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Takeover: Und sie dankte den Göttern ... Gebundene Ausgabe – 22. September 2015

2.5 von 5 Sternen 124 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Adler-Olsen, geboren 1950 in Kopenhagen, ist ein ebenso rasanter Thriller wie packender Gesellschaftsroman gelungen (...).«
Brigitte Siegmund, buch aktuell 31.08.2015

»Spannung pur!«
KIELerLEBEN 01.09.2015

»In rasantem Tempo erzählt der Autor hier eine packende, atemberaubende und fast schon magische Geschichte, die den Leser bis zur letzten Seite unweigerlich in ihren Bann zieht.«
Stefanie Rufle, booksection.de 24.09.2015

»Ein rasanter Thriller und ein packender Gesellschaftsroman, in dem die Schreckensszenarien der Gegenwart thematisiert werden: Terrorismus, Nahostkonflikt und Finanzkrisen.«
Claudia Ohmer, Stadtspiegel 30.09.2015

»Jussi Adler-Olsens rasanter Thriller ist ein packender Gesellschaftsroman über die Schrecken der Gegenwart, über persönliche Verstrickungen in internationale Konflikte, über Vertrauen, Liebe und Verrat.«
Thomas Przybilka, bokas.de September 2015

»Ein hochkarätiger und rasanter Thriller, der zudem eine ungewöhnliche Liebesgeschichte enthält. Unbedingt lesenswert!«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, der-kultur-blog.de 06.10.2015

»Adler-Olsen beweist einmal mehr: Er ist ein Meister seines Fachs. Einfach unübertroffen!«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 05.10.2015

»Der neue Roman von Jussi Adler-Olsen hat es mal wieder in sich: Spannung, Intrigen und ein atemberaubendes Tempo.«
glüXmagazin 29.09.2015

»Rasant.«
Neue Woche 01.10.2015

»Adler-Olsen sorgt wieder für Spannung pur.«
Cochemer Wochenspiegel 30.09.2015

»Adler-Olsen mischt gekonnt und szenenschnell Politik, Wirtschaft und Soziologie, Nahostkonflikt, Finanzkrise und Terrorismus mit wilden Verfolgungsjagden, Bränden und Explosionen.«
Regina Krieger, Handelsblatt 16.10.2015

»Egal, welche Themen er anpackt: Adler-Olsens Thriller bieten allesamt Hochspannung.«
Frankfurter Stadtkurier 13.10.2015

»›Takeover‹ ist, was man von einem Adler-Olsen erwartet: spannende Unterhaltung.«
Gerald Wunder, buchnews.com 01.10.2015

»Mit ›Takeover‹ beweist Jussi Adler-Olsen einmal mehr, welch herausragender und virtuoser Erzähler er ist.«
Stefanie Rufle, booksection.de 22.10.2015

»Rasanter Thriller von Jussi Adler-Olsen.«
TV Klar 08.10.2015

»Terror in den Hinterzimmern der Macht - top!«
TV movie 09.10.2015

»Das ist ein Thriller, der alles bietet, was einen Bestseller ausmacht.«
Morgenpost am Sonntag Dresden 11.10.2015

»Ein Thriller, der alles hat: Spannung, Intrigen und ein Tempo, das einem den Atem nimmt.«
tina 07.10.2015

»Eines der besten Bücher in diesem Jahr.«
Andreas Sauer, fachbuchkritik.de 20.10.2015

»Ein klasse Thriller - der süchtig macht.«
Mario Bartsch, nnz-online.de 08.10.2015

»Jussi Adler-Olsens Roman "Takeover" ist Thriller und Gesellschaftsroman in einem.«
Marie-Therese Gewert, Hessische Allgemeine 30.10.2015

»Die länger werdenden Abende und Nächte halten allerlei Lesespaß bereit.«
Ralf Kleemann, Fuldaer Zeitung 24.10.2015

»"Takeover" ist ein packender Thriller von J. Adler-Olsen.«
Meine Pause 28.10.2015

»"Takeover" ist ein hoch politisches Buch - selbst für einen so politischen Schriftsteller wie Adler-Olsen.«
Britta Schultejans, Thüringer Allgemeine 24.10.2015

»Ein rasanter Politthriller und Gesellschaftsroman.«
Francine Bruni, TV-Star 11.11.2015

»Herrliche Lektüre für Verschwörungsfans.«
Bastian Fröhlig, Pinneberger Tageblatt 22.11.2015

»Ein absolutes Muss für Krimi- und Thriller-Fans!«
artikeldienst-online.de 16.11.2015

»nnn«
Salzburger Nachrichten 31.10.2015

»Packend! Gut!«
Eco.nova Dezember 2015

»Ein ebenso spannender wie vielseitiger Blick in die Verstrickungen der neueren Geschichte und in die Niederungen des Kapitalismus.«
ran 01.12.2015

»Ein Qualitäts-Thriller vom Meister.«
Tiroler Tageszeitung 18.12.2015

»Jussi Adler-Olsen schreibt gewohnt rasant und packend.«
Zuhause Wohnen Januar 2016

»Jussi Adler-Olsens Thriller ›Takeover. Und sie dankte den Göttern...‹ hat ein Tempo, das einem den Atem nimmt.«
Neues Deutschland 11.2.2016

»Adler-Olsen vom Feinsten!«
Karoline Pilcz, Buchkultur Juni 2015

»Jussi Adler-Olsen schreibt gewohnt rasant und packend.«
Zuhause Wohnen Extra 01.01.2016

»Ein rasanter Thriller und ein packender Gesellschaftsroman, in dem die Schreckensszenarien der Gegenwart thematisiert werden: Terrorismus, Nahostkonflikt und Finanzkrisen.«
Gour-med 01.03.2016

»Ein rasanter Thriller und ein packender Gesellschaftsroman, in dem die Schreckensszenarien der Gegenwart thematisiert werden: Terrorismus, Nahostkonflikt und Finanzkrisen.«
BuchMarkt November 2016

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jussi Adler-Olsen veröffentlicht seit 1997 Romane, seit 2007 die erfolgreiche Serie um Carl Mørck vom Sonderdezernat Q. Mit den Thrillern ›Erbarmen‹, ›Schändung‹, ›Erlösung‹, ›Verachtung‹, ›Erwartung‹ und ›Verheißung‹ sowie mit seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹, ›Das Washington Dekret‹ und ›TAKEOVER. Und sie dankte den Göttern‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in über 40 Ländern und werden mehrfach verfilmt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Hamlet TOP 500 REZENSENT am 15. Oktober 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Bevor der dänische Autor Jussi Adler-Olsen mit den Thrillern um Carl Mørk und das Sonderdezernat Q erfolgreich war (der erste Band „Erbarmen“ erschien 2007) , hatte er bereits zwei Romane außerhalb dieser Reihe geschrieben („Das Alphabethaus“ 1997, „Das Washington-Dekret“ 2006), die allerdings in Deutschland erst später erschienen sind. Nun folgt mit „Takeover: Und sie dankte den Göttern“ der dritte „Stand alone“ (ursprünglich aus dem Jahr 2008).

Qualitativ liegen die Einzelromane für mich deutlich über den Bänden der Sonderdezernat Q-Reihe: die Geschichten sind komplexer, die Themen politischer und die Beziehungen zwischen den Personen wesentlich interessanter. Das hatte ich auch von „Takeover: Und sie dankte den Göttern“, dem aktuellen Thriller erwartet.

Spannend ist die Geschichte, keine Frage. Verschiedene Handlungsstränge, aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, werden von Adler-Olsen handwerklich geschickt entwickelt und am Ende zusammengeführt. Und dennoch habe ich mich bei der Lektüre nicht wohlgefühlt. Ich lese sehr gerne Polit-Thriller, aber hier waren es einfach zu viele brisante Themen, die der Autor nicht in dem Maße behandelt und vertieft hat, wie es angemessen gewesen wäre. Die Finanzkrise, die Zerschlagung von Firmen mit schmutzigen Mitteln und deren anschließende Übernahme durch ihren zahlungskräftigen Konkurrenten, Terrorismus und politische Konfliktherde, die Auswirkungen auf die Märkte haben. Überladen, aber dennoch nichtssagend, und immer mit dem Gefühl im Hinterkopf, dass der Autor unter Berücksichtigung dieser verschiedenen Themen einen knallharten Thriller hätte schreiben können. Hätte - hat aber nicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach der Lektüre der Carl-Mörk- Bücher habe ich mich sehr auf das neue Buch von Adler-Olson gefreut. Und war wirklich enttäuscht: der Schreibstil ist flach, z.T. sogar trivial, die Charaktere bleiben blass, die Erzählstränge verworren, die Handlung weist viele Klischees auf, ist z.T hanebüchen. So ist es z.B. ausgesprochen unglaubwürdig, dass der Hintergrund des Flugzeugabsturzes der El Al-Maschine in Amsterdam von den beiden Protagonisten quasi im Handumdrehen aufgeklärt wird...ich konnte kaum glauben, dass dieses Buch auch von Jussi Adler-Olsen geschrieben wurde, der ansonsten mit liebevoll gezeichneten Charakteren, einer spannenden, logisch aufgebauten Handlung und einem durchgängig gut lesbaren Schreibstil punktet. Ich habe mich geärgert, dass ich für dieses Buch Geld ausgegeben habe und rate von Kauf ab!
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Format: Kindle Edition
Ich lese Jussi Adler Olsen gerne und bin stets angetan von seinen Büchern gewesen. Aber Takeover hat mich sehr enttäuscht.

Die Charaktäre sind grausig dargestellt, flach und voller Klischees. Die Storyline ist an den Haaren herbeigezogen und teilweise sehr wirr. Die Protagonistin erlebt Gewalt und eine schreckliche Kindheit, verzeiht ihrer Mutter aber alles auf dem Sterbebett um sich dem männlichen Protagonisten koste es was es wolle an den Hals zu werden, da ein indonesicher böser Geist ihr das vorausgesagt hat. Verdeutlicht wird diese abstruse Story durch immer wiederkehrende Wiederholung von Sprüchen à la: "Oh du böser Dukun (der Geist), ich werde es dir zeigen!". Aber selbst ohne diese Albernheiten wäre die Geschichte absurd und viel zu konsturiert: besagte Protagonisten klären Terroanschläge auf, retten Menschenleben und erfinden nebenbei einene Plan, wie ein Multinationaler Konzern zerstört werden kann, weil sie erpresst werden. Gleichzeitig wird eine erfolgreiche Firma von sabotierenden Mitarbeitern bereinigt. Noch was vergessen? Ach ja, die Geschwister der Protagonistin sind die ganze Zeit auf Drogen, prostituieren sich und nur unsere Heldin kann sie retten und ist aber auch einfach ein viel besserer Mensch als sie. Ach ja, der irakische Geheimdienst mischt auch noch mit. Ganz zu schweigen von den vielen verallgemeinernden, vorurteilsbehafteten Ausagen über Indonesien und seine Einwohner. Viel zu viel von allem - außer gutem Stil und einer angemessenen Darstellung der Charaktäre.

Fazit: Schade um das Geld und das Gewicht, was ich mit in den Urlaub geschleppt habe.
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Format: Kindle Edition
1) Sie wollten in Ihrer Schulzeit Schriftsteller werden, Ihr Deutschlehrer riet ihnen mangels Talent davon. Hier haben Sie ein 500 seitiges Argument, dass Sie Ihrem Ex-Lehrer beim Klassentreffen vorlegen können.

2) Sie vertreten unbeirrbar die Meinung, Handlungsstränge eines Buches sollten, zumindest im Groben, nachvollziehbar, konsistent und in sich schlüssig sein. Hier werden Sie widerlegt.

3) Sie zählen zu den Mitarbeitern des Verlages, welcher diesen Roman ungeschützt und ohne Vorwarnung auf die Leser losließ. Tun Sie Buße und kaufen Sie!

4) Sie stehen in Verwandtschaft mit Herren Adler-Olsen. Dann ist es löblich, dass Sie die Verwandtschaft finanziell unterstützen, beim nächsten finanziellen Notfall tut's aber auch ein privater Überbrückungskredit.

5) Sie unterrichten Deutsch und haben einst einem Schüler Talentlosigkeit attestiert. Halten Sie sich an den Ratschlag aus Punkt 3 und tun auch Sie Buße. Und meiden Sie das nächste Klassentreffen.
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