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Tales of Us (Vinyl+CD) [Vinyl LP] [Vinyl LP] Import

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Vinyl, Import, 6. September 2013
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Produktinformation

  • Vinyl (6. September 2013)
  • Erscheinungsdatum: 6. September 2013
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mute Artists Ltd (Goodtogo)
  • ASIN: B00DB6256W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.879 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Jo
  2. Annabel
  3. Drew
  4. Ulla
  5. Alvar
  6. Thea
  7. Simone
  8. Stranger
  9. Laurel
  10. Clay

Produktbeschreibungen

Golfrapp veröffentlicht Anfang September mit "Tales Of Us" ihr bis dato intimstes und ambitioniertestes Werk, inklusive der großartigen Single "Drew"!

Anfang September 2013 veröffentlichen Goldfrapp ihr jüngstes Album bei Mute. "Tales Of Us", das nunmehr sechste Album der Band, wurde von Alison Goldfrapp und Will Gregory geschrieben und produziert und in ihrem Studio auf dem Land in Westengland aufgenommen. Ganze zwei Jahre dauerte die Arbeit an diesem geradezu schwelgerischen Werk - es ist das bis dato erzählerischste, kinematografischste und intimste Album von Goldfrapp. Man kann zu Recht behaupten, dass keines ihrer vorhergehenden Alben die wunderschöne lyrische Weite vorwegnahm, die ihr jüngstes Werk besitzt. Fast ausnahmslos alle Stücke sprechen in der 1. Person; bewegende Charakterbilder und Reflexionen über abseitige Liebesaffären, Ungewissheiten, Halluzinationen, Märchen und moderne Moritaten, aber auch Momente von Erlösung; geronnen in Songs, in Poesie, die Goldfrapps Musik an einen bislang unbetretenen Ort führen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Mit „Tales of us“ melden sich Goldfrapp zurück. Und das mit einem gewaltigen Paukenschlag. Seit ihrem Debüt „Felt Mountain“ waren sie nie wieder so gut wie jetzt. Sicher, die Alben dazwischen waren nicht schlecht. Doch sie klangen austauschbar, fast seelenlos. Und nun endlich kann man wieder Alison Goldfrapps Stimme genießen. Endlich wieder machen Goldfrapp Musik, die im Ohr bleibt. Sie haben ein Album erschaffen, das sich mit jedem Hören neu erschließt. Wieder und wieder gibt es Neuentdeckungen, auch wenn man das Album schon zum x-ten Mal gehört hat.
Sicher wird es viele geben, die dieses Album schlicht und langweilig finden und die sich nach „Black Cherry“ oder „Supernature“ zurücksehnen. Aber spätestens beim zweiten Song des Albums „Annabelle“ sind doch alle Zweifel beseitigt und die Gänsehaut garantiert. Wo in der heutigen Musikszene findet man noch solch beeindruckende und intensive Stimmen wie die von Alison Goldfrapp? Goldfrapp wurden nach ihrem Debüt von 1999 nicht umsonst mit Portishead verglichen. Beth Gibbons vs. Alison Goldfrapp. Beides sehr beeindruckende Stimmen, die man so schnell nicht aus dem Kopf bekommt.
Eigentlich kann ich dieses Album nur loben. So oft ich es höre, immer wieder neue Facetten und nichts, was ich auszusetzen habe. Überhaupt ist die Idee, alle Lieder nach Namen zu benennen, mal eine gute Idee. Nun gut, bei dem Albumtitel liegt es auch irgendwie nahe. Aber trotzdem, dass ist mal ein wirklich durchdachtes Album. Minimalistische Instrumentierung, die immer wieder die Stimme unterstützt und deren Effekt verstärkt. Keyboardklänge tragen Alisons Stimme. Manchmal gibt es auch ein paar Samples, fast so wie auf „Felt Mountain“.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 6. September 2013
Format: Audio CD
Irgendetwas muss passiert sein. Was klingt wie eine der plattesten, meistbemühtesten Krimi-Eröffnungen – hier hat der Satz seine Berechtigung: Noch vor drei Jahren feierten Goldfrapp die Rückkehr zum Electrodance der 80er mit dem sehr modernen, aber leider auch ziemlich inspirationsarmen “Head First”, knackige Housebeats, Synthieloops und dergleichen Schnickschnack im Megapack, es wurde einem ganz schwummrig. Und nun? Über zwanzig Minuten wartet man, bis sich ein paar Drums aus der Kulisse wagen, das wird doch wohl nicht doch elektrisch… – wird es nicht. Denn “Thea” markiert die einzige Ausnahme, die sich Goldfrapp für ihre sechste Platte leisten wollten, eine Platte, die mit dem von Rosendorfer geborgten Etikett “Die große Umwendung” nicht passender beschrieben werden könnte.

Im Jahr 2000 hatte das britische Duo mit “Felt Mountain” ein umwerfendes Debüt präsentiert – sechs Jahre nach Portisheads “Dummy” wieder eine Platte mit dieser hintergründigen Dramatik und Schwermut, James-Bond-Faktor und Morricone-Zitaten, diesmal minimalistisch instrumentiert und trotzdem unglaublich spannungsgeladen. Dort nun knüpfen die beiden mit “Tales Of Us” wieder an, auch das aktuelle Album ist auf das Nötigste reduziert, die Titel einsilbig, der Sound ein zartes Versprechen – akustische Gitarren, ein paar Streicher, ein verlorenes Piano, mehr braucht es nicht als Begleitung zu Alison Goldfrapps gehauchtem Gesang. Stücke, die sie also vor nicht allzu langer Zeit gnadenlos vertanzt hätten, beziehen nun ihren verstörenden Reiz aus der Abwesenheit jedweder Opulenz. Was bleibt, sind einzig die zauberhaften Melodien.
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Format: Audio CD
Goldfrapp kehren mit "Tales Of Us" zurück zu ihren Ursprüngen und zur persönlichen Note in ihrer Musik. Gab es seit dem Debüt "Felt Mountain" immer wieder einmal elektronische Ausflüge in die Glamourwelt des Pop und Dance, so kehren Alison Goldfrapp und Will Gregory nun wieder zu den leisen akustischen Tönen zurück. Klassische Elemente bestimmen die sinnlichen und in Passagen schon fast erotisch gehauchten Songs und so entsteht ein Album, dass man nicht nur sehr bewusst hören sollte, sondern auch in vielen anderen Situationen als wunderschöne Hintergundmusik fungieren kann. Man spürt hier mit jedem Ton, mit jeder Silbe, die Kraft des Augenblicks und die Vergänglichkeit der verschwendeten Zeit.
Goldfrapp geben diesen Gefühlen musikalischen Ausdruck durch den Einsatz von unter anderem akustischen Gitarren, Cello, Geige und Drums. Alles sehr zurückhaltend, den Gesang nur unterstützend, sich schon fast grazil verbeugend vor Alison Goldfrapps wunderschöner Stimme und zum uneingeschränkt atmosphärisch. "Tales Of Us" ist ein Album, das allein durch die allesamt aus der "Ich-Perspektive" geschrieben Stücke eine persönliche Aussagekraft hat wie wohl kein anderes Goldfrapp Album bisher. Goldfrapp refletieren die Begebenheiten der Gegenwart, singen von den faszinierenden und auch schicksalhaften Momenten des Lebens, die wohl ein jeder von uns schon erlebt und durchlebt hat. Titel wie "Annabel", "Ulla", "Thea" oder auch "Stranger" sind persönlich, fragil, ergreifend und einfach von Grund auf ehrlich. Ein schönes Album, mit jeder Menge Potential, das sich mit jedem erneuten Mal hören mehr und mehr entwickelt.
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