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Tales of Symphonia: Dawn of the New World

Plattform : Nintendo Wii
Alterseinstufung: USK ab 6 freigegeben
4.4 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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  • Bandai TALES OF SYMPHONIA, VÖ: 30.11.2009/ System: Nintendo Wii/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: 6/ Vollversion
10 neu ab EUR 16,90 10 gebraucht ab EUR 12,54 1 Sammlerstück(e) ab EUR 16,98

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Produktinformation

  • ASIN: B002IC04B8
  • Größe und/oder Gewicht: 1,4 x 13,6 x 19 cm ; 159 g
  • Erscheinungsdatum: 20. November 2009
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.085 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Endlich wird die Geschichte des Bestsellers "Tales of Symphonia" für den Nintendo GameCube auf der Wii fortgesetzt. Tales of Symphonia: Dawn Of The New World bietet ein neues Monster-Sammelsystem, welches den Spieler mehr als 200 Monster einfangen, entwickeln und bekämpfen lässt. Dazu gesellt sich eine große Anzahl an neuen und altbekannten Seriencharakteren.

Dawn of the New World spielt zwei Jahre nach dem preisgekrönten Vorgänger und stellt zwei neue junge Helden vor: Emil Castagnier und Marta Lualdi, die losziehen um den Grund für eine katastrophale Veränderung in ihrer Welt zu finden. Während sie die Wege von beliebten Charakteren wie Lloyd, Colette oder Sheena kreuzen, treffen sie außerdem auf einen Geist, der als Ratatosk, Lord aller Monster, bekannt ist. Dieser verleiht ihnen neue unglaubliche Kräfte über furchterregende Kreaturen, die jetzt durch das Land streichen.

Zum ersten Mal in der "Tales of"-Serie gibt es in Tales of Symphonia: Dawn of the New World ein ganz neues Gameplay-System, das den Spielern erlaubt, mehr als 200 einzigartige Monster zu fangen, denen sie im Kampf gegenüberstehen. Die Spieler können diese Monster füttern um sie mächtiger zu machen und sie sogar in diverse noch furchterregendere Formen entwickeln. Bis zu drei Monster können mit in den Kampf genommen werden, sie bieten einzigartige Unterstützung gegen Feinde und bringen neue strategische Tiefe in das für die Serie typische Echzeit-Kampfsystem.

Vor langer, langer Zeit wurde die Welt auf Geheiß des Himmels in zwei Teile gespalten, doch ihr ursprünglicher Zustand wurde vom Auserwählten der Erneuerung wieder hergestellt. An Stelle des riesigen Kharlan-Baums, der zerstört worden war, wurde ein neuer Weltenbaum gepflanzt. Die Wiedervereinigung der neuen Welt war die Geburtsstunde des neuen Chaos. Bevor die Welt wieder vereint worden war, blühte die Welt von Tethe'alla auf, während die Welt von Sylvarant niederging. Diese Kluft in der Zivilisation brachte im Laufe der Zeit die Leute auseinander.

Die beiden Hauptcharaktere:
Emil Castagnier: Er verlor seine Eltern durch die Blutsäuberung in der Stadt Palamcosta. Er ist geradeheraus und so unschuldig, dass er alles glaubt, was man ihm erzählt. Er ist eigentlich ein Feigling und nicht besonders erfolgreich bei Dingen, die große Willenskraft erfordern.
Marta Lualdi: Marta ist ein Mädchen, das seine Mutter verloren hat, als der Große Baum die Welt verwüstete. Sie ist entschlossen, verleiht ihrer Stimme unerschrocken Gehör und ist erst zufrieden, wenn sie über die Dinge im Ganzen nachdenken kann. Sie hasst Colette, die ihre Mutter getötet hat, und Lloyd, der Palmacosta angegriffen hat.


Features:
  • Brandneue Inhalte, wie eine Galerie:
    Die Galerie wird freigeschaltet, wenn das Spiel abgeschlossen ist und enthält eine Bibliothek mit Entwurfsvideos aus dem Gameplay und eine Bildergalerie mit einer Fülle an Entwurfszeichnungen, Illustrationen, Cover-Art und mehr.
  • Neue Accessoires:
    Neue Masken und Kopfbedeckungen für Emil und Marta, die exklusic der PALVersion vorbehalten sind und den Spielern im Kampf neue Spezialeffekte verleihen.
  • Mit einer großen Auswahl an spielbaren Charakteren bietet Dawn of the New World viel Freiheit im Zusammenstellen der Gruppe, die so auf die Anforderungen einer jeden Feind-Begegnung angepasst werden kann.
  • Bis zu vier Spieler können das Spiel zusammen erleben, indem sie strategische zusammenarbeiten um jeden Kampf zu meistern.


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Ich habe schon den ersten Teil der Saga gespielt und war mehr als begeistert. Darum war ich sehr auf die Fortsetzung gespannt. Wir haben ja nun mehr als genug gewartet! Endlich ist es soweit ;3

Ich hatte ja einige schlechte Rezis gelesen, aber dennoch habe ich mich nicht abhalten lassen. Das Spiel ist große klasse, ich wurde nicht enttäuscht. Natürlich hat es Schnitzer, aber diese fallen kaum ins Gewicht.

Positiv:
- nette Charaktere, vor allem Tenebrea!
- man trifft alle Chars aus dem Vorgängerteil und kann sie in der Gruppe kämpfen lassen
- interessante Story, die einige Wendungen aufweist
- nettes Monsterkampfsystem (wirklich das beste am Spiel, ich liebe so etwas!)
- liebevolle Landschaften, neue sowie alte
- gute Rätsel, die einen schon mal etwas nachdenken lassen
- Kampfsystem wie beim Vorgänger, sehr schön!
- lustige Gespräche der Charaktere, man muss wirklich oft lachen
- beim 2. Durchspielen, kann man einige Dinge behalten oder sich 2x EXP erkaufen!
- 3 Alternativenden (ich war erst geschockt, als ich nur das "normale" Ending hatte)

Negativ:
- stellenweise lässt die Grafik zu wünschen übrig, wenn z.B. der Flügel des Mantikors beim Pakte schließen in Emils Kopf hineinragt, das muss doch nicht sein!
- bis ein Kampf losgeht vergehen schon gut und gerne mal 3 Sekunden... viel zu lang
- Emils Rumgejammer nervt schon manchmal
- kein Animeending

Ich habe 39 Stunden gespielt, bis ich das Ende endlich sehen durfte. Lange Spielzeit, auch wenn nicht so lange wie der Vorgänger. Es wird nie langweilig.
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Dawn of the New World geht in vielen Dingen andere Wege als die Vorgänger. Das man Monster als Partymitglieder einbinden kann, mag manch konservativen Tales-Of-Spieler verstören. Aber ist mal was erfrischend anderes, wenn auch noch ausbaufähig.

Die grafische Präsentation hat sich seit dem Vorgänger auf dem Gamecube nicht verbessert. Das ist schade, aber nicht wirklich schlimm, da das Spiel auch so hübsch aussieht. Das fehlen einer richtigen Oberwelt ist etwas schade, aber zu verschmerzen.

Ob man nun altklug über die naive Liebe von Marta zu Emil schmunzelt, sie als nervig empfindet oder einfach nur als schön, liegt im Auge des Betrachters. Das Emil oft sehr schüchtern und unentschlossen rüberkommt, mag vielleicht vereinzelt Spieler nerven, ist aber ein guter Ansatz von den sonst immergleichen Rollenspielhelden wegzukommen.

Die Dialoge sind meistens sehr gewitzt. Wobei die deutschen Untertitel, das nicht immer so gut rüberbringen wie die englischen Synchronstimmen. Die Synchronsprecher sind übrigens fast alle gut bis sehr gut.

Der Handlung kann man übrigens auch sehr gut folgen ohne den Vorgänger zu kennen. Tatsächlich macht es dann vielleicht sogar noch ein bißchen mehr Spaß, da man diese Welt dann tatsächlich mit Emils Augen sieht. Jedenfalls ist das Spiel auch Neueinsteigern in die Tales-Of-Spiele sehr zu empfehlen.

Die Steuerung funktioniert tadellos, allerdings merkt man das das Spiel originär noch für den Gamecube und eine Gamepadsteuerung entworfen wurde und noch wenig Gebrauch von den Möglichkeiten der Wiimote macht.
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Nicht nur ich hatte mit dem Spiel viel Spaß

Ich denke es gibt inzwischen genügend Rezensionen die eig. alles sagen, was ich leider bemängeln muss ist die Grafik.

Die Grafik ist wirklich unter aller sau, ich kann mich erinnern Spiele in dieser Grafik 2001 gespielt zu haben, das ist jetzt über 12 Jahre her.

Die Grafik ist bei Gott nicht das wichtigste, das Spiel ist super und ich würde es jedem weiter empfehlen. Aber es gibt viele Momente in dem Spiele wo man da sitzt und sich einfach nur denkt "Schade dass das jetzt so kacke aussehen muss bei so einem guten Spiel"
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Verifizierter Kauf
Tales of Symphonia für den Gamecube war eines der besten Rollenspiele der letzten Generation. Da ist die Freude auf den Nachfolger natürlich gut. Doch die Entwickler liefern statt einem würdigen Nachfolger eher ein "Nummer Sicher Paket".

Die Story ist zwar echt gut, dennoch kommt sie nicht an die verzwickte Story des ersten Teils heran, wo es eine Wendung nach der nächsten gab. Auch im Nachfolger gibt es einige Twists, doch diese halten sich im Rahmen. Der schnelle Ortswechsel ist zu beginn noch lobenswert, da es im Vorgänger oft nervig war über die Weltkarte zu reisen. Doch ziemlich schnell wirkt das Spiel dadurch recht

hastig. Das es mit Emil und Marta nur zwei Charaktere gibt (Vorgänger Acht!) ist schon fast eine Frechheit. Zwar kommen zwischendurch immer wieder Charaktere aus Teil 1 in die Gruppe, doch diese sammeln weder Erfahrungspunkte noch kann man sie ausrüsten. Dazu kommt noch das zumindest Marta sich nicht wirklich entwickelt. Sie ist von Anfang an in Emil verknallt, was zwar immer ganz witzig dargestellt wird, den ein oder anderen aber nerven könnte.

Das Fangen von Monstern ist zwar ganz interessant, doch leider zu unrelevant, da Charaktere immer die bessere Wahl im Kampf sind. Auch das ein Monster sich wieder in eine Vorgängerstufe zurückverwandeln kann ist eher nervig als nützlich. Das Kampfsystem wurde verbesserte, so dass man nun frei laufen kann. Auch im Multiplayer gibt es nicht mehr da Problem, dass immer auf Spieler 1 gezoomt wird. Allerdings macht ein Spiel zu viert keinen Sinn, da der vierte Spieler aufgrund der fehlenden Gruppenmitglieder (Monster sind nicht steuerbar) gezwungen ist nur zuzusehen.
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