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am 24. November 2004
"Tales..." ist zusammen mit The Wake eine der für mich großartigsten Prog-Scheiben überhaupt. Schräger, melodischer und abgefahrener gehts eigentlich kaum noch. Die Genesis-Zitate sind reichlich vorhanden und ein wirklicher Lichtpunkt in den (musikalisch) schrecklichen 80ern. Die Aufnahmequalität ist absolut in Ordnung, viel besser hören sich die Vorbilder der Siebziger nämlich auch nicht an. Tales kann immer noch als Referenzscheibe einer der besten neueren Progbands herhalten. Das Teil ist Kult und eigentlich Pflicht für jeden der sich Proggi nennt.
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am 30. Dezember 2012
iq entstanden etwa zeitgleich zu marillion- ich fand sie aber immer etwas stärker. marillion hatte nur die bessere pr..
das vorliegende werk basiert auf 8 spuraufnahmen- so erklärt sich der dünne sound
iq orientieren sich an den alten genesis und yes. besonders peter nicholls sang in der anfangsphase noch sehr gabrielesk.
paul cook trommelte damals noch wie ein technisch verfeinerter keith moon- manchmal etwas zuviel des guten (siehe portnoy beim dreamtheater debut)
für ein frühwerk ist der ideenreichtum und die mystische athmosphäre geradezu genial und zum glück erarbeitete sich die truppe (unter wechselnden besetzungen) ihren verdienten status und bescheren uns bis heute mit wohlklängen
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am 28. Juli 2013
So bekannt, wie IQ eigentlich sind, müssten die doch auch Millionen (naja, vielleicht nicht ganz) an Platten verkaufen.
Machen Sie aber nicht. Dafür haben sie eine Fangemeinde, die ihnen weitestgehend treu bleibt. Können andere, zb die fast zeitgleich aufgetauchten Marillion, nicht unbedingt von sich behaupten.

So Dümbeln sie als ewige zweite Garnitur vor sich hin, allerdings wissen Sie ja, die Fans sind treu und kaufen mehr oder weniger stabil.

Dafür haben Alben wie the wake, ever und auch dieses hier gesorgt.
Ganz noch im Stil der achtziger Jahre präsentieren sie uns Ihre Art von Progressive-Rock. Auch ein paar längere Titel darf der Hörer genießen. Ob jetzt ein Klassiker wie in einer anderen Rezi geschrieben, dabei ist, würde ich jetzt mal verneinen.

Alles in allem aber ein wirklich gutes Album, dessen Anschaffung sich für Interessierte schon lohnen würde.
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am 11. November 2011
Schon der Einstiegssong "The last human Gateway" ist ein Wunderwerk. Das klingt wie Genesis in der guten Zeit irgendwo bei Trespass oder Nursery Cryme. Erfreulicherweise aber ohne die großen Vorbilder nur zu imitieren. IQ schreiben tolle Songs, haben einen charismatischen Sänger und sind als Musiker so virtuos, dass es Ihnen gelingt, eine ganz besondere Atmosphäre zu erzeugen. Klasse!
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am 13. November 2003
The "Last Human Gateway" steht in einer Reihe mit The Knife (Genesis) und Grendel (Marillion), und es steht dort zurecht. Ein Epos, das mit Gefühlen spielt und das in Fleisch und Blut übergeht.
Noch besser aber ist "The Enemy Smacks". Wer immer noch keine Scheibe hat, auf der dieser Song drauf ist, sofort kaufen - hören - träumen.
Insgesamt gibt es nur zwei Sachen zu bemängeln: Ist doch schon angegraut, d.h. Technik ist nicht mehr besonders aktuell, und vor allem: von IQ gibts was besseres, nämlich die CD des Jahrhunderts: Subterranea
Die anderen Tracks sind gut, aber nicht so hammer-mäßig wie diese beiden.
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am 12. Januar 2004
Kann es sein das bei mir eine falsche Cd drin war? Ich habs mehrfach versucht mich rein zuhören, The Seventh House war doch auch nicht so schlecht , aber diese war nicht mein Fall.
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