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Tales of Ithiria

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drakkar Entertainment Gmbh (Soulfood)
  • ASIN: B001BOZ1RQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Über vier Jahre ist es her, dass die Klassik-Metaller um Maestro Asis Nasseri ihr letztes Album Eppur Si Muove veröffentlichten. Nun hat das Warten endlich ein Ende und mit Tales Of Ithiria veröffentlichen Haggard ein Werk, das es in sich hat.

Haggard haben in den letzten vier Jahren all ihre Kräfte gebündelt, um ein einzigartiges Opus zu erschaffen, das einerseits die geniale Handschrift vorheriger Werke aufweist, zugleich jedoch erfüllt ist von frischen Energien. Die Pfade der Geschichte wurden verlassen und mit Tales Of Ithiria erstmals eine Fantasy Welt kreiert. Ein Unterfangen, das zahlreiche Monate und viel Kompositions- und Koordinationsarbeit beansprucht hat, letztendlich doch in Elf sagenhaften Tracks mündet, die erneut erfüllt sind von haggard'scher Erhabenheit, Emotionalität und gewaltiger metallischer Schwere. Ein Meisterwerk, das nicht nur die Grenzen zwischen Gut und Böse auslotet, sondern zugleich die Begrifflichkeiten Klassik und Metal in ein völlig neues Licht rückt und auf visionäre Weise neu befruchtet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nun war es also soweit, am Erscheinungstag musste die neue Haggard-CD gekauft werden, lang genug war sie ja angekündigt und wieder verschoben worden.

Nach dem Reinhören der erste Gedanke - haggardtypisch aber irgendwie fehlt was. Die Songs sind zwar durchaus gut, die Verknüpfung von klassischen Instrumenten mit Heavy-Metal-Elementen sucht weiterhin ihresgleichen. Die Komplexität ist im Vergleich zu den früheren Alben jedoch auf der Strecke geblieben. War früher jeder Song auf einem Haggardalbum einzigartig so verschmilzt auf dem neuen Album alles etwas mehr und die Songs werden ähnlicher.

Deswegen nur 4 Sterne - durchaus ein gutes Album aber für mich kommt es nicht an die genialen Alben "Awaking the Centuries" und "And though shalt trust the Seer" heran. Haggard kann mehr!
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Format: Audio CD
Tja, da ist es also, das neue Album der Klassik-Metaler von Haggard. Lange hatte ich auf das Album warten müssen, schon oft angekündigt, dann doch wieder verschoben und so wurden die Erwartungen doch immer größer und größer.
Jetzt, nach mehrmaligem Hören bin ich doch deutlich enttäuscht. Nicht von den Stücken an sich. Es sind Haggard-typische Stücke, das Orchester passt sich optimal in die Stücke ein und es ist gut anzuhören. Ein erster Kritikpunkt ist für mich die Länge des Albums. Komplett sind es knapp 43 Minuten, davon die Zwischenstücke in denen nur gesprochen wird abgezogen bleiben knapp 38 Minuten, dann noch "Hijo de la Luna" abziehen und es bleiben nur noch knapp 34 Minuten übrig die wirklich neue Lieder sind. Ich persönlich finde es wirklich enttäuschend nach 4 Jahren gerade mal knapp über ne halbe Stunde Musik geboten zu bekommen.
Natürlich, Qualität ist besser als Quantität, aber es gibt Bands, die schaffen alle 2 Jahre ein Album, das dann jeweils 70 Minuten lang ist und an Qualität sicher in nichts nachsteht.
Tja, dann hatte ich auch die Erwartung, dass nach so langer Produktionszeit und trotzdem nur so kurzer Spielzeit natürlich jedes einzelne Lied ein absoluter Ohrwurm ist, der vor Ideen und neuen Einflüssen nur so strotzt, aber auch hier wurde ich enttäuscht. Es sind eben normale Lieder von Haggard, gut gemacht, schön anzuhören, aber etwas Neues oder besonderes sucht man in meinen Augen vergeblich.
Die Lieder hätten genauso auf jedem anderen Album vertreten sein können, einen Unterschied hätte ich nicht festgestellt.
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Format: Audio CD
Nach "Tales of Waiting" gibts nun zuguterletzt auch "Tales of Ithiria". 4 Jahre und ein paar verschobene Erscheinungstermine später haben Haggard ihre lang ersehnte Neuveröffentlichung doch noch zustande gekriegt. Dies führte zwangsläufig zu recht hohen Erwartungen, die leider nicht alle erfüllt wurden. Es ist halt typisch Haggard: Klassik, Grunzen, ein Hauch Melancholie und die altbewährten Gitarrenakkorde.
Das Album brauchte bei mir 3 Durchläufe, bis ich mich dafür begeistern konnte, den Ohrwurm "Hijo de la Luna" mal ausgelassen.
Das Arrangement von Death-Metal und Klassik klingt insgesamt flüssiger, als bei allen Vorgäneralben. Die Sopran- und Tenorstimmen stechen sehr angenehm hervor und bieten den größten Ohrwurmcharakter, wie auch die erinnerungswürdigsten Stellen.
Wie von anderen Rezensenten bemängelt, ist das Album sehr kurz geraten. 42:44 Minuten insgesamt sind an sich schon recht dürftig. Zieht man die Erzähler-Tracks ab,welche der Stimmung des Albums eher dienlich gesinnt sind, kommt man auf knapp 38 Minuten. Musikalische Untermalung bei diesen Tracks werden bei mehreren Durchläufen jedoch immer wünschenswerter.
Ist Ithiria also ein Fehlschuss? Keineswegs; allerdings ist es an den bewährten Arrangements orientiert und die mangelnde Experimentierfreudigkeit bestätigt dies. Es sind die altbewährten Elemente, in ein neues Konzept gekleidet und aufpoliert. Einige kurze Rhythmen und Tonlagen erinnern stark an "Eppur Si Muove", auch wenn man dazu etwas genauer zuhören muss.
Zusammengefasst ist ToI eine sichere Kaufempfehlung für Haggard-Fans, auch wenn die Band sich sicherlich nicht selbst übertroffen hat.

Wegen der Kürze des Albums und dem mangelden Mut zu neuen Elementen komme ich nicht umher 2 Sterne abzuziehen, auch wenn eine Gesamtbewertung von 3 Sternen dadurch etwas ungerechtfertigt erscheint.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eine tolle Mischung aus Orchester und Deathmetal, was ein ganzes Spektrum an Emotionen abdeckt. Ich kenne keine Andere Band die in ähnlicher Qualität die beiden Elemente verbindet! Is einfach richtig gut!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie ich schon erwartet habe, mal wieder eine super CD von einer meiner Lieblingsbands. Die verschiedenen Stücke sind sehr vielseitig, das wird so schnell nicht langweilig. Diese CD kann man wirklich nicht oft genug hören.
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Format: Audio CD
Nostradamus abgehakt, Galileo Galilei ad acta gelegt und weiter geht es mit einer Fantasy-Welt. "Tales of Ithiria" nennt sich das neue Album der orchestralen Metaller von Haggard rund um Asis Nasseri, der ganze vier Jahre und über 30 zusätzliche Musiker gebraucht hat, um dieses Teil fix und fertig einzuspielen.

"Tales of Ithiria" enthält 11 Tracks, wobei fast die Hälfte nur als Intro bzw. Interludes verwendet werden, was mich persönlich schon von Anfang an ein wenig störte. Das Album-Cover zeigt einen Verwundeten vor einer brennenden Burg, was thematisch sicherlich passt und auch durchaus überzeugend auf Hochglanzpapier gedruckt wurde.

Doch kommen wir nun lieber zur Musik: Los geht es mit dem obligatorischen Intro namens "The origin". Ein gesprochener Einstieg auf Englisch, der sozusagen den Prolog der Story erzählt. Leider mit zu wenig Melodie untermalt und wirklich nur als Intro gedacht. Der erste richtige Song der Platte ist gleichzeitig der Titeltrack, der mit einer klassisch gesungenen Melodielinie einsteigt, wobei sich männlicher und weiblicher Gesang abwechseln. Eine zarte Geigenmelodie stellt den Anfang des Stückes dar, ehe es in eine härtere, düster gesprochene Passage übergeht.

Überhaupt steht der Wechsel zwischen den harten und den klassisch orchestralen Passagen auf der gesamten Platte im Mittelpunkt. Auch bei "Upon fallen autumn leaves" und "La terra santa" fallen diese Wechsel extrem auf. Das gesamte Album ist ein reines Konzeptalbum, das teils wirklich geniale Melodien und Texte aufweist, doch auf der anderen Seite manchmal etwas zu platt klingt.
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