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Audio-CD, 28. April 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (28. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hansa (Sony Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00008W438
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Take Me Tonight
  2. I Don't Wanna Say That
  3. From The Heart Of An Angel
  4. Another Day, Another Heart
  5. We Had It All
  6. Stay With Me
  7. I Need You
  8. Anything Is Possible
  9. Breakin Up Is Hard To Do
  10. I Believe
  11. Anytime You Want Me
  12. Just Tomorrow
  13. Maniac
  14. Even When Your Love Is Gone
  15. If I Can't Have You Tonight

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Prod. By Dieter Bohlen

Amazon.de

Er ist jung, spielt gerne Fußball, ist gegen Wespen allergisch, hat aus dem Stand über 1 Million Tonträger verkauft und möchte gerne ein ganz normaler Mensch bleiben: Alexander Klaws, der RTL-Superstar, der auf dem besten Wege ist, wirklich ein Superstar zu werden. Eine Woche hatte Superstar-Kollege Daniel Kühlböck den ersten Platz der deutschen Charts belegt, aber der schnucklige Alexander hat ihn problemlos von dort vertrieben.

Und jetzt tritt der junge Mann, der so zeitlos gediegen wirkt, an, um auch mit seinem ersten Album die Hit-Paraden zu erobern. Natürlich hat Oberprofi Dieter Bohlen die Songs geschrieben und produziert, und so kann das Ergebnis durchaus mit den echten Superstars mithalten. Auch stimmlich kann sich Alexander mit den diversen Boygroup-Sängern ohne weiteres messen. Und so können seine Fans dahinschmelzen bei Schmusesongs wie "Take Me Tonight", "Another Day, Another Heart" oder "Anything Is Possible", bei Up-Tempo-Nummern wie "I Don't Wanna Say That", "Stay With Me" oder "Breaking Up Is Hard To Do" und bei Ohrwurm-Pop wie "From The Heart Of An Angel" oder dem frappierend an Modern Talking erinnernden "I Need You". Sogar beim Disco-Kult-Kracher "Maniac" aus dem Musikfilm Flashdance, der vor 20 Jahren ein amerikanischer Nummer-eins-Hit für Michael Sembello war, schlägt sich Alexander wacker.

Fazit: 15 Songs, die Spaß und gute Laune machen, dargeboten von einem blutjungen "Superstar", der Talent und Stimme hat. --Julia Edenhofer

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
da ist es nun: das erste album von "deutschland sucht den superstar"- gewinner alexander- eine mischung aus radio-pop und relativ schmalzigen balladen wie seine erste single TAKE ME TONIGHT. das ist auch der erste kritikpunkt: es gibt zuviele relativ langweilige TAKE ME TONIGHT- klone ( ungefähr jedes dritte lied ). bei den poppigen nummern ist für jeden was dabei- mal klingt "superstar alex k." wie enrique, mal wie mr.keating und mal wie brosis- aber es fehlt ihm einfach an eigenem profil. er mag eine nette stimme haben, aber vom superstar ist er weit entfernt- dafür ist er zu nett, zu weichgespült.
ein weiterer kritikpunkt sind die texte. sicher ist dieter bohlen, der das ganze album produziert hat, noch nie purlitzer-preis-verdächtig gewesen was seine texte angeht, aber TAKE YOUR CHANCE setzt doch neue maßstäbe was nahezu sinnfreie texte angeht. ständig singt alex "baby, baby"und dann reimt sich emotion auf ocean oder devotion.
trotzdem gibt es auf alexanders debut-album ein paar nette titel, die mit dem charts-mainstream-pop locker mithalten können...
der beste song ist für mich I DON`T WANNA SAY THAT, ein poppiger titel, der ein bißchen an ronan keating erinnert.
außerdem gefallen mir persönlich auch I NEED YOU (latino-pop) und ANYTIME YOU WANT ME (relativ typischer boygroup-sound ala n'sync & backstreet boys) recht gut. die balladen sind nicht so mein ding, einzig ANOTHER DAY, ANOTHER HEART finde ich ganz gelungen.
FAZIT: bohlen hat schon bessere alben gemacht, alexander ist auch nicht der geborene superstar und vier, fünf gute songs sind eigentlich auch ein bißchen wenig für ein album- trotzdem ist TAKE YOUR CHANCE nicht schlechter als die alben von brosis, b3, natural und wie sie alle heißen. ich würde gerne 2,5 sterne geben- geht nicht, also 3 sterne- wegen dem starken I DON`T WANNA SAY THAT.
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Format: Audio CD
Das ist nicht schlecht, das ist schlimmer: Absolut uninspiriertes Gesäusel von einem gehypten Buben, der nicht besser singt und aussieht als 234 Leute, die ich kenne. Der gute Junge ist doch nur Dieter B.s Wunderesel, der möglichst viel Gold stuhlen soll. Von Talent oder guter Musik kann man hier wirklich nicht sprechen. Ohne DsDs würde der Alex wohl höchstens in Karaoke-Bars ein paar benebelte Schnapsdrosseln in den seligen Suffschlaf singen, so langweilig tönt diese CD. Und von den Texten reden wir schon gar nicht, das ist unterstes Niveau: Um seinen Hörern gerecht zu werden, sind die Texte logischerweise vollgestopft mit Kindergartenwörtern der Marke "Girl", "Baby" oder "Heart". Schade, dass schon wieder ein netter Junge des schnöden Mammons wegen gnadenlos verheizt wird...
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Von Ein Kunde am 18. Juni 2004
Format: Audio CD
Das fragte ich mich als ich mir dieses Album anhörte. Dieses Album ist mit das schlechteste was ich je gehört habe.
Langwiligelige Lieder, mit der stets gleichen Melodie,belanglose und zusammenhangslose englische Texte mit Fehlern und noch dazu der schleimige Gesang von Alexander Klaws.
Aber das ist ja nichts neues,wenn man bedenkt,dass dieses Album von Dieter Bohlen produziert wurde,der ja seit Ewigkeiten immer die gleichen Lieder produziert.
Er verändert einfach 4 oder 5 Noten,schreibt dazu einen neuen Text und fertig ist ein neuer Song. Das zeigt nur wie niedrig mittlerweile das Niveau des deutschen Musikgeschmacks ist. Auf Grund des Hypes in den Medien kommen mittelmäßige Sänger/Produktionen an die Spitze der Charts während viele talentierte Musiker es gerade mal mit viel Mühe in die Carts schaffen.
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Von Ein Kunde am 13. April 2003
Format: Audio CD
Ich durfte vorab in das Album reinhören und muss sagen: Hut ab vor diesem guten Pop-Album. Sowohl eingängige, wenn auch manchmal etwas seichte Balladen als auch flotte Gute-Laune-Songs (wie der Hammersong "I don't wanna say that" im Ronan-Keating-Stil) sind zu finden.
Was viel schlimmer als die Tatsache, dass ein gecasteter Sänger Erfolg hat, sind die vielen Vorurteile gegen ihn: Ich bin wahrscheinlich der einzige Rezensent, der hier das Album bisher gehört hat. Meine Vorredner kennen nur "Take me tonight" und sagen dann: "Das ganze Album ist schlecht!" Das ist unfair, unseriös und entspricht so gar nicht dem Intellektualitäts-Anspruch, den sie bei der Musik erheben. Gebt dem Jungen doch eine Chance, sonst macht ihr euch lächerlich!
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Von robotgeorgie #1 HALL OF FAME REZENSENT am 8. Juni 2003
Format: Audio CD
Dieter Bohlen muß man fairerweise zugestehen - zumindest auf vermarktungstechnischem Bereich - ein wahres Genie zu sein: Welcher andere Künstler außer ihm schafft es, die Vergesslichkeit, Fluktation und Anspruchslosigkeit des stets jungen Massenpublikums geschickt auszunutzen? Selbst als Autor seiner Memoiren ist er mittlerweile tätig, die im Raum stehende Frage nach einem Film über sein Leben lasse ich besser im Raum stehen.
Seit "You're My Heart, You're My Soul" - dem man zumindest rückblickend Kultstatus beimessen muß - fällt es scheinbar niemandem auf, daß sich seine Melodien nicht geändert haben, allenfalls Variationen im homöopatischen Bereich. Selbst bei den McDonalds-Burgern gibt es mehr Abwechslung. Modern Talking, Blue System, Chris Norman, Nino De Angelo in den achtzigern und neunzigern, im neuen Jahrtausend eben "Superstar" Alexander & Co. - sie alle sind in die Bohlen'sche Musikschule gegengen, das Resultat war zwar meist hitverdächtig, von der Originalität und Eigenständigkeit aber ungefähr so weit entfernt wie etwa im Filmbusiness Steven Seagal von einem Charakterdarsteller. Im üblichen diesselbe oder im besseren Falle geringfügig modifizierte Melodie dem Volk zum Fraß vorzuwerfen, so läßt sich ordentlich Kohle machen.
Nena, die Scorpions oder Herbert Grönemeyer haben es hingegen ganz ohne "Superstar"-Marketingmaschinerie geschafft und sind auch heute noch on top - ob man in zweieinhalb Jahrzehnten auch noch von Alexander & Co. reden wird ist ungefähr so wahrscheinlich, wie Dieter Bohlen mal eine neue Melodie einfallen würde.
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