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Talentmarketing. Strategien für Job-Search und Selbstvermarktung Taschenbuch – 11. Mai 2001

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Durch Selbstvermarktung zum neuen Job

Buchrückseite

Auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft gewinnt die Stärkung der Eigenverantwortung des Arbeitsuchenden neben beruflicher Flexibilität und regionaler Mobilität zunehmend an Bedeutung. Mit einer individuellen Selbstvermarktungsstrategie werden Fertigkeiten und Fähigkeiten aktiviert und tragen zum neuen Gleichgewicht von "Fördern und Fordern" in der Arbeitsmarktpolitik bei. Franz Egle und Walter Bens präsentieren in ihrem Lehrbuch eine vielfach erprobte Methode des "Talentmarketing". Arbeitsuchende lernen die moderne, internetbasierte Matching Technologie zielgerichtet zu nutzen sowie ihre Chancen mit einer engpasskonzentrierten Strategie (EKS) und einer Zielgruppenkurzbewerbung (ZKB) zu verbessern. Das Buch behandelt unter anderem - den Arbeitsmarkt der Zukunft und die Problemfelder der Gegenwart, - Job-Search- und Vermittlungskonzepte, Arbeitsuchverträge, Talentmarketing, - Selbstvermarktung mit EKS und Zielgruppenkurzbewerbung, - Outplacement sowie nützliche Datenquellen und Tipps zur Bewerbung. "Talentmarketing" wendet sich an Studenten und Dozenten der Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarkt, an Dozenten von Aus- und Weiterbildungsinstituten und an Vermittler, Berater und Führungspersonen in den Arbeitsämtern und bei ihren Systempartnern. Prof. Dr. Franz Egle lehrt Arbeitsmarktpolitik an der Fachhochschule der Bundesanstalt für Arbeit in Mannheim und führt Weiterbildungsseminare über neue Job-Search-Strategien durch. Walter Bens, Diplom-Verwaltungswirt, lehrt Arbeitsvermittlung an der Fachhochschule der Bundesanstalt für Arbeit in Mannheim und leitet seit mehreren Jahren Seminare zum Thema Selbstvermarktung.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Interessant für Arbeitnehmer/innen bzw. Arbeitssuchende wird es erst ab Seite 249 (von 337).
Angesichts der Tatsache das der Arbeitsmarkt jedoch in Folge der Banken-Krise völlig aus den Fugen geraten ist: 2 bis 3 Vorstellungsgespräche (1 mit dem Personalreferenten, 1 mit dem fachlichen Vorgesetzten, eins mit dem GF) für einen Arbeitsplatz sind inzwischen normal (diese Arbeitgeber werden dann von der Regierung als "Beste Arbeitgeber" prämiert!!!). Arbeitszeugnisse allein reichen nicht mehr, man muss jetzt auch noch mündliche, persönliche Referenzen von ehemaligen Kollegen und Chefs herbeischaffen. Angesichts dieser Entwicklung darf bezweifelt werden, ob das Buch überhaupt noch aktuell ist.
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