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Kundenrezensionen

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am 31. März 2013
Natürlich steckt weit mehr hinter dem Produkt Rihanna als nur die Frau in den Videos... Man kann sie lieben oder hassen, was für zählt ist die Musik. Auf dieser Platte zeigt sie wieder etwas mehr Abwechslung. Mir gefällt es, ganz besonders "Cockieness". Das ist und bleibt alles Geschmackssache.
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am 27. März 2013
. . . sagte meine Tochter, für die die CD gedacht war. Für Fans ein unbedingtes MUSS, für Väter in meinem Alter (52 J.) auch hörbar, um dran zu bleiben :-)
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am 30. November 2012
Bin sehr enttäuscht vom Album...bei Loud gab es von allem etwas (Pop, Rnb, Rap, Balladen, bisschen Dance) und das jetzt? ein billiger Dancesong reiht sich an den anderen. Die Kollabo mit David Guetta konnte ich ihr ja noch verzeihen, aber dass das gleichzeitig ein Vorgeschmack auf dieses Album sein sollte? Kein Reagge mehr, was ich besonders schade finde, bestand Rihanna doch immer auf ihre Wurzeln. Vor allem finde ich die vielen Kraftworte und sehr billig sexuell inszenierten Anspielungen total abstossend.
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am 9. Januar 2016
Rihanna übertrifft sich mit jedem neuen Album!! Grossartiges Album mit viel Phantasie, neuen Inspirationen und Denkansätzen für jeden ...............in einer verspielten Art stellt Sie gute Sachen vor
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Ich höre immer noch "Umbrella" und ich finde "Good girl gone bad" immer noch brillant. "Rated R" und "Loud" habe ich nur wenig und auch ohne viel Begeisterung gehört. Von Talk that talk war ich anfangs auch nicht besonders begeistert, die erste Single "We found love" hat mir nach kurzer Eingewöhnung sehr gut gefallen, "You da one" finde ich eher nervig. "Cockiness" ist, wie auch die aufdringlichen Fotos im Booklet, zu viel sexy und crazy für meinen Geschmack. Ständig wird jetzt besungen wie toll es ist geleckt zu werden, das war bei Christina Aguileras Woohoo noch ganz nett, bei Rihanna ist mir das nach "S&M" einfach zu viel. Etwas weniger offensiv würde interessanter wirken.

Das Album ist (angenehm) kurz, viel fröhlicher als "Rated R" und ohne so viele Ausfälle wie "Loud". Dieses Mal kaum Balladen. Und das tolle "Princess of China" vom Coldplay Album "Mylo Xyloto" hätte ruhig noch als Bonus auf diese CD gepresst werden können. Der Grammy Auftritt von Rihanna und Coldplay war jedenfalls sehr sehenswert, auch wenn die Songs auf den Alben deutlich besser klingen als in der Show.

Anspieltipps: We found love, Talk that talk, Drunk on love

3,5 Sterne

Spielzeit: 37:29, 11 Tracks, 16-seitiges, farbiges Booklet ohne Lyrics, Def Jam 2011
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am 25. Februar 2013
Echt alles Geil.. von You da one bis Fool in Love.. alles Geil. geht alles ab..
Rihanna macht und wird in Zukunft IMMER gute Musik machen. Ist halt meine Lieblingssängerin.

10 von 10 Punkten.
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am 24. Februar 2013
Also ich persöhnlich finde Talk That Talk ihr bestes Album bis jetzt.
Sie hat eine coole Stimme, das Album ist oft fröhlich, die Lieder sind so,
dass man Ohrwürmer bekommt. Und aufjedne Fall lassen sich ein paar von ihnen auch
gut in der Disco anhören. ;)
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am 17. Januar 2012
...über Dinge, von denen sie selbst keine Ahnung haben. Viele Rezensionen zu diesem Album hier bestätigen meine These. Der wesentliche Punkt, den hier Einige nicht zu verstehen scheinen ist der, dass es sehr wohl eine Konzeptführung innerhalb dieser LP gibt. Nur wird dieser von vielen Scholzis entweder geradewegs strikt ignoriert oder selbige sind zu blind, um den Roten Faden gebührend erkennen zu können.

Das Album beginnt mit dem arttypischen "sich kennenlernen und verlieben" (You Da One), geht von da aus weiter in Richtung "Beziehungskiste" (We Found Love), bis zu dem Punkt, wo die Protagonistin von ihrem Geliebten erniedrigt und als bloßes Sexualobjekt stigmatisiert wird (Birthday Cake). Nach dieser offensichtlichen Trennung beider Partner, versinkt mehr oder minder die Protagonistin in eine Lethargie (We All Want Love), lernt daraufhin jemand anderes kennen, der ihr neue Hoffnung zu geben scheint, doch leider ist auch diese Beziehung durch einen folgenschweren Abschied (Farewell) in die Brüche gegangen. Letztlich handelt es sich um den ewigen Kreis des Scheiterns und wieder Von Vorne-Anfangens.

Wem das Wort "Protagonistin" jetzt zu "schwul" oder zu "untight" daherkommen sollte, diejenigen sollten sich mal tunlichst überlegen, ob sie für das Hören der Platten von einer Künstlerin wie Rihanna überhaupt reif und erwachsen genug sind. Denn all diejenigen, die hier kein Konzept entdecken können, können meiner Meinung nach (und so leid mir diese Formulierung jetzt tut) nicht älter als 14 Jahre alt sein. Zumindest im geistigen Format gemessen.

Es ist nämlich unverkennbar, dass diese Frau innerhalb ihrer Songs über Dinge spricht die a) sie am eigenem Leib erfahren hat und b)über viele abgründige Facetten der Menschen (Vergewaltigung, Drogenmissbrauch, gescheiterte Liebe, Selbstzerstörungsdrang etc.) berichten. Zunehmend werden in diesem Werk auch die Parallelen zu anderen wie "Rated R" erkennbar, es hat wieder diese eher düstere, bewegende Atmosphäre, die mir persönlich um ein Vielfaches besser gefällt als die Charakterisierung der schrillen Partymaus.

Heißester Tipp: Der Endtrack "Farewell" - Laut aufdrehen, auf sich wirken lassen, Gänsehaut bekommen, anfangen loszuweinen. Ähnlichkeiten zu dem Song "Stay" von Shakespeare's Sister sind wohl nur unbeabsichtigt.

Eine tolle CD. Die Beats sitzen, ebenso wie die indirekte Kritik an der heutigen Geldmaschinerie der Musikszene, die Synthies sind genau da, wo sie sein müssen, die 90er werden zu neuem Leben erweckt. Auch wenn ich der Meinung bin, an einigen Stellen hätten sowohl Riri als auch ihre Produzenten soundtechnisch noch feilen können. Nichtsdestotrotz: Klare Kaufempfehlung. Aber nichts für Teenies ;)

4 Sterne.
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am 1. Dezember 2011
Ich besitze alle Alben von Rihanna und habe sie bisher zwei Mal live erleben können.

'Loud' ist ein fantastisches Album, welches viele Hits enthält. Da war die Erwartung für 'Talk That Talk' natürlich doch eher hochgeschraubt.

Zur Verteidigung von Rihanna (und ihrem Management) muss ich sagen, dass es ganz und gar nicht 'komisch' ist, dass fast jedes Jahr ein neues Album veröffentlicht wird bzw. dass sie nebenbei noch mit anderen Künstlern kollabiert. Das haben früher Künstler sogar ziemlich oft gemacht (Bob Dylan z. B. hat in den 60er gleich drei Alben in einem Jahr rausgebracht und sie sind alle einfach nur der Knüller..).

'Talk That Talk' ist rein recht gutes Album. Mehr leider nicht. Es revolutioniert nichts, es gibt nicht Neues zu hören ('You da One' hätte auch auf anderen Alben von ihr sein können, 'Roc Me Out' klingt wie ein Rude Boy Teil II, 'Farewell' klingt auch wie ein 'The Last Song' Teil II, etc.).

'Birthday Cake' ist ein schönes Lied, welches aber ZU kurz geraten ist! Desweiteren überzeugt mich 'We All Want Love' nicht so sehr...Und 'Cockiness' an sich ebenfalls ein gut gemachtes Lied, welches aber dann doch fürchterlich produziert wurde...Schrecklich!

Für mich also nach 'Loud' definitiv ein Rückschritt. Höre das Album dennoch rauf und runter, weil es eben unterhält. ;-)

Anspieltipps:

You da One
Where Have You Been (vielleicht das beste Lied, hätte aber anders produziert werden sollen...)
Talk That Talk (wengleich auch hier nichts Neues)
Drunk On Love (ihre stimmliche Qualität hier ist einfach der Wahnsinn!)
Roc Me Out
Watch N' Learn
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am 29. November 2012
Auch wenn es nicht die beste ihrer CDs ist, so ist diese für den richtigen Rihanna-Fan ein Muß. Ich habe sie ursprünglich nur zur Vervollständigkeit meiner Sammlung gekauft, jetzt rutsch sie mit jedem Hören eine Sprosse hoch auf meiner persönlichen Bewertungsskala.
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