Nein. Das Objektiv hat im Praxiseinsatz und nach Sichtung der produzierten Bilder vollständig überzeugt. Glaubt man den negativen Berichten, soll die Tamron-Qualitätskontrolle ja praktisch nicht existent sein, andere schreiben von einer wahren Umtauschlotterie, bis sie ein Objektiv erhalten haben, welches ihren Ansprüchen genügen konnte. Bei mir hat gleich das erste Objektiv perfekt gepasst und perfekt funktioniert, der Autofokus arbeitet gut und die Schärfe ist bei mir über das Glas verteilt auch gut. Übrigens genauso das 70-200mm-Objektiv, welches ich kurze Zeit später ebenfalls angeschafft habe. Dass ich beim APS-C-Objektiv eine Gurke erwischt hab zeigt höchstens wieder einmal, wie verschieden unterschiedliche Artikel eines Herstellers sein können, und taugt daher nicht als Basis für die Beurteilung der zu erwartenden Qualität im Allgemeinen. Stünde ich wieder vor der Wahl, würde ich es mir wieder kaufen. Für jemand anderen mag vielleicht eine Rolle spielen, dass es in Canon-Kameras nur Korrekturprofile für Canon-Objektive gibt und CAs oder Randabschattungen bei JPEG-Aufnahme in der Kamera nicht korrigiert werden können, dass in Lightroom Korrekturprofile nur für RAW-Aufnahmen verfügbar sind, oder die Zoom- und Autofokusringe ihren Platz getauscht haben. Vielleicht spielt aus beruflichen Gründen für den einen oder anderen auch der Markenname eine Rolle, vielleicht auch wegen vorausgegangener, schlechter Erfahrungen mit dem Hersteller. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich mit dem Objektiv absolut zufrieden bin, die Bildqualität ist exzellent, die Handhabung nach Eingewöhnung für mich einwandfrei, der Autofokus funktioniert wie erwartet. Wer sich der hier genannten Punkte bewusst ist, sollte sich das Objektiv zumindest einmal ansehen, bevor er sich entscheidet.
11 Kommentar| 245 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2014
Ich habe es mit meinem Nikon 28-70 2.8 Zoom verglichen und konnte keinen Unterschied in der Bildqualität sehen, aber habe jetzt ein Ersatz Objektiv, mit Bildstabilisator! Vielleicht wird auch das Nikon das Ersatzgerät ;-)
Der Zoomring läuft etwas schwergängiger, gibt sich aber schon ein bißchen, auch die Geli sitzt sehr stramm - aber wenigstens nicht wackelig. Der AF läuft erst nach kurzer Verzögerung an, auch bei ausgeschaltetem VC, hat man aber erst den Finger auf dem Auslöser, gibt es keine Verzögerungen mehr und er arbeitet flott und ist genauso treffsicher, wie der von meinem Nikon.
Die Verarbeitungsqualität kann ich nicht beurteilen, fühle mich aber durch die 5 Jahre Garantie gut aufgehoben.
Gewicht und Größe sind für mich kein Thema - Hauptsache ein gutes Objektiv.
Ich würde es mir wieder kaufen
***
Update März 2017: Es funktioniert immer noch einwandfrei und hat schon einiges fotografiert ;-) Nein, es hat das Nikon nicht wirklich ersetzt - ich weiß nur nicht, welches ich lieber benutzen soll, aber manchmal bekommt es wegen dem Stabi den Vorzug.
Der Zoomring geht mittlerweile leichter, ist aber noch stramm genug. Ich bin immer noch sehr zufrieden! 👍
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2016
Ich habe dieses Produkt als Warehouse-Variante in gutem Zustand gekauft. Die Lieferung erfolgte dieses mal nach ungewohnt langer Zeit (5 Tage) und das trotzt Prime-Versand. Allerdings geht dieser Punkt nicht mit in die Produktbewertung ein, da dies ja eher eine Sache von Amazon ist.
Zum Objektiv: Nach dem Auspacken viel mir das wertige Gewicht und die überraschend gute Haptik des Objektivs auf. Die mitgelieferte Gegenlichtblende erscheint mir relativ klein, was aber dem weitwinkligem Objektiv an sich geschuldet ist. An meine 7D angeschlossen fiel mir nach ein paar Aufnahmen die hohe Geschwindigkeit des Autofokus auf. Dieser Ist gefühlsmäßig um Einiges schneller als der meines Tamron 150-600. Die angeblich hohe Lautstärke des Motors, die hier einige Leute bemängeln kann ich nicht bestätigen. Nach längerem Testen habe ich festgestellt, dass der Autofokus leider nicht immer zu 100% den richtigen Punkt trifft, aber das kann man ja zum Glück mit etwas Feinjustierung an der 7D beheben. Dafür gibt es den einen Punkt abzug. Ansonsten bin ich mit der Bildqualität absolut zufrieden.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2015
Das Objektiv ist sehr scharf und gibt unvezerrt wieder. Durch die durchgehend hohe Lichtstärke (Blende 2.8) ist es auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut einsetzbar.
Der Autofokus arbeitet perfekt, indem er das Bild länger hält und damit noch wie eine Blendenzugabe wirkt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 52 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)