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The Taking (Englisch) Taschenbuch – 30. Januar 2005

2.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Koontz remains one of the most fascinating of contemporary popular novelists ... he is a novelist of metaphysics and moral reflection."
--Publishers Weekly

"A thrill ride."
--The Daily News (NY)


From the Hardcover edition.

Synopsis

Molly and Neil Sloan and their neighbors in a small California mountain town encounter a threat that transforms their peaceful streets into a ghostly labyrinth as they discover the horrifying reality of what is happening around them. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Bibliothekseinband.

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Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
One night Molly Sloan is startled by a heavy rain which soon turns out to be a rain no one has ever experienced before. TV reports tell of unusual weather phenomena worldwide. Molly and her husband Neil decide to meet their friends and neighbors in the town of Black Lake. Soon it's evident that they face a threat from out of this world - and Molly has to face her troubled past in the form of her father.

"The Taking" by Dean Koontz starts out promising, but the story soon loses its momentum. Normally, I am immediately drawn into a Koontz novel, but this time I had a hard time to finish the book. One of Koontz's talents is to create unique characters that stay alive in the reader's mind for a long time. While Molly is a well-rounded protagonist, all other characters are more or less one-dimensional. Personally, I was disappointed by the book's ending - too neatly wrapped up, too quickly done, too cheesy. "The Taking" hasn't lived up to my expectations, but other readers might choose this end of the world thriller to be their favorite novel.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor schreibt in der Regel entweder sehr gute, originelle Thriller oder grottenschlechte - bei diesem bin ich mir selbst nicht ganz einig, zu welcher Kategorie der Roman gehört.
Die beiden Helden sind sehr gute, liebe, fromme Menschen, die Kinder in einem Dorf mithilfe eines Hundes (natürlich !!) retten, als Aliens die Erde per Terraforming umwandeln und die Erwachsenen infizieren bzw töten. Den Kindern droht jedoch keine Gefahr. Erzählt werden nur ca. 36 Stunden, in denen viel passiert. Der Ton des Romans ist jedoch sehr pathetisch, oberlehrerhaft, philosophisch angehaucht, aber kommt zu dick aufgetragen herüber, als ob Koontz in Zukunft als Wanderprediger durch die Lande ziehen wollte... Soll man es lieben oder geht einem das Schwülstige nicht doch auf den Geist ?
Ich schwankte in meiner Beurteilung von Seite zu Seite.
0rigineller Plot, mit recht überraschendem Ende, man behält jedoch ein etwas flaues und zwiespältiges Gefühl zurück...
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Von Ein Kunde am 28. Februar 2005
Format: Taschenbuch
... es kommt drauf an, ob Sie bereits viele Koontz-Bücher gelesen haben oder nicht.
Wenn Sie ein Koontz-Neuling sind, bestens! Dann empfehle ich das Buch uneingeschränkt. Es ist unheimlich spannend vom Handlungsverlauf aufgebaut. Überwiegend spielt es in 72 Stunden. Eine Zeit, in der nichts mehr auf der Erde so ist, wie wir es kennen.
Alle Koontz-Kenner werden sicherlich - wie ich auch - aufseufzen, wenn (mal wieder) ein Golden Retriever auftaucht, wenn aus der Heiligen Schrift zitiert wird, und wenn am Ende das Gute siegt.
Doch auch für uns ist dieses Buch ein Vergnügen, denn es knüpft meiner Meinung nach vom Stil her an die älteren Koontz-Romane an.
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Format: Taschenbuch
"The Taking" ist nicht der erste Roman aus Koontz' Feder, der sich mit Außerirdischen befasst. Schon "Wintermond" und "Bote der Nacht" hatten ähnlich gelagerte Plotinhalte, wurden jedoch nicht so konsequent und drastisch wiedergegeben wie in "The Taking". Der unheimliche Anfang einer Invasion von den Sternen, das konstante Schwinden der Hoffnung und die bittere Erkenntnis, gegenüber den Angreifern hoffnungslos unterlegen zu sein, werden von Koontz hervorragend in der für ihn typischen Prosa wiedergegeben. Gleichzeitig ist besagte Prosa allerdings auch die größte Schwäche des Buches.
Ab der Hälfte der 448 Seiten verliert Koontz nämlich den Faden und leitet dank übertrieben-überladenen Detail-Overkills die Langeweile ein; der Roman tritt auf der Stelle. Mit einem Male wird das Lesen zu einer doch sehr zähflüssigen Erfahrung und man quält sich teilweise durch die einzelnen Kapitel. Erst zum Schluss gelingt es Koontz, die flüssige Spannung des Anfangs wieder einigermaßen herzustellen und zudem mit einer ... nennen wir sie mal "eigenwilligen Erklärung" den Hintergrund der Invasion zu beleuchten, die allerdings rückblickend durchaus nachvollziehbar erscheint.

Fazit: "The Taking" ist ein mittelprächtiger Koontz, der sich nach einem hervorragenden Einstand in schwülstigen, oftmals auch reichlich kitschigen Metaphern selbst das Wasser abgräbt. Schade.
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Von Ein Kunde am 4. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Yes. Dean Koontz while never my favorite author used to at least write books I was able to enjoy, but lately with the exception of The Face that's no longer the case. While his style is as good as ever the story of The Taking is the worst I've read in a long time and I read a lot of books.
In an end of the world scenario where the parties responsible for it are either aliens or the devil with a host of demons, Molly and Neil the two protagonists of the story try to save the children of Black Lake, a small California mountain town. Since it's not all that difficult to unravel the meaning of the last transmission from the International Space Station combined with the hints given by Neil's brother (and this is no spoiler it really is that obvious), most readers will spend more than two thirds of the book slamming their heads in frustration, wondering when one of the two might find out who's really behind the destruction of the earth.
In the end, after a rollercoaster ride of horror scenarios straight out of a B-movie, where the loving couple saves child after child, which gets boring rather fast, Molly finally figures it out. Which considering that her husband is an ex-priest, who logically should have been the one to do so, makes about as much sense as the rest of the novel.
The only thing that kept me reading was that I wanted to satisfy my curiosity of whether or not someone would realize the truth, growing ever more frustrated with the female lead character, who constantly kept musing about missing something yet not getting it till the last pages.
Seldom having been so glad to close a book I really can't recommend it, except maybe to fans of christian fiction with a horror twist.
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