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Tales from the Realm of the Queen of Pentacles

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Tales from the Realm of the Queen of Pentacles
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooking Vinyl (Sony Music)
  • ASIN: B00GZQWYFW
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Produktbeschreibungen

Nach einer siebenjährigen Pause meldet sich die einzigartige Sängerin und Songschreiberin Suzanne Vega endlich mit einem vollkommen neuen Album zurück. In ihrer kreativen Auszeit hatte Vega auf vier thematisch getrennten Alben ( Close Up, Vol. 1-4 ) ihre alten Songs einer faszinierenden Revision unterzogen. Für ihr Comeback erschuf sie nun eine atemberaubende neue Kollektion von Stücken, die den Hörer auf eine Reise durch die Klangwelten mitnehmen, die diese Künstlerin beeinflusst und geprägt haben. Tales From The Realm Of The Queen Of Pentacles enthält zehn brandneue Songs, von denen ein jeder eine Geschichte erzählt, die von der materiellen und spirituellen Welt handelt und davon, wie diese sich kreuzen.

Teile der Aufnahmen entstanden in Chicago, London, Prag, Los Angeles und New York City sowie in der Kyserike Station, einem alten Bahnhof in Norden des Bundesstaates New York. Den letzten Schliff erhielten die Aufnahmen dann größtenteils in den Clubhouse Studios in Rhinebeck/NY. Die Abmischung nahm Kevin Killen vor, der schon mit Peter Gabriel und Kate Bush arbeitete.

Viele meiner älteren Alben, vor allem das zweite, handelten von Einsamkeit , sagt Suzanne Vega. Bei diesem Album geht es mehr um Verbindungen, es hat eine andere Stimmung.

Queen Of Pentacles spiegelt Vegas breitgefächerten Musikgeschmack wider. Das Album verknüpft gitarrengetriebenen Songs, die den Einfluss von Bob Dylan und den Rolling Stones deutlich machen, mit üppigen Streicherpassagen und Trompetenklängen, beseeltem Background-Gesang und den für Vega typischen klassischen Folk-Elementen. Da die Sängerin auch ein HipHop-Fan ist, samplete sie für eine ihrer einzigartigen Nummern, Don t Uncork What You Can t Contain , den 50-Cent-Hit Candy Shop .

Produziert wurde das Album von Gerry Leonard, der seit über einem Jahrzehnt David Bowies musikalischer Direktor ist. Vegas eingespieltes Rhythmustandem - bestehend aus Bassist Mike Visceglia und Schlagzeuger Doug Yowell - kennt man bereits von den Alben Songs In Red And Gray (2001) und Beauty & Crime (2007). Zu ihnen gesellte sich im Studio eine wahrlich illustre Schar von Musikern: darunter Bassistin Gail Ann Dorsey und Schlagzeuger Zachary Alford (David Bowie), Bassist Tony Levin (Peter Gabriel), Jay Bellerose (der bevorzugte Drummer der Produzenten-Legende T-Bone Burnett), Bob Dylans akustischer Hexenmeister Larry Campbell, Schlagzeuger Sterling Campbell (David Bowie, B52s) sowie Alison Balsom, die virtuose erste Trompeterin des London Chamber Orchestra. Die Streicherpassagen wurden mit dem Smikov Chamber Orchestra in Tschechien aufgenommen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Natürlich hat Suzanne Vega im Laufe ihrer Karriere schon einige gute Alben veröffentlicht, und gerade >99.9°F< und >Solitude standing< waren herausragend, aber mit >Tails from the Realm of the Queen of Pentacles< ist ihr meiner Meinung nach der große Wurf gelungen. Gekonnt mixt sie die unterschiedlichsten Genre, Stimmungen und Geschwindigkeiten und selbst die Songs, die es nicht beim ersten Mal hören ins Ohr schaffen, setzen sich doch im Kopf fest und bleiben auch dort, nicht zuletzt aufgrund der wunderbaren Texte. Alles in allem ist >Tales from the Realm of the Queen of Pentacles< kein Mainstream Album, obwohl für fast jeden Musikgeschmack etwas dabei ist, und gerade die Tatsache, dass Suzanne Vega diese CD ohne großes Label und dominante Produzenten zum großen Teil selbst zu verantworten hat, macht es um so bemerkenswerter. Meine Tipps zum Reinhören, falls man sich vor dem Kauf einen Eindruck verschaffen möchte, sind I never wear white und horizont.
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Format: Audio CD
Bei Suzanne Vega denke ich immer sofort an zarten, zerbrechlichen Folkpop, an eine leise Akustikgitarre, eine melancholisch-traurige Stimme. Warum? Weil ihre beiden bis heute größten Hits genau diese Bilder transportieren. „Tom's Diner“, das berühmte Lied über Toms Restaurant in der 112. Straße, Ecke Broadway in New York City sowie natürlich zuvorderst „Luka“, jenes traurige Lied über einen misshandelten, neunjährigen Jungen, der fiktiv ein Stockwerk über Vegas Wohnung gewohnt hat.

Auf ihrem neuen Album, dem ersten nach „Beauty & Crime“ (2007), finden sich ähnlich wunderschöne, teils brillante Stücke. „Crack in the Wall“ beispielsweise. Der ruhige Opener reiht sich nahtlos in die so typischen Vega-Songs ein, auch wenn er im Mittelteil mit marschierenden Drums aufhorchen lässt. Oder „Portrait of the Knight of Wands“: intim, berührend, entrückend ist diese traumhafte Songperle. Die Saiten der akustischen Gitarre klingen noch genauso lange nach wie sich Suzannes Stimme wärmend ins Ohr schmeichelt.

Doch diesmal sind solche herzzerreißend-schönen Balladen nur eine, die bekannte Seite der Vega. Auf ihrem ersten Studioalbum seit sieben Jahren mit dem mystischen Titel „Geschichten aus dem Reich der Königin der Pentagramme“ atmet die mittlerweile 54-jährige Singer-Songwriterin nämlich auch einen neuen Spirit, einen so ganz anderen als früher. Nicht mehr den von Einsamkeit, von Zurückgezogenheit wie insbesondere auf ihrem zweiten Album „Solitude Standing“ von 1987, sondern den von Lebensbejahung, diesen Schritt hinaus zu den Pulsadern der Menschen, den der Fähigkeit, Kontakte zu schließen und Anschluss zu finden.
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Format: Audio CD
Beinah sieben Jahre liegt "Beauty and crime", das letzte Album von Suzanne Vega mit damals elf neuen Songs, nun schon zurück. Fleißig war sie in den Zwischenjahren dennoch, sehr sogar! Denn auf nicht weniger als vier Alben, die alle neben dem eigentlichen Albumtitel mit dem Titelzusatz "Close up Vol. 1-4" versehen wurden, legte sie von Juni 2010 bis September 2012 eine insgesamt 53 Songs umfassende Tetralogie vor, auf der sie mehr als die Hälfte all Ihrer Songs der sieben Alben bis dahin völlig neu und in Themenfelder gegliedert neu ersann und ihrem Werk der Jahre 1985-2007 als eine Art Parallel-Diskographie gegenüberstellte. Einzelne mehr oder weniger gewagte Remake-Alben finden sich in vielen Musiker-Lebenswerken, aber eine lückenlose Viererreihe, noch dazu so außerordentlich schön, dürfte einmalig sein. Der Verdacht, dass sie mit diesem Projekt nur eine mehrjährige Schreibblockade überbrücken wollte, entkräftet sich, weil auf jedem dieser vier Alben auch ein oder zwei neue Stücke von Ihr thematisch passend eingearbeitet wurden.
Zu guter Letzt und als fünftes Album zwischen "Beauty and crime" und dem nun neuen "Tales from the realm of the Queen of Pentacles" erschien Anfang 2013 mit "Solitude standing - Live at the Barbican" ein opulentes Doppel-Live-Album, auf dem sie ihr 1987 weltweit millionenfach verkauftes zweites Album "Solitude standing" nicht nur komplett spielte (sowie noch zehn weitere Stücke anderer Alben im hinteren Konzertteil), sondern auch die Entstehung der Songs und die Geschichte des Albums zwischen den Liedern ausführlich erzählte; ein unterhaltsames und informatives Storyteller-Konzert also.
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Format: Audio CD
Wie schön, dass sie nach einigen Jahren wieder da ist mit einem neuen Album. Gleichzeitig tourt sie durch Europa und ich hatte das Vergnügen bei ihrem Konzert in Köln. Unaufgeregt und ohne Brimborium, ihre Gitarre und begleitet von einem Musiker, ebenfalls Gitarrist, und im Vordergrund ihre warme Stimme. Die Stimme, die auf Stimmbandakrobatik verzichtet, weich und warm, eine Stimme, die man aus tausenden sofort herauserkennen würde, unverwechselbar und live genauso gut wie im Studio.
Das Album hat keinen Knaller wie "Tom's Diner", "Luka" oder "Marlene on the wall", aber je öfter man es hört, um so mehr wird man eingefangen von dieser Stimme. Und dann entdeckt man doch neue Ohrwürmer, unaufgeregt, aber unverwechselbar.
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