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Tales From Topographic Oceans (Deluxe Version)

Yes
28. Januar 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 2008
  • Label: Rhino/Elektra
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:03:50
  • Genres:
  • ASIN: B001RIUV4Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.233 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
1973 schufen Yes das wahrscheinlich größenwahnsinnigste, gigantischste und ambitionierteste musikalische Monumentalwerk des Progressive: Ohne Rücksicht auf Fans und Kritiker wurden die Schleusen der Kreativität aufgerissen um den Hörer mit völlig neuen
Erfahrungen zu überschwemmen...
Über die Entstehung des Albums ist viel gesagt worden, daher will ich die vier 20-minütigen Sätze etwas näher beleuchten:
The Revealing Science of God
Auch wenn sich eigentlich alle vier Kompositionen auf dem gleichen qualitativen Niveau befinden, stellt "The Revealing Science of God" für mich das beste Lied des Albums dar: Jedes Instrument passt perfekt, keine Sequenz ist zu lang, das Ganze ist absolut rund und geschlossen. Durch die verschiedenen Tempiwechsel und die abwechslungsreiche Mischung aus Rock, Elektronik, Gesang und Sinphonik kommt nie Langeweile auf. Besonders schön ist der Anfang, mit den langsam lauter werdenden Brandungsgeräuschen und den immer stärker und druckvoller aufgetürmten Gesang, der sich schließlich in einem befreienden Keyboard- und Akustikgitarrensolo auflöst.
The Remembering
„The Remembering" ist der harmonischste und angenehmste der vier Songs. Besonders der Anfang mit seinen schwebenden, verträumten Sitarklängen und dem fast rezitierendem Mantragesang von Anderson verleiht dem Ganzen eine sehr geschlossene Atmosphäre, die sich durch das ganze Lied zieht. Die bescheidene Orgel im Hintergrund kontrastiert gut mit dem bombastischen Sequenzen, die von einer sphärischen und orchestralen Keyboardpassage abgelöst wird.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 29. September 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Yes 1974 "Tales From Topographic Oceans" auf dem Markt warfen,spaltete es die Hörerschaft und Kritiker umgehend auf extreme,geradezu unversöhnliche Weise.
Für viele ist es das Meisterwerk der Band und des Progressive Rock schlechthin,während es für viele an sich selbst scheitert.
TFTO wurde als Doppel-LP bei Atlantic Records veröffentlicht und war ganz offiziell als Riesen-Projekt mit großem Anspruch angelegt;es sollte alles bisherige sprengen und das zuvor erschienene Meisterwerk "Close To The Edge" in allen Belangen übertrumpfen.
Was Jon Anderson,Steve Howe,Chris Squire,Rick Wakeman und Alan White hier auf die Beine stellten,kann man getrost als riesige Fundgrube der Kreativität bezeichnen,ob man das Endergebnis nun als gelungen ansieht oder nicht.
Die vier Tracks darf man ohne Übertreibung als ausufernd beschreiben;die Musiker hatten Freiraum zur Verfügung,konnten zeigen,was sie auf ihren Instrumenten so alles konnten.
Für viele hätte man das Album straffen können/müssen,wirkt das Album in die Länge gezogen,mit Banalitäten gestreckt.
Für Vertreter der Gegenmeinung darf kein Ton fehlen,ist das Album einfach perfekt,ein in sich geschlossenes Universum,in dem jedes Detail seinen Zweck erfüllt.
Skeptikern wurde und wird gerne vorgeworfen,die Musik schlicht "nicht zu verstehen",während diese den Begeisterten ein Hereinfallen auf eine gigantische Luftblase,auf "Des Kaisers Neue Kleider" unterstellen.
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Format: Audio CD
Mit CLOSE TO THE EDGE schienen sich die ProgRock-Götter Yes selbst übertroffen zu haben, doch ein Jahr später erschuf man mit dem Konzeptalbum TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS etwas ebenbürtiges. Die Grundstimmung dieses Doppelalbums ist wesentlich ruhiger, entspannter und friedvoller als auf dem Vorgänger, auf chaotisches Gefrickel und filigranes Herumfuhrwerken mit jazzigen und klassischen Elementen wurde hier größtenteils verzichtet, dafür klingt alles getragener und sensibler, die Atmosphäre ist hier eher exotisch und fernöstlich, was nicht nur auf den spirituellen Text zurückzuführen ist. Gleich beim ersten der vier über 20-minütigen Stücke, nämlich REVEALING SCIENCE OF GOD kitzeln wundervolle und warme Melodien das Trommelfell. Eingeleitet wird das Stück durch einen wundervoll hypnotischen und melodischen Singsang des Sängers Jon Anderson, unterlegt von sehr dezenten Keybord- und Gitarrenklängen, ehe dann auch das Schlagzeug und der führ Yes charakteristische Bass einsetzen. Die Gesangsmelodien klingen auf kaum einen Yes-Song angenehmer und emotional berührender. Bei der nächsten Nummer THE REMEMBERING wird die absolut relaxte Atmosphäre durch den Verzicht auf Schlagzeug und den extensiven Einsatz von Synthesizer, Mellotron und tragbarer Pfeifenorgel, welche in der Rockmusik höchtens noch von Jethro Tull eingesetzt wurde, aufgebaut. Die Melodie zieht recht unbekümmert am Ohr des Hörers vorbei, der Refrain allerdings ("And I Do Think Very Well... etc.") ist vom Feinsten. Was bei diesem Song allerdings das Ohrenmerk des Hörers auf sich zieht, sind die herrlich getragenen Keybordsoli, die einen wie ein fliegender Teppich entführen.Lesen Sie weiter... ›
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