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Taking Woodstock [Blu-ray]

4.1 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Demetri Martin, Imelda Staunton, Henry Goodman, Liev Schreiber, Mamie Gummer
  • Regisseur(e): Ang Lee
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 18. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0030Q32YC
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Elliot Tiber ist in New York ist eine aufstrebende Größe in der Kunstszene. Außerdem fühlt sich in der aufkeimenden Schwulenbewegung ziemlich wohl. Doch wenn er zurück nach Hause ins 100 Kilometer entfernte Bethel kehrt, um seinen Eltern beim Führen ihres Motels zu helfen, darf niemand etwas davon wissen. Als Leiter der Handelskammer in seinem Heimatdorf verfügt Elliot über die Erlaubnis für ein jährliches Musikfestival. Als der junge Mann Wind davon bekommt, dass Michael Lang und ein paar Hippies nach einem geeigneten Ort für ein großes Rockfestival suchen, bietet er seine Mithilfe an. Keiner kann ahnen, dass mehr als 500.000 Menschen kommen werden. Die entzweite Familie Tiber muss sich zusammenraufen.

Movieman.de

TAKING WOODSTOCK ist unterhaltsam, aber niemals so gut, wie er angesichts der am Film Beteiligten sein sollte. Das Drehbuch ist sehr ziellos. Die erste Stunde verläuft recht mäandernd und ziellos. Erst als Woodstock beginnt und die Hippies kommen, erwacht auch der Film etwas mehr zum Leben, was auch daran liegt, dass die Split-Screen-Technik, die hier eingesetzt wird, an den Woodstock-Konzert-Film erinnert. Ein paar der hier zu sehenden Szenen sehen phantastisch aus und wirken fast so, als hätte man sie gut vier Jahrzehnte zuvor aufgenommen. Einige Szenen des Films - besonders in der ersten Hälfte - wirken hilflos und planlos, so etwa jene, in der Elliot mit seiner Schwester spricht, die danach nie wieder auftaucht oder auch nur erwähnt wird. Ein etwas kompakterer Schnitt hätte hier Wunder wirken können. So bleibt ein Film, der durchaus seine amüsanten Momente hat und leichten Humor mit Tiefsinn kontrastiert, aber eben nie über sich hinauswächst. Fazit: Ein mit Makeln behafteter Film, der gut gemeint ist, der aber einfach noch besser sein müsste.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film wirkt vergleichsweise alt, was an den bewusst ausgebleichten Farben liegt. Dazu kommt, dass es nur wenig Rausch gibt und die Kompression gut arbeitet. Problematisch ist der Schärfewert, der bei Nahaufnahmen hervorragend ist, aber bei Aufziehen des Bildes schlagartig nachlässt (Gesichter oder aber die Zeitung bei 00:21:26). Helle Flächen wie weiße Hemden sind schwach konturiert. Der Kontrast ist hier deutlich schwächer als man erwarten würde. Die Vorlage ist gut erhalten. Der Ton ist phantastisch. In der ersten Hälfte hat man Umgebungsgeräusche wie das Zirpen von Grillen oder Vögel im Wald, in der zweiten Hälfte vernimmt man immer leise das Konzert. Die Dialoge sind im Deutschen jedoch etwas steril und aufgesetzt. Das Original gefällt hier mehr. Der Audiokommentar von Regisseur und Autor ist informativ. Die drei entfallenen Szenen tun nicht viel zur Sache. Während das Making Of nette Hintergrundeindrücke vermittelt, sind die beiden Featurettes der Kürze wegen vergleichsweise wertlos. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Als Mr.Tiber(Henry Goodman) das zu seinem Sohn Elliot(Demetri Martin) sagt, hat das Woodstock Festival bereits begonnen. Und genau um dieses Festival geht es in Ang Lees Film nicht. Der taiwanesiche Ausnahmeregiseur hat sich vielmehr die Vorgeschichte des größten Rockkonzerts aller Zeiten für einen besinnlichen, hervorragend gestalteten Ausschnitt einer kleinen Zeitepoche ausgesucht. Lees Stärke, die ruhigen, exakt beobachteten Bilder, die Liebe zum Detail und zu den Menschen, kommt in -Taking Woodstock- voll zum Tragen.

Elliot ist der Sohn des Ehepaares Tiber, zweier jüdisch-russicher Emigranten, die durchaus als "Originale" bezeichnet werden können. Deren kleines Motel "El Monaco" steht vor der Pleite. Elliot, der ebenfalls nicht mit Reichtum gesegnet ist, versucht den Eltern zu helfen. Aber gerade bei seiner schrägen Mutter(Imelda Staunton) ist das nicht gerade einfach. Elliot, der als Maler, Geschäftsmann und Gemeindevorstand agiert, erfährt aus der Zeitung, dass die Nachbargemeinde ein großes Rockkonzert verhindert hat. Er sieht seine Chance, holt den Macher des Konzertes, Michael Lang(Jonathan Groff), zu sich nach Hause. Mit Hilfe des Farmers Yasgur(Eugene Levy) werden die gesuchten Flächen gefunden und das Konzert soll starten. Das bringt aber nicht nur Tausende von Hippies in die Gegend, sondern auch einen Teil der Gemeinde gegen Elliot und seine Familie auf. Wie das Konzert, trotz dieser Schwierigkeiten, dann doch noch zustande kommt, das ist überaus sehenswert...

Ang Lee hat sich die Autobiografie von Elliot Tiber(geborener Teichberg) als Grundlage für seinen Blick auf Woodstock genommen.
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Format: Blu-ray
Wer hier einen Musikfilm erwartet, wird entäuscht! Es wird eine autobiographische Geschichte erzählt, daher ist der Film ganz besonders für Leute interessant, die den Mythos Wodstoock erforschen wollen.
Der Film ist von Ang Lee, damit ist eigentlich schon alles gesagt: Ang Lee liebt die Menschen, so werden auch seine Filme erzählt. Nicht nur, dass er detailverliebt Stimmungen und Gefühlswelten darstellen kann, er baut einen Spannungsbogen mit der Darstellung der zunehmenden Größe des Festivals auf - keiner der Beteiligten wußte im Voraus, wie viele Besucher das Festival haben wird. Elemente, die im Woodstock-Konzertfilm vorkommen, werden hier zitiert.

Handwerklich ist der Film auch hervorragend: Schauspieler, Kamerafahrten und Einstellungen sind excellent.

Die Blu Ray Qualität ist ordentlich (Note 2), aber nicht hervorragend.

Für mich ist der Film das Highlight 2009!
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Regisseur Ang Lee wollte nach TIGER & DRAGON, HULK und BROKEBACK MOUNTAIN mal einen humorvollen, entspannenden Spielfilm drehen. Bloss, warum musste er sich dafür ausgerechnet die Jugendgeschichte von Elliot Tiber (eigentlich Teichberg) als Hintergrundsstory aussuchen ?? Im 'Summer of 69' war in den USA sprichwörtlich der Teufel los : das Aufkommen der Antikriegs-, Drogen- und Hippiebewegung, die Mondlandung, der Schwulenaufstand gegen Polizeiwillkür in New York, ein Teufelsprediger namens Manson lässt seine Jünger Prominente in Los Angeles niedermetzeln und mittendrin das legendäre Musikfestival von Woodstock. Genügend Stoff einen knisternden 2-Stunden-Film zu inszenieren, aber herausgekommen ist ein eher laues Sommerffilmchen mit schwachem Soundtrack.

O.K., dem Thema Krieg wird zwar durch die Verkörperung des Vietnam-Heimkehrers Billy genügend Platz eingeräumt, aber das Coming-Out des Hauptdarstellers Elliot, der Drogenkonsum und seine Folgen und vor allem die (Original-)Musik kommen im Film viel zu kurz. Stattdessen dürfen wir fast über die Hälfte des Streifens am öden Kleinstadtleben von Bethel, N.J. und den naiven Festival-Vorbereitungen der Dörfler teilhaben. Nach Beginn des Happenings sieht man vornehmlich den biederen Elliot, wie er schlaftrunken und verwirrt an den Lagerstätten der Hippies vorbeitapert. Vom eigentlichen Musikevent ist so gut wie nichts zu sehen oder zu hören. Auch wenn der echte Mr.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Elliot Teichberg (Demetri Martin) arbeitet als Innenarchitekt im New Yorker Stadtteil Greenwich Village, lebt aber als 34jähriger Sohn immer noch brav bei seinen Eltern, die in der Kleinstadt Bethel ein etwas heruntergekommenes Motel betreiben. Um das Geschäft für Mom (Imelda Staunton) und Dad (Henry Goodman) zu verbessern, die immer wieder vor der drohenden Pleite stehen, organisiert Elliot immer wieder kleine Musikabende oder Theateraufführungen.
Als Präsident der lokalen Handelskammer hat er auch schon lange eine Lizenz, um in diesem verschlafenen Nest Musikfestivals durchzuführen.
In diesem Jahr wartet eine experimentelle Theatergruppe mit exhibitionistischen Neigungen nur darauf endlich ihren Auftritt zu haben. Sie haben sich bereits hinter der Scheune des Motels einquartiert.
Als Elliot erfährt, dass der Musikproduzent Michael Lang (Jonathan Groff), den er von früher kennt, ein großes Musikfestival mit Megaacts wie Janis Joplin, Jimi Hendrix, The Who, Joan Baez und vielleicht sogar Bob Dylan plant, nimmt er Kontakt mit Lang auf und bietet ihm das große Areal des Motels als Ort der Veranstaltung an.
Doch erst das Gelände des befreundeten Farmers Max Yasgur (Eugene Levy), auf dem friedlich Kühe weiden, hat die optimalen Voraussetzungen für ein Musikfestival dieser Größe.
Elliot und seine Eltern bilden aber das Organisationsteam mit Kartenverkauf, endlich ist Geld da und zwar recht viel.
Allerdings gerät auch die gesamte Bevölkerung aus Bethel zunehmend aus dem Häuschen, der junge traumatisierte Vietnamveteran Billy (Emile Hirsch) unterstützt Elliot zumindest mental, was man von dessen Bruder nicht sagen kann.
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