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Tales of Old Grand Daddy
 
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Tales of Old Grand Daddy

30. Mai 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Mai 2014
  • Erscheinungstermin: 30. Mai 2014
  • Label: Parlophone UK
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:13
  • Genres:
  • ASIN: B00JLJ97B4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.719 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Juni 2014
Format: Audio CD
Angeblich ist das Album Tales Of Grand Daddy das erste Album, auf dem das AC/DC Gitarren Duo Malcolm und Angus Young ihre ersten Gitarrenspuren hinterlassen haben. Die Marcus Hook Roll Band war die Band von Harry Vanda und George Young, welche die frühen Alben von AC/DC als Produzenten zu verantworten haben.

Die Band veröffentlichte 1973 dieses Album und drei Singles, welche als Bonustracks ebenfalls auf Tales Of Old Grand-Daddy zu finden sind. Wer jetzt hier ein Hard Rock Feuerwerk der Marke AC/DC erwartet der wird enttäuscht werden. Eher gibt es hier entspannten Rock zu hören, welcher durch Saxophon und Piano Töne etwas vielseitiger ist als man dies nun erwartet hätte.

Wer aufmerksam zuhört, der mag die AC/DC Wurzeln entdecken. “Quick Reaction“ baut auf dem späteren “TNT“ Riff auf, allerdings wird dieses hier stark in den Hintergrund gemischt. Und es würde mich nicht wundern, wenn “Natural Man“ die Grundlage für “Live Wire“ gewesen sein dürfte.

Der Sound des Albums ist überraschend klar. Ich vermute, dass die Originalaufnahmen in einem sehr guten Zustand waren und dass die heutige Digitaltechnik ihr Übriges zum guten Klang des Albums beigetragen hat.

Als AC/DC Fan braucht man das Album nicht unbedingt, wer aber mal hören möchte, was die Brüder Young vor ihrer späteren Band so getrieben haben, der findet hier ein paar interessante Songs!
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Format: Audio CD
Ich möchte hier gar nicht auf die Mitwirkung der Young Brüder von AC/DC eingehen, auch wenn man den einen oder anderen vorgegriffenen Riff erkennen mag.
Für mich ist diese CD wieder einmal der Beweis, dass in den 70igern einfach die beste Musik gemacht wurde. Leider war der Output dieser Zeit derart gross, das Gruppen wie diese hier einfach ignoriert werden konnten. Man gehe nur mal zurück in das Jahr 1973. Deep Purple hatten ein Jahr zuvor Machine Head herausgebracht. Led Zeppelin waren auf ihrem Höhenflug. Black Sabbath, Grand Funk, Stones, Faces, und und und.
Wer beachtete da schon eine kleine, unbekannte Gruppe aus Australien. Schade. Denn hier wird Rock vom Feinsten geboten.
Was man allerdings der Scheibe anmerkt. Die Gruppe war offensichtlich in ihrer Experimentierphase. Ein eindeutiger Stil ist nicht auszumachen.
Und so kommt es, dass man sich gerade auf geradlinigen Rock ala Stones eingehört hat, die Riffs könnten aus der Beggars Banquet Zeit von 1968 stammen, folgt beim nächsten Song ein Stilwechsel in bester Funk/Soul Tradition ala Temptations zu Masterpiece Zeiten, vermischt mit Booker T. and the MGs.
Dann wieder ein Ausflug in den Glam Rock, um Minuten später wieder Beatles ähnliche Akkorde herauszuhören.
Vielleicht war und ist dieser Stil Mischmasch die grosse Schwäche des Albums, die so manchen Hörer irritiert(hat).
Ich hingegen, finde genau das super und vergebe ohne Zögern 5 Sterne. Ich grabe immer gerne in den 70igern nach noch unentdeckten Schätzen. Das hier ist einer davon: Unbedingt reinhören
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 13. Januar 2015
Format: Vinyl
…wurde dieses einzige Album der Marcus Hook Roll Band hinter der sich im wesentlichen Harry Vanda u. George verbergen. 1970 lösten sich die legendären Easybeats auf u. Vanda & Young gingen ins UK und konzentrierten sich auf Produzententätigkeit u. Songwriting; als Sie aber 1973 wieder nach Sydney zurückkehrten juckte es Sie scheinbar doch wieder selbst eine Platte einzuspielen. Es wurde eine ‚family affair‘, da auch die anderen 3 Young Brüder zu den Aufnahmesessions hinzugezogen wurden (also Alex, Malcolm u. der zu Beginn der Aufnahmen erst 17jährige Angus). Für die späteren AC/DC Gitarristen war es die erste professionelle Studioerfahrung und in manchen tracks klingt auch Angus unverkennbarer Stil schon leicht durch.

Dennoch – ‚Tales from Old Grand Daddy‘ ist kein AC/DC Album, dafür aber ein hervorragend arrangiertes u. peppiges Rockalbum, das stilistisch irgendwo zwischen Blues- u. Glamrock angesiedelt ist und ab u. zu auch mit einer gehörigen Portion Groove versetzt ist. Ein Beispiel dafür ist der opener ‚Can’t Stand The Heat‘ der mit einem prägnanten Sax-lick von Alex beginnt und ein wenig an Bad Company oder die Climax Blues Band zu den späteren Zeiten von ‚Gold Plated‘ erinnert. ‚Goodbye Jane‘ ist ein deftiger Bluesrock mit memorablem Riff der den Glamrockern Sweet in ihrer späteren Phase auch gut gestanden hätte. Eine absolut perfekter Glamrock Nummer ist ‚Quick Reaction‘ mit herrlichem Groove u. großem Refrain. Gerade bei diesem track hört man riffmäßig schon gut den Unterbau der späteren AC/DC heraus. Eigentlich unverständlich, dass das damals kein Hit wurde – hätte perfekt ins Jahr 1973 gepasst.
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Von Testbar TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Juni 2014
Format: Audio CD
Mit dem Album "Tales Of Old Grand Daddy" von der Marcus Hook Roll Band begibt man sich auf Spurensuche. Auf Spurensuche nach den Ursprüngen und Entstehungszeiten von AC/DC. Denn bei den Aufnahmen zu diesem Album der Marcus Hook Roll Band machten auch zwei damals noch unbekannte Gitarristen auf sich aufmerksam. Die Brüder Malcolm und Angus Young griffen hier erstmals auf bekannterer Ebene in die Gitarrensaiten und unterstützten das Duo Harry Vanda und George Young alias die Marcus Hook Roll Band bei den Aufnahmen zu deren Album "Tales Of Old Grand Daddy".
Allerdings kann man dieses einmalige Projekt nicht auf das spätere musikalische Schaffen von AC/DC übertragen, denn die Marcus Hook Roll Band liefert mit diesen Aufnahmen recht soliden und entspannten Rock ab, manchmal mit einigen Blues- und Jazz Einflüssen unterlegt, aber im Kern schlichtweg Rock.
Wobei bei einigen Riffs auf Songs des Albums mit ein wenig Fantasie eine Erkennbarkeit zu späteren AC/DC Umsetzungen erkennbar ist. Als bestes Beispiel hierzu dient der Titel "Quick Reaction". Bei diesem Song kann man die späteren Riffs, welche AC/DC bei ihrem Megahit "TNT" verwendet haben, in einer Art Demo-Version erkennen.
Die Marcus Hook Roll Band ist herrlich entspannt, rockig und voller Freude am Musizieren. Harry Vanda und George Young waren zur damaligen Entstehungsphase der Aufnahmen bereits als Produzenten tätig und mussten sich selbst nichts mehr beweisen, so dass das Duo sich diesen Fantasie-Projektnamen einfach nur zur Umsetzung eigener Ideen und vor allem zum Spaß und Ausleben zugelegt hatte.
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